Die Reinkarnation kann nicht herausgenommen werden, da sie eine Realität darstellt. Auch geht es im Christentum, nicht um einen Zustand nach dem Tod (der entspricht selbstverständlich der Seelenverfassung des gegenwärtigen Menschen), sonder um das vollendete Wachstum des Neuen Menschen und um das Reich Gottes auf Erden, durch eben jene.
Können wir uns auf die Zukunft freuen?
Re: Können wir uns auf die Zukunft freuen?
Re: Können wir uns auf die Zukunft freuen?
Die Reinkarnation ist eine Hypothese und der Zustand nach dem Tod entspricht dem Zustand der Seele im Himmel. Viele müssen erst noch zur Läuterung, aber auch hier ist der Zustand am Ende dieses einen Lebens der Ausgangspunkt.Spice hat geschrieben: ↑Fr 23. Jan 2026, 14:35 Die Reinkarnation kann nicht herausgenommen werden, da sie eine Realität darstellt. Auch geht es im Christentum, nicht um einen Zustand nach dem Tod (der entspricht selbstverständlich der Seelenverfassung des gegenwärtigen Menschen), sonder um das vollendete Wachstum des Neuen Menschen und um das Reich Gottes auf Erden, durch eben jene.
Nimmst du viele Leben an - minderst du den Wert dieses einen.
Christus, der menschgewordene Sohn Gottes, ist das vollkommene, unübertreffbare, eingeborene Wort des Vaters. In ihm sagt der Vater alles, und es wird kein anderes Wort geben als dieses (Katechismus der RKK Nr. 65)
Re: Können wir uns auf die Zukunft freuen?
Keinsfalls. Sie ist eine bewiesene, unbezweifelbare Tatsache.Hoger hat geschrieben: ↑Fr 23. Jan 2026, 14:46Die Reinkarnation ist eine HypotheseSpice hat geschrieben: ↑Fr 23. Jan 2026, 14:35 Die Reinkarnation kann nicht herausgenommen werden, da sie eine Realität darstellt. Auch geht es im Christentum, nicht um einen Zustand nach dem Tod (der entspricht selbstverständlich der Seelenverfassung des gegenwärtigen Menschen), sonder um das vollendete Wachstum des Neuen Menschen und um das Reich Gottes auf Erden, durch eben jene.
Sagen wir lieber "Jenseits". Der Zustand der Seele ist der gleiche, den die Seele hier hat.und der Zustand nach dem Tod entspricht dem Zustand der Seele im Himmel.
Alle, die nicht vollkommen wie Christus sind,müssen durch die Läuterung.Viele müssen erst noch zur Läuterung, aber auch hier ist der Zustand am Ende dieses einen Lebens der Ausgangspunkt.
Nein, denn nur dadurch ist das eine Leben sinnvoll. Denn ich gestalte durch mein Leben meine Zunkunft.Nimmst du viele Leben an - minderst du den Wert dieses einen.
Re: Können wir uns auf die Zukunft freuen?
Du gestaltest durch dein Leben deine Zukunft. Lassen wir es dabei.
Wichtig wäre nur zu bedenken:
Wenn es doch nur dieses Leben gibt, dann musst du dieses eine Leben nutzen - und nicht darauf vertrauen, dass du unendlich viele hast.
Aber das ist dein Leben, du wirst schon das richtige tun
Christus, der menschgewordene Sohn Gottes, ist das vollkommene, unübertreffbare, eingeborene Wort des Vaters. In ihm sagt der Vater alles, und es wird kein anderes Wort geben als dieses (Katechismus der RKK Nr. 65)
Re: Können wir uns auf die Zukunft freuen?
Ich wäre dumm, wenn ich das Bewusstsein weiterer Leben so nutzen würde, dass ich mich gehen lasse. Die Herrlichkeit des neuen Lebens besteht doch darin, dass mir das Leben immer mehr Freude macht. Weshalb sollte ich mir die versageb?
Genau!Aber das ist dein Leben, du wirst schon das richtige tun
Re: Können wir uns auf die Zukunft freuen?
Mir scheint, ihr meint das gleiche: den heiligen Menschen (ohne Persönlichkeit, ohne Sünde .., der, der sich nicht mehr "absondert" vom anderen. Wer den anderen als "Bruder" sieht so wie den anderen Ast am gleiche Baum. Der kennt auch keinen Hass, Neid oder eigenen Vorteil.Ziska hat geschrieben: ↑Do 22. Jan 2026, 12:38Du hast vollkommen recht, wenn du sagst, dass wir zu „neuen Menschen“ werden.Spice hat geschrieben: ↑Do 22. Jan 2026, 11:30
Ja, ich freue mich auf die Zukunft. Aber die Zukunft muss durch die Gläubigen verwirklicht werden, indem sie nicht nur Bibelsprüche für wahr halten, sondern indem sie durch Glauben zu total neuen Menschen werden. Das fängt mit der Widergeburt, also der Selbstidentifikation mit dem Ewigen an. Dergleichen kennen die ZJ nicht.
