Pater Pio mag die Anregung gegeben haben, aber ich habe mich schon länger gefragt, warum viele Christen leiden müßen und schwere Wege gehen, obwohl sie sich in der Gemeinde gut eingebracht haben.
Es gibt einige Hinweise, daß Christen dazu berufen sind, zu leiden, so wie der Herr Jesus und die Apostel gelitten haben.
Es gibt z. Bsp. Aussagen von Paulus:
Paulus zählt mal auf, was er für Leid erlebt hat. 2 11,23...12,10 Sind Christen dazu berufen in einer gefallenen von finsteren Mächten bewegten Welt zu leiden ?[ELB-BK: Röm. 8,17] Wenn aber Kinder, so auch Erben – Erben Gottes und Miterben Christi, wenn wir nämlich mitleiden, damit wir auch mitverherrlicht werden.
Die Apostel hat Gott als das Allergeringste hingestellt, sagt Paulus den Korinthern:
Oder ein Wort des Paulus an seinen besonderen Schützling Timotheus:[1. Kor. 4,9-13] Ich halte aber dafür, Gott habe uns Apostel für die Allergeringsten dargestellt, als dem Tode übergeben. Denn wir sind ein Schauspiel geworden der Welt und den Engeln und den Menschen. Wir sind Narren um Christi willen, ihr aber seid klug in Christo; wir schwach, ihr aber seid stark; ihr herrlich, wir aber verachtet. Bis auf diese Stunde leiden wir Hunger und Durst und sind nackt und werden geschlagen und haben keine gewisse Stätte und arbeiten und wirken mit unseren eigenen Händen. Man schilt uns, so segnen wir; man verfolgt uns, so dulden wir’s; man lästert uns, so flehen wir; wir sind stets wie ein Fluch der Welt und ein Fegopfer aller Leute.
oder Petrus:[Luther 1912: 2. Tim. 4,5] Du aber sei nüchtern allenthalben, sei willig, zu leiden, tue das Werk eines evangelischen Predigers, richte dein Amt redlich aus.
Gruß Thomas[Luther 1912: 1. Pet. 4,19] Darum, welche da leiden nach Gottes Willen, die sollen ihm ihre Seelen befehlen als dem treuen Schöpfer in guten Werken.