Sterbeforschung und Nahtoderfahrungen 2

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oTp
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Re: Sterbeforschung und Nahtoderfahrungen 2

Beitrag von oTp »

Johncom hat geschrieben: Mo 16. Feb 2026, 01:11 Und was ich vorher meinte war anders: es werden Schulungen verlangt, ohne die man in heutigen Machtkreisen nicht weiterkommen würde. Da wird auch nicht "Spiritualität" vermittelt, sondern Programmierung des Unterbewusstseins, Willenskraft, Rhetorik und wissenschaftlich verkleidet, die aber durchaus aus uralter esoterischer Tradition schöpfen. Sogar Profi-Sportler lernen Techniken wie zB visualisieren von Erfolgsmomenten, was dann auch real zu mehr Erfolg führt. Es sind alles "offene Geheimnisse", jeder könnte sie selbst erlernen.
Ich denke, das sind alles offene Geheimnisse. Wenn man da etwas nachforscht, versteht man um was es da geht. Mentales Training, durchaus durchwoben mit Esoterik.
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Johncom
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Re: Sterbeforschung und Nahtoderfahrungen 2

Beitrag von Johncom »

Sara Funkelstein hat geschrieben: Mo 16. Feb 2026, 17:26
Johncom hat geschrieben: Mo 16. Feb 2026, 00:31 Und sie bieten sich an, schmeicheln sehr geschickt und können auch interessantes vermitteln, aber nur aus dem Grund, sich menschlich warme Energie abzusaugen.
Das glaube ich nicht, dass das der einzige Grund ist. Warum wird gewarnt? Weil sie es so gut mit uns meinen und uns schützen wollen? :lol: Oder will man uns vielleicht etwas vorenthalten. Vielleicht neugierig machen und nur die, die mutig genug sind, es trotz Schauermärchen zu versuchen, werden Antworten bekommen.
Jeder macht seine Erfahrung. Aber ich finde, man sollte auch kritische Information beachten. Eine interessante lehrreiche Lektüre war für mich Gustav Meyrink, besonders: Der Engel vom westlichen Fenster.
Kann ich nur jedem raten, sich damit zu befassen.
Ja. Wir sind nicht der Schöpfer, aber wir sind Mitschöpfer. Zumindest unserer persönlichen Welt. Wenn wir nicht selbst gestalten, tuen es andere.
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Johncom
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Re: Sterbeforschung und Nahtoderfahrungen 2

Beitrag von Johncom »

Ein kürzerer, aber auch vielsagender Bericht:
"Ich wollte gar nicht zurück. Für mich war das so ein schönes Erlebnis … Ich kann auch heute diese Trauer nicht nachvollziehen, die viele Leute haben, wenn jemand stirbt."

Nur 11 min:



Und er wurde "hellsichtig". Jeder habe diese Antennen, aber das Schulsystem sei rein materialistisch ausgerichtet. Und ganz natürliche Fähigkeiten werden nicht ausgebildet.
Die NT-Erfahrung hat seinen Lebensplan völlig umgedreht. Anstelle fürs Militär elektronische Technik zu entwickeln, begann er ein Studium der Biologie. Der Drang, Geld zu verdienen wurde sekundär.
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Re: Sterbeforschung und Nahtoderfahrungen 2

Beitrag von oTp »

Ich würde sagen, er reagierte in einer Art, die wir nachvollziehen können. Anscheinend hat er Wesentliches erfasst dabei, obwohl das Erlebnis kurz und wenig umfänglich war. Aber eben deutlich genug, dass es eine Art Erwachen war.

Da es für mich anscheinend nichts mehr Wesentliches zu entdecken gibt, habe ich wenig Lust, mir endlos Nahtoderlebnisse auf Youtube anzusehen. Man hat ja seine markanten Erlebnisschilderungen, die viel veranschaulichen. Und dazu gehört Ian McCormack und Sundar Singh. In anderer Hinsicht eben Pater Pio und Blumhardt. Damit wären wesentliche Aspekte des Übernatürlichen schon abgedeckt. Lorber noch dazu als markantes Beispiel, für das "Empfangen" umfangreicher Offenbarungen.
Das zusammengenommen formt schon einiges an Verständnis.
Seltsamerweise hat die so wissend auftretende Yogalehre und der Buddhismus dazu wenig Konkretes beigetragen. Auch gerade Rudolf Steiner nicht, dessen umfangreiche Erklärungen, Darstellungen ich sogar als irreführend betrachte. Ich sehe aber die Lehren des Jesus Christus bestätigt. Und der ist ja alles, was Sundar Singh sich erhofft hat: Die Wahrheit über Gott.

