Sterbeforschung und Nahtoderfahrungen

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Johncom
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Re: Sterbeforschung und Nahtoderfahrungen

Beitrag von Johncom »

oTp hat geschrieben: Do 8. Jan 2026, 08:21 Johncom, ich gehe davon aus, dass Höllenwelten tätsächlich existieren.

Was du hier formulierst, ist die Herrschaft der Angst. Und du stellst Dämonen völlig infrage.

Es gibt aber, wie bei Nahtoderlebnissen auch, eben einen enormen Zuwachs an Erlebnisberichten von Spukgeschehen. Meinst du wirklich, wir könnten das Dämonische völlig ignorieren ?
Diese Häufung von Spukberichten haben mich noch nicht erreicht. Ich hatte mal ein Buch mit Heimatsagen, also Geschichten, die über Generationen weiter erzählt wurden in Zeiten ohne elektrisches Licht und Medien. Die waren voll von Spuk und Erscheinungen unerlöster Verstorbener. Dämonen, das ist noch mal ne andere Nummer, und sprichwörtlich müssen die ja erst gerufen, also beschworen werden. Sprichwort: Wenn du vom Teufel spricht, ist er da. Himmel- und Höllenwelten existieren natürlich, wenn du sie wahrnehmen kannst. Sonst bleiben sie eine Vorstellung. Je mehr ich mich übe, mich selbst, meinen Seelenzustand als himmlisch oder höllisch zu erkennen, umso mehr erkenne ich ihn auch in meiner Umwelt, und zwar augenblicklich.
Wie "tatsächlich" ist denn diese irdische Welt. Was hat die Quantenphysik darüber herausgefunden?
Ich kann mir allerdings vorstellen, dass der Level der Angst vor einem strafenden Gott im Islam recht groß ist. Und wir kennen ja den Hexenwahn und sehen, dass es Angstmacherei vor Strafe durch Gott gibt.
So wie bei uns wurde lange regiert mit der Drohung, Gott bestraft und belohnt auch. Heute nennt man das wohl "schwarze Pädagogik". Über den Hexenwahn weiß man nicht wirklich alles, und alles hat seine 2 Seiten. Es kann ja sein, es wurde sehr übel gezaubert, was nicht gerade schön ist für die Menschen.
Sundar Singh sagt, dass die Dämonen im Himmel keine Macht haben und dort nicht terrorisieren können. Das zeigt schon seine Aussage, dass Dämonen und schlechte Verstorbene den Himmel mit seiner Liebe und dem Licht Gottes nicht ertragen können.
Dass sie aber untereinander terrorisieren, und zwar an Orten weit weg von der Gegenwart Gottes. Das erlaubt auch die Aussage, dass mächtige Dämonen andere beherrschen können. Spuk ist die Auswirkung dämonischer Macht auf unsere materielle Welt und auf die Psyche lebender Menschen bis zur Besessenheit.
Da purzelt aber einiges durcheinander.
Der Fürst der Welt ist kein Dämon sondern DER Herrscher. Paulus spricht von DEN Herrschern, den Archons. Laut der griechischen Sprache können auch die Regierenden gemeint sein. Die frühchristlichen Gnostiker (bald von der Kirche verfolgt) sahen in den Archonten nicht-menschliche Wesen, Halbgötter, die versuchen, der Menschheit Energie zu entziehen durch Angst, Panik, Negativität. Ich finde, das ist ein sehr interessantes Bild, wenn man gerade die heutigen Zustände verstehen will.
Und das Yogasystem hat auch eine umfassende Psychologie. Wie mit dem Denken und Fühlen umgehen ?
Das eigene Denken und Fühlen erkennen und abgeben. Neti Neti - das bin ich nicht. Wenn ich das Ich-bezogene denken, fühlen, sorgen hinter mir lasse, bin "ich" natürlich weiter da, aber auf einer feineren Ebene, geborgener und dankbarer. Und ähnlich zu dem was NTD-Erfahrene sagen: alles war voller Frieden, es gab nur einverstanden sein.
Du sagst, Menschen schaffen sich hier ihre Realität. Das stimmt so nicht ganz. Es gibt Objektives. Und Objektives wird es genauso in Himmel und Hölle geben.
Seit dem Rauswurf aus dem Paradies lebt der Mensch in der Welt, in der Trennung und im Leiden. Er unterscheidet zwischen sich und dem Objekt. Seine Sehnsucht, meistens unbewusst, ist aber das Paradies, das untrennbare Sein. Das ist aber ein weitreichendes Thema. Die NTD-Erfahrenen haben mit Riesenschritten trennende Vorstellungen überwunden und ihre Rückkehr in diese kleingeistige Welt meistens ungerne akzeptiert.
oTp
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Re: Sterbeforschung und Nahtoderfahrungen

Beitrag von oTp »

Da purzelt aber einiges durcheinander.
Der Fürst der Welt ist kein Dämon sondern DER Herrscher. Paulus spricht von DEN Herrschern, den Archons
Ja, Klarheit darin ist dünn gesäht.
Johncom, entscheide dich, ob du Dämonen keine Bedeitung zuechnen willst, indem du sie wie die Psychologen nur als inberseelische Einbildungen dir denkst, oder Satan als den Herrscher der Welt bezeichnest. Steht nicht im NT, der Satan ist machtlos, wenn man nicht auf ihn hört ?

Klar, Menschen lassen sich nur zu leicht täuschen und sind deshalb habgierig und egoistisch. Wegen dieser Schwäche gibt es auch keine perfekten Heiligen. Denn der Mensch ist schwach.
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Johncom
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Re: Sterbeforschung und Nahtoderfahrungen

Beitrag von Johncom »

oTp hat geschrieben: Fr 9. Jan 2026, 09:03 Johncom, entscheide dich
Du glaubst, jemand entscheidet sich zu einer Art Meinung, wenn ein anderer das verlangt? :)
Wir reden hier über Forschung. Erfahrungen können verglichen werden, das ist ein fortlaufender Prozess.
.. ob du Dämonen keine Bedeitung zuechnen willst, indem du sie wie die Psychologen nur als inberseelische Einbildungen dir denkst
Zunächst mal berichten Nahtoderfahrungen in der westlichen Welt selten über Dämonen. Warum solche bei den iranisch-muslimischen häufiger gesehen werden, wäre ein Thema. Und was die anderen Kulturen angeht.
.. oder Satan als den Herrscher der Welt bezeichnest. Steht nicht im NT, der Satan ist machtlos, wenn man nicht auf ihn hört ?
Sehe ich genauso. In der Welt leben muss ja nicht heißen, von der Welt zu sein. Dann ist man frei von diesem Bann. Wenn das so ist, muss ich seine Macht auch nicht ständig "beschwören", kann also seine Bedeutung relativieren, sogar ignorieren.
Klar, Menschen lassen sich nur zu leicht täuschen und sind deshalb habgierig und egoistisch. Wegen dieser Schwäche gibt es auch keine perfekten Heiligen. Denn der Mensch ist schwach.
Es gibt starke Menschen und es gibt echte Heilige. Und es gibt Wege heraus aus der Täuschung. Wenn man ständig dem Bösen die große Macht zuspricht, gibt man sein eigenes Unvermögen zu und sendet Pessimismus an seine Umwelt: ich wurde nicht frei, dann werdet ihr es auch nicht. Fatal, traurig oder dumm.
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Re: Sterbeforschung und Nahtoderfahrungen

Beitrag von oTp »

Wenn es darum geht, die geschilderten Nahtoderlebnisse zu bewerten, entscheidet sich Jeder anders, wie er sich die Gesamtsicht denkt.

Da hilft es zunächst einmal, möglichst viele Nahtoderlebnisse zu kennen. Und wenn dann Jemand wie Sundar Singh oftmals entrückt wurde, werden natürlich einige Zusammenhänge klarer. Denn da erklärt Einer, der sich immer wieder damit auseinander setzen musste. Und auch sein Weltbild damit in Übereinstimmung bringen muss. Er als Inder hat noch nicht mal Erfahrungen dort, die seine Erlebnisse hinduistisch und yogakonform zu deuten zuließen.

Vergleicht man seine Erlebnisse mit anderen Nahtoderlebnissen, so sollten sich dabei keine massiven Widersprüche ergeben. Wenn man eher um so verwirrter wird, je mehr Darstellungen man liest, kann man nichts verdauen und ordnen.
Bei Sundar Singhs Schilderungen sehe ich immer wieder übereinstimmende Elemente mit anderen "Erlebnisberichten".

Und dieses Prinzip sollte man auch anwenden, wenn es um die verwirrende Frage nach Spuk und Besessenheit geht. Man kann viel mehr in Erfahrung bringen, als der oberflächlich urteilende Mensch überhaupt erfassen möchte. Statt dessen redet er oberflächlich darüber her.

Aber das sehe ich oft auch, wenn über alle möglichen Dinge, auch technische, in Foren geredet wird. Man erfährt nichts Genaues nicht. Der Laberfaktor mit Abschweifungen vom Thema ersetzt gezieltes Denken und fundiertes Wissen.

Das legt wieder nahe, dass man seine Gedanken schulen sollte, und das hat mit Bildung und dem richtigen Erfassen von Zusammenhängen zu tun. Man sagt auch scherzhaft, ein Genie durchblickt das Chaos.

Und im Moment sorgt das Internet für Chaos mit massenhaft politisch-gesellschaftlichen Verschwörungstheorien und Verdrehungen der Wahrheit und Zusammenhänge. Damit verdummt man Menschen noch mehr, die keine Ahnung haben, indem man ihr Denken vermüllt mit falschen Zusammenhängen. Und sie sich auch noch einbilden, sie seien die Durchblicker.

Bei religiösen Sekten und terroristischen Muslimen sieht man ja, was aus falschem Denken für Unheil erwächst. Letztlich wird man gesteuert hin zur Unfreiheit und Gewalt. Zu Radikalisierung und Fanatismus.
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Johncom
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Re: Sterbeforschung und Nahtoderfahrungen

Beitrag von Johncom »

oTp hat geschrieben: So 11. Jan 2026, 10:15 Wenn es darum geht, die geschilderten, entscheidet sich Jeder anders, wie er sich die Gesamtsicht denkt.

Da hilft es zunächst einmal, möglichst viele Nahtoderlebnisse zu kennen.
Interessierte wollen oft so viele Nahtoderlebnisse wie möglich kennenlernen. Mich wundert, warum es Menschen gibt, die weghören, sich mit allen möglichen Begründungen diesen Jenseitsberichten verschließen, aber so ist es nun mal.
Aber wie ist das: sich eine Gesamtsicht denken? Wenn ja die meisten, fast alle der Nahtoderfahrenen, mit der Nachricht zurückkommen, es ist alles so beschreibbar, geschweige denn bewertbar? Was will ich machen mit meiner Gesamtsicht? Ich kann nur sagen, das Leben hier ist real, nur kann ich das verwerten. Was die von Drüben Zurückgekommenen raten: Lerne mit der Umwelt liebevoll zu leben, helfe deinen Mitmenschen. Die Werte, die drüben zählen sind die Werte, die uns auch hier gelehrt wurden.
Wenn man eher um so verwirrter wird, je mehr Darstellungen man liest, kann man nichts verdauen und ordnen.
Verstehe ich nicht. Bei Sundar liest man eher Schilderungen in christlicher Bildersprache. Es verdaut und ordnet sich natürlich schnell, wenn man findet: OK, das passt zu meinem Weltbild. Verwirren kann es, wenn andere Astralwanderer ähnliches sehen, oder noch viel mehr, ganz ohne biblisches Vokabular.
Und dieses Prinzip sollte man auch anwenden, wenn es um die verwirrende Frage nach Spuk und Besessenheit geht.


