Wie ist das Leben in Russland?

Politik und Weltgeschehen
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Johncom
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Re: Wie ist das Leben in Russland?

Beitrag von Johncom »

Lena hat geschrieben: Sa 11. Jul 2026, 11:01
Er sucht den Ausgleich.

Wo fast alle schlechtes berichten zeigt er eine andere Seite.
Ja, warum berichten die anderen "Schlechtes"? Weil sie Anweisungen von oben folgen müssen? Oben - für Deutsche und ein paar andere Länder, ist das die NATO und die EU. Beide Tür an Tür in Brüssel.
Eigentlich kann jeder erkennen oder wenigsten ahnen, das da was schräg läuft.

Russen sind Menschen genauso wie wir, sie sind uns näher von Glauben, Kultur und Lebensart als die vielen aus Afrika, Arabien, die hergeholt wurden. Und die Russen sind gebildeter. Das viele Schlechte, was bei uns vermeldet wird, ist oft frei erfunden. Das große Land birgt Bodenschätze noch und nöcher und dazu gehören auch landwirtschaftlich nutzbare Flächen, auch Süßwasser-Seen, alle was nötig wäre um eine wachsende Menschheit zu ernähren. Sogar aufzunehmen, falls es mal eng wird. Russland ist also reich und wo Reichtum ist, ist die Gier der Kapitalgesellschaften geweckt.

Was Einwanderung angeht, liegt Russland auf Platz 4 im Weltvergleich. Es ist ein Trend, das Russlanddeutsche der jüngeren Generation zurückgehen. Tanja lebt eigentlich auf Teneriffa, hat vor 2 Jahren Russland besucht, die Siedlung einer vegetarischen Gemeinschaft und Deutsche getroffen:



Ich schätze deine Beiträge.
Danke.
jsc
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Re: Wie ist das Leben in Russland?

Beitrag von jsc »

Johncom hat geschrieben: So 12. Jul 2026, 03:22 Ja, warum berichten die anderen "Schlechtes"?
Vielleicht, aber auch nur vielleicht finden Menschen auf der Welt, dass ein jahrelanger Angriffskrieg "schlecht" ist?
Und nicht jeder möchte einfach nur darüber hinwegsehen, weil es ja auch tolle Landschaften in Russland gibt (was übrigens niemand negiert)
Es ist ein Trend, das Russlanddeutsche der jüngeren Generation zurückgehen.
https://de.statista.com/statistik/daten ... -russland/
Die Auswanderung nach Russland ist seit vielen Jahren konstant um 10.000 Menschen. Die Einwanderung von Russland immer höher (meistens deutlich höher)
Diese 10.000 sind aber ALLE Nationalitäten. Nur Russlanddeutsche werden weniger sein (ich schätze sogar deutlich weniger)
Es gibt in Deutschland mindestens 4,5 Millionen Russlanddeutsche. Und es gibt wesentlich mehr als 10.000 Russlanddeutsche die zum Beispiel AfD wählen. Mindestens 90% von denen sind aber nicht so bekloppt, dass sie tatsächlich nach Russland auswandern würden.
Maximal 0,1% (vermutlich deutlich weniger) würde ich jetzt nicht als Trend bezeichnen...
Wissenschaft ist, wenn man seine Meinung an die Daten anpasst.
Querdenken ist, wenn man die Daten an seine Meinung anpasst.
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Sunbeam
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Re: Wie ist das Leben in Russland?

Beitrag von Sunbeam »

Russland heute, einmal Abseits von Glamour, Glitzer und lobhudelnder Juchhei-Propaganda:




Aus dem Beschreibungstext des Videos:

Und auch wenn es scheint, dass der Widerstand in Russland mit aller Härte unterdrückt wird, beweisen zwei Schwestern, dass Widerstand in Sibirien noch möglich ist. Mit naiv anmutender, aber tiefgreifender Kritik an der patriarchalen Politik Moskaus halten die beiden Künstlerinnen der Gesellschaft den Spiegel vor - und begeben sie sich immer wieder in Gefahr, verhaftet zu werden.
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Johncom
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Re: Wie ist das Leben in Russland?

Beitrag von Johncom »

Sunbeam hat geschrieben: So 12. Jul 2026, 09:25 Aus dem Beschreibungstext des Videos:

Und auch wenn es scheint, dass der Widerstand in Russland mit aller Härte unterdrückt wird, beweisen zwei Schwestern, dass Widerstand in Sibirien noch möglich ist. Mit naiv anmutender, aber tiefgreifender Kritik an der patriarchalen Politik Moskaus halten die beiden Künstlerinnen der Gesellschaft den Spiegel vor - und begeben sie sich immer wieder in Gefahr, verhaftet zu werden.
Das ist im Grunde auch ohne Bewertung (Framing) zu verstehen. Kunst hält der Gesellschaft den Spiegel vor. Bei uns zB ist das Entstehen islamischer Bauten in jeder Stadt zu bewundern. Auch Regenbogenfahnen kann man als öffentliche Kunst sehen. Oder Propaganda, was meinst du?
Dann zum Stichwort "ausländische Agenten": es ist ein amerikanisches Gesetz, das Russland für sich übernommen hat. Organisationen, die vom Ausland bezahlt werden, müssen sich als solche ausweisen. Unter anderem sind die Zeugen Jehovas, