Die Tradition am Anfang der Kirche

Rund um Bibel und Glaube
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Hoger
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Re: Die Tradition am Anfang der Kirche

Beitrag von Hoger »

Kingdom hat geschrieben: Di 26. Aug 2025, 10:02 Ich habe ihn gebeten und er antworte mir und erlöste mich!
Das nehme ich halt als Selbsterlösung und subjektive Glaubenserfahrung wahr, die halt nur für dich und deinesgleichen gilt.

Deine ganzen Begründungen und Aussagen funktionieren nur, wenn du alles andere ignorierst, abwertest und nicht in dein Bewusstsein lässt. Ich habe dir immer wieder die anderen Sichtweisen geschrieben - aber da sie dir dein Geist in dir nicht bestätigt = sind sie halt falsch

Du gehst davon aus dass jede Gotteserfahrung und jede Gottesführung nur subjektiv über die persönliche Erfahrung geht

Ich gehe davon aus, dass ich meine Gotteserfahrung und meine Gottesführung mit anderen teilen kann, weil sie auch eine kollektive Erfahrung aller Christen ist, die in den Traditionen und Lehren der katholischen Kirche leben.

Von daher fühle ich mich in der Kirche geborgen, die für mich der Leib Christi ist, und ich nehme die Wirkung des Heiligen Geistes eben nicht nur in meiner persönlichen Erfahrung, sondern auch im Wirken Seiner Sakramente wahr.

Gott wird letztendlich richten - nicht du. Da bin ich mir sicher
Die segnende Seele wird fettgemacht - und wer tränkt wird selber getränkt / Spr 11,25
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Kingdom
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Re: Die Tradition am Anfang der Kirche

Beitrag von Kingdom »

Hoger hat geschrieben: Di 26. Aug 2025, 17:12 Das nehme ich halt als Selbsterlösung und subjektive Glaubenserfahrung wahr, die halt nur für dich und deinesgleichen gilt.
Es reicht wenn es die Widergeborenen erkennen können, den anderen wird das Himmelreich immer verborgen sein, so lehrt es das Wort Gottes.
Deine ganzen Begründungen und Aussagen funktionieren nur, wenn du alles andere ignorierst, abwertest und nicht in dein Bewusstsein lässt. Ich habe dir immer wieder die anderen Sichtweisen geschrieben - aber da sie dir dein Geist in dir nicht bestätigt = sind sie halt falsch
Ja sie sind falsch, weil sie mit Gottes Wort im Widerspruch sind, darum werden sie vom Heiligen Geist nicht bestätigt und wer Marien Himmelfahrt feiert, der darf dies glauben aber die gab es nie!
Du gehst davon aus dass jede Gotteserfahrung und jede Gottesführung nur subjektiv über die persönliche Erfahrung geht
Eben nicht. Wie ich dir ja sagte, jede Erfahrung und Vorstellung, muss ich am Wort Gottes messen lassen, daran scheiden sich die Geister. Und die Gabe der Geistunterscheidung ist eine Gabe, die nicht durch Theologie erlernt werden kann, entweder man bekommt sie oder hat sie nicht. Die welche Lourdes als Gottes wirken bestästigen haben null Ahnung die Geister zu unterscheiden, das sie Inquistion und Heiligen Krieg als Lehre Christi lehrten, zeigt wie unfähig sie sind. Wie Jesus sagte an den Früchten erkennt man.

Ich gehe davon aus, dass ich meine Gotteserfahrung und meine Gottesführung mit anderen teilen kann, weil sie auch eine kollektive Erfahrung aller Christen ist, die in den Traditionen und Lehren der katholischen Kirche leben.
Wenn sie nur deine Kirche betstätigen kann, so sprich nicht von allen Christen, sonst tust du genau das was du mir immer vorwirfst und ich eben nicht tue!
Von daher fühle ich mich in der Kirche geborgen, die für mich der Leib Christi ist, und ich nehme die Wirkung des Heiligen Geistes eben nicht nur in meiner persönlichen Erfahrung, sondern auch im Wirken Seiner Sakramente wahr.
Wer eben der Leib Christi nur auf seine Denomination begrenzt, der hat zumindest nichts verstanden was Leib Christi bedeutet! Jesus spricht von Widergeburt, nicht in eine Kirche rein. Sonder rein in die Nachfolge Christi und nicht in Religiöse Rituale!

