Sundar Singh - Bedeutung ?

Judentum, Islam, Hinduismus, Brahmanismus, Buddhismus,
west-östliche Weisheitslehre
oTp
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Re: Sundar Singh - Bedeutung ?

Beitrag von oTp »

Diese Aussagen von Sundar Singh und Swedenborg passen auch zu Nahtoderlebnissen.
Sie betonen das liebevolle, perfekte Miteinander nach dem Tod in den Himmeln.

Die östliche Philosophie möchte die Person hingegen völlig auslöschen und gottgleich werden. Dafür braucht sie die Reinkarnation.

Ich kann mich jedenfalls inzwischen mit Argumenten davon logisch abgrenzen.

Dieses Sehen mit geistigen Augen leitet natürlich zu einem etwas anderen Verständnis.

Lorber sagt dazu, laut KI:
Hier sind die Kernpunkte seiner Ansicht:

Keine Rückkehr zur Erde:
Swedenborg lehrte, dass der Mensch nur ein einziges Mal auf der Erde lebt.Leben nach dem Tod: Nach dem Tod geht die Seele direkt in die geistige Welt über (Himmel, Hölle oder die Welt der Geister).

Wachstum im Jenseits:
Statt einer Reinkarnation auf der Erde durchläuft die Seele laut Swedenborg verschiedene Entwicklungsstufen in der geistigen Welt

Abgrenzung:
In der Literatur wird betont, dass Swedenborg die Idee der Seelenwanderung strikt abgelehnt hat, was ihn von anderen spirituellen Lehrern wie Jakob Lorber unterscheidet.
Das sind Punkte, die ich akzeptieren kann.
Jedenfalls verstehe ich nun, dass Sundar Singh positiv über ihn redet. Und er hat ja selber alles erlebt. Das ist etwas Anderes, als wenn die KI formuliert:
Geistige Schau: Ab ca. 1745 erlebte Swedenborg Visionen und behauptete, Gespräche mit Engeln, Geistern und verstorbenen Seelen zu führen.
Es hat mit Gesprächen wenig zu tun, Dabei würde ich sofort an Esoterik denken. Nein, so könnte man auch von Sundar Singh reden.

Gespräche, das kann man bei Lorber so formulieren. Genauer gesagt, er hatte eine Stimme im Kopf, die ihm umfsngreiche "Bücher" diktierte.
Bei Sundar Singh und Swedenborg sind es die eigenen geistigen Augen, mit denen sie Himmlische Orte erlebten. Vergleichbar mit Nahtoderlebnissen. Sollte man abet alles miteinander vergleichen und abgleichen.

Was anders ist als die Biblische Lehre, und im Widerspruch mit der Bibel steht, wäre nachzuprüfen. Fällt mir sicher auf. Wer allerdings starre biblische Vorstellungen hat, etwa den Seelentod, der wird keinen Zugang finden.
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oTp
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Re: Sundar Singh - Bedeutung ?

Beitrag von oTp »

Die,KI bestätigt was ich gesagt habe:
Sundar Singh (1889–1929) kannte die Schriften von Emanuel Swedenborg (1688–1772) und bezog sich positiv auf ihn.Hier sind die Details zu ihrer Beziehung:Persönliche Begegnungen in Visionen: Sundar Singh gab an, Swedenborg in seinen Visionen in der geistigen Welt mehrfach getroffen zu haben. Er bezeichnete ihn als einen "großen Seher" und eine "sehr liebenswerte Persönlichkeit", die im Himmel eine hohe Stellung innehabe.Bestätigung der Bücher: Nachdem Singh Swedenborgs Bücher gelesen hatte, empfahl er diese ausdrücklich. Er sah in Swedenborg einen Seher, der – wie er selbst – klare Gesichte und Einblicke in die geistige Welt hatte.Gemeinsamkeiten und Unterschiede: Beide waren Mystiker, die sich auf direkte Erfahrungen mit der spirituellen Welt beriefen. Während ihrer gemeinsamen spirituellen Ausrichtung gab es jedoch theologische Unterschiede, beispielsweise in der Lehre von der Trinität (Dreieinigkeit), in der Swedenborg von den kirchlichen Dogmen abwich, die Singh (in modifizierter Form) kannte.Sundar Singh schrieb in einem Brief vom 12. November 1928: "Ich spreche oft mit ihm [Swedenborg] in meinen Visionen.".
.Starker Tobak, sicherlich.
Ich werde versuchen, beide etwas parallel zu betrachten.
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Re: Sundar Singh - Bedeutung ?

