Wie widerstehen wir dem Teufel?

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ProfDrVonUndZu
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Re: Wie widerstehen wir dem Teufel?

Beitrag von ProfDrVonUndZu »

Philippus hat geschrieben: Fr 12. Jun 2026, 22:01 Dann schenkst Du aber auch der Bibel keinen Glauben.....zumindest im AT geht man wie selbstverständlich ohne Zweifel davon aus, dass man mit Verstorbenen noch reden kann......
Versuchen und reden kann man natürlich so viel man will. Das zu versuchen, obwohl es bei den Toten gerade nichts bewirkt und auch sie nichts bewirken können, wäre ja auch schon schlimm genug. Bei Gott ist natürlich nichts unmöglich.
Offenbarung 1,3 Glückselig, der da liest und die da hören die Worte der Weissagung und bewahren, was in ihr geschrieben ist; denn die Zeit ist nahe!
Philippus
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Re: Wie widerstehen wir dem Teufel?

Beitrag von Philippus »

ProfDrVonUndZu hat geschrieben: Fr 12. Jun 2026, 22:26 obwohl es bei den Toten gerade nichts bewirkt und auch sie nichts bewirken können, wäre ja auch schon schlimm genug. Bei Gott ist natürlich nichts unmöglich.
Eben :wave: Im Buch 1.Samuel 25 wird berichtet dass Samuel gestorben ist, aber später in Samuel 28, 15 spricht der "tote" Samuel wieder zu Saul....und beschimpft ihn, weil er seine (Toten) Ruhe stört.....also ist es doch möglich, mit Toten zu reden, nur eben wird es nicht gerade empfohlen, für Saul ist es ja auch nicht gerade günstig ausgegangen... :o
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ProfDrVonUndZu
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Re: Wie widerstehen wir dem Teufel?

Beitrag von ProfDrVonUndZu »

Philippus hat geschrieben: Fr 12. Jun 2026, 23:10 Eben :wave: Im Buch 1.Samuel 25 wird berichtet dass Samuel gestorben ist, aber später in Samuel 28, 15 spricht der "tote" Samuel wieder zu Saul....und beschimpft ihn, weil er seine (Toten) Ruhe stört.....also ist es doch möglich, mit Toten zu reden, nur eben wird es nicht gerade empfohlen, für Saul ist es ja auch nicht gerade günstig ausgegangen... :o
Die Frage ist doch viel eher, ob die Toten reden und antworten können, und wenn ja, auf welche Art und Weise ? Im übertragenen Sinne reden wir doch ständig mit den Toten, die in unserem Herzen bleiben. Oder wir lesen ihre Schriften, schauen uns alte Fotos an. Die Toten sind vor allem in unserer Erinnerung lebendig. Dieses Leben in der Vergangenheit und in der Gegenwart von Toten macht was mit uns, das nicht unbedingt produktiv und gesund sein muss. Bei Saul und der Frau von Endor ist etwas passiert, das selbst sie irritierte. Daher sieht mir diese Szene nicht danach aus, als geschah sie auf das Wirken der Frau hin, sondern Gott selbst intervenierte hier.
Offenbarung 1,3 Glückselig, der da liest und die da hören die Worte der Weissagung und bewahren, was in ihr geschrieben ist; denn die Zeit ist nahe!
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Helmuth
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Re: Wie widerstehen wir dem Teufel?

Beitrag von Helmuth »

ProfDrVonUndZu hat geschrieben: Fr 12. Jun 2026, 21:04 Da stellt sich sogleich die Frage, welcher Art seine Angriffe sind.
Damit sollten wir uns zuerst beschäfigten. Ohne die richtige Kenntnis fehlt die rechte Handhabe. Schriftkenntnis unter der Leitung des Heiligen Geist sind wirksame Waffen dagegen und dann vor allem unser Glaube.
ProfDrVonUndZu hat geschrieben: Fr 12. Jun 2026, 21:04 Du hattest gesagt, wir werden nicht vom Satan besucht, wie Jesus.
Richtig. Es finden sich in der gesamten Bibel nur 2 Stellen, wo Satan, der Teufel, Drache und alte Schlange ein direktes Gespräch mit Menschen führt. Das war im Garten Eden mit Eva und ein zweites Mal mit Jesus in der Wüste. Kennt jemand eine dritte Stelle? Dann möge er sie bitte zitieren. (auch die KI fand nichts)
ProfDrVonUndZu hat geschrieben: Fr 12. Jun 2026, 21:04 Schauen wir uns einfach an, wie die Bibel sein Wirken beschreibt.
Er wirkt durch seine Handlanger, damit ist es nicht er selbst, aber durch Dämonen verführte Menschen, die sich auf sie einlassen und in okkulten Praktiken verstricken und andere wieder beinflussen. Davon lesen wir in der Schrift schon weit mehr. Die ersten Fälle sind die Zauberer am Hof des Pharao.

