Helmuth hat geschrieben: ↑Mi 18. Feb 2026, 13:27
Tut leid, ich sehe erneut keinen Themenzusamnenhang. Oder ist dir der an sich eh Wurscht? Was meint die Moderation?
Es hat gut begonnen mit der Begriffsfindung. Was Umkehr bedeutet könnte nun geklärt sein. Wie sie erfolgt, könnten wir nun besprechen. Ich sehe dazu, wie im anderen Thread schon ausgeführt, in erster Linie die Verkündigung des Evangeliums dafür relevant.
Wir können uns auch darauf konzentrieren sich für soziale Gerechtigkeit einzusetzen, gegen Abtreibung zu predigen, Hunger zu bekämpfen oder Korruption einzudämmen. Es gibt für vieles durchaus christlich Motive. Viele Menschen kann man dafür gewinnen und gewinnt man auch.
Aber das hat m.E. mit der Umkehr noch nichts zu tun. Menschen zum besseren Handeln zu motivieren, lässt viele in diese Richtung ihr Herz zuwenden, nur ist das nicht die Umkehr, von der Jesus redet bzw. die Propheten vor ihm zur Umkehr aufgerufen haben. Mal dieses Wort dazu:
Mk 14,7 hat geschrieben: Denn die Armen habt ihr allezeit bei euch, und wenn ihr wollt, könnt ihr ihnen wohltun; mich aber habt ihr nicht allezeit.
Wie erfolgt die Umkehr?
Er liest in der Bibel, betet zu Gott und hört sich biblisch begründete Predigten/Vorträge an.
Er denkt darüber nach… Ganz intensiv! Er bittet Jehova um Unterstützung!
Ein Mensch muß aber persönlich dahinterstehen.
Und nicht, weil der Herr Pastor oder einer seiner Assistenten so schön gepredigt hat.
Wer das tut, wird früher oder später scheitern.
(Ein Pastor einer Freikirche motivierte auch mal seine Mitchristen
mit der Bibel von HauszuHaus zu gehen. Nach kurzer Zeit gaben sie auf.)
Wer wirklich von seinem falschen Weg umgekehrt ist, hat es aus Liebe getan.
Die Motivation ist die Liebe zu Gott, die Liebe zu seinem Sohn, die Liebe zu seinem Nächsten.
Es ist der persönliche Wille!
Übrigens:
Jesus sagte niemals, dass sich seine Nachfolger in die Angelegenheiten der Welt einmischen.
Nirgends ermunterten Jesus und die Apostel die Christen sich für soziale Gerechtigkeit,
gegen den Hunger oder gegen Korruption usw. einzusetzen.
Das ist nicht Gottes Plan!
Dafür hat er schon jemanden eingesetzt, der in naher Zukunft für Recht und Gerechtigkeit
sorgen wird.
Unsere Aufgabe ist es die Botschaft von der einzig wahren Regierung zu verkünden.
Und was damit alles zusammenhängt…
Weiter nichts!
Wer von dem falschen Weg umkehrt, fängt also bei sich selbst an!
Er hat ja gehört und in der Bibel gelesen, was Gott von jedem seiner Anbeter wünscht.
Er zieht, wie die Bibel sagt, die neue Persönlichkeit an. Das wird jeder sehen können.
Unter anderem ist die Liebe das ultimative Kennzeichen!
Dieser Mensch entwickelt also einen ganz starken Glauben, der ihm zum Handeln motiviert!
Er behält das, was er aus der Bibel gelesen hat nicht für sich.
Er zeigt auch anderen, was Gott mit den Menschen vorhat,
welch glückliche Zukunft wir erwarten können.
Er zeigt, warum Jesus für die Menschen gestorben ist
und das jeder die Möglichkeit hat, Gott immer besser kennen und lieben zu lernen.