Beitrag von oTp »

Jedenfalls befremdet es, wenn Jemand sagt, er könne sozusagen im Himmel ein und aus gehen. Manche stempeln ihn zum Spiritisten. Aber Spiritisten unterhalten sich nur mit Geistern und sehen nichts. Okkulte Astralreisende nehmen zum Teil nur lebende Menschen wahr. Aber haben auch Eindrücke aus der geistigen Welt.

Da gilt Unterscheidungsfähigkeit.
Bei Paulus stört sich niemand daran, dass er einmal in den Himmel entrückt wurde. Er war ja auch der, dem Jesus sehr real in Damaskus erschienen ist. Ob das kein Zufall war ? Aber bei ihm gehe ich davon aus, dass es mit Okkultem gar nichts zu tun hatte.
Nahtoderlebnisse sind ja ähnlich. Aber auch sie sind weder okkult, noch nur eingebildet.
Ich achte nur grundsötzlich auf Anzeichen von Täuschungensmöglichkeiten. Eine wäre ja Täuschung auf psychologischer Ebene. So ein Traum-Fanrasie,-Erlebnis- Gemisch. Christen achten auch darauf, dass möglicherweise Dämonen bei der Täuschung beteiligt sind. Nur schwer, alles richtig zu verstehen.
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Re: Sundar Singh - Bedeutung ?

Beitrag von oTp »

Mal Kritik an Sundar Singh vom bibeltreuer, evangelikaler Seite:
Überblick KI
Die bekannten christlichen Apologeten und Autoren John Ankerberg und John Weldon behandeln Sadhu Sundar Singh vor allem kritisch aus einer bibeltreuen, evangelikalen Perspektive. In ihren Werken zur Unterscheidung der Geister und zum Okkultismus ordnen sie seine mystischen Erfahrungen als problematisch ein.
Die spezifischen Ansichten der beiden Autoren zu Sundar Singh lassen sich wie folgt zusammenfassen:

Kritik an Mystik und Astralreisen:
In ihrem Standardwerk Encyclopedia of New Age Beliefs (und Publikationen wie Facts on the Occult) beleuchten die Autoren die vielen außerkörperlichen Erfahrungen, Visionen und Astralreisen, die Sundar Singh in seinen Berichten schildert.

Okkulte vs. göttliche Inspiration:
Aus der Sicht von Ankerberg und Weldon weisen viele dieser übernatürlichen Phänomene starke Parallelen zu östlich-religiösen oder okkulten Praktiken (wie Meditation oder Schamanismus) auf. Sie warnen davor, dass solche Offenbarungen oft nicht biblischen Ursprungs sind, selbst wenn der Sadhu sich auf Jesus Christus bezog.

Historische Einordnung:
Trotz der theologischen Kritik an seinen Visionen erkennen die Autoren in der Regel an, dass Sundar Singh eine faszinierende Bekehrungsgeschichte vom Sikhismus zum Christentum durchlief und ein bemerkenswerter Missionar in Indien war.Da Ankerberg und Weldon in ihren Büchern (wie z.B. The Facts on Hinduism in America) theologische Maßstäbe anlegen, betrachten sie seine synkretistisch geprägten indischen Ausprägungen mit theologischem Argwohn, auch wenn sie seinen tiefen Eifer für das Evangelium respektieren.
Die bibeltreue, evangelikale Sicht habe ich auch präsent in meinem Denken.
Es ist eine Gratwanderung, die Nahtodeerlebnisse und Sundar Singh und Swedenborg zu vergleichen.
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Re: Sundar Singh - Bedeutung ?

Beitrag von oTp »

Sundar Singh zum Beten:
Das Wesen des Gebets besteht nicht darin, daß wir etwas von Gott begehren,
sondern daß wir unsere Herzen Gott öffnen, mit ihm reden und mit ihm in
ständigem Umgang leben. Das Gebet ist ständige Überlassung an Gott.

Beten heißt nicht, Gott um verschiedene Lebensbedürfnisse bitten,
sondern Gott selbst erlangen, den Geber allen Lebens.

Beten ist nicht Bitten, sondern Einigung mit Gott.

Beten ist nicht eine Anstrengung, um von Gott die zum
Leben notwendigen Dinge zu erlangen. Beten ist ein Verlangen,
Gott selbst, den Urheber allen Lebens, zu haben.

Der wahre Sinn des Gebetes besteht nicht darin, um Segnungen zu bitten,
sondern den zu empfangen, welcher der Geber des Segens ist,
und ein Leben der Gemeinschaft mit ihm zu leben.

Die wahren Kinder Gottes sind nicht immer dabei, seine Gaben zu erflehen,
sondern sie wünschen, sich unter seinem Schutze, in seinen Armen zu fühlen.
https://www.aus-liebe-zu-gott.de/Sadhu- ... gh%3A.html
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Helmuth
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Re: Sundar Singh - Bedeutung ?