Die Bibel beschreibt es so, dass wir „die neue Persönlichkeit anziehen müssen“.Kolosser 3:8-10
8 Doch jetzt müsst ihr das alles ablegen:
Zorn, Wut, Schlechtigkeit, Beschimpfung und obszöne Sprache, die aus eurem Mund kommt.
9 Belügt einander nicht. Zieht die alte Persönlichkeit mit ihren Handlungen aus,
10 und kleidet euch mit der neuen Persönlichkeit,
die durch genaue Erkenntnis nach dem Bild dessen erneuert wird, der sie geschaffen hat.Epheser 4:22-24
22 Ihr habt gelernt, dass ihr die alte Persönlichkeit ablegen sollt,
die eurem früheren Lebenswandel entspricht
und die durch trügerische Wünsche verdorben wird.
23 Auch sollt ihr in der Einstellung, die in euch vorherrscht,
immer weiter erneuert werden
24 und die neue Persönlichkeit anziehen, die nach Gottes Willen in wahrer Gerechtigkeit
und Loyalität geschaffen worden ist.
Wer die neue Persönlichkeit anzieht, wird sozusagen ein neuer Mensch.
Die Zukunft passiert ganz von selbst. Die älteren Seelen erkennen wahrscheinlich, dass es eine "Zeit" gar nicht gibt. Alles ist gleichzeitig, das ahnt sogar die moderne Wissenschaft. Wir Menschen sind als seeliges Sein ewig lebend, aber wir träumen noch, dieser Film, der uns im Moment gezeigt wird, sei Realität. Wenn wir das Ego ablegen können, unsere "persönliche" Besondersheit, dann werden wir uns ganz von selbst des ewigen Existerens bewusst. Das Ewige beginnt nicht irgendwann in einer Zukunft, das Ewige war schon immer.
Re: Können wir uns auf die Zukunft freuen?
Ja, das Ewige war klar schon immer.
Wie kommt es dann, dass man das wissen sollte, aber trotzdem in seiner kleinen Welt lebt, die sehr unangenehm sein kann ?
Das wäre auch wieder ein Bezug auf Pater Pio. Bei seinem Leiden, auch psychisch, hätte er sämtliche Hoffnung auf eine erfreuliche Zukunft mit Gott verlieren können. Er wurde aber nicht wütend und unangenehm für Andere. Nicht ungenießbar. Nicht wütend, wenn er glückliche Menschen sah, denen es im Gegensatz zu ihm sichtlich gut ging. Noch dazu ist es schwieriger, sich darin unter Kontrolle zu haben, wenn dämonischer Eunfluss besteht.
Er übte sich in Geduld, freute sich trotzdem auf seine Zukunft, obwohl dieses Leben eigentlich gegen jede Hoffnumg auf bessere Zeiten zeugte.
Wie kommt es dann, dass man das wissen sollte, aber trotzdem in seiner kleinen Welt lebt, die sehr unangenehm sein kann ?
Das wäre auch wieder ein Bezug auf Pater Pio. Bei seinem Leiden, auch psychisch, hätte er sämtliche Hoffnung auf eine erfreuliche Zukunft mit Gott verlieren können. Er wurde aber nicht wütend und unangenehm für Andere. Nicht ungenießbar. Nicht wütend, wenn er glückliche Menschen sah, denen es im Gegensatz zu ihm sichtlich gut ging. Noch dazu ist es schwieriger, sich darin unter Kontrolle zu haben, wenn dämonischer Eunfluss besteht.
Er übte sich in Geduld, freute sich trotzdem auf seine Zukunft, obwohl dieses Leben eigentlich gegen jede Hoffnumg auf bessere Zeiten zeugte.
Du darfst nicht alles glauben, was du denkst
Re: Können wir uns auf die Zukunft freuen?
Hallo oTp
Du bist hier im falschen Thema…
Bitte dahin verschieben, wo es hingehört.
Du bist hier im falschen Thema…
Bitte dahin verschieben, wo es hingehört.
Liebe Grüße von Ziska
Kann der Mensch dem Krieg ein Ende machen?
Neugierig geworden? Schreib mir bitte PN!
Mit der Intelligenz ist es ja so:
Entweder man hat sie oder man weiß gar nicht, dass sie einem fehlt
Kann der Mensch dem Krieg ein Ende machen?
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Re: Können wir uns auf die Zukunft freuen?
Wenn du es sinnvoll hälst, "lebendige" Zusamnenhänge im Stückchen zu schneiden , um sie zu betrachten.
Du darfst nicht alles glauben, was du denkst
Re: Können wir uns auf die Zukunft freuen?
Ich dachte, du hattest vorher das andere Thema gelesen, mit diesem Gedanken an diesen Pater, dann hier weiter gelesen und geantwortet.
Egal! Dann soll es so sein…
Liebe Grüße von Ziska
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Mit der Intelligenz ist es ja so:
Entweder man hat sie oder man weiß gar nicht, dass sie einem fehlt
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