Womit ich diesem Gedanken einmal folgen will. Einmal abgesehen davon, dass uns die Apostelgeschichte in der Pfingstansprache des Petrus erklärt, dass Jesus erst nach seiner Erhöhung die Verwaltung des Heiligen Geistes übergeben bekam,Apg 5,31 Den hat Gott durch seine rechte Hand erhöht zum Fürsten und Heiland, um Israel Buße und Vergebung der Sünden zu geben.
er davor allerdings laut Johannes dem Täufer Geist ohne Mass inne hatteApg 2,33 Da er nun durch die rechte Hand Gottes erhöht ist und empfangen hat den verheißenen Heiligen Geist vom Vater, hat er diesen ausgegossen, wie ihr seht und hört.
ihn daher Gott Vater mit dem Heiligen Geist füllte, ein Grund, warum wir Jesus glauben wollen, wenn er uns erklärt, dass er der Weg zum Vater wäreJoh 3,34 Denn der, den Gott gesandt hat, redet Gottes Worte; denn Gott gibt den Geist ohne Maß.
wir keinen Grund sehen, davon auszugehen, dass Jesus gelogen haben sollte, als er uns dies mitteilte, weil ja so Johannes die Worte direkt vom Vater kamen, so fragen wir uns auch, inwiefern er Weg zum Vater wäre, wenn er doch selbst die Welt geschaffen hätte.Joh 14,6 Jesus spricht zu ihm: Ich bin der Weg und die Wahrheit und das Leben; niemand kommt zum Vater denn durch mich.
Wir zu ihm selbst beten würden, etwas das wir mit dem Vater unser nur schwer in Einklang bringen können
uns nicht ganz klar wäre, welche Rolle dann eigentlich für Gott Vater, also JHWH, verbleibt.Mt 6,9 Darum sollt ihr so beten: Unser Vater im Himmel! Dein Name werde geheiligt.
Und gerade weil wir keinen Hosentaschengott schaffen wollen, lehnen wir dies auch ab und sagen:
Ihr macht und Gott Vater, unseren Gott zu dem wir beten sollen, nicht kleiner als er ist. Dieser hat, glauben wir Paulus von Tarsus in seiner Rede am Areopag alles gemacht.
Womit wir einen Gott, Gott Vater und einen Untergott, Herrn, Fürst der Welt und Heiland, Gott für uns Menschen, so wie wir es im Glaubensbekenntnis bekennen, haben.
Glaubt Ihr nicht?