Beitrag von Helmuth »

oTp hat geschrieben: Fr 28. Aug 2026, 08:09
Helmuth hat geschrieben: Fr 28. Aug 2026, 06:43 Ernsthaft? Jetzt wird auch Hier Singh thematisiert? Manche sind nicht zu retten.
Hast du überhaupt den Zusammenhang verstanden ? Es ging ganz um das Prinzip, bestimmte unklare Aussagen zu begreifen.
Auf meine Kritik an euren Spekulationen (betrifft ja auch die Sintflut) antwortete Otto:
das was Sundar Singh angeblich erlebt und berichtet hat ist auch (mit der Bibel als Maßstab) nicht runter zu schlucken.
Ich schlucke auch nicht alles runter, was hier spekuliert wird.
Ok, soweit verstaden, aber über Singh red hier weiter und lass das in meinem Thema außen vor.
So sehr hat Gott die Welt geliebt, dass er seinen einzigartigen Sohn gab, damit jeder, der an ihn glaubt, nicht verloren gehe, sondern ewiges Leben habe. - Johannes 3:16
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Re: Sundar Singh - Bedeutung ?

Beitrag von oTp »

Ja, ich denke, hier wirst du mich auch nicht stören. ;)

Und nachdem ich gestern wieder ein Musterbeispiel des evangelischen Wohlstandevangeliums mir in einer aktuellen Predigt von Jessu Duplantis angehört habe, weiss ich Sundar Singh um so mehr zu schätzen. Der Verzicht auf jegliche Geldmittel, die Ablehnung bequemer Ämter, das konsequente Leben in Mühen und Armut, das geduldige Ertragen von Quälereien und Mühsalen.

Angesprochen darauf, ob er nicht mehr für Kranke beten sollte um Heilung, antwortete er, dass er dann zu viel Aufmerksamkeit auf sich zieht, die nur Jesus gebührt.

Und selbst in den schwersten Quälereien erlebte er quasi den Himmel offen. Ähnlich wie Stephanus bei seiner Steinigung.

Das war ihm Jesus wert, er war alles für ihn.
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Re: Sundar Singh - Bedeutung ?

Beitrag von oTp »