Diese Kategrie würde ich als praktizierende Satanisten bezeichnen. Ebenso die Totenbeschwörerin von En-Dor und dergleichen. Gott spricht sich sehr scharf dagegen aus:
5. Mose 18:10-12 hat geschrieben: Es soll niemand unter dir gefunden werden, der seinen Sohn oder seine Tochter durchs Feuer gehen lässt, niemand, der Wahrsagerei treibt, kein Zauberer oder Beschwörer oder Magier oder Bannsprecher oder Totenbeschwörer oder Wahrsager oder jemand, der die Toten befragt. Denn ein Gräuel für JHWH ist jeder, der diese Dinge tut; und um dieser Gräuel willen vertreibt JHWH, dein Gott, sie vor dir.
Diese Kategorie überlasse ich oTp im meinem anderen Thread zur Weiterbehandlung, hier sei es der Vollständigkeit halber erwähnt. Deren Praktiken finden zwar weltweit Anwendung, aber es sollte nicht die Tatsache übertüncht werden, dass alle Menschen auf indirekte Weise von Satan beeinflusst werden.

Satan wirkt ebenso duch den Samen der Schlange, das sind im Grunde alle nicht erlösten Menschen, da jeder Mensch ein Sünder ist. Wirklichen Schutz erhalten nur die Erlösten. Die Schrift lehrt wie das Herz des Menschen beschaffen ist:
1. Mose 8:21 hat geschrieben: Und JHWH roch den lieblichen Geruch, und JHWH sprach in seinem Herzen: Nicht mehr will ich fortan den Erdboden verfluchen um des Menschen willen; denn das Sinnen des menschlichen Herzens ist böse von seiner Jugend an; und nicht mehr will ich fortan alles Lebende schlagen, wie ich getan habe.
So sehr hat Gott die Welt geliebt, dass er seinen einzigartigen Sohn gab, damit jeder, der an ihn glaubt, nicht verloren gehe, sondern ewiges Leben habe. - Johannes 3:16
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Zippo
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Re: Wie widerstehen wir dem Teufel?

Beitrag von Zippo »