Gott wird letztendlich richten - nicht du. Da bin ich mir sicher
Ich habe nie gerichtet, wenn ich das Wort Gottes der Traditon deiner Kirche gegenüberstellen. Das zu tun ist ein Pflicht für jeden Nachfolger Christi auch wenn es um eigene Traditonen oder eben die Lehren, seiner Gemeinschaft geht.

Die einen sind dankbar, die anderen nerven sich am Wort Gottes.

Lg Kingdom
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Hoger
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Re: Die Tradition am Anfang der Kirche

Beitrag von Hoger »

Kingdom hat geschrieben: Di 26. Aug 2025, 17:52 Eben nicht. Wie ich dir ja sagte, jede Erfahrung und Vorstellung, muss ich am Wort Gottes messen lassen,
Ich weis wie die Bibel entstanden ist - mir ist dieser Ausschnitt zu wenig. Und das habe ich schon mehrmals ausgiebig dargestellt
Kingdom hat geschrieben: Di 26. Aug 2025, 17:52 Wer eben der Leib Christi nur auf seine Denomination begrenzt, der hat zumindest nichts verstanden was Leib Christi bedeutet!
sola scriptura - ist der Hauptlehrsatz einer Denomintation = du begrenzt den Leib Christi ebenso. Das werde ich auch nicht wiederholen.
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renato23
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Re: Die Tradition am Anfang der Kirche

Beitrag von renato23 »

Hoger hat geschrieben: Di 26. Aug 2025, 09:38 Der mithraskult gehörte zur gnostischen Religion.
Du findest die Nachfahren bei den algigensern, katharern, rosenkreuzern, anthroposophen, Mormonen usw
Hier nochmals, was die RKK dem damaligen noch auf Jesus Christus Lehren basierenden Christentum der frühen Jahrhunderte an Lehren aus dem Mithraskult aufdoktriniert hat.

Damals und später wurden ja jene jesutreuen Christen verfolgt wurden, als Ketzer, Häretiker verschrien zum Tode verurteilt, welche antichristliche Kirchenlehre ablehnten.
Die RKK hat ja wirklich sehr vieles ihrer Tradition vom damals im römischen Reich verbreiteten Mithraskult übernommen. Nicht nur die Zusammenlegung von Christi Geburt mit dem Sol victus.

(Quelle:https://de.wikipedia.org/wiki/Mithraism ... hristentum"
Der höchste Priester des Mithrakults wurde „Papa“ genannt und trug als Amtszeichen eine rote phrygische Mütze (die „Mitra“, der Vorläufer der Bischofsmütze), ein rotes Gewand, einen Ring und einen Hirtenstab.

Quelle:https://www.timediver.de/mithras.html
Der Mithraskult kannte sieben Sakramente. Ebenso viele spendet heute noch die katholische Kirche, die in der Anzahl ihrer heiligsten Güter jedoch lange Zeit unentschlossen war. Erstmalig im 12. Jahrhundert wurde die Siebenzahl der katholischen Sakramente bezeugt und erst auf dem Konzil von Ferrara-Florenz (1439) zum Dogma erhoben.

Der Mithraskult besaß neben Taufe und Firmung eine Kommunion, die aus Brot und Wasser manchmal aus einem Gemisch von Wasser und Wein bestand. Auch dies war Vorbild für die spätere christliche Auffassung , dass sie zum Gedächtnis an die letzte Mahlzeit des Meisters mit den Anhängern zelebriert wurde. Die Mithras-Hostien waren mit einem Kreuzzeichen versehen.

