Sohnschaft - Knechtschaft

Themen des Neuen Testaments
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Zippo
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Sohnschaft - Knechtschaft

Beitrag von Zippo »

Hallo zusammen,

Im Römerbrief steht folgender Zusammenhang:
[Röm. 8,14-16] Denn welche der Geist Gottes treibt, die sind Gottes Kinder. Denn ihr habt nicht einen knechtischen Geist empfangen, dass ihr euch abermals fürchten müsstet; sondern ihr habt einen kindlichen Geist empfangen, durch welchen wir rufen: Abba, lieber Vater! Derselbe Geist gibt Zeugnis unserem Geist, dass wir Kinder Gottes sind.
Einmal wird hier von der Sohnschaft gesprochen, eine Beziehung zu Gott, die allein durch den Glauben an den Herrn Jesus Christus entsteht.
Dann spricht Paulus von dem knechtischen Geist und ich frage mich, in welchem Sinn er das versteht ?

Im Galaterbrief spricht Paulus auch von der Kindschaft Gal 4,4-7. Aber dann spricht er von dem Götzendienst und wie ich meine auch von dem Gesetz. Er vergleicht den Bund des Gesetzes mit Hagar, der Magd Abrahams, die ihm den Ismael gebar. Das ist das Bild für den Bund, der zur Knechtschaft gebiert.
[Gal. 4,24-25] Die Worte bedeuten etwas. Denn das sind zwei Testamente: eins von dem Berge Sinai, dass zur Knechtschaft gebiert, welches ist die Hagar; denn Hagar heißt in Arabien der Berg Sinai und kommt überein mit Jerusalem, das zu dieser Zeit ist und dienstbar ist mit seinen Kindern.
Wer in Knechtschaft lebt, der muß sich einem Regelwerk von Gesetzen unterwerfen und hat keine Freiheit.
[3. Mo. 18,4-5] . Darum sollt ihr meine Satzungen halten und meine Rechte. Denn welcher Mensch dieselben tut, der wird dadurch leben; denn ich bin der HERR.
In Hebr 2,14 steht, daß der Herr Jesus diejenigen erlöst hat, die aus Furcht vor dem Tod ihr ganzes Leben lang Knechte sein mußten.
[Heb. 2,14-15] Nachdem nun die Kinder Fleisch und Blut haben, ist er dessen gleichermaßen teilhaftig geworden, auf dass er durch den Tod die Macht nehme dem, der des Todes Gewalt hatte, das ist dem Teufel, und erlöste die, die durch Furcht des Todes im ganzen Leben Knechte sein mussten.
Natürlich können wir auf viele Weise Knechte in der Welt sein, Knechte der Begierden und Leidenschaften, Knechte der Sünde, Knechte Satans usw.
Aber ist mit dieser Knechtschaft in den Briefen der Apostel nicht immer wieder das Joch und die Knechtschaft unter dem Gesetz gemeint ? Dagegen hatten sie sich aufgrund vielfältiger jüdischer Einflüße immer wieder zu erwehren.

Gruß Thomas
2 Kor 13,13 Die Gnade unseres Herrn Jesu Christi und die Liebe Gottes und die Gemeinschaft des Heiligen Geistes sei mit euch allen.
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Hoger
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Re: Sohnschaft - Knechtschaft

Beitrag von Hoger »

Römer 8
[14] Denn welche der Geist Gottes treibt, die sind Gottes Kinder.
https://www.die-bibel.de/mobileRedirect ... 4/ROM.8.14

Welcher Geist treibt dich?

Nimmst du dich als Kind Gottes wahr ?

Wie willst du denn das aus der Bibel herauslesen?
Entweder du weißt es - oder du bist es nicht
Zuletzt geändert von Hoger am Sa 31. Jan 2026, 23:43, insgesamt 1-mal geändert.
Christus, der menschgewordene Sohn Gottes, ist das vollkommene, unübertreffbare, eingeborene Wort des Vaters. In ihm sagt der Vater alles, und es wird kein anderes Wort geben als dieses (Katechismus der RKK Nr. 65)
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Abischai
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Re: Sohnschaft - Knechtschaft

Beitrag von Abischai »

Zippo hat geschrieben: Sa 31. Jan 2026, 14:06 und ich frage mich, in welchem Sinn er das versteht ?
Du hast Das gut zusammengestellt, aber was ist Dein Begehr? Hast Du dazu eine Frage, oder ist Dir das klargeworden, und Du wolltest das uns hier darlegen?
Meine Hilfe kommt von Jahweh, der Himmel und Erde gemacht hat. [Ps 121;2]
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Hoger
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Re: Sohnschaft - Knechtschaft