Helmuth hat geschrieben: Fr 12. Jun 2026, 14:55
Zippo hat geschrieben: Fr 12. Jun 2026, 12:57 Der Herr Jesus zeigt uns ja, wie das geht:
Das kannst du nicht 1:1 mit unserer Situation vergleichen. Wir werden nicht vom Satan besucht, wie Jesus, wir werden aber auf viele Arten versucht. Darin muss man unterscheiden wer und was uns versucht.
Ich hatte auch etwas Mühe, es auf die heutige Situation zu beziehen. Vielleicht bezieht sich die Versuchung Jesu in der Wüste mehr auf die Zeit, als Israel in der Wüste war. Die erste Versuchung durch Satan geschah, indem er den Herrn auf einen Mangel hinweist.
In der Wüste hatte das Volk Israel Mangel an Brot und Wasser und hat dies auch mehrfach durch böse Rede kundgetan.
[4. Mo 11,4-6] Das Pöbelvolk aber unter ihnen war lüstern geworden, und sie saßen und weinten samt den Kindern Israel und sprachen: Wer will uns Fleisch zu essen geben? Wir gedenken der Fische, die wir in Ägypten umsonst aßen, und der Kürbisse, der Melonen, des Lauchs, der Zwiebeln und des Knoblauchs. Nun aber ist unsere Seele matt; denn unsere Augen sehen nichts als das Man.
Hast du schon mal Mangel gehabt, weil du sehnlichst etwas erwartest, was du aber nicht bekommst ? Ich kenne das Gefühl, wenn nach jahrelangem Gebet, Wünsche unerfüllt bleiben. Und in diese Unzufriedenheit mischt sich gerne Satan, um die Situation auszunutzen und einen Keil in die Beziehung zu Gott zu schlagen.
Das wird bildlich durch die Schlangen dargestellt, die Israel kurze Zeit später heimsuchten, wenn sie gemurrt hatten, Gott aber damit nicht zufrieden war.
[4. Mo 21,4-6] Da zogen sie von dem Berge Hor auf dem Wege gegen das Schilfmeer, dass sie um der Edomiter Land hinzögen. Und das Volk ward verdrossen auf dem Wege und redete wider Gott und wider Mose: Warum hast du uns aus Ägypten geführt, dass wir sterben in der Wüste? Denn es ist kein Brot noch Wasser hier, und unsere Seele ekelt vor dieser mageren Speise. Da sandte der HERR feurige Schlangen unter das Volk; die bissen das Volk, dass viel Volks in Israel starb.
Du weißt ja, wie das weiterging. Ich habe schon recht oft an diese Geschichte gedacht und habe Satan in solchen Situationen erfahren. Wie kann man in solchen Situationen widerstehen ?
Die Gnade Gottes hat mich von diesen üblen Geistern befreit. Manchmal sogar ohne Gebet, das mußten dann wohl andere tun, weil ich in diesem Zustand nicht bereit war. Später gab es Bitte um Vergebung und versöhnliche Worte.
Da sind Kräfte in der Welt, die können dem Menschen schnell zu stark sein.

Dann habe ich an die Worte Jesu gedacht:
[Joh 3,14-16] Und wie Mose in der Wüste eine Schlange erhöht hat, also muss des Menschen Sohn erhöht werden, auf das alle, die an ihn glauben, nicht verloren werden, sondern das ewige Leben haben. Also hat Gott die Welt geliebt, dass er seinen eingeborenen Sohn gab, auf dass alle, die an ihn glauben, nicht verloren werden, sondern das ewige Leben haben.
Die zweite Versuchung Jesu soll Gott zwingen etwas zu tun. Das hat es in der Geschichte Israels auch gegeben. Z. Bsp. als das Volk Israel mit der Bundeslade in den Kampf zog und dachte, ihr Gott würde ihnen dann schon helfen. Aber leider war dem nicht so und die Bundeslade ging an die Philister verloren:
Spoiler: anzeigen
[1. Sam 4,5-11] Und da die Lade des Bundes des HERRN in das Lager kam, jauchzte das ganze Israel mit einem großem Jauchzen, dass die Erde erschallte. Da aber die Philister hörten das Geschrei solches Jauchzens, sprachen sie: Was ist das Geschrei solches großen Jauchzens in der Hebräer Lager? Und da sie erfuhren, dass die Lade des HERRN ins Lager gekommen wäre, fürchteten sie sich und sprachen: Gott ist ins Lager gekommen; und sprachen weiter: Wehe uns! denn es ist zuvor nicht also gestanden. Wehe uns! Wer will uns erretten von der Hand dieser mächtigen Götter? Das sind die Götter, die Ägypten schlugen mit allerlei Plage in der Wüste. So seid nun getrost und Männer, ihr Philister, dass ihr nicht dienen müsset den Hebräern, wie sie euch gedient haben! Seid Männer und streitet!
Da stritten die Philister, und Israel ward geschlagen, und ein jeglicher floh in seine Hütte; und es war eine sehr große Schlacht, dass aus Israel fielen dreißigtausend Mann Fußvolk. Und die Lade Gottes ward genommen, und die zwei Söhne Elis, Hophni und Pinehas, starben.
Es geht hier auch um menschlichen Eigenwillen und kennt man das nicht auch aus dem eigenen Leben ? Da wird entgegen der Mahnung Gottes eine Sache gemacht, z. Bsp. eine Fahrt gemacht, eine Stelle angenommen oder eine Ehe geschlossen und dann ist plötzlich viel Elend da !
Was hilft da ? Doch eigentlich nur, im Vorfeld die Mahnung Gottes beachten und von Dingen zu lassen.

