Sterbeforschung und Nahtoderfahrungen 2

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oTp
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Re: Sterbeforschung und Nahtoderfahrungen 2

Beitrag von oTp »

Hab nur mal kurz reingesehen. Und entsprechende Aussagen gehört. Aber kann ja auch ein Irrtum sein in diesem Fall.
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Johncom
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Re: Sterbeforschung und Nahtoderfahrungen 2

Beitrag von Johncom »

Ich halte es für einen weiteren "ehrlichen" Bericht über einen eigene NT und die Begegnung mit der eigentlich realen Welt, so ähnlich sagt er es. Diese irdische Welt ist nicht so real wie die vielen anderen. Aber er hat auch eine Sicht bekommen auf das dunkle Jenseits derer, die "an nichts glauben". Man habe ihn beauftragt, auch diese Eindrücke zu malen.

:arrow: https://youtu.be/OTXTw-45lBw
01:37 Der Arbeitsunfall und die Unruhe eines Hundes
06:58 Todesnähe: Vögel und Regentropfen
08:00 „Ausstieg“ aus dem Körper und das Ende der Schmerzen
08:56 „Bekannte Wesen haben mich abgeholt“
11:17 Durch den Tunnel
12:00 Ankunft im „Jenseits“
13:10 Begegnung und Kommunikation mit einem Lichtwesen
14:00 Die Chance zur Rückkehr – und der Auftrag, Bilder zu malen
17:36 Schauungen „jenseitiger Bereiche“: Gutes und Dunkles
21:54 Das Empfinden einer „Hyperrealität“
22:30 Rückweg in den Körper
24:43 „Ich spürte ein Kraftfeld“
25:28 Die Rehabilitationszeit und der Weg zur Malerei
34:44 Hilfe aus dem Jenseits – Wie die Bilder entstehen
39:58 Hilfen und Zeichen – Dokumentation in einem Buch
42:01 Die Maltechnik – eine besondere Führung
46:17 „Die Bilder sind eine Hilfe für die Menschen“
49:18 Vinzenz Hensle und die Religion
49:59 Die Nachwirkungen der Nahtoderfahrung
52:09 „An nichts glauben“ – ein dunkles Jenseits
53:28 Himmel und Hölle … differenzierter
53:51 „Heimgehen“ (Bild)
54:27 „Der Angriff der dunklen Seite“ (Bild)
55:31 „Der Schrecken“ (Bild)
56:00 „Die Kralle der dunklen Macht“ (Bild)
56:51 Angriffe und das Gute
59:06 „Ich will dir Licht schenken“ (Buch)
59:57 Religiöse Ängste – „Religion soll motivieren“
Mein Eindruck: Ja, wir sind real. Unser Wille ist frei, sich für das Helle oder Dunkle zu "begeistern". Diese Welt, dieses Leben ist flüchtig, aber diese Welt bin ich nicht, auch die anderen nicht. (In der Welt sein, aber nicht von der Welt sein) Es sind Erfahrungsräume. Wir haben ein Schicksal, wir haben Rollen zu spielen. Vielleicht bringen wir ein Schuld-Schicksal in dieses Leben, dann ist die Chance, es auszugleichen. Besser werden, sich von Sünden zu lösen. Im Grunde denke ich, alles ist zu unserem Guten.
oTp
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Re: Sterbeforschung und Nahtoderfahrungen 2

Beitrag von oTp »

Wie Sundar Singh beschrieben, dass ein Atheist nach seinem Tod mit der Welt, in der er jetzt war, nichts anfangen konnte, sich gar nicht darin zurechtfindet, meinte, das existiert alles gar nicht: Das ist für mich ein Fluch, der ein negatives Schiksal bewirkt nach dem Tod. Das Jenseits bleibt anscheinend für diese Menschen leer, unwirklich.

Wenn ich es recht interpretiere sagt der " Maler", dass Menschen die an nichts glauben im Finstern "landen".

Das läßt vermuten, dass der Glaube an Gott, an ein Weiterleben nach dem Tod essenziell wichtig ist. Sozusagen: Wer nicht daran glaubt, ist gar nicht fähig, den Himmel überhaupt als real zu begreifen und ist ein Gefangener seiner selbst.Ja, man könnte sagen: Für solche Menschen wird es wahr, was sie im Leben glaubten; für sie existiert der Himmel gar nicht. Man beachte: Da nützt einem Denker auch seine ganze Denkfähigkeit, Begreiffähigkeit nichts, er begreift den Himmel nicht, er ist im Himmel ein Verlorener. Erinnert mich an Schizophrene, die in ihrer Scheinwelt leben, ohne Bezug zur Realität.