Beitrag von Hoger »

Zippo hat geschrieben: Sa 31. Jan 2026, 14:06 Hallo zusammen,


Im Galaterbrief spricht Paulus auch von der Kindschaft Gal 4,4-7. Aber dann spricht er von dem Götzendienst und wie ich meine auch von dem Gesetz. Er vergleicht den Bund des Gesetzes mit Hagar, der Magd Abrahams, die ihm den Ismael gebar. Das ist das Bild für den Bund, der zur Knechtschaft gebiert.
[Gal. 4,24-25] Die Worte bedeuten etwas. Denn das sind zwei Testamente: eins von dem Berge Sinai, dass zur Knechtschaft gebiert, welches ist die Hagar; denn Hagar heißt in Arabien der Berg Sinai und kommt überein mit Jerusalem, das zu dieser Zeit ist und dienstbar ist mit seinen Kindern.
Wer in Knechtschaft lebt, der muß sich einem Regelwerk von Gesetzen unterwerfen und hat keine Freiheit.
Ich bringe dir mal einen katholischen Kommentar zur deiner Bibelstelle:
24. Das ist vorbildlich gesprochen; (30) denn dies sind die zwei Testamente: (31) das eine auf dem Berge Sinai, welches zur Knechtschaft gebiert, dies ist Hagar;
(30) Gott leitete die Ereignisse so, dass jene beiden Frauen und ihre Kinder Abbild einer das messianische Reich angehenden Wahrheit wurden. – (31) D. i. die Vorbilder zweier Testamente.

25. denn der Sinai ist ein Berg in Arabien, (32) der mit dem jetzigen Jerusalem (33) zusammenhängt, das mit seinen Kindern dienstbar ist. (34)
(32) Hagar ist die Mutter der Araber, welche von Ismael abstammen [Gen 25,12ff] und die Gegend um den Sinai bewohnen [Gen 21,21, Gen 25,18]. Gott also hat in seiner Vorsehung alles so angeordnet, dass im Lande der Söhne Hagars [Bar 3,23], welche in ihrem Vater Ismael von der Erbschaft Abrahams ausgeschlossen waren, das Bündnis des Gesetzes geschlossen ward, so dass dieses durch seinen Ursprung gleichsam anzeigt, dass es kein Recht auf das Erbe der Kinder gewährt, sondern vielmehr Unfreien zukommt. – (33) Das irdische Jerusalem wird dem zukünftigen gegenübergestellt. Das jetzige Jerusalem gehört derselben Ordnung an wie der Berg Sinai. – (34) Da Hagar notwendig ihre Kinder als Unfreie gebärt, also auch Jerusalem.
26. Jenes Jerusalem von oben (35) aber ist die Freie, welche unsere Mutter ist.
(35) Das Reich des Messias, die Kirche, die freilich ihre höchste Vollendung in der Auferstehung der Toten und bei dem allgemeinen Gerichte erreichen wird. Ihr Geist und ihr Ziel ist himmlisch, im Himmel ist auch ihr Haupt. Die Kirche ist eine Freie, weil ihr Vorbild Sara ist, reicher an Kindern als die jüdische Kirche durch die göttlichen Verheißungen (V. 27), unser aller Mutter, weil auch wir nicht nach dem Fleische, sondern nach der Verheißung geboren und also, wie Isaak, Freie und erben sind. (V. 28)
https://k-bibel.de/ARN.de/Galater4

Finde ich gut erklärt
Christus, der menschgewordene Sohn Gottes, ist das vollkommene, unübertreffbare, eingeborene Wort des Vaters. In ihm sagt der Vater alles, und es wird kein anderes Wort geben als dieses (Katechismus der RKK Nr. 65)
Sara Funkelstein
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Re: Sohnschaft - Knechtschaft

Beitrag von Sara Funkelstein »

Zippo hat geschrieben: Sa 31. Jan 2026, 14:06 Einmal wird hier von der Sohnschaft gesprochen, eine Beziehung zu Gott, die allein durch den Glauben an den Herrn Jesus Christus entsteht.
Ich glaube nicht, dass das zutrifft. Jeder Mensch kann ganz ohne Jesus (Störfaktor) in eine direkte Beziehung zu Gott treten. Gott ist überall und es gibt nicht nur einen Weg. Wie klein und schwach wäre Gott denn sonst?
Zippo hat geschrieben: Sa 31. Jan 2026, 14:06 Wer in Knechtschaft lebt, der muß sich einem Regelwerk von Gesetzen unterwerfen und hat keine Freiheit.
Freiheit ist sowieso nur in Grenzen möglich.

