Akitvitäten der Dämonen - Was tut man dagegen?

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Johncom
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Re: Akitvitäten der Dämonen - Was tut man dagegen?

Beitrag von Johncom »

Magdalena61 hat geschrieben: Di 19. Mai 2026, 14:22 Eph. 6, 10-20 unbedingt! realisieren, wenn man tiefer in diese Thematik einsteigt.
Grok sagt:
Epheser 6,12 meint dämonische, hierarchisch organisierte geistliche Mächte (Dämonen/Fürsten der Finsternis), die die Welt beeinflussen und hinter vielem Bösen stehen – inklusive gesellschaftlicher und politischer Dynamiken. Sie ähneln in manchen Aspekten den gnostischen Archonten, weil die Gnostiker sich auf neutestamentliche Texte bezogen, unterscheiden sich aber in der theologischen Einordnung. Der Vers ruft nicht zu Paranoia oder politischem Kampf gegen Menschen auf, sondern zu geistlicher Wachsamkeit und dem Anlegen der „Waffenrüstung Gottes“ (Glaube, Wahrheit, Gebet usw.).
Das wäre schon Teil einer Antwort auf die Frage " Aktivitäten der Dämonen - Was tut man dagegen?" Glaube, Wahrheit und Gebet PRAKTIZIEREN. Das ist alles.

Es gibt zeitgemäße Begriffe, die den Menschen von heute besser erreichen: Achtsamkeit, innerliche Sammlung und Ausrichtung, sein Gewissen prüfen, aber auch ganz einfach: geistige Gesundheit. Man kann sie predigen, man kann sie aber auch leben. Predigen ist theoretisch, leben ist praktisch.
oTp
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Re: Akitvitäten der Dämonen - Was tut man dagegen?

Beitrag von oTp »

Lukas 4:33-35 hat geschrieben:
Und in der Synagoge war ein Mensch, der einen Geist eines unreinen Dämons hatte, und er schrie auf mit lauter Stimme: Ha! Was haben wir mit dir zu schaffen, Jesus, Nazarener? Bist du gekommen, um uns zu verderben? Ich kenne dich, wer du bist: der Heilige Gottes. Und Jesus gebot ihm ernstlich und sprach: Verstumme und fahre von ihm aus! Und als der Dämon ihn mitten unter sie geworfen hatte, fuhr er von ihm aus, ohne ihm Schaden zuzufügen.
Dein Fazit daraus, Helmuth:
Das an sich ist der ganze Bericht. Aber es gelten diese Grundlagen:

1) Der unreine Geist ist nicht der Geist des Besessenen.
2) Es redet der unreine Geist an des Menschen statt.
Ich wiederhole mich, falls du nicht gemerkt hast, dass ich das schon bejaht habe. Wir sind auch noch bei den einfachsten Grundlagen.

1) Natürlich ist hier der unreine Geist die Bezeichnung für einen Dämon.

2) Es geschieht etwas Erstaunliches: Der unreine Geist ist dazu fähig, sich sogar der Stimmbänder des Besessenen zu bemächtigen. Und er wird auf eine Art geredet haben, wie der Besessene nicht geredet hätte. Also als fremdartig wahrgenommen.

3) Des Weiteren ist anzunehmen, dass der unreine Geist die Anwesenheit Jesu nicht ertragen konnte und sich bedroht von ihm fühlte.
Die Autorität Jesu wird dadurch schon sichtbar.

Nebenbei: Fällt dir auf, dass das ähnlich meinem Erlebnis ist, dass der Besessene anfing zu toben, jedes Mal, wenn ich nur für ihn betete ? Das berichtet auch Koch. Und schon haben wir eine Ähnlichkeit mit diesem Besessenen in der Bibel.

Des Weiteren ist ersichtlich, dass Autorität über Dämonen den Dämon arg in Schwierigkeiten bringt. Aus der heftigen Reaktion von ihm zeigt sich Furcht und Entsetzen.

4) Jesus gebietet ihm, du schweigen. Sonst hätte er wohl keine Ruhe gegeben

5) Jesus befahl ihm, auszuführen. Worauf der Dämon ihn sofort freigab. Er musste Jesus gehorchen.
Zuletzt geändert von oTp am Mi 20. Mai 2026, 10:19, insgesamt 2-mal geändert.
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Helmuth
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Re: Akitvitäten der Dämonen - Was tut man dagegen?