Wundert mich schon, warum diesen Spagat machen zu Spuk und Besessenheit. Wird nie erwähnt im Zusammenhang mit NTE. Ist ne ganz andere Forschung. Aber auch diese Frage muss nicht verwirren: Störende Phänomene treten auf in Zusammenhang mit psychischer Disharmonie. Alles ist heilbar, dafür gibt es Experten.
Das legt wieder nahe, dass man seine Gedanken schulen sollte, und das hat mit Bildung und dem richtigen Erfassen von Zusammenhängen zu tun. Man sagt auch scherzhaft, ein Genie durchblickt das Chaos.
Man braucht nicht mal ein Genie zu werden. Einfach im Gottvertrauen wachsen, dem heiligen Evangelium folgen, und das eigene Chaos legt sich von selbst.
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Re: Sterbeforschung und Nahtoderfahrungen

Beitrag von oTp »

Störende Phänomene treten auf in Zusammenhang mit psychischer Disharmonie. Alles ist heilbar, dafür gibt es Experten.
Das ist genau das, was die atheistische Psychologie glauben machen will. Genau das ist oberflächliche Unschärfe, die daher kommt, dass man nicht genau versteht und nicht genau hinsieht, was da geschieht.
Was sagte schon Blumhardt? "Gottliebin Dittus hatte etwas Wiedelichen an sich, als sie besessen war." Als sie frei wurde, war davon nichts mehr zu merken. Wesensveränderungen kommen sowieso auch bei Spuk deutlich vor. Und verschwinden, wenn der Geistereinfluss beendet ist. Psychologen können nur die gestörte Person sehen. Und ihre Experten können nur dann helfen, wenn die Psyche Desjenigen sich aufbauen lässt. Von wegen, sie haben alles im Griff und können alles richtig erklären.

Dann kann man auch gleich behaupten, im Jenseits gäbe es weder Höllenorte noch dämonische Geistwesen.

Nein, das gehört untrennbar zusammen. Davon berichtet auch Sundar Singh. Und die Warnungen Christi bestätigt sich.
Wer nur das Angenehme sehen will an Nahtoderfahrungen ist genau Derjenige, der einseitig und oberflächlich darauf schaut. Es genügt, die Gefahren zu kennen, aber man muss sie nicht leugnen.
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Re: Sterbeforschung und Nahtoderfahrungen

Beitrag von oTp »

Erfolge der Psychologie bei Besessenheit
Mit diesen Stichworten erklärt die KI:
Die Psychologie begegnet "Besessenheit" nicht als übernatürlichem Phänomen, sondern als psychischen Zustand (wie Limerenz bei obsessiver Liebe oder Zwangsstörungen), oft durch Dissoziation/Schizophrenie erklärt oder als Ausdruck von tiefen Gewissensbissen nach okkulten Praktiken (Oesterreich), wobei hier eine gründliche Diagnostik entscheidend ist, um psychische Ursachen wie Traumata oder Sündenkonzepte zu erkennen und durch ganzheitliche Therapie (Psychotherapie, Familientherapie, Spiritualität) zu behandeln, anstatt nur Exorzismus anzuwenden, was oft zu Verschlimmerungen führt.
Psychologische Perspektiven & Erfolge:
Differenzierung von psychischen Störungen:
Psychologie entlarvt oft scheinbare Besessenheit als Symptome von Schizophrenie (Stimmenhören), Dissoziative Identitätsstörung (Split Personality) oder Zwangsstörungen (Zwangsgedanken/-handlungen), die behandelbar sind.
Erfolg: Viele Fälle, die als dämonische Besessenheit gelten, lassen sich erfolgreich mit Antipsychotika, Verhaltenstherapie oder tiefenpsychologischen Ansätzen stabilisieren.
Umgang mit Limerenz und Obsessionen:
Limerenz beschreibt obsessive Verliebtheit, die wie eine Besessenheit wirkt.
Erfolg: Durch Therapie können Betroffene lernen, Distanz zu dem obsessiven Fokus aufzubauen (z.B. durch "mittleren Weg"-Ansätze des Buddhismus oder gezielte Ablenkung), um wieder ein gesundes Maß an Balance zu finden.
Anerkennung religiöser/kultureller Faktoren:
Psychologen wie Niemann betonen, dass religiöse Prägungen und tief verwurzelte Sündenkonzepte (Oesterreich) oft Auslöser für das Gefühl der Besessenheit sind.
Erfolg: Eine gründliche Psychodiagnostik, die kulturelle und religiöse Überzeugungen einbezieht, führt zu besseren Behandlungserfolgen, da sie die eigentlichen Ursachen (Gewissensbisse, Schuldgefühle) angeht.
Entwicklung ganzheitlicher Konzepte:
Die Forschung fordert eine engere Zusammenarbeit von Psychologie und Theologie, um Menschen mit "Besessenheitserfahrungen" besser zu helfen, da reine Exorzismen bei psychischen Ursachen oft kontraproduktiv sind.
Erfolg: Ganzheitliche Therapiekonzepte, die psychotherapeutische Methoden mit spiritueller Begleitung verbinden, sind effektiver als die alleinige Fokussierung auf das Übernatürliche.
Fazit: Psychologie erzielt Erfolge, indem sie Besessenheit entmystifiziert, psychologische Ursachen (Trauma, Zwang, Obsession) identifiziert und durch angepasste Therapien hilft, die Kontrolle über das eigene Erleben zurückzugewinnen, anstatt nur Symptome religiös zu deuten.
Ich musste beim Durchlesen stellenweise darüber lachen, was die Psychologen glauben.
Besonders hier:
...oder als Ausdruck von tiefen Gewissensbissen nach okkulten Praktiken (Oesterreich), wobei hier eine gründliche Diagnostik entscheidend ist, um psychische Ursachen wie Traumata oder Sündenkonzepte zu erkennen..
Was soll ich von einer Psychologie halten, die solche "Märchen" verbreiten. Natürlich sind negative Wesensveränderung sowohl bei reinen psychischen Krankheiten, als auch durch Dämoneneinfluss vorhanden.