Du hast dich der Regel unterworfen, nur durch Jesus eine Beziehung zu Gott haben zu können. Wenn das keine Knechtschaft ist.
Gott hat entschieden, dass die Welt ohne dich nicht auskommt.
Ziska
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Re: Sohnschaft - Knechtschaft

Beitrag von Ziska »

Sara Funkelstein hat geschrieben: So 1. Feb 2026, 10:55
Zippo hat geschrieben: Sa 31. Jan 2026, 14:06 Einmal wird hier von der Sohnschaft gesprochen, eine Beziehung zu Gott, die allein durch den Glauben an den Herrn Jesus Christus entsteht.
Ich glaube nicht, dass das zutrifft. Jeder Mensch kann ganz ohne Jesus (Störfaktor) in eine direkte Beziehung zu Gott treten. Gott ist überall und es gibt nicht nur einen Weg. Wie klein und schwach wäre Gott denn sonst?
Zippo hat geschrieben: Sa 31. Jan 2026, 14:06 Wer in Knechtschaft lebt, der muß sich einem Regelwerk von Gesetzen unterwerfen und hat keine Freiheit.
Freiheit ist sowieso nur in Grenzen möglich.

Du hast dich der Regel unterworfen, nur durch Jesus eine Beziehung zu Gott haben zu können. Wenn das keine Knechtschaft ist.
Es gibt laut Gottes Wort nur einen einzigen Weg zum Vater!
Es gibt nur einen Weg, um gerettet zu werden!

Jesus, der Sohn des wahren Gottes sagt:
Johannes 14:6
Jesus erklärte ihm: „Ich bin der Weg und die Wahrheit und das Leben.
Niemand kommt zum Vater außer durch mich.

Johannes 10:9
9 Ich bin die Tür. Jeder, der durch mich hineingeht, wird gerettet werden,
und er wird hinein- und hinausgehen und Weiden finden.

Apostelgeschichte 4:12
12 Außerdem kommt durch keinen anderen Rettung,
denn es gibt keinen anderen Namen unter dem Himmel,
der den Menschen gegeben worden ist,
durch den wir gerettet werden sollen.“
Johannes 17:3
3 Das bedeutet ewiges Leben: dich, den allein wahren Gott, kennenzulernen
und auch den, den du gesandt hast, Jesus Christus.
Gott hat das nun mal so festgelegt! Das Recht hat er!
Auch wenn es den „Staubkörnchen“ nicht gefällt und sie sich ihr eigenes Ding zurechtbasteln.
Liebe Grüße von Ziska
Kann der Mensch dem Krieg ein Ende machen?
Neugierig geworden? Schreib mir bitte PN! :wave:

Mit der Intelligenz ist es ja so:
Entweder man hat sie oder man weiß gar nicht, dass sie einem fehlt
8-)
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Lea
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Re: Sohnschaft - Knechtschaft

Beitrag von Lea »

Ziska hat geschrieben: So 1. Feb 2026, 11:10 Gott hat das nun mal so festgelegt! Das Recht hat er!
Auch wenn es den „Staubkörnchen“ nicht gefällt und sie sich ihr eigenes Ding zurechtbasteln.
Ja stimmt - das Recht hat er.
Aber ich erlebe Gott so, dass er kritische Fragen zulässt - und auch beantwortet....
...wenn jemand mit aufrichtigem Herzen vor Gott fragt - nicht nur, um seine eigene Position zu bestärken.

Ich bin auch mit dem Anspruch (angeblich von Gott) erzogen worden, dass Gott "blinden Gehorsam" fordert. Damals hätte ich es nicht gewagt, irgendwelche Aussagen der Bibel zu hinterfragen. Aber nachdem ich im Laufe meines Lebens immer mal wieder auch Menschen begegnet bin, die "ganz anders" glauben, als ich es für richtig befunden/gelernt hatte, habe ich es auch mal gewagt, meine kritischen Fragen Gott selbst zu stellen. Um (in der eigenen Beziehung zu Gott) zu erfahren, dass Gott solche Grenzen nur setzt, um für Menschen, die wirklich nach IHM suchen, Möglichkeiten zu schaffen, Gottes Botschaften zu verstehen ... in ihrem ganz persönlichen Lebensbereich/Umfeld.

Dadurch, dass ich in meinem Leben oft örtlich umgezogen bin, bin ich auch vielen unterschiedlichen Menschen begegnet. So begegneten mir auch etliche Menschen in unterschiedlichen Glaubensrichtungen, welche für mich den Eindruck machten, dass sie den selben Gott anbeten, wie ich es tue. Auch wenn sie dabei unterschiedliche "Muster" benutzten. Ich habe in diesen Zeiten sehr viel Gott befragt, gebetet um Antworten.

