Zur Erläuterung fand ich in KI folgende Erklärung:
Die am 19. September 2026 auf dem Frankfurter Römerberg abgehaltene Veranstaltung „Trauerwache Deutschland“ verfolgte im Kern das Ziel, ein öffentliches Gedenken für Opfer von Gewalttaten, Attentaten und Anschlägen seit 2015 zu schaffen und gleichzeitig auf politische sowie behördliche Missstände aufmerksam zu machen.
Die von betroffenen Angehörigen organisierte Gedenkkundgebung mit anschließendem Trauermarsch sollte konkret Folgendes bewirken:Sichtbarkeit für die Opfer („Gegen das Vergessen“): Den getöteten Menschen und ihren Schicksalen sollte durch Bilder und namentliche Nennung ein Gesicht gegeben werden, um zu verhindern, dass sie in der Anonymität von Statistiken untergehen.
Ein Ort für Angehörige: Hinterbliebenen und Überlebenden sollte ein geschützter Raum und eine Plattform geboten werden, um gemeinsam zu trauern und Erfahrungen auszutauschen.Anklage von Behördenversagen: Mitinitiator Michael Kyrath (dessen Tochter 2023 in Brokstedt getötet wurde) und andere Redner wollten Missstände in Justiz und Politik anprangern. Es sollte öffentlich kritisiert werden, dass viele Täter den Behörden vorab bekannt waren und die Taten aus Sicht der Familien durch konsequenteres Handeln des Staates hätten verhindert werden können.
Forderung nach Konsequenzen: Die Veranstalter wollten lautstark darauf hinweisen, dass im aktuellen System grundlegende Dinge fehlerhaft laufen, um einen besseren Schutz der Bevölkerung vor schweren Gewalttaten zu erwirken.
Lautstark fand ich die Veranstaltung eigentlich nicht, es war doch mehr ein Schweigemarsch in stiller Trauer. Aber ich habe ja nur den kleinen Ausschnitt gesehen.
Zippo hat geschrieben: ↑Sa 26. Sep 2026, 00:58
Gehen Politiker über Leichen ?
Spätestens in der Covid-Krise hatten wir gesehen, wie die meisten Menschen agieren, inklusive den Politikern. Sie orientieren sich nicht daran, was am besten zu machen wäre, sondern daran, was unter Gewaltandrohung vorgegeben wird.
Für Politiker bedeutet das manchmal eben Leute in den Tod zu schicken. Die Angst, selber Probleme zu kriegen ist halt größer.
Zippo hat geschrieben: ↑Sa 26. Sep 2026, 00:58
Gehen Politiker über Leichen ?
Spätestens in der Covid-Krise hatten wir gesehen, wie die meisten Menschen agieren, inklusive den Politikern. Sie orientieren sich nicht daran, was am besten zu machen wäre, sondern daran, was unter Gewaltandrohung vorgegeben wird.
Für Politiker bedeutet das manchmal eben Leute in den Tod zu schicken. Die Angst, selber Probleme zu kriegen ist halt größer.
Die Impfung war ja noch freiwillig, nur die Ausgehverordnungen waren Pflicht.
Die Trauerwache gibt vielen Menschen eine Stimme, die in seit 2015 Angehörige durch Gewalttaten verloren haben. Das muß eine ungeheure Menge sein, was wir in der Doku sehen, ist nur ein kleiner Ausschnitt. Die Statistiken geben Auskunft über Zahlen, die wirklich nachdenklich machen sollten. Anstattdessen sprechen linke Politiker davon, die Stadt Berlin weiterhin offen zu halten, für jeden der kommen will. Ist das nicht der reinste Wahnsinn ?
Es werden immer noch viele Menschen im Land einfach niedergestochen, kaum einer erfährt was davon. Hin und wieder sehe ich in youtube Dokus über Gewalttaten, da sollte es doch Aufgabe der Politik sein, solche Menschen aus dem Land zu entfernen, die eine Gefahr für die Bevölkerung des Landes werden können oder sie erst gar nicht erst hereinzulassen.
Zippo hat geschrieben: ↑Sa 26. Sep 2026, 00:58
Gehen Politiker über Leichen ?