Beitrag von Helmuth »

Johncom hat geschrieben: Mi 20. Mai 2026, 01:44 Was tut man dagegen?" Glaube, Wahrheit und Gebet PRAKTIZIEREN. Das ist alles.
Es gehört dazu, aber derart formuliert sind es Floskeln oder leere Worthülsen. Was versteht man unter „Wahrheit praktizieren“? Gib zumindest ein Beispiel. Als Jesus mit der Frage: „Und wer ist mein Nächster?“ konfrontiert wurde, gab er das Beispiel mit dem barmherzigen Samariter. Das verstand auch sein Herausforderer. Daraufhin erst sagte Jesus:
Lukas 10:37 hat geschrieben: … Jesus aber sprach zu ihm: „Geh hin und tu du ebenso.“
In der Tat ist echte praktizierte Nächstenliebe wie ein Schwert, das deinen Feind durchbohrt, oder er steht entwaffnet vor dir. Derart konnte Jesus seine Herausforderer auch mundtot machen, weil sie auch seine Werke gesehen hatten und nicht nur seine Worte. Paulus gibt noch ein weiteres Beispiel als Wort:
Römer 12:20 hat geschrieben: „Aber wenn dein Feind hungrig ist, gib ihm zu essen; wenn er durstig ist, gib ihm zu trinken; denn wenn du dieses tust, wirst du feurige Kohlen auf sein Haupt sammeln.“
Das sind Beispiele praktischer Kampfführung, aber unser Thema befasst sich mit der Abwehr dämonischer Angriffe. Dazu brauchen man eine bestimmte Spezialausbildung. Liebe ist ohnehin immer das elementare Rüstzeug, das allein reicht für diese Art Feind nicht, was auch kein Alltagskampf ist.
Johncom hat geschrieben: Mi 20. Mai 2026, 01:44 Es gibt zeitgemäße Begriffe, die den Menschen von heute besser erreichen: …
Gibt es, aber dieses Thema ist nicht für banale Binsenweisheiten gedacht, wiewohl man diese auch immer wieder in Erinnerung rufen muss. Es ist auch kein Thema für Neulinge, sondern für solche, die bereits feste Speise zu sich nehmen. Man schickt auch keine Kinder in einen Krieg.

Die damit verbundene Sprache benutzt bewusst Begriffe der militärischen Kampfführung, weil genau diese auf unserer menschlichen Ebene verstanden werden. Dabei ist unser Kampfschwert das Wort Gottes. Zeitgemäß müsste ich sagen das StG-77, das von unserem Bundesheer benutze Sturmgewehr.

Für die Abwehr von Dämonen bedarf es aber einer Spezialausbildung, und es ist dazu vermutlich nicht jeder geeignet. So gibt es auch bei Polizei und Heer bestimmte Eliteeinheiten besonderer Kampfführung. Dämonen agieren m.E. wie Terroristen.

Es bedarf für unser Gebiet z.B. der Gabe Geister unterscheiden zu können, denn wie ich schon sagte, darf man nicht hinter allem sofort eine Aktivität von Dämonen sehen. Der Mensch kann aus sich selbst schon alles mögliche Böse bewirken. Er braucht dazu gar nicht den Satan.
So sehr hat Gott die Welt geliebt, dass er seinen einzigartigen Sohn gab, damit jeder, der an ihn glaubt, nicht verloren gehe, sondern ewiges Leben habe. - Johannes 3:16
Aslan
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Re: Akitvitäten der Dämonen - Was tut man dagegen?

Beitrag von Aslan »

Sara Funkelstein hat geschrieben: Di 19. Mai 2026, 12:58 Im Alten Testament gibt es die Erzählung, dass König Saul, nachdem ihn der Geist des Herrn verlassen hatte, von einem bösen Geist des Herrn geplagt wurde. Über Umwege kommt dann David an dessen Hof und spielt jedes Mal Musik, wenn der böse Geist ihn zu sehr ärgert. Irgendwann verschwindet dieser Geist. Bemerkenswert ist, dass der böse Geist von Gott selbst kommt.
Das alte Testament und die darin enthaltene Erkenntnis legt das eigentlich ganz klar aus: Alles kommt von Gott. Und zur Zeit der Könige sieht man sehr deutlich, dass Saul zunächst von Gott gesegnet war, bis er sich zum Ungehorsam verführen ließ und seine eigene Wege ging. Damals kam die Salbung des Heiligen Geistes noch auf einzelne Menschen, die dann von Gott in besonderer Weise gebraucht wurden - nicht wie heute, wo wir als (wiedergeborene) Christen mit dem Heiligen Geist gesalbt sind.