Wie später bei den Christen oblag den Priestern das Spenden der Sakramente und die Zelebrierung des Gottesdienstes.
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Kingdom
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Re: Die Tradition am Anfang der Kirche

Beitrag von Kingdom »

Hoger hat geschrieben: Di 26. Aug 2025, 20:52
Kingdom hat geschrieben: Di 26. Aug 2025, 17:52 Eben nicht. Wie ich dir ja sagte, jede Erfahrung und Vorstellung, muss ich am Wort Gottes messen lassen,
Ich weis wie die Bibel entstanden ist - mir ist dieser Ausschnitt zu wenig. Und das habe ich schon mehrmals ausgiebig dargestellt
Kingdom hat geschrieben: Di 26. Aug 2025, 17:52 Wer eben der Leib Christi nur auf seine Denomination begrenzt, der hat zumindest nichts verstanden was Leib Christi bedeutet!
sola scriptura - ist der Hauptlehrsatz einer Denomintation = du begrenzt den Leib Christi ebenso. Das werde ich auch nicht wiederholen.
Es steht ausdrücklich man solle Gottes Wort nichts hinzufügen und wegnehmen. Dies ist nicht meine Lehre!

Von daher wenn man etwas hinzufügt ist man eigentlich ein Neuoffenbarer oder eben einer der von den Alten Traditonen der Heiden nicht lassen will! Es sind immer diese zwei Elemente, die schon bei Adam das Problem waren:

Hat Gott wirklich alles gesagt? Vielleicht hat er ja etwas verschwiegen, deine Erkennntis könnte wachsen, wenn Du seinem Wort nicht glaubst und noch etwas dazu tust oder eben weg lässt! Auf dieses Spiel lassen sich widergeborene nicht ein oder sollten es nicht und wenn doch, tun sie Busse, weil ihnen der Heilige Geist zeigt, das dies nicht geht!

Nicht ich begrenze den Leib Christ, wenn Du sagst nur die welche Religiöse Traditonen und Geister haben, welche Gottes Wort wiedersprechen seien der Leib allein und alle anderen seien Rebellen, obschon sie treu im Wort wandeln und eben darauf hinweisen!

Momentan ist ja für die RKK jede Religion o.k nur eben nicht die welche Treu am Wort festhalten! Das zeigt schon wohin die Reise geht, genau dorhin wo die Offenbarung es lehrt wo es enden wird!

Zudem hast du nie geantwortet darauf ob du tatsächlich die Inquistion, Krezüge, Ablasshandel usw. als vom Heiligen Geist und Christus angeordnet siehst, weil genau diese Tradtionen wurden den Menschen über Jahrtausende als Gottes Wort verkündet und war eben auch so Römische Elemente, welche übernommen wurden. Wer solch schwere Irrlehren lehrt und eben noch Medjgorie und Lourdes Erlebnisse als Göttlich bezeichnet, der hat für mich alles gezeigt, wem er folgt und das er nicht bereit ist zu erkennen, das dies Petrus nie so lehrte! Wer also vorgibt er sei in der Traditon von Petrus, der muss so lehren wie er und nicht so wie die Römer!

Lg Kingdom
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Hoger
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Re: Die Tradition am Anfang der Kirche

Beitrag von Hoger »

Kingdom hat geschrieben: Mi 27. Aug 2025, 09:55 Es steht ausdrücklich man solle Gottes Wort nichts hinzufügen und wegnehmen.
Das steht nur am Ende einer Buchrolle - derjenigen der Offenbarung. Und zu einer Offenbarung sollte niemand etwas hinzufügen oder entfernen
Das NT gab es damals nur als verschiedene Buchrollen.
Und das die Offenbarung am Ende steht, hat damit etwas zu tun, dass das NT aufgebaut wurde wie das AT.