Gott hat mir, über längere Zeiträume und verschiedene Situationen, klar gemacht, dass ER nicht auf Rituale und Mitgliedschaften setzt - sondern auf die Ausrichtung des Herzens eines Menschen. Und da ist auch die "Religion/Konfession" tatsächlich unwichtig.

Wenn Gott es für nötig befindet, sorgt er selbst dafür, dass Glaubende einen anderen Weg finden, als sie bisher gegangen sind. Aber "der richtige Glaube" ist nicht davon abhängig. Sondern es zählt nur die Ausrichtung des Herzens eines Menschen... eines Herzens, welches sich von Gott selbst lenken lässt.

Festgelegte (unveränderliche) Satzungen (auch biblische) sind für (manche) Menschen wichtig - für ihren eigenen Glauben und den Glauben derer, welche sie bei anderen Menschen beeinflussen. Aber Gott ist nicht davon abhängig - um Menschen zu begegnen. Und Gott formt einzelne Menschen so, dass sie "Kanal" sein können, für Gottes Botschaften in ihrem eigenen Umfeld.
Glauben (an Gott) funktioniert nicht, indem man "über" den Glauben redet, sondern indem man Glauben LEBT.
Sichtbar werden die Spuren indem sie hinführen zu Gott. Denn Gott findet man nur bei Gott selbst.
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Zippo
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Re: Sohnschaft - Knechtschaft

Beitrag von Zippo »

Abischai hat geschrieben: Sa 31. Jan 2026, 15:47
Zippo hat geschrieben: Sa 31. Jan 2026, 14:06 und ich frage mich, in welchem Sinn er das versteht ?
Du hast Das gut zusammengestellt, aber was ist Dein Begehr? Hast Du dazu eine Frage, oder ist Dir das klargeworden, und Du wolltest das uns hier darlegen?
Was verstehst du unter der Knechtschaft in Hebr 2,14-15 ?
2 Kor 13,13 Die Gnade unseres Herrn Jesu Christi und die Liebe Gottes und die Gemeinschaft des Heiligen Geistes sei mit euch allen.
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Zippo
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Re: Sohnschaft - Knechtschaft

Beitrag von Zippo »

Hoger hat geschrieben: Sa 31. Jan 2026, 14:39
Römer 8
[14] Denn welche der Geist Gottes treibt, die sind Gottes Kinder.
https://www.die-bibel.de/mobileRedirect ... 4/ROM.8.14

Welcher Geist treibt dich?

Nimmst du dich als Kind Gottes wahr ?

Wie willst du denn das aus der Bibel herauslesen?
Entweder du weißt es - oder du bist es nicht
Tut mir leid, das frage ich mich bei dir ! Welcher Geist treibt dich ? Ist es Gott oder ist der Teufel ? Denn der hat sich schon immer an fromme Leute herangemacht. 2 Kor 11,4

Der Teufel verstellt sich auch als Engel des Lichts und kommt mitten in die Gemeinde herein. Da würde ich mich an deiner Stelle zu allererst mal selber prüfen.
2 Kor 13,13 Die Gnade unseres Herrn Jesu Christi und die Liebe Gottes und die Gemeinschaft des Heiligen Geistes sei mit euch allen.
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Hoger
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Re: Sohnschaft - Knechtschaft

Beitrag von Hoger »

Zippo hat geschrieben: So 1. Feb 2026, 13:20 Welcher Geist treibt dich ? Ist es Gott oder ist der Teufel ? Denn der hat sich schon immer an fromme Leute herangemacht. 2 Kor 11,4
Mich treibt der Geist Christi, der auch in Seiner Kirche wirkt - wenn das für dich der Teufel ist = dann könnte sein, dass dich ein lügengeist umgarnt.

Gewiss bin ich für solche "Frommen" (Pharisäer auf hebräisch) wie dich nicht verdaulich

Wolltest du wieder einen thread aufmachen wo Nicht-Katholiken über das knechtschaftsverhältnis von Katholiken gegenüber den vermeintlich unbiblischen Regeln ihrer Kirche diskutieren?

Also einen deiner anti-kirchlichen Hetz-Threads?
Christus, der menschgewordene Sohn Gottes, ist das vollkommene, unübertreffbare, eingeborene Wort des Vaters. In ihm sagt der Vater alles, und es wird kein anderes Wort geben als dieses (Katechismus der RKK Nr. 65)
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