Rudolf Steiner

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Spice
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Re: Rudolf Steiner

Beitrag von Spice » Mo 27. Sep 2021, 15:36

Paul hat geschrieben:
So 26. Sep 2021, 14:45
steiner hat eine patchworkreligion ins leben gerufen.
Unsinn! Kann der dreimal Größte nichts vernünftiges sagen?

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Paul
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Re: Rudolf Steiner

Beitrag von Paul » Mo 27. Sep 2021, 21:16

okay, especially für spice :lol:

meine oma war zenmeister :lol:

:mrgreen:
der storch der sitzt am karpfenteich und hämmert alle karpfen weich

Anthros
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Re: Die Wundmale des auferstandenen Ätherleibs des Christus

Beitrag von Anthros » Di 28. Sep 2021, 10:49

Anthros hat geschrieben:
So 26. Sep 2021, 11:31
Anthros hat geschrieben:
Fr 24. Sep 2021, 13:02
Anthroposophie geht davon aus, dass der materielle Körper des Jesus auch in die Erde fiel und deshalb das Grab leer war. Auferstanden war der Christus im "Ätherleib", ein okkulter Fachbegriff. An ihm waren die Narben, die durch die körperliche Verwundung entstanden.

Rudolf Steiner zum Auferstehungsleib / Ätherleib des Christus:
Die Auferstehung des Christus bedeutet,

"... daß der auferstandene Christus umhüllt war mit einem bis zur physischen Sichtbarkeit verdichteten Ätherleib. So ging er herum und erschien denen, denen er erscheinen konnte. Er war nicht für alle sichtbar, weil es eigentlich nur ein verdichteter Ätherleib war, den der Christus nach der Auferstehung trug. Aber das, was ins Grab gelegt worden war, das zerfiel zu Staub [...]"
Quelle: Rudolf Steiner, Das esoterische Christentum und die geistige Führung der Menschheit, S. 223
https://anthrowiki.at/Stigmatisation

Biblische Erläuterung zum ungläubigen Thomas:
„24 Thomas aber, der Zwilling genannt wird, einer der Zwölf, war nicht bei ihnen, als Jesus kam. 25 Da sagten die andern Jünger zu ihm: Wir haben den Herrn gesehen. Er aber sprach zu ihnen: Wenn ich nicht in seinen Händen die Nägelmale sehe und meinen Finger in die Nägelmale lege und meine Hand in seine Seite lege, kann ich's nicht glauben. 26 Und nach acht Tagen waren seine Jünger abermals drinnen versammelt und Thomas war bei ihnen. Kommt Jesus, als die Türen verschlossen waren, und tritt mitten unter sie und spricht: Friede sei mit euch! 27 Danach spricht er zu Thomas: Reiche deinen Finger her und sieh meine Hände, und reiche deine Hand her und lege sie in meine Seite, und sei nicht ungläubig, sondern gläubig!“

– Joh 20,24-27


Rudolf Steiner zum Ätherleib des Christus, zum ungläubigen Thomas und den Wundmalen:

Aber es könnte jemand sagen: Thomas wurde von dem Auferstandenen, der den Jüngern erschien, aufgefordert, mit seinen Händen in die Wundmale zu greifen. Da müßte man voraussetzen, daß diese noch dagewesen wären, daß Christus mit demselben Leib, der sich in Staub aufgelöst hat, zu den Jüngern gekommen wäre. Nein! Denken Sie sich, es hat jemand ein Wundmal: da zieht sich der Ätherleib besonders zusammen, bekommt eine Art Narbe. Und in dem besonders zusammengezogenen Ätherleib, dem entnommen sind die Bestandteile zu dem neuen Ätherleib, mit dem sich die Christus-Wesenheit umkleidete, da waren zur Sichtbarkeit gebracht diese Wundmale, waren besonders dichte Stellen, so daß auch der Thomas fühlen konnte, daß eine Realität da ist."
Quelle: Rudolf Steiner, Das esoterische Christentum und die geistige Führung der Menschheit, S. 223
https://anthrowiki.at/Stigmatisation
Der Weise äußert sich vorsichtig, der Narr mit Bestimmtheit über das kommende Wetter.
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oTp
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Re: Rudolf Steiner

Beitrag von oTp » Di 28. Sep 2021, 11:31

Ja, jedenfalls schöne Erklärungen über den auferstandenen Christus.
Die kriegt man aber auch hin, wenn man sich mit Esoterik ohne Steiner auskennt.
Natürlich hat Steiner alles am besten, weil umfassend geschrieben. Synthese der östlichen Esoterik (Buddhismus, Hinduismus, Yoga) PLUS dazu passend Integrierung des Jesus Christus.

Passend auch Steiners Erklärungen, warum er nicht allen Menschen sichtbar war.
Das kann man sogar schon aus Spukerscheinungen ableiten. Von dieser negativen Seite der Sichtbar-Werdungen.
Wo unstoffliche Geister, die sich "etwas" materialisieren, gut, undeutlich oder gar nicht gesehen werden, wenn mehrere Menschen gerade anwesend sind. Steiner hat da nichts Neues entdeckt. Spätestens mit Aufkommen des Spiritismus war von einem feinstofflichen Erscheinen die Rede.

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