Auch Nahtoderlebnisse erweitern den eigenen Horizont, befreit damit auch von zu sehr Gefangensein in alttestamentalen Vorstellungen. Ich persönlich sehe große Unterschiede zwischen Judentum und den Lehren Jesu. Wir sehen ja, die Juden können Jesus nicht erfassen. Weil sie Jesu Lehren nicht in Deckung mit ihrem AT bringen können. Und der Islam hat Merkmale einer Offenbarungsreligion, mit all ihren Problemen und Unausgewogenheiten. Es sind Erklärungsmodelle. Alternative Erklärungsmodelle. Genauso von "Wissenden" verbreitet wie etwa die Verschwörungstheorien. Man gebe darauf acht, an wen und an wessen Lehre man sich orientiert.
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Re: Sterbeforschung und Nahtoderfahrungen 2

Beitrag von Sara Funkelstein »

Johncom hat geschrieben: Di 17. Feb 2026, 01:24 Eine interessante lehrreiche Lektüre war für mich Gustav Meyrink, besonders: Der Engel vom westlichen Fenster.
Danke für den Tipp.
Johncom hat geschrieben: Di 17. Feb 2026, 01:24 Ja. Wir sind nicht der Schöpfer, aber wir sind Mitschöpfer. Zumindest unserer persönlichen Welt. Wenn wir nicht selbst gestalten, tuen es andere.
Genau. Und die freuen sich wahrscheinlich, wenn wir ihnen das Feld überlassen.
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Re: Sterbeforschung und Nahtoderfahrungen 2

Beitrag von Johncom »

Sara Funkelstein hat geschrieben: Di 17. Feb 2026, 14:44
Johncom hat geschrieben: Di 17. Feb 2026, 01:24 Ja. Wir sind nicht der Schöpfer, aber wir sind Mitschöpfer. Zumindest unserer persönlichen Welt. Wenn wir nicht selbst gestalten, tuen es andere.
Genau. Und die freuen sich wahrscheinlich, wenn wir ihnen das Feld überlassen.
In dem Punkt gebe ich oTp auch Recht, aber er gibt mir selten die Gelegenheit ... wenn er vor negativen Kräften in der Zwischenwelt warnen will. Aber er vermutet sie in Spukhäusern und im kriminellen Milieu. Ich denke, sie herrschen in der Oberschicht.

Als ganz einfacher Mensch kann man geistig "autonom" werden und sich den meisten manipulativen Einflüssen entziehen. Geht natürlich auch ohne Lehrer, wenn man schon ein bisschen aufgeweckt ist. Das ganze Leben hat man Zeit, zu prüfen, und auch Glaubensangebote wollen geprüft werden. Wer wirklich prüft, macht nichts falsch. Nur meine Meinung.
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Re: Sterbeforschung und Nahtoderfahrungen 2

Beitrag von Johncom »

oTp hat geschrieben: Di 17. Feb 2026, 05:27 Ich würde sagen, er reagierte in einer Art, die wir nachvollziehen können. Anscheinend hat er Wesentliches erfasst dabei, obwohl das Erlebnis kurz und wenig umfänglich war. Aber eben deutlich genug, dass es eine Art Erwachen war.
Drüben gibt es keine Zeit, wie wir sie denken, so sagen es alle. Meinem Bekannten, der mit 19 Jahren auf dem LKW verunglückte und plötzlich in dieses unbeschreibliche Licht kam (überirdisch farbig), ist es gegenwärtig, als hätte er es gestern erlebt. Ein alter Mann inzwischen ...
Seltsamerweise hat die so wissend auftretende Yogalehre und der Buddhismus dazu wenig Konkretes beigetragen. Auch gerade Rudolf Steiner nicht, dessen umfangreiche Erklärungen, Darstellungen ich sogar als irreführend betrachte. Ich ...
Du musst nicht alles verstehen und bewerten. Steiners Deutsch finde ich grauenhaft. Die Übersetzungen ins Englische verstehe ich leichter als das deutsche Original. Die östlichen Lehren, genauso wie Christentum und Islam, vermeiden es, die Menschen über das Jenseits zu unterrichten. Der Akzent liegt immer darin, seine Lektionen in dieser Welt zu lernen und zu bestehen. Und diese Welt ist nur graduell verschieden von allen anderen. Modern gesagt: sie ist ein eher langsam schwingender Frequenzbereich. Eine sehr träge Spiegelwelt des Jenseits.
Auch Nahtoderlebnisse erweitern den eigenen Horizont, befreit damit auch von zu sehr Gefangensein in alttestamentalen Vorstellungen. Ich persönlich sehe große Unterschiede zwischen Judentum und den Lehren Jesu.
Das geht mir auch so. Allerdings weiß man nicht genau, was das Judentum intern lehrt und was es nach außen sagt. Christliche AT-Vorstellungen .. so als müsse man eine frühere Religion "adoptieren" während einen die offiziellen Vertreter der alten Religion entweder auslachen oder ausnutzen?
Wir sehen ja, die Juden können Jesus nicht erfassen. Weil sie Jesu Lehren nicht in Deckung mit ihrem AT bringen können.
Sie könnten schon. Wenn aber ihr Gebieter unbarmherziges Machtstreben lehrt, dann ist das natürlich konträr zur universalen Lehre der Liebe.