Wie sagte Samuel zu Saul, als er nicht, wie vereinbart war, auf ihn gewartet hatte ?
[1. Sam 15,22-23] Siehe, Gehorsam ist besser denn Opfer, und Aufmerken besser denn das Fett von Widdern; denn Ungehorsam ist eine Zaubereisünde, und Widerstreben ist Abgötterei und Götzendienst. Weil du nun des HERRN Wort verworfen hast, hat er dich auch verworfen, dass du nicht König seist.
In der dritten Versuchung bietet Satan seine Macht an, wenn Jesus vor ihm niederfällt und ihn anbetet:
[Mt 4,8-10] Wiederum führte ihn der Teufel mit sich auf einen sehr hohen Berg und zeigte ihm alle Reiche der Welt und ihre Herrlichkeit und sprach zu ihm: Das alles will ich dir geben, so du niederfällst und mich anbetest. Da sprach Jesus zu ihm: Hebe dich weg von mir Satan! denn es steht geschrieben: „Du sollst anbeten Gott, deinen Herrn, und ihm allein dienen.“
Hat Israel so etwas nicht häufiger versucht, als es die Götter der Nachbarvölker angerufen hat ? Z. Bsp. den Baal. Auf dem Karmel spitzt sich die Sache zu und Gott gibt ein Zeichen.
Spoiler: anzeigen
[1. Kön 18,21-40] Da trat Elia zu allem Volk und sprach: Wie lange hinket ihr auf beiden Seiten? Ist der HERR Gott, so wandelt ihm nach; ist’s aber Baal, so wandelt ihm nach. Und das Volk antwortete ihm nichts. Da sprach Elia zum Volk: Ich bin allein übriggeblieben als Prophet des HERRN; aber der Propheten Baals sind vierhundertfünfzig Mann. So gebt uns nun zwei Farren und lasst sie erwählen einen Farren und ihn zerstücken und aufs Holz legen und kein Feuer daran legen; so will ich den anderen Farren nehmen und aufs Holz legen und auch kein Feuer daran legen. So rufet ihr an den Namen eures Gottes, und ich will den Namen des HERRN anrufen. Welcher Gott nun mit Feuer antworten wird, der sei Gott. Und das ganze Volk antwortete und sprach: Das ist recht. Und Elia sprach zu den Propheten Baals: Erwählet ihr einen Farren und richtet zu am ersten, denn euer ist viel; und rufet eures Gottes Namen an und leget kein Feuer daran. Und sie nahmen den Farren, den man ihnen gab, und richteten zu und riefen an den Namen Baals vom Morgen an bis an den Mittag und sprachen: Baal, erhöre uns! Aber es war da keine Stimme noch Antwort. Und sie hinkten um den Altar, den sie gemacht hatten. Da es nun Mittag ward, spottete ihrer Elia und sprach: Rufet laut! denn er ist ein Gott; er dichtet oder hat zu schaffen oder ist über Feld oder schläft vielleicht, dass er aufwache. Und sie riefen laut und ritzten sich mit Messern und Pfriemen nach ihrer Weise, bis dass ihr Blut herabfloss. Da aber der Mittag vergangen war, weissagten sie bis um die Zeit, da man das Speisopfer tun sollte; und war da keine Stimme noch Antwort noch Aufmerken. Da sprach Elia zu allem Volk: Kommt her, alles Volk, zu mir! Und da alles Volk zu ihm trat, baute er den Altar des HERRN wieder auf, der zerbrochen war, und nahm zwölf Steine nach der Zahl der Stämme der Kinder Jakobs (zu welchem das Wort des HERRN redete und sprach: Du sollst Israel heißen), und baute von den Steinen einen Altar im Namen des HERRN und machte um den Altar her eine Grube, zwei Kornmaß weit, und richtete das Holz zu und zerstückte den Farren und legte ihn aufs Holz und sprach: Holet vier Kad Wasser voll und gießet es auf das Brandopfer und aufs Holz! Und sprach: Tut’s noch einmal! Und sie taten’s noch einmal. Und er sprach: Tut’s zum drittenmal! Und sie taten’s zum drittenmal. Und das Wasser lief um den Altar her, und die Grube ward auch voll Wasser. Und da die Zeit war, Speisopfer zu opfern, trat Elia, der Prophet, herzu und sprach: HERR, Gott Abrahams, Isaaks und Israels, lass heute kund werden, dass du Gott in Israel bist und ich dein Knecht, und dass ich solches alles nach deinem Wort getan habe! Erhöre mich HERR, erhöre mich, dass dieses Volk wisse, dass du, HERR, Gott bist, dass du ihr Herz darnach bekehrest! Da fiel das Feuer des HERRN herab und fraß Brandopfer, Holz, Steine und Erde und leckte das Wasser auf in der Grube. Da das alles Volk sah, fiel es auf sein Angesicht und sprach: Der HERR ist Gott, der HERR ist Gott! Elia aber sprach zu ihnen: Greift die Propheten Baals, dass ihrer keiner entrinne! Und sie griffen sie. Und Elia führte sie hinab an den Bach Kison und schlachtete sie daselbst.
Viele Menschen in der Welt beten Satan an, ohne zu wissen, daß er es ist, sie denken ja, es wäre Gott. Da ist zunächst einmal Aufklärung nötig. Aber Vorsicht ist geboten, denn Satan läßt sich seine Anhänger nicht so schnell entreißen.