Eine Begebenheit in den Himmeln mit einem Mörder:
Der Geist eines Mörders
Ein Mann, der einige Jahre zuvor einen christlichen Prediger getötet hatte, wurde im Dschungel von einer Schlange gebissen und starb. Als er in die jenseitige Welt kam, sah er gute und böse Geister rings um sich her. Und weil der ganze Anblick seiner Seele zeigte, daß er ein Sohn der Finsternis war, hatten die bösen Geister bald von ihm Besitz ergriffen und trieben ihn nun weiter mit sich an den Ort der Finsternis. Einer der Heiligen bemerkte:
"Er hat einen Mann Gottes durch das Gift seines Zornes getötet, und nun ist er selbst getötet durch das Gift einer Schlange. Die alte Schlange, der Teufel, hat durch diesen Menschen einen Unschuldigen getötet; nun hat der Teufel durch eine andere Schlange, welche ihm gleich ist,
diesen Menschen getötet, denn ‚er war ein Mörder von Anfang' ( Joh. 8, 44)." Der Geist des Ermordeten Als der Mörder fortgebracht worden war, sagte einer aus der Zahl der guten Geister, die zu seiner Hilfe gekommen waren, zu ihm: "Ich habe dir von ganzem Herzen vergeben. Kann ich jetzt etwas tun, um dir zu helfen?"
Der Mörder erkannte ihn sofort als denselben Mann, den er einige Jahre vorher getötet hatte. Voller Scham und Furcht fiel er vor ihm nieder. Sofort begannen die bösen Geister laut zu schreien, aber die Engel, die etwas weiter weg standen, wiesen sie zurecht und hießen sie
schweigen.Dann sagte der Mörder zu dem, den er getötet hatte: "Wie wünschte ich, daß ich in der Welt dein selbstloses, in Liebe hingegebenes Leben hätte sehen können, wie ich es jetzt sehe!
Aber weil ich blind war und weil dein wirkliches geistiges Leben durch deinen Leib verhüllt war, konnte ich die innere Schönheit deines Lebens nicht sehen. Dadurch, daß ich dich tötete, habe ich viele des Segens und der Wohltat beraubt, die du ihnen gebracht hättest. Nun bin ich in Gottes Augen auf ewig ein Sünder und
verdiene meine Strafe. Ich weiß nicht, was ich tun soll, außer daß ich mich in einer finsteren Höhle verberge; denn ich kann dieses Licht nicht ertragen. Es ist nicht nur mein eigenes Herz, das mich in diesem Licht elend macht; in diesem Lichte können vielmehr alle jede Einzelheit meines sündigen Lebens erkennen' Darauf erwiderte der Ermordete: ,Du solltest deine Sünde aufrichtig bereuen und dich zu Gott bekehren; denn wenn du das tust, so darfst du hoffen, daß das Lamm Gottes dich in Seinem Blute waschen und dir neues Leben geben wird, damit du bei uns im Himmel leben kannst und
von den Qualen der Hölle erlöst wirst."
Der Mörder antwortete darauf: "Es ist nicht nötig, daß ich meine Sünden bekenne, denn sie liegen offen vor aller Augen. In der Welt konnte ich sie verbergen, aber hier nicht. Ich möchte gern mit Heiligen wie du im Himmel leben; aber wenn ich nicht einmal das schwache Licht der Selbstenthüllung in der Welt der Geister ertragen kann, was wird dann mein Los sein in dem durchdringenden Glanz und der Herrlichkeit jenes lichterfüllten Ortes?Das größte Hindernis für mich besteht darin, daß durch meine Sünde mein Gewissen so abgestumpft und verhärtet ist, daß mein Wesen sich nicht Gott und der Reue zuwenden kann. Ich glaube, es ist in mir keine Kraft mehr zur Reue. So bleibt nur das eine, daß ich auf ewig von hier vertrieben werde. Ach, mein unglückseliger Zustand!’ Während er das, von Furcht ergriffen, sagte, fiel er nieder - und seine Gefährten unter den bösen Geistern
schafften ihn fort in die Finsternis.
Da sagte einer der Engel: "Seht, hier ist es gar nicht nötig, ein richterliches Urteil auszusprechen. Das Leben eines Sünders erweist sich durch sich selbst als schuldig.
Es ist nicht notwendig, ihm das zu sagen oder Zeugen gegen ihn beizubringen. Bis zu einem gewissen Grade beginnt die Strafe im Herzen eines jeden Sünders, während er noch in der Welt weilt; aber hier spürt er ihre volle Auswirkung. Gott hat es hier so gefügt, daß Böcke und Schafe, d. h. Sünder und Gerechte, sich von selbst ihrem Wesen nach trennen. Gott hat den Menschen zum Leben im Lichte geschaffen, wo seine geistige Gesundheit und Freude ewig währen.Darum kann kein Mensch in der Dunkelheit der Hölle glücklich sein; aber ebensowenig kann er infolge seines von Sünde verderbten Lebens sich im Licht wohl fühlen.
Darum wird sich ein Sünder, wohin er auch immer sich wenden mag, in der Hölle finden. Wie ist der Stand des Gerechten so ganz entgegengesetzter Art; befreit von der Sünde, ist er überall im Himmel."
https://www.google.com/url?sa=t&source= ... 5lFn0W15za
Zuletzt geändert von oTp am Di 8. Sep 2026, 17:06, insgesamt 1-mal geändert.
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Re: Sundar Singh - Bedeutung ?

Beitrag von oTp »

Das ist etwas, worüber ich auch nachsinne.
Während in einer selbstgemachten, esoterischen Religion, die sich auf die Nahtoderlebnisse stürzt, nur Liebe, Akzeptanz und liebende Annahme erlebt wird, wird es hier ernst. Man erinnert sich an die Schilderungen des Gerechten Gottes des AT, der Ungehorsam straft. Und das wird auch deutlich aus dem, was Jesus sagt.

Interessant ist, dass Gott den Mörder nicht verdammt, sondern sein eigenes Wesen es ihm unmöglich macht, sich im Himmel aufzuhalten. Bei aller Liebe Gottes hat er dieses Schiksal selbst bewirkt und verdient.
Gleichzeitig sehen wir die Wirklichkeit der Hölle auch als Gemeinsamkeit der Dämonen. Die es ja nach Meinung vieler Esoteriker so gar nicht geben darf. Karma machts möglich.

Es bleibt die brennende Frage, ob Hölle wirklich ewig andauert. Sundar Singh schildert das auch so. Hofft aber dennoch auf eine letztlich Allversöhnung.

Himmel und Hölle sehen laut Sundar Singh reichlich anders aus als in den Vorstellungen der Hindus und Buddhisten. Wo trotz massivem Erleuchtungsstreben so gut wie nichts Konkretes über das Leben Verstorbener Menschen beschrieben wird.. Statt dessen theoretisch wirkende Konstrukte. Zur Theorie gehören aber auch Höllenzustände und Dämonen bei Ihnen. Vom ganzen Vorgang der Reinkarnation im Jenseits habe ich auch nichts mich überzeugendes gehört. Und Sundar Singh sollte doch etwas davon mitbekommen haben müssen. Oder durfte er diese Abteilung nicht betreten ?
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