Zur Inspiration kennst du meine Auffassung. Die ist aber irrelevant hier für die Erörterung des Bekenntnisses. Was die Authentizität betrifft stelle ich sie lediglich im Sinne der Korrektheit der Übersetzung in Frage.Magdalena61 hat geschrieben: ↑Mi 25. Mär 2026, 15:32 Stellst du jetzt die Authentizität und die Inspiration des Johannesevangeliums auch noch in Frage?
Damit wird nicht Jesu authentisches Wort in Frage gestellt, das ist der springende Punkt. Es werden aber die Autoren, die sein Wort auf Koine abgefasst haben und dem wie es auf Deutsch übersetzt wurde kritisch untersucht. Wie du aber beobachten kannst, benutze ich das Jh-Ev laufend, sei es zum Bezeugen biblischer Wahrheiten oder zur Exegese.
Aber das hilft auch nicht viel zur eigentlichen Themenstellung. Es beginnt so höchsten wieder das übliche Theologie-Hick-Hack. Du wurdest so gelehrt, ich so, beide glauben wir an Jesus.
Daher auch an dich die Frage: Wie wichtig ist dir deine persönliche Auffassung und welche Konsequenzen ergeben sich in der Beziehung zu anderen Christen, die anders denken als du?