Gibt es in der Bibel Falsch-Aussagen?

Hiob
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Re: Gibt es in der Bibel Falsch-Aussagen?

Beitrag von Hiob »

Philippus hat geschrieben: Fr 28. Feb 2025, 21:51 Und Du hast immer noch nicht die Frage beantwortet wo der Mensch letztlich her kommt??
Antwort von mir: Die physikalische Existenz des Menschen kommt aus der Evolution, weshalb Schimpansen ein Genom haben, welches dem Menschen so um die 99% gleicht. Die geistige Existenz des Menschen kann also nicht biologisch ermittelt werden - der Körper ist lediglich Hülle davon. Soweit war man schon vor mehr als 1000 Jahren - heute nennt man dies rückschrittlich, weil man es nicht versteht.

Will man datieren, wo das herkommt, das den Menschen zu dem macht, was er substantiell ist, ist die Antwort genauso klar wie diffus. Klar, weil es in der Evolution Phasen gibt, in denen es ganz sicher keine menschliche Geistlichkeit gab (bspw. zur Zeit der Dinosaurier), aber auch Zeiten, in denen es diese gab (beispielsweise in den letzten paar Tausend Jahren. Diffus ist diese Antwort, weil man nicht weiß, WANN der Augenblick war, als dieser Quantensprung stattfand.

Aus meiner Sicht ist dies auch egal. Für mich offensichtlich war es so, dass der geistige Funke von Gott eingesetzt wurde, als das menschliche Gehirn begann, so etwas aufnehmen zu können. Ich würde schätzen, irgendwann vor 100.000 bis 1.000.000 Jahren.

Leicht könnte man diesem Gedanken folgen, wenn man sich die Entwicklung von Kindern anguckt, die mit einem Jahr schreien und kacken können (natürlich auch intellektuell unreflektiert wahrnehmen), und dann 20 Jahre später geistige Schriften verfassen können. Irgendwann zwischen drin war der Moment, ab dem die Voraussetzungen da waren, einen Keim zu setzen.
oTp
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Re: Gibt es in der Bibel Falsch-Aussagen?

Beitrag von oTp »

Halte ich für durchaus mögliche Vorstellungen, Hiob.

Die Frage, wann kommt der Verstand ins Spiel ?
Der Geist, der mehr ist als vergänglich Materie ?

hat gerade die Inder stark beschäftigt. Sie sagen, dass der Geist des Menschen durch Pflanzenexistens, Tierexistenz und viele menschliche Existenzen hindurch geht, um zu reifen. Das ist für sie die Erklärung.
Die Inder und Esoteriker haben daraus umfangreiche Lehren gemacht. Ich persönlich spekuliere nicht viel weiter darüber, weil der Mensch diese Erkenntnisfähigkeit gar nicht hat, grundsätzlich.

Aber die Juden wissen ja noch nicht mal, dass der Mensch nach dem Tod kontinuierlich weiterleben. Für sie ist das schon esoterisch.
Auch ihre Vorstellungen vom erlösen Zustand in der Zukunft klingt her irdisch und materiell. Die Neue Erde und der Neue Himmel. Mit einem neuen Körper.
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Helmuth
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Re: Gibt es in der Bibel Falsch-Aussagen?

Beitrag von Helmuth »

Hiob hat geschrieben: Fr 28. Feb 2025, 23:56 Aus meiner Sicht ist dies auch egal. Für mich offensichtlich war es so, dass der geistige Funke von Gott eingesetzt wurde, als das menschliche Gehirn begann, so etwas aufnehmen zu können. Ich würde schätzen, irgendwann vor 100.000 bis 1.000.000 Jahren.
Und das glaubst du oder mutmaßt du?


oTp hat geschrieben: Sa 1. Mär 2025, 10:17Ich persönlich spekuliere nicht viel weiter darüber, weil der Mensch diese Erkenntnisfähigkeit gar nicht hat, grundsätzlich.
Genau so ist es. Der Mensch kann solche Dinge zumeist gar nicht nur durch Forschen und Nachsinnen erfahren. Er benötigt Offenbarung, und das ist in dem Fall die historische Berichterstattung anhand der Bibel.

Wir wüssten ja sonst auch nichts über Kaiser Franz Josef, hätten wir nicht Zeitzeugen oder eine entsprechende schriftliche Überlieferung. Die Genesis ist nichts anderes, nur schon wesentlich älter. Wer wagt es ihr zu widersprechen?

