95 Thesen gegen die Evolution

Evolution vs. Schöpfung Debatte, Alter der Erde
Geologie, Plattentektonik, Archäologie, Anthropologie
Timmi
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Re: 95 Thesen gegen die Evolution

Beitrag von Timmi » Sa 9. Okt 2021, 07:05

Abischai hat geschrieben:
Fr 8. Okt 2021, 17:52

Das sehe ich auch so. Allerdings ist die Mathematik KEINE Naturwissenschaft, sondern eine Philosophie !!
Na ja, das ist gewagt, Mathematik der Philosophie hinzuzurechnen und diese Kategorisierung ist auch umstritten. Keine Naturwissenschaft kommt heute ohne Mathematik aus und so kommt mir die Zuordnung als Hilfswissenschaft der Naturwissenschaften am ehesten in Frage.

Oder wie G.Galilei sagte:
Mathematik ist das Alphabet, mit dessen Hilfe Gott das Universum beschrieben hat.

Claymore
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Re: 95 Thesen gegen die Evolution

Beitrag von Claymore » So 10. Okt 2021, 00:56

Timmi hat geschrieben:
Fr 8. Okt 2021, 16:38
Abischai hat geschrieben:
Fr 8. Okt 2021, 16:26

Nun ja, das geozentrische Weltbild ist ein Credo der Römisch-Katholischen Kirche im Mittelalter und nicht irgendwie auf Beobachtungen (=Wissenschaft) gegründet, vielleicht darf ich das hier noch mal kurz anmerken.
Doch, doch, Abischai, das waren schon Beobachtungen, die allerdings anders gedeutet wurden. Mathematisch sind der Geozentrismus und der Heliozentrismus ineinander überführbar (Koordinatentransformation) doch physikalisch kann natürlich nur eine Sicht richtig sein.
Nur solange man an einen absoluten Raum glaubt – man könnte ja auch annehmen, dass sich die Fixsterne schnell um die Erde drehen und dabei einen relativistischen Effekt ausüben, der das Foucaultsche Pendel bewegt.
A. Einstein, L. Infeld: “Die Evolution der Physik” hat geschrieben:Den Kernpunkt des Problems bildet der Umstand, daß die Naturgesetze nur für eine Sonderklasse von Systemen, nämlich für die Inertialsysteme, gelten sollen. Es läßt sich nur dann lösen, wenn es uns gelingt, physikalische Gesetze aufzustellen, die für alle Systeme gelten, und zwar nicht nur für die gleichförmig, sondern auch für die beliebig gegeneinander bewegten. Geht das, so können wir die Naturgesetze auf jedes beliebige System anwenden, und die Frage, ob das Ptolemäische oder das Kopernikanische Weltbild das richtige sei, um die in den Anfängen der Naturwissenschaft ein so heftiger Streit entbrannte, wäre völlig gegenstandslos geworden. Es bliebe sich dann gleich, welches System man zugrunde legte, und es wäre reine Formsache, ob wir sagen: «Die Sonne ruht und die Erde bewegt sich» oder «Die Sonne bewegt sich und die Erde ruht.»

Können wir aber wirklich eine für alle Systeme geltende relativistische Physik ausarbeiten, eine Physik, in der kein Raum mehr ist für absolute Bewegung, in der es nur noch relative Bewegung gibt? Nun ja, wir können es tatsächlich!

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Re: 95 Thesen gegen die Evolution

Beitrag von Claymore » So 10. Okt 2021, 01:06

Abischai hat geschrieben:
Fr 8. Okt 2021, 17:52
Das sehe ich auch so. Allerdings ist die Mathematik KEINE Naturwissenschaft, sondern eine Philosophie !!
Mmmh… beides ist natürlich nicht empirisch. Aber doch irgendwie merklich anders.

Allein schon dadurch, dass in Mathematik Konvergenz erzielt wird während in der Philosophie fast alles umstritten bleibt.

Man könnte sagen, dass Mathematik im Gegensatz zur Philosophie auf präzise formale Beweise setzt. Allerdings war das historisch nicht immer so. Manche Kulturen wie die Babylonier kümmerten sich nicht um Beweise in der Mathematik. Im alten China waren manche Beweise visuell. Und präzise waren die Beweise in den Anfängen der Analysis nicht.