Oder so gesagt: Dort versagt das Denken der besten Denker, wenn sie im Leben atheistisch waren, im katastrophalen Umfang. Und mit dem Denken ist es ja normalerweise so, dass das klare Denken die Wirklichkeit erfasst. Aber nach dem Tod gilt das für den Atheisten nicht mehr, er ist von Begreifen und Erfassen der Wirklichkeit abgeschnitten. Er hat sich quasi das Licht der Erkenntnis selber ausgeknipst.
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Sara Funkelstein
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Re: Sterbeforschung und Nahtoderfahrungen 2

Beitrag von Sara Funkelstein »

Johncom hat geschrieben: Fr 6. Feb 2026, 01:22 Ich denke wegen dem gesellschaftlichen Auftrag. Die Menschen sollen Arbeit 6 Tage arbeiten und ihre Familien versorgen. Die Religionen dürfen die Feiertage gestalten und etwas seelische Erbauung, und hier und da helfen in der Not.
Wir müssen keine Grenze zwischen Spiritualität und Alltag ziehen. Gott schickt mich doch dorthin, weil ich die Richtige für genau den Job bin. Egal, ob im Beruf, in der Familie.
Johncom hat geschrieben: Fr 6. Feb 2026, 01:22 Angenommen, die Menschen lösen sich vom Staat und verweigern das Bezahlen von Steuern für "mehr Sicherheit" usw .. Wenn man überzeugt ist, Gott sorgt für uns alle?
So läuft das aber nicht: Ich rühre keinen Finger mehr, weil Gott für mich sorgt? Nein. Gott hat uns geschaffen, um durch uns zu gestalten.
Johncom hat geschrieben: Fr 6. Feb 2026, 01:22 -- Bestimmte Kreise in der oberen Etagen wissen sehr viel mehr, als bekannt werden darf, da bin ich sicher. Wer in die inneren Kreise will, muss mit seinem Leben schwören, dass er nichts nach außen gibt.
Hier bin ich skeptisch. Wissen die wirklich mehr und muss man denen beitreten, um an das Wissen zu kommen? Will man da rein? In Gruppierungen, wo es am Ende vielleicht gar nicht um reinen Erkenntnisgewinn und persönliches Wachstum geht, sondern auch noch um andere Dinge wie Machtpositionen und alles, was damit zusammenhängt.
Andererseits, das sind Themen, die ohnehin wenig Leute interessieren. Ich brauche jemanden, der gar nicht an Gott glaubt, nicht damit nerven. Dann habe ich persönlich nicht das Bedürfnis, etwas weiterzugeben. Auch nicht, wenn ich glaube, dass mir etwas anvertraut wurde, das für mich bedeutsam ist, aber für andere eben nicht diesen Stellenwert hat. Das wäre doch Entweihung.
Johncom hat geschrieben: Fr 6. Feb 2026, 01:22 Der Bann wird ja im NT ausgesprochen: solche Kontakte sind verderblich. Was ja auch zu verstehen ist.
Saul verbietet die Betätigung, geht aber selbst zu so einer Frau. Ganz allgemein gefragt: Kann man so jemanden ernst nehmen? Verbote und Regeln gelten nur für andere.
Gott hat entschieden, dass die Welt ohne dich nicht auskommt.
oTp
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Re: Sterbeforschung und Nahtoderfahrungen 2

Beitrag von oTp »

Da du es immer wieder ansprichst, Johncom.

Ein Elitentum geheimer Kenntnisse läßt mich ganz kalt. Selbst der extreme Satanismus. Ich glaube nicht, dass man hier auf der Erde mit satanischer Macht beherrschen kann. Das verhindert schon die Gesetzmäßigkeit der himmlischen Welt. Die Macht des Bösen hat Grenzen. Nur, die Menschen, die beim Bösen mitmachen, können reichlich Schaden anrichten.

Und wenn göttliche Erkenntnise Elitetum wären, zweifele ich an seiner wirklich göttlichen Erkenntnis. Was sollte man verbergen oder verschleiern? Das wäre eine willkürliche Aneignung.
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