Erst auf der Basis macht Nachsinnen auch Sinn. So denke ich ist der Zeitzeuge der Sintflut Noah gewesen. Und jeder, der anders denkt, der spekuliert nur in seinen halbgaren Gedanken, die auch reiner Blödsinn sein können.

Dann kommt noch hinzu der Faktor „Narr“, wie Gottes Wort das Forschen ohne Gott beschreibt, und darin gilt, je dümmer umso mehr intellektueller und wissenschaftlicher wird ein solches „Wissen“ gehandhabt. ;)
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Re: Gibt es in der Bibel Falsch-Aussagen?

Beitrag von oTp »

Aber forschen ohne Gott, damit verbinde ich zuallererst den Irrtum, es gäbe keinen Gott.
Aber wie soll ich gedankenlos Dinge aus der Bibel den Erkenntnissen der Forschung vorziehen.

Dazu gehört nun mal die Sintflut.
Und die Geschichte um Adam und Eva muss man glauben, mit wachem Verstand ist sie nun mal kaum zu glauben.

Davon unabhängig, glaube ich, dass Gott alles geschaffen, erschaffen hat. Dagegen spricht für mich gar nichts.
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Re: Gibt es in der Bibel Falsch-Aussagen?

Beitrag von Philippus »

oTp hat geschrieben: Sa 1. Mär 2025, 18:30
Und die Geschichte um Adam und Eva muss man glauben, mit wachem Verstand ist sie nun mal kaum zu glauben.
Ich finde, die Geschichte von Adam und Eva ist hundertprozent plausibel. Wie sollte es denn sonst gewesen sein ?
Hiob
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Re: Gibt es in der Bibel Falsch-Aussagen?

Beitrag von Hiob »

Helmuth hat geschrieben: Sa 1. Mär 2025, 14:32 Und das glaubst du oder mutmaßt du?
Es ist entwicklungsgeschichtlich logisch.
oTp hat geschrieben:Ich persönlich spekuliere nicht viel weiter darüber,
Tue ich auch nicht. Denn wie wollte man dies genau feststellen? Wichtig ist mir, dass das Wie klar ist. Wann dieses Wie stattgefunden hat, ist zwar interessant, aber geistesgeschichtlich nicht wichtig.
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Re: Gibt es in der Bibel Falsch-Aussagen?

Beitrag von oTp »

Philippus hat geschrieben: Sa 1. Mär 2025, 20:27
oTp hat geschrieben: Sa 1. Mär 2025, 18:30
Und die Geschichte um Adam und Eva muss man glauben, mit wachem Verstand ist sie nun mal kaum zu glauben.
Ich finde, die Geschichte von Adam und Eva ist hundertprozent plausibel. Wie sollte es denn sonst gewesen sein ?
Geht also voll bei dir durch ? :)

Ich habe da so meine Zweifel. Der hat aber nichts mit mögen zu tun, sondern mit dem momentanen Wissensstand.
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Helmuth
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Re: Gibt es in der Bibel Falsch-Aussagen?

Beitrag von Helmuth »

Hiob hat geschrieben: Sa 1. Mär 2025, 20:35
Helmuth hat geschrieben: Sa 1. Mär 2025, 14:32 Und das glaubst du oder mutmaßt du?
Es ist entwicklungsgeschichtlich logisch.
Logisch unter welcher Prämisse? Einer biblischen, oder einer ausgedachten? Wenn du dir das so denkst, bleibt es nur eine Mutmaßung, d.h. kein Wissen, sondern nur eine menschliche Denkleistung ohne Konsequenz, weil der HG dazu ja nichts bewirikt. Es stellt sich dann die Relevanzfrage.

Wenn man Noah nicht als historische Person und den Bau der Arche nur als mythische Erzählung betrachtet, dann ist es völlig egal, was diese Geschichte erzählt, denn nichts wäre ja tatsächlich passiert. Es ist dann keine andere Erzählung wie Aschenputtel. Und wer baut darauf sein Glaubensleben auf? Nun gut, Dumme tun es und ebenso säkulare Wissenschafler, oder meinst du, ihre Theorien sind nicht ebenso Märchen?

