Und schon wieder....

Und schon wieder....
Davon ist aber nicht bei der Kindertaufe die Rede = ist das so schwer zu verstehen?
Genau, und deswegen ist eine Kindertaufe eine Illusion (oder um das eigene Gewissen zu beruhigen, oder aus Un- oder Abergaluben, weil die Kiche es so bestimmte), dass da etwa sim Himmel bewirkt wird. Es hat dann den Anschein einer Taufe, (man spricht ja dabei diese Formel aus: "ich taufe dich im namen ....").
Stimmt nicht.
Ich weiß nicht, ob man das so drastisch sagen kann. Die Kindestaufe zählt wenig, es ist eher der Wunsch der Eltern und Tradition.
Woran merkst du dann, daß du den Geist hast ? Ich mußte beten und dann kam eine Führung in meine alte Gemeinde, wo ich Jes 43,1 auf dem Wandvorhang las.Abischai hat geschrieben: ↑So 21. Aug 2022, 19:53 Ich finde die Eingangsfrage kann nur durch die Bibel selbst erklärt werden, und das ist auch gar nicht so schwer. Die pfingstlerische Lehre von der zweiten Taufe, also separater "Taufe im Heiligen Geist" durch die man (irgendwann) erst den Heiligen Geist empfängt, obwohl man schon lange "Christ" ist, aber na ja, eben noch nicht ganz so richtig, da fehlt noch das Sahnehäubchen, diese Lehre ist bei mir Mark und Bein geworden, weil ich damit großgeworden bin, aber ich lehne sie heute rigoros ab.
Ist jemand SEIN, also gehört der dem Christus Jesus an? Dann hat er den Heiligen Geist empfangen, denn es steht geschrieben: "wer Christi Geist nicht hat, ist nicht sein". So einfach ist das. Der Umkehrschluß ergibt also deutlich, daß jeder der SEIN ist, Christi Geist hat.
Alles andere kann man von hinten aufrollend schrittweise erklären.
Ist jemand "Christ" geworden, also wirklich im biblischen Sinne "von neuem geboren", dann geht es gar nicht anders, als daß er den Heiligen Geist empfangen hat.
Ich kenne das eigentlich nur aus Filmen und meiner eigenen Taufe, die in einer Art Wasserbecken durchgeführt wurde.
Zu welcher Zeit haben die Essener diese Taufpraxis angewandt ?Larson
Nun die Essener, da finsterst du Parallelen:Einen ganz besonderen Stellenwert hatte die Bußtaufe dabei inne, die nicht nur zum Aufnahmeritual gehörte, sondern die als ritueller Gottesdienst verstanden wurde und in dessen Folge eine Geisttaufe – von Gott gewirkt – dem Sohn / Tochter des Lichtes wurde. Der Mensch wird durch diesen Akt nicht nur Mitglied in der heiligen Gemeinschaft und zum Mystiker Gottes, er wird zugleich auch zum lebendigen Tempel Gottes, ja erst jetzt ist er wirklich in der Gemeinschaft mit Gott, wirklich Sohn / Tochter Gottes.