Helmuth hat geschrieben: ↑Di 17. Jun 2025, 10:11
Zippo hat geschrieben: ↑Mo 16. Jun 2025, 10:21
Erinnert diese Aktion nicht an die mutige Aktion der Männer, die Lot und seine Familie aus Sodom und Gomorra retten wollten ? 1 Mo 19, Siehe auch Lk 17,24-30
Durchaus, und ich denke auch an Jona, der sich anfangs zwar weigerte, dann aber den ihm aufgetragenen Auftrag in Ninive zu predigen durchgeführt hatte. Interessant dabei ist, dass Jona eine Drohbotschaft verkündet hatte, nämlich den Untergang der Stadt in 40 Tagen, doch gerade dort hatte man sich bekehrt und Gott zeigte sich gnädig.
Jona hatte solch eine Abscheu vor den Menschen in Ninive, daß er die Flucht ergriff. Aber Gott hatte eben auch erbarmen mit diesen Menschen. Jona mußte viel leiden in dem Bauch des Walfisches, aber er wird damit zu einem Vorbild für Jesu Verbleib im Totenreich. Mt 12,39-40
Der Herr Jesus sprach auch zu den eher schlechten und von der jüdischen Gesellschaft eher verpöhnten Menschen. Er scheute sich nicht zu Huren zu sprechen und bei Zöllnern und dubiosen Betrügern, wie Zachäus einzukehren.
Da ist es auch ok , wenn man sich diesen Menschen naht, die aus Gottes Sicht eher die falschen Wege eingeschlagen haben. Die Guten spart er sich auf, aber die Schlechten haben es nötig und sehen auch am ehesten ein, daß was mit ihnen nicht stimmt. Also kommen sie zuerst dran.
Es ist das Treiben in der Gesellschaft ja auch wieder ein Zeichen der Zeit, die Zeit der Wiederkehr Jesu ist gekommen.
Helmuth
Heute verkünden wir die rettende Gnaden-Botschaft der Eefreiung und Erlösung aus allem Übel der Sünde durch Jesus Christus, doch die meisten Menschen wählen ihren Untergang. Der Missbrauch des Regenbogens als Zeichen für einen unzüchtigen Lebenswandel zeigt den Zustand unserer Gesellschaft.
Bei mir hat es mit der Evangelisation ziemlich nachgelassen, umso mehr freue ich mich, wenn Menschen das tun, das sind begabte Evangelisten, da ist auch mancher Afrikaner und Syrer dabei.
Die Menschen heutzutage wünschen ihren eigenen Lebensstil, sie laufen rum, daß ich das fürchten kriege. Was aus manchen Menschen geworden, überall tätowiert, Ringe am Körper, gefärbte Haare. Bei den Ravepartys schrille Musik, alte Leute laufen nackt durch die Straße und dann schwenken sie das Banner der Vielfalt und Toleranz. Was für ein erschreckender und zugleich erbärmlicher Anblick, aber Gott zeigt erbarmen. Die sind ja alle vom Teufel verführt.
Helmuth
Wir hatten am Samstag die sog. Life-Parade in Wien, von der ich nicht nur Abstand halte, man sollte auch in Wien damit beginnen, das lasterhafte Treiben der Gesellschaft anzuprangern. Im Grunde genommen muss man dann auch die Poliker Huren nennen, die das unterstützen.
Jedoch weiß ich nicht, ob es ein guter Weg ist Gegen-Demos zu veranstalten, wie es den Anschein hat. Besser man bleibt bei dem Auftrag wie er uns durch Jesus gegeben wurde, sonst wird es nur als eine politsche Aktion gesehen, die dann ihren Zweck verfehlt. Aber es muss jede Gemeinde für sich entscheiden, welchen Weg sie bei der Straßen-Evangelisation wählt.
An sich mag ich nicht das Herumschreien in der Öffentlichkeit, aber ich werde mich nicht dagegen wehren, solange die Botschaft Jesu vom Heiligen Geist auch getragen wird. Dieser Pastor im Video machte das recht gut, denke ich.
Am Anfang braucht man nicht viel, um Aufmerksamkeit zu erregen und auf die Botschaft des Evangeliums aufmerksam zu machen. Natürlich ist da viel Tumult, aber trotzdem kann Gott auf allerlei Weise Menschen erreichen.
Die Menschen von Sodom bekamen auch noch mal die Möglichkeit, sich vor dem Gericht Gottes zu retten.1 Mo 19,14 In diesem Falle war es ihnen lächerlich, aber bei dem Christopherstreetday sehe ich schon eine Chance, Menschen zu erreichen.
Gruß Thomas