Er wurde vor Gericht geschleppt und seine queere Kirche wollte danach noch ein Diziplinarverfahren starten es also nicht mit dem Gerichtsurteil belassen. Ob sie es nun getan haben spielt keine Rolle aber es zeigt, das sie lieber den Pastor diziplinieren als das er eben Sünde, Sünde benennen darf. Sagt eben auch viel über diese Kirche aus.
Was heisst hier auf gleichem Niveau. Christus hat gesagt wie die Trennung kommen wird. Gott hat gesagt, das Unglauben, keine Zukunft hat. Wenn sein Wort ewig ist und seine Ordnungen gelten in Ewigkeit, wird er am Ende nicht die Ordnungen abändern. Erst recht könnte dann jemand eben sagen, sorry aber dein Wort ist nicht zuverlässig. Wenn die Gesetze Gottes nicht zuverlässig wären, hätte er wohl Chaos in seinem Reich. Der Punkt ist klar, Unglauben wurde im Paradies nicht zugelassen und im ewigen Himmel Reich wird keiner Zugang bekommen der sich mit Unglauben brüstet oder eben sagt, habe ich gar nicht gewusst, das es da ein Gebot über Unglauben gab. Das Chaos, welche der Teufel und die Menschen hier auf Erden haben, gibt es nicht im Himmelreich.Stimmt. Weltlich gilt "Unkenntnis schützt nicht vor Strafe". Dies macht Sinn, weil der Staat nur so seinen Laden zusammenhalten kann. Meinst Du, Gott agiert auf gleichem Niveau?
Hiob darüber müssen wir nicht diskutieren! Adam und Eva waren ohne wenn und aber out of Eden und unsere Lebenszeit ist bis heute klar begrenzt. Keine Diskussion wir haben nicht gewusst das die Konsequenz so deftig ist, können wir noch ein wenig darüber philosophieren. Es ist so wie es ist.Da müsste man drüber reden, ob das göttliche Gericht so funktioniert, wie wir es uns als Staatsrecht-Gewohnte vorstellen. Buber hat da, wo in den Septuaginta-Übersetzungen "Gericht" steht, ein ganz anderes Wort benutzt, das mir gerade entfallen ist. Dieses Wort ging er in die Richtung von "Ausgleich zum Wahren hin schaffen" - ich muss noch mal nachsuchen. Wie auch immer: Wir sollten darüber nachdenken, ob unser weltliches Rechtsverständnis auf Gott übertragbar ist.
Jetzt geht es um den Weg zurück, der ist klar vorgegeben, wie damals in Eden. Was man in Eden nicht tun sollte war klar: Gott nicht glauben.
Was ist der Weg zurück: Gott glauben!
oder eben wie es Johannes sagte:Mt 10:33 wer mich aber verleugnet vor den Menschen, den will auch ich verleugnen vor meinem himmlischen Vater.
oder wie Gott der Vater klar sagte:1Jo 5:12 Wer den Sohn hat, der hat das Leben; wer den Sohn Gottes nicht hat, der hat das Leben nicht.
Wenn der Sohn sagt niemand kommt zum Vater denn durch mich und er sagt wer mich verleugnet ,den werde ich verleugnen vor dem Vater, müssen wir nicht darüber diskutieren ob er dies eben so gemeint hat oder ob er sich geirrt hat.Mr 9:7 Und eine Wolke kam, die überschattete sie, und eine Stimme kam aus der Wolke: Dies ist mein geliebter Sohn; auf ihn sollt ihr hören!
Eva konnte klar bezeugen, das sie richtig gehört hat:
Das Evangelium wird verkündet auf der ganzen Erde, so das keiner eben sagen kann ich habe nie gewusst, das Gott sagte.2 Da sprach das Weib zur Schlange: Wir essen von der Frucht der Bäume im Garten;
3 aber von der Frucht des Baumes mitten im Garten hat Gott gesagt: Esset nicht davon und rührt sie auch nicht an, damit ihr nicht sterbet!
Die Bibel dokumentiert alles vom Anfang bis zum Ende, wo Unglauben endet. Durch die Geschichte, sehen wir es klar, jedes Gottlose Reich wird am Ende nicht mehr sein. Ob das die Philosophen, Theologen oder Wissenschaftler zur Kenntnis nehmen oder nicht oder es besser wissen wollen als Gott, spielt dabei keine Rolle.
Lg Kingdom