Das auf alle Buchrollen zu beziehen ist halt die typische Unkenntnisse aus der heraus Urteile gefällt werden, die einfach nur subjektiv sind.
Zuletzt geändert von Hoger am Mi 27. Aug 2025, 14:44, insgesamt 2-mal geändert.
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Hoger
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Re: Die Tradition am Anfang der Kirche

Beitrag von Hoger »

Kingdom hat geschrieben: Mi 27. Aug 2025, 09:55 Zudem hast du nie geantwortet darauf ob du tatsächlich die Inquistion, Krezüge, Ablasshandel usw. als vom Heiligen Geist und Christus angeordnet siehst, weil genau diese Tradtionen wurden den Menschen über Jahrtausende als Gottes Wort verkündet und war eben auch so Römische Elemente, welche übernommen wurden. Wer solch schwere Irrlehren lehrt und eben noch Medjgorie und Lourdes Erlebnisse als Göttlich bezeichnet, der hat für mich alles gezeigt, wem er folgt und das er nicht bereit ist zu erkennen, das dies Petrus nie so lehrte!
Außer über den Ablasshandel (kann man sich Internet kundig machen und wird erstaunt sein unheidnisch das ist) habe ich alle Probleme schon angesprochen. Muss ich jetzt nicht wiederholen.
Und wenn du irgendwann mal fähig wirst, deine eigene Denomination anzuerkennen, wirst du erstaunt sein, wie machtgierig, anmaßend und Dominant sie ist und sein kann.

Du selber lässt ja auch nur deines gelten und trittst in die Fußstapfen jedes reformierten oder lutherischen Inquisitors

Ich mag jetzt wirklich nicht alles noch mal autrollen, weil ich eigentlich auf alles schon geantwortet habe. Du hast nie geantwortet, nur neue Unterstellungen gebracht, und nach ner Weile, so wie jetzt, fängst du wieder von vorne an.

Was hindert dich, deinen eigenen Glauben zu leben und die anderen ihren - hast du einen, stellst du ihn mal vor? Ich warte immer noch auf deine Zuordnung zu Gemeinde und Lehre.

Wie lebst du deinen Glauben?
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Hoger
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Re: Die Tradition am Anfang der Kirche

Beitrag von Hoger »

renato23 hat geschrieben: Mi 27. Aug 2025, 09:18 Quelle:https://www.timediver.de/mithras.html
Der Mithraskult kannte sieben Sakramente. Ebenso viele spendet heute noch die katholische Kirche, die in der Anzahl ihrer heiligsten Güter jedoch lange Zeit unentschlossen war. Erstmalig im 12. Jahrhundert wurde die Siebenzahl der katholischen Sakramente bezeugt und erst auf dem Konzil von Ferrara-Florenz (1439) zum Dogma erhoben.
Ronald Funck ist ein Schriftsteller, der über Geschichte und alten Religionen schreibt, zudem bei Quizsendungen gepunktet hat = keine seriöse Quelle

Über den Mithraskult hat man noch vor 10 Jahren nichts gewusst, weil es ein Geheimkult gewesen ist. Man kannte nur seine steinernen Hinterlassenschaften.
Wie er innerlich aufgebaut war, hat man ursprünglich vom Christentum rückgeschlossen, weil man glaubte, dass die Kirche übernommen hat. - Jetzt behauptet man einfach er war schon da, und die Kirche hat übernommen.

Wenn man sich aber wirklich mal mit dem Schrifttum der frühen Kirche beschäftigt - merkt man, das da was nicht stimmen kann
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Kingdom
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Re: Die Tradition am Anfang der Kirche

Beitrag von Kingdom »