Der böse Geist, der von Gott kam, ist kein Engel gewesen. Im Himmel gibt es keine unreinen Geister. Aber in der unsichtbaren Dimension gibt es Vorgänge, die sich unserer Erkenntnis entziehen. Es gibt in der unsichtbaren Welt keinen neutralen Raum, in dem man sich zurückziehen könnte. Entweder sind wir ohne Gott als unerlöste Sünder in dieser Welt - das war damals zur Zeit des NT der Fall -, oder wir sind wiedergeborene Christen, die mit dem Heiligen Geist erfüllt sind.

Als Saul sich durch seinen Ungehorsam von Gott entfernte, entfernte sich auch die Salbung von Saul - mehr und mehr. Und das führte dazu, dass die Mächte der Finsternis immer mehr Raum in Saul´s Herzen gewannen. Einzig der Lobpreis von David auf seiner Harfe, konnte die Anwesenheit von Geistern abwehren, weil diese die Gegenwart von Lobpreis und Anbetung nicht ertragen können. Das führte dazu, dass sich Saul zwischendurch erholen konnte. Aber irgendwann war es damit vorbei. Der böse Geist trieb Saul schlussendlich in den Suizit. Wenn der Geist Gottes sich entfernt von einem Menschen, rückt automatisch etwas anderes nach, weil es kein Vakuum in dieser Dimension gibt, in der sich ein Mensch mit seinem Geist zurückziehen könnte. Und in der Sprache des AT gab es nur diese Erkenntnis, das eben alles von Gott kam - anders als im NT.

DIe einzige Orientierung, die wir als Christen heute haben, ist diejenige, dass wir uns an Christus halten und vom Heiligen Geist führen und leiten lassen.
Und wenn sich heute Christen von Gott entfernen, und die Dinge des Reiches Gottes nicht mehr ernst nehmen, oder sich an okkulten Praktiken beteiligen, werden auch sie in ihrem Leben eine Veränderung erleben. Das ist kein Selbstgänger. Aus diesem Grund sollen wir als Christen auch die sogenannte "Waffenrüstung nach Epherser 6 anlengen!
Wer die Wahrheit sagt, braucht ein schnelles Pferd
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Isai
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Re: Akitvitäten der Dämonen - Was tut man dagegen?

Beitrag von Isai »

Aslan hat geschrieben: Mi 20. Mai 2026, 07:55 Wenn der Geist Gottes sich entfernt von einem Menschen, rückt automatisch etwas anderes nach
:thumbup:
So ist jedoch für uns nur Einer Gott, der Vater, aus Dem alles und wir in Ihm
und nur Einer Herr, Jesus Gesalbter, durch Den alles und wir durch Ihn.
1. Korinther 8:6
oTp
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Re: Akitvitäten der Dämonen - Was tut man dagegen?

Beitrag von oTp »

Zunächst:
Die Gabe, Geister zu unterscheiden, fängt mit dem eigenen Verstand an. Allerdings, warum begreifen es dann Psychiater und Psychologen nicht, obwohl sie Fachleute für die Psyche des Menschen sind ?
Andererseits schaffen es etliche Christen nicht, zu verstehen, daß angebliche Besessenheit "nur" eine psychische Störungen sein kann.
Es hilft auf jeden Fall, sich auszukennen damit, welche Merkmale eine Besessenheit hat.
Und, falls der Dämon schon auf ein Gebet heftig reagiert, kann das bedeuten, man hat ihn ganz leicht und einfach entdeckt.

Die Waffenrüstung Gottes ist wichtig.
Zuletzt geändert von oTp am Mi 20. Mai 2026, 08:28, insgesamt 2-mal geändert.
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oTp
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Re: Akitvitäten der Dämonen - Was tut man dagegen?

Beitrag von oTp »

Aslan, du schreibst:
Als Saul sich durch seinen Ungehorsam von Gott entfernte, entfernte sich auch die Salbung von Saul - mehr und mehr. Und das führte dazu, dass die Mächte der Finsternis immer mehr Raum in Saul´s Herzen gewannen. Einzig der Lobpreis von David auf seiner Harfe, konnte die Anwesenheit von Geistern abwehren, weil diese die Gegenwart von Lobpreis und Anbetung nicht ertragen können
Ich denke, du hast recht.

Der Vollständigkeit halber:
Dämonen können gerade auf Gebet und Lobpreis heftig anfangen zu toben. Aber auch das Gegenteil kann geschehen: Sie schalten den Besessenen auf Trance, schalten seinen wachen Geist aus.
Aber es scheint, als hätten die Dämonen sich aus Saul durch Lobpreis zurückgezogen.
Zuletzt geändert von oTp am Mi 20. Mai 2026, 09:57, insgesamt 1-mal geändert.
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Johncom
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Re: Akitvitäten der Dämonen - Was tut man dagegen?