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Michael
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Re: 95 Thesen gegen die Evolution

Beitrag von Michael » So 10. Okt 2021, 03:06

Abischai hat geschrieben:
Fr 8. Okt 2021, 21:05
Ja, im Grunde meinen wir das gleiche,
Nein, tun wir nicht. Wir sind dennoch eines Sinnes, haben halt andere Erkenntnisse und ziehen daraus unterschiedliche Schlüsse. Aber wir sind dennoch eines Geistes. Wir beide können das differenzieren. Mir geht es weiter um die Themensache.
Abischai hat geschrieben:
Fr 8. Okt 2021, 21:05
Du hast das Meine nicht richtig verstanden, darum reden wir anscheinend aneinander vorbei, obwohl wir das gar nicht tun.
Dann versuche ich es nochmals darzustellen:

Du sagtest aufgrund der Toledot-Formel weist sich der letzgenannte Name als Autor aus. Und das fand man nicht nur in hebr. Schriften sondern auch in solchen, die bis in Zeit der Alt-Sumerer zurückreichen.

Aufgrunddessen ziehst du den Schluss, dass das, was ein assyrisches oder alt-sumerisches Dokument auszeichnet auch ein hebräisches Dokument auszeichnen muss und dessen Herkunft anzeigt. So ist die hypothetische Annahme. Und jetzt kommt dein Problem, das ich als falsche Faktenzusammenführung analysiert habe.

Es haben zwei Dukumente einen ähnlichen Strukturaufbau, also 1 und 2 zwei zeigen dasselbe Muster und daher muss es einen zwingenden Zusammhang geben. Lieber, Tobias, das ist das übliche Kurzschlussdenken. Es muss nicht! Also es kann, aber es muss nicht. Es ist nur eine wissenschaftliche Beobachtung sehr ähnlich aussehender Fakten

Eine Überpüfung weiterer Toldet-Formeln au dem AT zeigt, dass es dafür keinen plausiblen Grund gibt diese Annahme auch zu festigen. Hier die Toldeot-Stellen aus dem AT:

https://www.csv-bibel.de/strongs/h8435

Es passen nur vereinzelte Muster. Bei vielen anderen Stellen ergibt diese Annahme aber gar keine Sinn bzw. stehen an manchen Sellen überhaupt keine Namen. Soweit ein Faktencheck.

Wenn sich nun das Muster in assyrischen Schirften meintewegen 5.000 Mal zeigt und dort auch einen allgemein anerkannten Fakt bildet, aber in der Bibel nur vereinzelt, was bedeutet das nun? Ah, wir haben hier denselben Zusammenhang? Das denke ich nicht.

Dieses Jafet-Argument ist zu schwach. Üblicherweise ist die Reihefolge der Namen in biblischen Chroniken die Reihenfolge der Zeugung und hat nichts mit irgendeinem Autor zu tun. Derart ist das aus der Luft gegriffen.

Es juckt Wissenschaftler aber solche Bezüge herzustellen, besonders diejenigen, welche der Bibel nicht den gebührenden Stellenwert geben wollen. Man hat also nun objektiv erkannt, dass die zwei Jafet-Muster ähnlich sind. Man hat damit nicht erkannt, dass das hebräische Dokument über Jafet tradiert wurde. Eine Festigung zur Erkenntnis wie bei assyrschen Schriften wird m.E. so nicht möglich.

Wenn man das aber derart festigt, dann wird es zu einem dogmatischen Denkurzschluss und denkt dann nicht nicht weiter. Hinzu kommt der menschliche Aspekt, dass man von festgefahrenen Positionen freiwillig nicht abrücken will. So bleibe ich daher bei meiner Annahme wie folgt:

Eine Familienchronik und die Geschichte der Familie wird allgemein über die eigene Familie tradiert, erst Recht die der Familie Gottes. Natürlich können Dokumente auch an anderen Orten aufgefunden werden, nur weist der Fundort solcher Berichte deswegen nicht auf ihren anfänglichen Ursprung hin. Das ist wie meine Geburtsurkunde. Davon gibt es eine amtliche Urkunde am Standesamt. Ich bin dort aber nicht geboren. ;)

Ich sage auch, es liegt durchaus im Bereich des Möglichen, dass die Israeliten Methoden und Techniken der Textgestaltung anderer Kulturen erlernen und übernehmen. Why not? Sie wurden auch überall hin verschleppt. Wenn andere etwas Nützliches können, dann ist dies eine Gabe Gottes. Und die Bildung des AT-Kanons in heutger Form begann auch erst, wie man heute allgemein weiß, in der Zeit der Diaspoara.

Aber man verwechsle Schriftfunde an den Diaspora-Standorten nicht damit, dass die inhaltichen Themen, sprich die Geschichte von Adam und Eva, Noah, Abraham bis zu Josef deswegen auch von den Assyern oder den Babylonieren stammen bzw. von ihnen tradiert wurde. Das ist ein Irrtum.