Mit der Sterbeforschung geht man dann in ganz andere Bereiche. Ich stelle mir vor, so wie Swedenborg es meinte, dass Nationen, Ethnien, Sprachvölker genauso wie Religionen, besonders Glaubensgemeinschaften ihre eigene Heimat haben. Glaubensgemeinschaften haben "drüben" ihre besonderen Sphären. Auch Saufbrüder werden ihre passenden Nischen wiederfinden. Nein, ich weiß es nicht genauer, aber aus vielen Berichten ergibt sich dann immer wieder ein bestimmtes Muster.
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Re: Sterbeforschung und Nahtoderfahrungen 2

Beitrag von oTp »

Meinst du einen Himmel für Saufbrüder ?
Ich verstehe das Jenseits ganz anders. Sünde, wie etwa Mord, hat für den Mörder sozusagen keine Folgen, wenn man ihn nicht erwischt. Im Jenseits wirkt sich die Sünde garantiert aus. Das wird auch den Säufer betreffen.

( Sundar Singh sagt sogar aus, dass Sünden das Erscheinungsbild eines Verstorbenen formen. Da kann Jemand entsprechend abstoßend aussehen und andererseits erkennt jeder das Wesen dieses Verstorbenen. Niemand kann sich mehr verstellen)

Wo jenseitige Geister wirken ?
Ganz klar bei Spiritismus, beim Spukgeschehen und bei der Besessenheit. Weil bösartige Geister dabei die Möglichkeit haben, in unsere Welt hinein zu wirken.

Das Böse und die Mächtigen dieser Welt ?
Das ist nebulös wie Verschwörungstheorien.
Vor vielen Jahren versuchte ich mal, mir klare Vorstellungen von den Möglichkeiten des Satanismus zu machen. Da geht es dann um okkulte Macht und Beeinflussung von Menschen durch Flüche. Ich denke aber, Gott hat die Macht der Dämonen über diese Welt beschränkt. Auch wenn zb Flüche bisweilen wirken, hier zeigt sich schon die göttliche Macht dagegen in Form von Schutz.

In der Gesellschaft wirkt sich das Böse zb aus in unterdrückerischen Diktaturen und besonders in Kriegen. Es zeigt sich meiner Meinung nach auch in Propaganda und Verschwörungstheorien. Sie vernebeln das Denken. Aber dahinter deutlich eine dämonische Macht sehen ? Da wird es nebulös.

Das Böse wirkt sich sogar aus im amerikanischen Gesundheitssystem. Wo sogar lebenswichtige Behandlungen verweigert werden, um der Versicherungsgesellschaft Geld zu sparen. Das Böse wirkt sich in vielerlei Ungerechtigkeiten aus. ZB in der Apartheit, dem Sklaventum, der Ausbeutung von Arbeitskräften.

Anderes Thema:
Die jüdische Mystik, und Kaballa. Als ich mal ein wenig darüber nachforschte, ging es auch um die Golem Geschichte. Aber ich fand, diese Mystik ist auch nicht aussergewöhnlich. Und hat ja esoterische Vorstellung. Es geht auch um Erlangung von Macht in Form von Wissen und aussergewöhnlichen Fähigkeiten. Die im besten Fall in Liebe benutzt werden. Wie beim "Guten Zauberer". Man wird zum Mächtigen.