Sind nicht auch schon viele Menschen auf Reichtum und Macht hereingefallen und sind darin Satan gefolgt ? Dem kann man aber widerstehen oder sich davon lösen.
Vielleicht ist in diesem Zusammenhang das Gleichnis vom reichen Mann und dem Nadelöhr interessant. Mt 19,24

Gruß Thomas
2 Kor 13,13 Die Gnade unseres Herrn Jesu Christi und die Liebe Gottes und die Gemeinschaft des Heiligen Geistes sei mit euch allen.
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Lena
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Re: Wie widerstehen wir dem Teufel?

Beitrag von Lena »

Indem wir im Licht wandeln.
Ziska
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Re: Wie widerstehen wir dem Teufel?

Beitrag von Ziska »

Lena hat geschrieben: Sa 13. Jun 2026, 11:23 Indem wir im Licht wandeln.
Das stimmt…
Wie zeigt sich das im täglichen Leben?
Was wird man tun?
Was wird man unterlassen?
Liebe Grüße von Ziska

„Ist Weltfrieden möglich?

Weltfrieden ist möglich. Er wird ganz sicher kommen – aber nicht so, wie es viele erwarten.“


:Herz2: “Jehova hat die Menschen erschaffen,
weil er die Freude am Leben mit anderen teilen wollte.“
:Herz2:
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Helmuth
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Re: Wie widerstehen wir dem Teufel?

Beitrag von Helmuth »

Lena hat geschrieben: Sa 13. Jun 2026, 11:23 Indem wir im Licht wandeln.
Erneut nur eine Floskel. Liebe Lena, es wäre nett, wenn du dazu auch etwas mehr praktisch sagen könntest. Ich will dir nicht respektlos gegenübertreten, wie es Absichai andeuten wollte. aber was genau bedeutet "im Licht wandeln"? Genügt es diese Ansicht oder den Willen zu haben und Gottes Zauberkraft erledigt alles weitere?

Hattest du noch nie eine Anfechtung? Oder hattest du schon einmal das Gefühl, dass dir der Satan gerade einen Strick gedreht hatte und du musstest damit kämpfen aus dieser Falle wieder rauszukommen?

Manche bleiben hier auf der theologischen Ebene und andere wieder bringen ganz praktische Aspekte. Wäre es also so einfach, müsste man nach deinem Beitrag wohl das Thema beenden, weil ... damit ja alles gesagt wäre. :mrgreen:

Es sind aber diese Fragen auch völlig berechtigt:
Ziska hat geschrieben: Sa 13. Jun 2026, 11:31 Wie zeigt sich das im täglichen Leben?
Was wird man tun?
Was wird man unterlassen?
Ich werde es zuerst mehr theologisch abhandeln, indem ich zuerst das Wesen Satans und danach unseren Widerstand bespreche. Daraus resultiert dann, was man tun und unterlassen kann. Ich bin aber durchaus dankbar, wenn auch ganz praktische Tipps gegeben werden.

Haben wir aber alle auch schon einen klaren Durchblick, wer Satan ist, was er ist und wie er wirkt? Und auch was er nicht ist? Das meine ich noch nicht, zumindest denke ich so aufgrund einiger Auffassungen, die hier vorgebracht werden. Ich korrigiere auch gerne meine Sicht.


