Hiob hat geschrieben: ↑Di 24. Mär 2026, 21:57
Larson hat geschrieben: ↑Di 24. Mär 2026, 16:08
Und oft muss nach dem eigentlichen Sinn einer Begebenheit gefragt werden, aber auf Grundlage vom Kontext.
So ist es. ---- Um etwas Neues anzusprechen: Kann es nicht auch sein, dass der Glaube durch eigene Kontextinterpretationen gestärkt wird, völlig egal, ob man damit recht hat oder nicht?
Nun, zuerst müsste man genau verstehen, was geschrieben steht, und wie es gemeint ist. Oft geht dies einfach, aber es ist nicht immer so einfach. Daraus etwas zu interpretieren, ist doch eher kritisch, man macht die Zielscheibe um den abgeschossenen Pfeil herum.
Aber was benötigt man um zu verstehen?
In der Tenach wird ein „Tatenglaube“ betont, nicht ein Bekenntnisglaube. Und eigentlich war dies auch die Absicht Jesus, das Wort, die Weisungen Gottes, also die Torah, zu tun (Mt 7,24).
NB: Wenn in der Tenach von „Herz“ gesprochen wird, ist nicht vom Gefühl die Rede, sondern vom Denken.
Jes 37,16 JHWH Zebaoth, Gott Israels, der du zwischen den Cherubim thronst, du allein bist es, der der Gott ist von allen Königreichen der Erde; du hast den Himmel und die Erde gemacht.