Beitrag von Johncom »

Helmuth hat geschrieben: Mi 20. Mai 2026, 07:37
Johncom hat geschrieben: Mi 20. Mai 2026, 01:44 Was tut man dagegen?" Glaube, Wahrheit und Gebet PRAKTIZIEREN. Das ist alles.
Es gehört dazu, aber derart formuliert sind es Floskeln oder leere Worthülsen. Was versteht man unter „Wahrheit praktizieren“? Gib zumindest ein Beispiel.
PRAKTIZIEREN habe ich groß geschrieben. Also betont.
Eigentlich meine ich damit, weniger reden, mehr tun. Oder besser. Das sein, über das man redet. Wahrhaftig sein.

Ganz richtig:
Lukas 10:37 hat geschrieben: … Jesus aber sprach zu ihm: „Geh hin und tu du ebenso.“
In der Tat ist echte praktizierte Nächstenliebe wie ein Schwert, das deinen Feind durchbohrt ...
Eine seltsames Bild, mit dem du Nächstenliebe erklärst. Oder:
mundtot machen
Nächstenliebe, Selbstliebe, Liebe zu Gott heißt, Herausforderer mundtot machen?

Das sehe ich als "dämonisch: Jesus lehrt Liebe und "Christen" reden im nächsten Satz von Feind durchbohren und mundtot machen. Nein, es muss nicht dämonisch sein im alten Sinn, es kommt, wie es heute besser verstanden wird, eher aus einem inneren Konflikt. Weil man den ganzen Tag über etwas redet, was man nicht tut oder im eigenen Sein nicht lebt.
Das sind Beispiele praktischer Kampfführung
Ja, der Kampf findet in der eigenen Seele statt.
Ich will aber nicht schlau reden, ich habe auch nicht unbedingt Recht. Ich möchte nur gerne darauf hinweisen, dass Glauben Wunder bewirkt, wenn er gelebt wird. Also praktiziert. Reden, auch predigen ist nicht immer praktizieren.
oTp
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Re: Akitvitäten der Dämonen - Was tut man dagegen?

Beitrag von oTp »

Nein, es muss nicht dämonisch sein im alten Sinn, es kommt, wie es heute besser verstanden wird, eher aus einem inneren Konflikt.
Johncom, dämonisch im alten Sinn ?
Falls du Besessenheit nicht glaubst, warum redest du dann hier mit ?
Was dann auch heisst, du ignoriest alles, was hier gesagt wird über Dämonen.

Ich habe bis zum Überdruss die Behauptung gehört, es gäbe weder Dämonen noch Besessenheit.
Obwohl hier im Forum so viel darüber gesagt wurde, gibt es die resistenten Dauer- Unbelehrbaren.
Wir reden hier über geistige Realitäten. Auf die Jesus deutlich aufmerksam gemacht hat.

Ich mag es auch nicht, wenn man drum herumredet und nicht Farbe bekennt.

Wie eben die Aussage "dämonisch im alten Sinn"
Was eine deutliche Aussage ist, wie man es gedeutet haben will.
Du darfst nicht alles glauben, was du denkst
Aslan
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Re: Akitvitäten der Dämonen - Was tut man dagegen?

Beitrag von Aslan »

oTp hat geschrieben: Mi 20. Mai 2026, 08:18 Zunächst:
Die Gabe, Geister zu unterscheiden, fängt mit dem eigenen Verstand an. Allerdings, warum begreifen es dann Psychiater und Psychologen nicht, obwohl sie Fachleute für die Psyche des Menschen sind ?
Andererseits schaffen es etliche Christen nicht, zu verstehen, daß angebliche Besessenheit "nur" eine psychische Störungen sein kann.
Es hilft auf jeden Fall, sich auszukennen damit, welche Merkmale eine Besessenheit hat.
Und, falls der Dämon schon auf ein Gebet heftig reagiert, kann das bedeuten, man hat ihn ganz leicht und einfach entdeckt.

Die Waffenrüstung Gottes ist wichtig.
Vielleicht hängt es damit zusammen, dass Psychater aufgrund Ihres Studiums nur entsprechende Symptome deuten können, und für andere Phänomene keine Erklärung haben...? Sie haben ja auch gar nicht das geistliche Bewusstsein dafür.
Und ja, manche Menschen haben tatsächlich psychische Störungen und emotionale Verletztungen, die sie vielleicht im Laufe ihres Lebens entwickelt haben.
Das hat dann mitunter gar nichts mit Besessenheit oder okkulter Belastung zu tun. Die Gabe der Geisterunterscheidung kann hierbei hilfreich sein.
Also man kann auf beiden Seiten vom Pferd fallen.
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