Zum Verständnis von Nahtoderlebnissen gehört es dazu:
Wirklichkeitsfindung in Bezug zu Dämonen gehört dazu, geht jedenfalls in Richtung der Bestätigung dessen, was das NT dazu sagt. Deshalb sollte man es beachten.

Sundar Singh würde nur Märchen erzählen, wenn man glaubt, die Dämonen, die er gesehen hat im Jenseits seien nur genauso Einbildung wie Besessenheit.
Du darfst nicht alles glauben, was du denkst
oTp
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Re: Sterbeforschung und Nahtoderfahrungen

Beitrag von oTp »

Hier dieses Buch erklärt das Jenseits:

Auf der Suche nach der unsichtbaren Wirklichkeit.
Die unsichtbare Welt (UW) hat grundsätzlich zwei
Bereiche, nämlich die unsichtbare Lichtwelt
(ULW) und die unsichtbare Finsterniswelt

https://www.google.com/url?sa=t&source= ... Yol6Mqo4me

Nochmal zu der selbsterklärten Kompetenz der Psychologie. Sie ist nicht glaubwürdig:
Nachdem ich mitjener Frau mehrfach im exorzistischen Sinn gebetet und geboten hatte, wurde
sie von ihren »Würmern« und Schmerzen durch
Erbrechen befreit. Ein an das materialistische
Weltbild gebundener Psychologe wird diese Erfahrung innerweltlich zu deuten suchen. Jedoch
hatten solche Psychologen und Psychiater, denen sich jene Frau aufärztlichen Rat hin anvertraute, in keiner Weise helfen können.
Seite 68

Ein Merksatz:
A. Wir sollten Engel, Dämonen und Geister nicht
ignorieren und ihre Existenz nicht aus einer materialistischenWeltanschauung heraus ausschließen.
Wir sollten sie auch nicht in den Bereich des Mythos oder des Märchens verbannen.
B. Es ist ebenso ein Fehler, wenn wirsie als unfehlbare Instanzen überbewerten und von ihnen abhängig werden. Positive Mächte wollen für sich
keine Ehre und keine Nachfolger. Ihnen geht es allein darum, Gott groß zu machen und uns den
Herrn Jesus nahezubringen.
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