Der Unterschied zu realen Tatsachen ist, dass diese auch geistlich Relevanz haben, weil nicht unerheblich war, was Noah im Auftrag Gottes getan hatte. Es baut Jesus auf der Begebenheit Noahs auf, wenn er uns warnt was am Ende der Welt geschehen wird:
Lk 17,26-27 hat geschrieben: Und wie es in den Tagen Noahs geschah, so wird es auch in den Tagen des Sohnes des Menschen sein: Sie aßen, sie tranken, sie heirateten, sie wurden verheiratet, bis zu dem Tag, als Noah in die Arche ging; und die Flut kam und brachte alle um.
Damit zur Logik: Ist die Geschichte Noahs nur eine fiktive Erzählung, wäre auch das, was Jesus über die Endzeit sagt nur fiktiv, denn es passierte das ja alles nicht so. Also welche Relevanz hätte dann iese Warnung? Oder lässt du dich auch von Rotkäppchen und dem bösen Wolf ernsthaft warnen? So in etwa stufe ich die Menschweisheit ein, wenn sie z.B. vor dem Klimawandel warnen. Das sind Botschaften ohne Relevanz.

Ist hingegen Noah und der Bau der Arche eine historische Tatsache, dann sollte man Jesu Wort umso mehr als historische Tatsache sehen und zwar weissagend, weil es zwar noch nicht passiert ist, aber es wird sein Wort ebenso zuverlässig eintreten wie seinerzeit Gott die Sintflut über die Erde kommen hat lassen. Und das ist eben mehr als nur relevant.

Man nimmt also Gottes Wort entweder ernst oder man macht daraus Erzählungen, damit die Kinder am Abend eine nette Geschichte zum Einschlafen haben und man Zeit mit ihnen verbringt. Aber der Ernst der Sache ist dann nicht da. Und so entehrt man Gott, denn man nimmt ihn nicht für voll, was er uns anhand dieser Begebenheiten lehren will.
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Re: Gibt es in der Bibel Falsch-Aussagen?

Beitrag von Hiob »

Helmuth hat geschrieben: So 2. Mär 2025, 09:02 Einer biblischen, oder einer ausgedachten?
Einer realen. Man wird nicht leugnen können, was erdgeschichtlich vom Anfang bis jetzt geschah.
Ist die Geschichte Noahs nur eine fiktive Erzählung, wäre auch das, was Jesus über die Endzeit sagt nur fiktiv, denn es passierte das ja alles nicht so.
Immer wieder: Alles, was wir wahrnehmen, ist Offenbarung. Ob dafür ein als historisch oder als geistig zu verstehender Text als Transportmittel genutzt wird, ist auf Ebene des Geistes völlig irrelevant.
Helmuth hat geschrieben: So 2. Mär 2025, 09:02 Oder lässt du dich auch von Rotkäppchen und dem bösen Wolf ernsthaft warnen?
Natürlich. In diesem Märchen ist ein ernster geistiger Kern geborgen, der zur Warnung dient.
Helmuth hat geschrieben: So 2. Mär 2025, 09:02 aber es wird sein Wort ebenso zuverlässig eintreten
Richtig. Aber ob dann die Erlebenden der Apokalypse tatsächlich Pferde und Reiter sehen, oder ob dies nur ein Bild ist, welches für die darin wohnende geistige Substanz steht, ist völlig offen und egal. Es gibt um Substanz und nicht und Form. Geschichte ist nicht Substanz, sondern Form.
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Helmuth
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Re: Gibt es in der Bibel Falsch-Aussagen?

Beitrag von Helmuth »

Hiob hat geschrieben: So 2. Mär 2025, 11:51 Alles, was wir wahrnehmen, ist Offenbarung.
Woher hast du das? Kannst das biblisch belegen? Ich sage, Wahrnehmung ist nicht Offenbarung. Wahrnehmung erfolgt über die Sinne, aber der Geist muss diese auch deuten. Das wieder geht nicht ohne den HG, ansonsten unterliegst du rasch der Täuschung. So kann ein natürlicher Mensch auch nicht dieselbe Offenbarung erhalten wie jemand, der vom HG geleitet wird. Das sind blbische Fakten, die man belegen kann.

Wenn uns Gott ein Wort gibt, dann ist das bereits Offenbarung. Das macht ja den Glauben aus, Der natürliche Mensch glaubt eben nicht, damit auch nicht, dass Noah gelebt und eine Arche genbaut hatte. Also unterliegt er seinen Irrtümern. Er hat keine Offenbarung, obwohl seine Sinne das Wort Gottes ebenso aufnehmen können wie der geistlich gesinnte Menschen. Er ist eben verdreht im Denken infolge der Sünde.

