Das Problem mancher Menschen ist, dass sie, wenn sie auf Erkenntnisse nicht eingestellt sind, also etwas für sie volkommen Neues erfahren, für andere ist dies nicht neu, denn die Wissenschaft redet seit den Gebrüdern Skorpil im 19.Jahrhundert davon, schlief nur ein wenig ein, weil die Monarchie in Österreich zu Ende ging, keine Forschungsgelder mehr bewilligt wurden, einmal meinen sie wüssten es besser.
Ist ein wenig ein Vergehen gegen die Anweisung des Paulus. Aber: Gut, so sei es.
1Thess 5,21 Prüft aber alles und das Gute behaltet.
Genau genommen ist es ja auch keine Schande, etwas nicht zu wissen. Deswegen sollen wir vom rauhen zum glatten Stein werden. Jeden Tag an Erkenntnis zunehmen.
Aber: Bereits darauf hingewiesen zu werden, was uns die Archäologie, in dem Fall der Akademie der Wissenschaften in Bulgarien, meist in bulgarischer Sprache mitteilt, dann allerdings, selbst wenn man feststellt, auch andere Deutschsprachige haben über die Frühkirchen in Bulgarien schon berichtet, einfach stur zu bleiben, zeigt eher Lernunwilligkeit, aber auch Ablehnung des christlichen Gebotes.
Gal 5,14 Denn das ganze Gesetz ist in dem einen Wort erfüllt (3. Mose 19,18): »Liebe deinen Nächsten wie dich selbst!«
Oder der goldenen Regel.
Matth. 7,12 Alles nun, was ihr wollt, dass euch die Leute tun sollen, das tut ihr ihnen auch! Das ist das Gesetz und die Propheten. 13 Geht hinein durch die enge Pforte. Denn die Pforte ist weit und der Weg ist breit, der zur Verdammnis führt, und viele sind's, die auf ihm hineingehen. 14 Wie eng ist die Pforte und wie schmal der Weg, der zum Leben führt, und wenige sind's, die ihn finden!
Und das finde ich dann irgendwie schade.