Der Ritualismus, das Fahnen hochziehen, den Eid schwören, die Kapelle spielt, stramm stehen, auf Befehl grüßen, brüllen, gehorchen .. und das wird ja wochenlang "exerziert", das ist ein
okkultes Programm
von vorne bis hinten. Man wird aber es feiner formulieren, zB es wird der Gruppengeist gefördert (Geist!), soziale Bindung aufgebaut, man wolle die Leute stress-resistent machen usw ..
Keine Frage, diesen Militär-Drill übt jedes Land, jedes hat vom anderen dazu gelernt. China, Russland, NATO. Eine bedeutende Rolle spielte damals ein preußischer Offizier: Baron Steuben, den sich die junge USA holte und nach dem bis heute eine Parade benannt wird.
Früher sagte man: Kriegskunst. Durchaus eine Kunst, Menschen zu erziehen, dem anderen Bruder das Bajonett in den Bauch zu stechen. Die Kunst, Menschen zu uniformieren, das eigene höhere Gewissen auszuschalten, und alle in eine kollektive Rage zu bringen.
Ich glaube, das ist unzweifelhaft: Nur die dümmsten Menschen lassen sich für den Krieg missbrauchen. Die etwas helleren Köpfe werden bald in den Offiziersstand geholt, und auch das ist irgendwie schon witzig: Kommen Offiziere in Kriegsgefangenschaft, werden sie vom Feind deutlich besser behandelt.
Laut seinem Biographen sagte Henry Kissinger, der mehrere amerikainische Präsidenten beriet:
"Soldaten sind nur dumme Tiere, die als Schachbauern in der Aussenpolitik benutzt werden."
Aber ist das nicht wahr? Regierungen sprechen zwar von Menschlichkeit, Bürgertum, Demokratie und Werten, alles was schön klingt und schmeichelt. Wir glauben gerne was sich gut anhört. Aber werden wir als Menschen geachtet, haben wir einen Wert?
Warum gibt es ein Bundesministerium für Verbraucherschutz.
Warum keines für Bürgerrechte, Menschenrechte.
Ein Verbraucher ist nur ein Tier: oben rein, unten raus.
Der Mensch wird als Konsument behandelt, ein Organismus mit irgendwelchen Bedürfnissen. Wenn es heißt: Schutz?? .. dann meinen sie Kontrolle. Nicht anders wie der Landwirt sein Vieh kontrolliert, das soll ja gesund sein wenn es geschlachtet wird, so versuchen die Herrschenden auch, ihr Volk "im Zaum" zu halten damit es Nutzen bringt.
Eigentlich wissen wir heute viel. Besonders die, die in Ost-Deutschland auf der Schule waren, wo marxistisches Wissen einfloss. Wenn man die Ideologie übergeht, dann bleibt reines Ökonomie-Wissen. Man weiß, es gibt Werte, aber das sind Marktwerte und keine "demokratisch"- bessere oder besonders hohen Werte. Krieg soll Bodenschätze und Arbeitsmärkte erobern. Es ist nie "unser Krieg", es immer das Projekt der reichen Elite.
Der Krieg, den wir führen, die Gerechten, tötet nicht. Wir informieren, laden ins Gespräch, klären auf. Wir sind viel stärker als die Rüstungskriegstreiber, wir sind weder von Angst getrieben noch von Kampflust und anderen Emotionen. Wir brauchen keine Millionen für Werbung, es reichen ein paar Flyer und Gespräche.
Die Deutschen machen haben keinen Bock auf Krieg gegen Russland, das zeigen Umfragen, nur die Dümmsten würden selber kämpfen, das dürfen sie auch.