An Phillipus und ProfVonUndDrZu: Das Thema Totengeist, ob Samuel oder nicht, wurde schon mehrmals besprochen. Ich brauche hier nicht die 5. Auflage. Die einen werden glauben, es war Samuel, die anderen sehen einen Dämon am Wirken. Man kann sich entscheiden oder weiter glauben was man glauben will.

Ich würde vorschlagen, besprecht das mit oTp im anderen Thrad, denn es geht um die Praktiken einer Totenbeschwörerin, Eine solche ist ja nicht gerade eine Dienerin Gottes, die uns hier helfen könnte. Klärt es da drüben. Mich drängt es mehr dazu, die alle Menschen allgemein betreffende Verführung durch Satans Listen zu besprechen.
So sehr hat Gott die Welt geliebt, dass er seinen einzigartigen Sohn gab, damit jeder, der an ihn glaubt, nicht verloren gehe, sondern ewiges Leben habe. - Johannes 3:16
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Oleander
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Re: Wie widerstehen wir dem Teufel?

Beitrag von Oleander »

Helmuth hat geschrieben: Sa 13. Jun 2026, 13:15 Erneut nur eine Floskel. Liebe Lena, es wäre nett, wenn du dazu auch etwas mehr praktisch sagen könntest. Ich will dir nicht respektlos gegenübertreten, wie es Absichai andeuten wollte. aber was genau bedeutet "im Licht wandeln"?
Übersicht mit KI

Der Ausdruck „im Licht wandeln“ stammt aus der Bibel (vor allem aus dem 1. Johannesbrief, Kap. 1, Vers 7) und ist ein zentrales Bild des christlichen Glaubens.

Es beschreibt ein Leben, das aufrichtig, wahrhaftig und in Gemeinschaft mit Gott geführt wird.
Konkret bedeutet das:Ehrlichkeit statt Versteckspiel: Es geht nicht darum, perfekt oder fehlerfrei zu sein, sondern eigene Schwächen und Sünden offen einzugestehen, anstatt sie vor Gott und den Mitmenschen zu verbergen.

Ausrichtung auf Gottes Wesen: Im „Licht“ zu leben bedeutet, in der Wahrheit zu stehen, Gerechtigkeit zu suchen und sich nach der Liebe und den Geboten Gottes auszurichten.Gemeinschaft: Es verbindet die Menschen untereinander, da durch das Eingestehen von Fehlern keine Fassaden aufrechterhalten werden müssen und Vergebung möglich wird.

Das Konzept wird oft mit der Aussage von Jesus Christus in Verbindung gebracht, der von sich selbst sagt: „Ich bin das Licht der Welt; wer mir nachfolgt, der wird nicht wandeln in der Finsternis, sondern wird das Licht des Lebens haben.“
Helmuth hat geschrieben: Sa 13. Jun 2026, 13:15 Es sind aber diese Fragen auch völlig berechtigt:
Kannst du mal mit deinem lehrerhaften Gehabe aufhören?
Man soll den Tag nicht vor dem Abend loben ...
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Sunbeam
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Re: Wie widerstehen wir dem Teufel?

Beitrag von Sunbeam »

Helmuth hat geschrieben: Sa 13. Jun 2026, 13:15
Oder hattest du schon einmal das Gefühl, dass dir der Satan gerade einen Strick gedreht hatte und du musstest damit kämpfen aus dieser Falle wieder rauszukommen?
Das Gefühl hat man hier immer wenn du krampfhaft versuchst (sozusagen auf Teufel komm raus), mit deinem pseudochristlichen Gestammel hier die User zu bevormunden!
Respektive du als der Rattenfänger von Hameln versuchst, die Seelen der Unbedarften dieses Forums mit deinem schleicherischen Genuschel zu vergiften.

Wer gibt dir eigentlich das Recht, hier die User und Userinnen mit deiner arroganten und aufgeblasenen Art wie unmündige Kinder zu behandeln?
Und nein, aus dir kann und wird keine großer Lehrer der Christenmenschen werden, nicht hier und im realen Leben wohl noch weniger, aber dafür ein eitler und blasierter Pharisäer, wie ihn Christus uns allen im Neuen Testament vor die Augen malte.
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