Ebenso.

Das erste Smartphone gab es 1995. Allerdings war das noch nichts für den Massenmarkt und so richtig ausgereift war es auch nicht.
Das habe ich früher auch häufiger gesagt, bis meine Jüngste, die mich gerade am Telefon durch ein doofes PC Programm führte, das ich einfach nicht verstanden habe, eines Tages sagte:
Tja, sobald dies auch mir passiert, werde ich diesen Zustand wohl auch erreicht habe. Bislang ist es noch so, dass meine Kinder mit allen technischen Fragen lieber zu mir kommen, als das sie es selber machen oder zu ihren Freunden gehen.
Ja, damals.Bonnie hat geschrieben: ↑Di 10. Sep 2019, 08:24 Trotzdem bin ich froh, dass ich zwischen Pfützen, Matsch, aufgeschlagenen Knien, Heuhaufen und mit Fernsehen (ARD, ZDF, SWR) ab 16 Uhr, und Sendeschluss nach der Nationalhymne um 24 Uhr, Kinderstunde um 17 Uhr, Michel aus Lönneberga und Bonanza aufgewachsen bin.
Ich musste heute notgedrungen wegen schlechter Koordination meine Mittagspause im MC Donald machen. Es war sehr stressig und laut, ich trank nur ein Kaffee. So beobachtete ich die Leute und ca 90 % ob nun als Familie Kollegenen oder Freunde sassen während des Essens nur am I phone, unverständlich, wie man sich so schlecht bewegen und benehmen kann. Bei uns ist es Tabu beim Essen TV zu schaun oder I Phone zu nutzen.joris hat geschrieben: ↑Mo 9. Sep 2019, 20:23Das erste Smartphone gab es 1995. Allerdings war das noch nichts für den Massenmarkt und so richtig ausgereift war es auch nicht.
Erst als 2007 das iPhone herauskam ging es so richtig los. Kurz danach stiegen auch die anderen Technikkonzerne in den Markt ein.
Das es diese Geräte erst 12 Jahre gibt, ist für viele Jugendliche der totale Flash. In etwa so wie beim Euro oder der DDR. Meine Kinder sind nach dem Euro geboren. Das ich einen Großteil des Lebens mit DM bezahlt habe, ist für sie halt "Geschichte". Auch die DDR kennen sie nur noch aus den Büchern. Ich werde alt...
Mein Beileid.
Ich habe und kaufe mir auch Markenklamotten, ich weiss nicht ob sie immer und in jedem Fall die bessere Qualität und umweltfreundlicher produziert werden.Magdalena61 hat geschrieben: ↑Mo 9. Sep 2019, 13:05Was ist an Markenklamotten verwerflich?
Wenn man nicht gerade künstlich überteuerte Wahnsinnspreise bezahlt, sind Marken im Vergleich mit den No- Name- Wegwerfprodukten klar im Vorteil, das ist meine Erfahrung.
- Es sind nicht so viele Schadstoffe enthalten
- Die Qualität ist besser, sodass die Kleidung wesentlich länger hält
- Fertigen lassen die Firmen leider fast alle in Billiglohnländern. Renommierte Marken können sich, wenn sie nicht Kunden verlieren wollen, keine Skandale leisten.
LG
Das mache ich bei Schuhe, ich kaufe da bei geschlossenem Schuhwerk hauptsächlich Skechers, aber nicht wegen des Namens sondern schlupf rein, passen auf Anhieb und man geht wie auf Wolken.
Ich dachte gerade, wenn man diesen Planeten noch iwie retten will, muss ein komplettes Umdenken und schnelles Handeln statt finden.
Also was mich betrifft, würde ich gerne auf Unannehmlichkeiten und Probleme verzichten-aber die gehören wohl zum Leben dazuWorauf könntet man im Leben verzichten?