Im Grunde gibt mir der Text ebenfalls die Kraft, zur Dankbarkeit für Gottes Eifer. Für mich liegt der Schwerpunkt hier aber in der genannten Gnade Gottes in Bezug auf die menschlichen Schwächen, nicht weil ich φθόνον als seinen Eifer interpretiere. Wenn wir den Schritt auf Gott zu machen, kommt er uns entgegen, anstatt sich zurückzuziehen und Spielchen mit uns zu spielen. D.H. wir müssen nicht über uns hinauswachsen, um von ihm angenommen zu werden, sondern nur ernsthafte Bereitschaft zeigen.
Jakobus 4,5
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Re: Jakobus 4,5
Offenbarung 1,3 Glückselig, der da liest und die da hören die Worte der Weissagung und bewahren, was in ihr geschrieben ist; denn die Zeit ist nahe!
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Re: Jakobus 4,5
Diese interlinearen Darstellungen geben leider immer nur eine von mehreren Möglichkeiten an, was regelmäßig zu Verwirrungen führen kann. Das müsste eigentlich nicht sein.Helmuth hat geschrieben: ↑Di 27. Jan 2026, 05:48 Biblehub analysiert hier aber einen Akkusativ: https://biblehub.com/interlinear/james/4-5.htm Das wirft wieder ein Verständnisproblem auf.
Offenbarung 1,3 Glückselig, der da liest und die da hören die Worte der Weissagung und bewahren, was in ihr geschrieben ist; denn die Zeit ist nahe!
Re: Jakobus 4,5
Das ist halt nicht Teil der Übersetzungen, die ich bevorzugeProfDrVonUndZu hat geschrieben: ↑Di 27. Jan 2026, 09:18 Wenn wir den Schritt auf Gott zu machen, kommt er uns entgegen, anstatt sich zurückzuziehen und Spielchen mit uns zu spielen. D.H. wir müssen nicht über uns hinauswachsen, um von ihm angenommen zu werden, sondern nur ernsthafte Bereitschaft zeigen.
Wenn Gott das Subjekt dieses Satzes ist, dann spielt das Verhalten des Geistes in uns keine Rolle = und das ist mir TrostOder meint ihr, die Schrift sage ohne Grund: Eifersüchtig verlangt er nach dem Geist, den er in uns wohnen ließ?
Einheitsübersetzung
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5 Oder meint ihr, die Schrift sage umsonst: "Voll Eifersucht verlangt es ihn nach dem Geist, den er in uns Wohnung nehmen ließ?
revidierte Schöningh
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Oder meint ihr, die Schrift sage umsonst: Mit Eifer wacht Gott über den Geist, den er in uns hat wohnen lassen,
Luther84
Christus, der menschgewordene Sohn Gottes, ist das vollkommene, unübertreffbare, eingeborene Wort des Vaters. In ihm sagt der Vater alles, und es wird kein anderes Wort geben als dieses (Katechismus der RKK Nr. 65)
Re: Jakobus 4,5
Es geht um deine Denkfähigkeit, deine Logik und deinen Verstand?
Christus, der menschgewordene Sohn Gottes, ist das vollkommene, unübertreffbare, eingeborene Wort des Vaters. In ihm sagt der Vater alles, und es wird kein anderes Wort geben als dieses (Katechismus der RKK Nr. 65)
Re: Jakobus 4,5
Könnte desshalb sein, weil diese Heiligen Schriften wovon Jakobus sprichtProfDrVonUndZu hat geschrieben: ↑Mo 26. Jan 2026, 23:23 Jakobus 4,5 gehört schon zu den Kopfnüssen im NT.
nicht die Schrift gemeint ist?
Re: Jakobus 4,5
Hoger hat geschrieben: ↑Sa 24. Jan 2026, 16:43 Spannend ist dann für mich das Warum: also Warum ist mir "Mit Eifer" sinnvoller als "Eifersüchtig" oder gar "Neid" = ob letzteres nun falsch ist, spielt da für mich keine Rolle.
Aber vielleicht gibt es hier auch jemand, der die Übersetzung mit "Neid" für sich sinnvoller findet
Man kann nicht alle Aussagen von damals ins Jetzt übertragen.Hoger hat geschrieben: Das sind Aussagen über den Geist der in uns wohnt, die an Vielfältigkeit kaum zu überbieten ist = und es ist immer der gleiche Vers.
Die Schlachter 2000 übersetzt 5 Oder meint ihr, die Schrift rede umsonst? Ein eifersüchtiges Verlangen hat der Geist, der in uns wohnt; Diese Zeitform entspricht nicht der von Luther.
Mir erscheint es wichtig, dass Luther bei Jakobus 4,5 schrieb, der Geist den Gott in uns wohnen LIESS(also in jenen, bevor sie durch Gottes Gnade von Jesus und den Aposteln lernten ihren Geist zu erneuern. Weder Neid noch Eifersucht sind Früchte des Geistes Gottes).
.[/b] 5 Oder meint ihr, die Schrift sage umsonst: Der Geist, den er in uns wohnen ließ, drängt nach Neid;
Zuletzt geändert von renato23 am Di 27. Jan 2026, 18:47, insgesamt 1-mal geändert.
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Re: Jakobus 4,5
Das ist Teil des großen Kontext. Den muss jede ernsthafte Übersetzung berücksichtigen. Daraus geht ja schon deutlich hervor, dass Gott das Subjekt sein muss. Nicht nur bezogen auf Vers 5, sondern im weitesten Sinne. Wir Menschen sind "nur" Empfänger seiner Gnade und überhaupt deswegen erst fähig, einen Schritt auf Gott zuzugehen, damit er uns entgegen kommt. Die Vorleistung hat Gott also schon längst geleistet, was aber von der Welt ausgeblendet wird. Die Welt rechnet in ihrer eigenen Währung und da zählt die Vorleistung Gottes leider nicht.Hoger hat geschrieben: ↑Di 27. Jan 2026, 11:50 Das ist halt nicht Teil der Übersetzungen, die ich bevorzuge
Wenn Gott das Subjekt dieses Satzes ist, dann spielt das Verhalten des Geistes in uns keine Rolle = und das ist mir TrostOder meint ihr, die Schrift sage ohne Grund: Eifersüchtig verlangt er nach dem Geist, den er in uns wohnen ließ?
Einheitsübersetzung
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5 Oder meint ihr, die Schrift sage umsonst: "Voll Eifersucht verlangt es ihn nach dem Geist, den er in uns Wohnung nehmen ließ?
revidierte Schöningh
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Oder meint ihr, die Schrift sage umsonst: Mit Eifer wacht Gott über den Geist, den er in uns hat wohnen lassen,
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Re: Jakobus 4,5
Ich denke schon, dass dies ein Hinweis auf Kontexte im NT oder in den Evangelien sind. Nur darf man es nicht missverstehen, als wären diese Hinweise auf andere Schriften immer als wörtliche Zitate gemeint. Ich meine, Otto ist mit den Hinweisen aus der Schrift zum Herzen des Menschen schon auf der richtigen Spur.
Offenbarung 1,3 Glückselig, der da liest und die da hören die Worte der Weissagung und bewahren, was in ihr geschrieben ist; denn die Zeit ist nahe!