Die Bibel betend lesen
Verfasst: Mo 26. Jan 2026, 22:00
Die Juden damals und heute haben die Psalmen und einige wichtige Gesänge und Texte des AT in ihrer Gebetspraxis. Es sind drei Gebetszeiten, morgen mittag und abend - jeweils etwas 20 minuten
Die Frühen Christen sind dem nachgefolgt und es entstanden die Stundengebete.
Alle sakramentalen Kirchen - also die RKK, die anglikanische Hochkirche, die orthodoxen und alt-orientalischen Kirchen verwenden diese Gebetspraxis - auch für Laien. Ebenso die Lutherische Kirche. Es gab immer wieder Bestrebungen innerhalb des lutherisch-pietistischen Raumes und seit etwa 150 Jahren in den verschiedenen lutherischen hochkirchlichen Bewegungen, wie der Michaelisbruderschaft, dem Berneucher Kreis.
Dessen Stundengebet soll in den lutherischen Kirchen nicht nur verbreitet sondern auch in verschiedenen Gemeinden gemeinsam und allein gebetet werden
Und da es auf alles katholische verzichtet: Maria, die Heiligen und die katholischen Feste - soll es auch im freikirchlichen Bereich Anklang haben
http://tagzeitengebete.de/mobil/index.php
Es sind vier Zeiten am Tag, wo man sich auf (immer andere) Psalmen, (immer andere) Schriftlesungen und Gebetstexte einlassen kann.
Ich halte diese Form der Bibellese für intensiver und gewinnbringender als die verstandesmäßige Bearbeitung und Auslegung zur Erstellung einer Lehre
Wer Lust hat, kann sich ja gern mal ein paar Tage darauf einlassen. (Im "Stillen Gebet" ist auch viel Raum für das "freie Gebet" - das sollte man natürlich nicht ausklammern)
Die Frühen Christen sind dem nachgefolgt und es entstanden die Stundengebete.
Alle sakramentalen Kirchen - also die RKK, die anglikanische Hochkirche, die orthodoxen und alt-orientalischen Kirchen verwenden diese Gebetspraxis - auch für Laien. Ebenso die Lutherische Kirche. Es gab immer wieder Bestrebungen innerhalb des lutherisch-pietistischen Raumes und seit etwa 150 Jahren in den verschiedenen lutherischen hochkirchlichen Bewegungen, wie der Michaelisbruderschaft, dem Berneucher Kreis.
Dessen Stundengebet soll in den lutherischen Kirchen nicht nur verbreitet sondern auch in verschiedenen Gemeinden gemeinsam und allein gebetet werden
Und da es auf alles katholische verzichtet: Maria, die Heiligen und die katholischen Feste - soll es auch im freikirchlichen Bereich Anklang haben
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Es sind vier Zeiten am Tag, wo man sich auf (immer andere) Psalmen, (immer andere) Schriftlesungen und Gebetstexte einlassen kann.
Ich halte diese Form der Bibellese für intensiver und gewinnbringender als die verstandesmäßige Bearbeitung und Auslegung zur Erstellung einer Lehre
Wer Lust hat, kann sich ja gern mal ein paar Tage darauf einlassen. (Im "Stillen Gebet" ist auch viel Raum für das "freie Gebet" - das sollte man natürlich nicht ausklammern)