Das Gilgamesch Epos z.B., das ja auch einen Flutbericht enthält, wurde wiederum nicht über die israelitische Linie tradiert, denn die sich zu Mose bekennenden Juden hätten in ihren Syngogen wohl nichts aufbewahrt, was derart voller Götzen und Dämonen ist. Aber man fand es z.B. neben den Dokumenten wo auch Noahs Bericht gelagert wurde, weil die Assyrer alles sammelten. Doch Gott nutze das auch.

Inhaltich anaysiert erkennt man unschwer wie unterschiedlich ein Ereignis tradiert wird. Über die Tradition in der Heilslinie hatte aber Gott gewacht (Jeremia 1:12) und alles andere verwilderte zu Legenden. Wir sehen einen ähnlichen Mechanismus auch bei der Bildung des NT.

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Abischai
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Re: 95 Thesen gegen die Evolution

Beitrag von Abischai » So 10. Okt 2021, 12:42

Wie ich bereits meinte; Du hast mich völlig falsch verstanden.

Die Bibel enthält Formulierungen.
Man findet gleiches Protokoll in nachweislich sehr alten, antiken Schriften.

Es ergibt sich daraus der Schluß, daß die biblischen Fragmente ebenfalls viel älter sind, als modern unterstellt.
Die biblischen Texte sind nicht wie unterstellt 1.600a alt, sondern 6.000.
Diese Erkenntnisse aus dem Vergleich zu ziehen, halte ich für angemessen.

Die biblischen Texte sind damit von der Archäologie bestätigt, was zwar nicht notwendig, aber interessant ist.
Niemand verstand bislang die Schreibweise der biblischen uralten Textteile, nun sind sie etwas erhellt.

Nicht die Hebräer haben sich die Weise der Heiden angenommen, sondern alle hatten ehemals die gleiche Weise.

Lege wenn möglich bitte dar, warum die Söhne Noahs in korrekter Altersreihenfolge: Sem, Japhet und Ham sind, aber stets in der Reihenfolge: Sem, Ham und Japhet gelistet werden.
Meine Hilfe kommt von Jahweh, der Himmel und Erde gemacht hat. [Ps 121;2]

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Michael
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Re: 95 Thesen gegen die Evolution

Beitrag von Michael » So 10. Okt 2021, 19:27

Abischai hat geschrieben:
So 10. Okt 2021, 12:42
Es ergibt sich daraus der Schluß, daß die biblischen Fragmente ebenfalls viel älter sind, als modern unterstellt.
Die biblischen Texte sind nicht wie unterstellt 1.600a alt, sondern 6.000.
Ok, so verstehe ich das jetzt auch anders. Das kam bei mir zuvor anders rüber. Aber die Funde sind nicht 6000 Jahre alt, sondern waren wie üblich Abschriften. D.h. wie das Original je ausgesehen hat weiß keiner.

Ich meine, das ist für Gott auch nicht wichtig, Die Form der Berichterstattung musste sich auch erst entwickeln. Persönlich gehe ich bis zu Abraham von mündlicher Überlieferung aus. Ein echtes Schrifttun entwickelte sich erst unter Mose. Zumindest ist biblisch zuvor nichts belegt. Außerbiblische Quellen muss man auch anders einstufen.
Abischai hat geschrieben:
So 10. Okt 2021, 12:42
Nicht die Hebräer haben sich die Weise der Heiden angenommen, sondern alle hatten ehemals die gleiche Weise.
Wenn Noah im Alter von 500 Jahren begann Sohne zu zeugen, die Sintflut im Alter von 600 Jahren war, dann hätte Sem
Das ist damit zwar nicht bestätigt, aber es liegt im Bereich des Möglichen, da Sem und Japhet ja noch Blutsbrüder waren. Doch danach wurde unterschiedlich tradiert, sonst hatten wir nicht einen biblischen Noah und ein unbiblisches Gilgamesch Epos..
Abischai hat geschrieben:
So 10. Okt 2021, 12:42
Lege wenn möglich bitte dar, warum die Söhne Noahs in korrekter Altersreihenfolge: Sem, Japhet und Ham sind, aber stets in der Reihenfolge: Sem, Ham und Japhet gelistet werden.
Woher hast du wieder das „Wissen“? Aus assyrischen Schriften? Vielleicht war sogar Japhet (oder Ham) der Erstgeborene und gar nicht Sem:
1. Mo 11,10-11 hat geschrieben: Dies sind die Geschlechter Sems: Sem war 100 Jahre alt und zeugte Arpaksad, zwei Jahre nach der Flut. ...
Wenn Noah begonnen hatte im Alter von 500 Jahren Söhne zu zeugen (1 Mose 5:32), die Sintflut im Alter von 600 hereinbrach (1 Mose 7:6), ca. 1 Jahr dauerte und 2 Jahre danach Sem im Alter von 100 Jahren Söhne zeuge, war Noah mittlerweile 603 Jahre alt. Dann wäre Sem im Alter seines Vater von 503 Jahren gezeugt worden und demnach nicht der Erstgeborene.