Hoger hat geschrieben: Mi 27. Aug 2025, 14:12 Und wenn du irgendwann mal fähig wirst, deine eigene Denomination anzuerkennen, wirst du erstaunt sein, wie machtgierig, anmaßend und Dominant sie ist und sein kann.
Also meine Gemeinde lehrt nicht mehr als das was Christus lehrte, erlöst durch Christus leben, treue Nachfolge mit Hilfe des Heiligen Geistes, Heiligung was für meine Kirche bedeutet, bereitschaft eben zur Busse und nicht festhalten an Weltlichen Traditionen Sünden.
Du selber lässt ja auch nur deines gelten und trittst in die Fußstapfen jedes reformierten oder lutherischen Inquisitors
Jetzt überteib mal nicht wieder, wenn jemand Religiöse Irrlehren ablehnt, für sein Leben und bezeugt warum, ist das weit entfernt davon was du hier wieder behauptest. Gläubige werden auch nicht gefoltert, wenn sie das Wort Gottes hören, sondern erfreuen sich daran und du sagst ja du seist ein Nachfolger Christi oder bist du ein Nachfolger deiner Kirche?
Ich mag jetzt wirklich nicht alles noch mal autrollen, weil ich eigentlich auf alles schon geantwortet habe. Du hast nie geantwortet, nur neue Unterstellungen gebracht, und nach ner Weile, so wie jetzt, fängst du wieder von vorne an.
Sehr wohl habe ich ausführlich geantwortet, warum ich die Biblische Begründung der Kath. Kirche über falsche Traditionen ablehne, weil sie im Kontrast stehen zum Wort Gottes. Vielen war es sogar zu ausführlich, weil ich zu fest ins Detail ging, Punkt um Punkt. Wenn ein Bibel Auslegung kommt, die ungefähr das gleiche Schema hat wie bei Jesus versuchung in der Wüste, so leuchten bei allen Nachfolgern Christi die Warnglocken und sie erkennen eben den Geist der dahinter steckt! Wenn Du meinst eben alle Widerlegung, sei eine Unterstellung, dann musst Du nicht solche Threads anfangen und wenn Du eine Widerlegung nicht von einer Unterstellung unterscheiden kannst auch nicht.
Was hindert dich, deinen eigenen Glauben zu leben und die anderen ihren - hast du einen, stellst du ihn mal vor? Ich warte immer noch auf deine Zuordnung zu Gemeinde und Lehre.
Das tue ich ja, ich renne nicht am Sonntag in die RKK und sage allen hört endlich auf zu Maria zu schreien. Jesus hat gelehrt das er Mitten unter euch ist also geht direkt zu Ihm und lasst die Jenseitige Welt ruhen, bis zum Tag der Auferstehung, gem. den Geboten Gottes und lehrt was Chistus lehrte, über das Gebet und das was die Apostel lehrten.

Was meine Zuordnung ist habe ich Dir gesagt, treuer Nachfolger Christi und ich ordne Menschen nicht nach Denomintation, wie Du oder deine Kirche, sondern genau nach dem was Christus lehrte: Tun sie den Willen Gottes und freuen sich daran oder sträuben sie sich das Wort Gottes zu hören. Das ich Freikirchlich bin, das weisst du ja und eben die haben keinen Lehrkatologe, sondern ein schlichtes Zeugnis zu Jesus und nicht zu einer oder Ihrer Kirche. Das Zeugnis zur Kirche, das wird meist in Sekten gefordert oder eben das Zeugnis die Leitung als Gottheit zu sehen von Gurus und Sektenführern.

Falsche Traditonen ablehnen oder dem Wort Gottes gegenüberstellen, das haben auch die Apostel getan und eben Christus auch. Du kommst ja auch nicht daher und sagst der Judas oder Petrus Brief über Irrlehren, seien alles Böse unterstellungen gewesen oder eben prüfen, sei falsch!
Wie lebst du deinen Glauben?
Das wäre eine neuer Thread für sich.

Lg Kingdom
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Re: Die Tradition am Anfang der Kirche

Beitrag von Hoger »

Kingdom hat geschrieben: Mi 27. Aug 2025, 15:59 du sagst ja du seist ein Nachfolger Christi oder bist du ein Nachfolger deiner Kirche
Natürlich beides
In der persönlichen Nachfolge durch Gebet und Aufnahme meines Kreuzes
geführt durch die Lehren und Traditionen des Leibes Christi dessen Haupt ja bekanntlich Christus ist.
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