Bliebe noch, darüber nachzudenken, wie weit dämonischer Einfluss sich in mächtigen Menschen auswirken kann. Bewusstes Suchen nach bösen Mächten kann sie zu Einfluss bringen, aber auch das eigene Böse kann Mitwirkung des Bösen theoretisch bewirken, ohne dass dieser Mensch das überhaupt merkt. Ich sage theoretisch, da man es nicht nachweisen kann. Bei Besessenen kann man es ja nachweisen, das Böse aufspüren und dann sogar "sichtbar machen", dass es sich verrät innerhalb eines Menschen.
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Re: Sterbeforschung und Nahtoderfahrungen 2

Beitrag von Sara Funkelstein »

Johncom hat geschrieben: Mi 18. Feb 2026, 03:01 Ich denke, sie herrschen in der Oberschicht.
Jetzt muss ich doch noch mal fragen, was du mit negativen Kräften meinst.
Johncom hat geschrieben: Mi 18. Feb 2026, 03:01 Als ganz einfacher Mensch kann man geistig "autonom" werden und sich den meisten manipulativen Einflüssen entziehen. Geht natürlich auch ohne Lehrer, wenn man schon ein bisschen aufgeweckt ist. Das ganze Leben hat man Zeit, zu prüfen, und auch Glaubensangebote wollen geprüft werden. Wer wirklich prüft, macht nichts falsch. Nur meine Meinung.
Ja, autonom in Anführungszeichen, denn man ist immer durch irgendwas beeinflusst. Wir existieren nicht allein. Ich möchte betonen, dass ich nicht grundsätzlich etwas gegen einen Lehrer habe. Mir geht es eher um Mitgliedschaft und die Frage, ob man selbst mit solchen Geistwesen als persönlichem Lehrer arbeitet.
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Re: Sterbeforschung und Nahtoderfahrungen 2

Beitrag von Johncom »

oTp hat geschrieben: Mi 18. Feb 2026, 06:37 Ich verstehe das Jenseits ganz anders. Sünde, wie etwa Mord, hat für den Mörder sozusagen keine Folgen, wenn man ihn nicht erwischt. Im Jenseits wirkt sich die Sünde garantiert aus. Das wird auch den Säufer betreffen.
Es kann sein, dass wir mit unserem Verstand nicht alles verstehen. Manche Morde geschehen aus "Sühne", in anderen Kulturen werden sie als Ausgleich gewertet. Was oft berichtet wird von solchen, die jenseitige Besuche machten, es gäbe Einrichtungen, in denen verwirrten Seelen geholfen wird soweit sie dazu bereit sind.
Wo jenseitige Geister wirken ?
Ganz klar bei Spiritismus, beim Spukgeschehen und bei der Besessenheit. Weil bösartige Geister dabei die Möglichkeit haben, in unsere Welt hinein zu wirken.
Ich denke, überall wirkt das Geistige. Wir selbst sind "Geist" und geistig mit den anderen Ebenen verbunden. Und nicht nur im bewussten Gebet. Je nachdem wo wir uns aufhalten, vielleicht in unbewusst emotionalen Menschenmassen oder als Gegenbeispiel in harmonisch gestalteten Gebäuden wie Kirchen, die schon seit langem zur Besinnung dienen, werden wir entsprechend beeinflusst. Aber auch wir selbst wirken auf unsere Umgebung. Feinfühlige Menschen können bestimmte Atmosphären schnuppern.
Vor vielen Jahren versuchte ich mal, mir klare Vorstellungen von den Möglichkeiten des Satanismus zu machen. Da geht es dann um okkulte Macht und Beeinflussung von Menschen durch Flüche. Ich denke aber, Gott hat die Macht der Dämonen über diese Welt beschränkt. Auch wenn zb Flüche bisweilen wirken, hier zeigt sich schon die göttliche Macht dagegen in Form von Schutz.
Macht wollen ist eine starker Trieb und eine Versuchung, und was die Gesellschaften betrifft, da würde ich davon ausgehen, dass man sich ohne psychische Techniken nicht lange an der Macht halten kann. Wissen und gelernte Fähigkeiten müssen aber nicht unbedingt "böse" sein. Ob Gott diese Macht beschränkt hat? Eher nicht. Die Freiheit ist grenzenlos, aber du (jeder) Gottes Hilfe und Schutz bekommen. Der Impuls muss von uns ausgehen. (nur meine Meinung)
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