Spätestens in der Covid-Krise hatten wir gesehen, wie die meisten Menschen agieren, inklusive den Politikern. Sie orientieren sich nicht daran, was am besten zu machen wäre, sondern daran, was unter Gewaltandrohung vorgegeben wird.
Für Politiker bedeutet das manchmal eben Leute in den Tod zu schicken. Die Angst, selber Probleme zu kriegen ist halt größer.
Die Impfung war ja noch freiwillig, nur die Ausgehverordnungen waren Pflicht.
Die Impfungen waren vielerorts nicht freiwillig, nur auf dem Papier. Es gab auch noch mehr "Pflichten" als "nur" die Ausgehverodnungen.
Zippo hat geschrieben: ↑Sa 26. Sep 2026, 11:05
Die Trauerwache gibt vielen Menschen eine Stimme, die in seit 2015 Angehörige durch Gewalttaten verloren haben. Das muß eine ungeheure Menge sein, was wir in der Doku sehen, ist nur ein kleiner Ausschnitt. Die Statistiken geben Auskunft über Zahlen, die wirklich nachdenklich machen sollten. Anstattdessen sprechen linke Politiker davon, die Stadt Berlin weiterhin offen zu halten, für jeden der kommen will. Ist das nicht der reinste Wahnsinn ?
Das ist eine Form von Wahnsinn, aber vielleicht ist das auch etwas, was man sagen muß um sein Pöstchen zu behalten?
Zippo hat geschrieben: ↑Sa 26. Sep 2026, 11:05
Es werden immer noch viele Menschen im Land einfach niedergestochen, kaum einer erfährt was davon. Hin und wieder sehe ich in youtube Dokus über Gewalttaten, da sollte es doch Aufgabe der Politik sein, solche Menschen aus dem Land zu entfernen, die eine Gefahr für die Bevölkerung des Landes werden können oder sie erst gar nicht erst hereinzulassen.
Naja, du siehst das viel zu brav. Ob das die Aufgabe der Politiker ist, hängt davon ab, wie man den Politiker sieht. Tatsächlich hat jedes Handeln eben Konsequencen. Wir sehen ja, dazu gehört eben auch, dass man den Staat ganz verliert, dass es zu einem Regimewechsel kommt. Wenn der herrschenden politischen Klasse das so genehm ist, bitte sehr.
Re: Trauerwache Deutschland 19.9.26
Verfasst: Sa 26. Sep 2026, 11:17
von oTp
Das Problem ist, dass bei öffentlichen Morden oft irre Schizophrene die Täter sind. Unter ihnen auch irre schizophrene Täter, die sich muslimisch haben radikalisieren lassen.
AlleMusline "zu entfernen" scheint auch recht irre zu sein, eine Überreaktion.
Alle frei rumlaufenden Schizophrenen, deutsche und Ausländer wegzusperren, ist auch überreagiert.
Dann könnte man auch alle radikalen Neonazies wegstecken.
Ich kenne aus meinem Umfeld drei schizophren Männer. Die auch aggressiv werden können. Bei denen ist jedenfalls darauf zu achten, dass sie regelmäßig ihr Anti- Psychiotika einnehmen, dann bleiben sie meist friedlich. Kontrollieren kann man die Medikation zb mittels lang anhaltender Depotspritzen.
Bekannt ist ja auch, dass Menschen durch Fehldiagnosen aus Anstalten und Gefängnissen frei kommen und dann weiter morden.
Ich nenne hier nicht alle Aspekte, aber man kann ja darüber diskutieren.
Aber jedenfalls ist das alles nicht gerade so einfach, wie man es haben möchte.
Jedenfalls sind die radikalen Heiliger Krieg Hetzer des Islams eine Gefahr. Ein normaler Muslim wird auch nicht so radikalsierbar sein.
Gefahrenquellen ist hier der Islam grundsätzlich. Besonders, wenn der Heilige Krieg gepredigt wird. Das ist ein Krieg nicht gegen Staaten, sondern gegen christliche Staaten und Menschen. Da werden auch Helfer und Entwicklungshelfer umgebracht.