Ich wieder glaube ohne auch wahrzunehmen. Das macht ja den Glauben aus. Ich verlange nicht die fossilen Reste der Arche, wiewohl sie als Beleg für die historische Tatsache schon gut wären, doch glaube ich es auch ohne sie, weil Gott zuverlässig ist. Dazu dieses Wort:
2. Kor 5,7 hat geschrieben: Denn wir wandeln durch Glauben, nicht durch Schauen.
Ich habe Noah nie gesehen und auch nicht die Arche. Mit anderen Worten: Ich habe darüber Null Wahrnehmung, sondern nur das Wort aus der Genesis. Aber weil Gott zu Noah einst geredet hat, so brauche ich das nur so aufnehmen wie es bezeugt wurde. Und es hat enorme Relevanz, weil Gott damit schon einmal Gericht über die Welt ausgeübt hatte.
Hiob hat geschrieben: So 2. Mär 2025, 11:51 Ob dafür ein als historisch oder als geistig zu verstehender Text als Transportmittel genutzt wird, ist auf Ebene des Geistes völlig irrelevant.
Das sind für mich Gedankenspiele ohne Relevanz. Nur reale Dinge haben Relevanz. Wären die essentiellen Bibelberichte keine historische Tatsache, würde ich sie in die Tonne treten und bliebe wirklich bei schönen Märchen und hoffe auf deren Erfüllung.

Viele enden mit: "Und wenn sie nicht gestorben sind, dann leben sie noch heute". Doch der halbwegs vernünftige Mensch weiß, dass dies nur Wunschtraum bleibt. Er wird also Dornröschen nicht finden, weil es eben kein Fakt ist.

Wer solches dennoch glaubt, der ist der Narr, wie Paulus in 1 Kor. 2 beschreibt. Er hat keine Offenbarung, sondern unterliegt seinen fehlgeleiteten Sinnen infolge seiner Sünde. Letzten Endes kommt er damit um. Er geht verloren, weil er keine Relevanz im Leben für sich in Anspruch genommen hatte, sondern nur lügnerischen Kram.
Hiob hat geschrieben: So 2. Mär 2025, 11:51 Aber ob dann die Erlebenden der Apokalypse tatsächlich Pferde und Reiter sehen, oder ob dies nur ein Bild ist, welches für die darin wohnende geistige Substanz steht, ist völlig offen und egal. Es gibt um Substanz und nicht und Form. Geschichte ist nicht Substanz, sondern Form.
Noch nicht eingetroffene Ereignisse werden mittels Bilder vermittelt, und zwar weil sie heute noch keine Substanz haben können. Das ist bei Noah anders, da es bereits geschehen ist. Irgendwo liegen überiggebliebene Substanzen herum, seien es Knochen oder fossile Holzreste. Hin und wieder findet die Forschung was, aber das wäre dennoch zu wenig.

Dafür haben wir etwas, das dieses überdauert. Und das ist ein Bericht über die die Ereignisse, sprich eine Offenbarung durch die Bibel, wobei nicht jedes Detail wichtig ist. Gott hat schon dafür gesorgt, dass die Essenz für die Nachwelt übrigbleibt. Das erfolgt auf Basis von Zeitzeugen wie an sich jede Geschrichtsschreibung, nur bei der Bibel weit zuverlässiger. Das macht auch ihre Einzigartigkeit aus.

Wenn der törichte Mensch aus der Vergangenheit Bilder macht, d.h. diese zu Mythen umdeutet, also aus der Substanz ein Bild macht, dieses völlig anders als geschrieben, dann nennt man das Geschichtsfälschung. Er verwirft so die gegebene Offenbarung und tauscht sie gegen ein substanzloses Gebilde ein. Und so wird er zu dem Narren wie Paulus den gottlosen Menschen in Römer 1:18 ff trefflich beschreibt.

Solche verlangen womöglich für zukünftige Weissagungen konkrete Geschichtsereigisse in der Bibel, sprich Substanz bzw. auf Befehl auch knallharte Beweise, sprich klare Zeichen. Anders würden sich nichts glauben. Auf der Basis hat schon Jesus gesagt, dass sie keine erhalten.

Also es offenbart sich ihnen so nichts. Sie verlieren sich immer mehr in ihren Sinnlosigkeiten, die sie für weise halten. Das zeigt dafür wieder, wie verdreht der Mensch infolge seiner Sünde denkt und handelt. So kann er vorn und hinten bzw. auch nicht gut und böse auseinanderhalten.
So sehr hat Gott die Welt geliebt, dass er seinen einzigartigen Sohn gab, damit jeder, der an ihn glaubt, nicht verloren gehe, sondern ewiges Leben habe. - Johannes 3:16
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