Es gibt uns auch die Bibel immer wieder Rätsel auf, sodass wir uns daher auf das beschränken sollten und nicht anderes Schrifttum auch noch hineinmengen sollte, das wieder was anderes sagt.

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Re: 95 Thesen gegen die Evolution

Beitrag von Travis » Di 12. Okt 2021, 09:22

Hier bitte kein OT zum Thema Noah mehr. Es geht um Evolution.
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Gal 4,28 "Ὑμεῖς δέ,* ἀδελφοί, κατὰ Ἰσαὰκ ἐπαγγελίας τέκνα ⸁ἐστέ." One from Israel

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Re: 95 Thesen gegen die Evolution

Beitrag von Magdalena61 » So 17. Okt 2021, 02:07

Legenden und Mythen von Hindus und lateinamerikanischen Völkern erzählen von einer "(nuklearen ?) Katastrophe"- einem Weltuntergang- etwa 10 000 bis 12 000 v. Chr.

https://www.pravda-tv.com/2021/10/die-b ... en-videos/

http://www.manfred-hiebl.de/Reise/Peru/katastrophe.htm

Da steht zwar dies und das und sonstwas mit dabei. "Krieg zwischen Göttern"-- der Wahrheitsgehalt dieser Überlieferungen lässt sich wahrscheinlich nicht mehr extrahieren.

Aber, und deswegen poste ich das hier: Diese Mythen harmonieren, rein von der Zeitangabe her, mit:--- "und die Erde war wüst und leer"--

Neustart mit 1. Gen.

1:0 für die Lückentheorie, @ KzK.
LG
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Re: 95 Thesen gegen die Evolution

Beitrag von Crissi » So 17. Okt 2021, 04:06

Magdalena61 hat geschrieben:
Di 5. Okt 2021, 00:55
Das ist wirklich interessant und sehr umfangreich.

Einige Kostproben:

...Ein chinesischen Schriftzeichen für "Schiff" (egal welcher Grösse) besteht aus drei Zeichen. Das erste bedeutet "Gefäss", das zweite bedeutet "Mund" oder "Person" und das dritte die Zahl Acht. Die Aussage dieser drei Zeichen passt zum ersten Schiff der Weltgeschichte, in der sich 8 Menschen befanden.
Hallo Maria Magdalena.
Wäre es möglich, dass sich das 3. Zeichen die Zahl Acht auf das „Achteck des Schiffes“ (die Form) sich bezieht?
»Sobald Tyrannen, Technokraten die Hebel der Macht in der Hand halten, verhängen sie eine Orwell'sche Zensur und machen sich daran, Andersdenkende in den Wahnsinn zu treiben.«

Vertraue GottGeist, [9/7E] folge meiner Liebe, Christus.

Timmi
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Re: 95 Thesen gegen die Evolution

Beitrag von Timmi » So 17. Okt 2021, 11:23

Magdalena61 hat geschrieben:
So 17. Okt 2021, 02:07
Legenden und Mythen von Hindus und lateinamerikanischen Völkern erzählen von einer "(nuklearen ?) Katastrophe"- einem Weltuntergang- etwa 10 000 bis 12 000 v. Chr.

https://www.pravda-tv.com/2021/10/die-b ... en-videos/

http://www.manfred-hiebl.de/Reise/Peru/katastrophe.htm

Da steht zwar dies und das und sonstwas mit dabei. "Krieg zwischen Göttern"-- der Wahrheitsgehalt dieser Überlieferungen lässt sich wahrscheinlich nicht mehr extrahieren.

Aber, und deswegen poste ich das hier: Diese Mythen harmonieren, rein von der Zeitangabe her, mit:--- "und die Erde war wüst und leer"--

Neustart mit 1. Gen.

1:0 für die Lückentheorie, @ KzK.
LG
Die Gap-Theorie ist weder theologisch noch grammatisch haltbar

https://de.wikipedia.org/wiki/L%C3%BCck ... tionismus)

http://konkordant.de/lueckentheorie.html

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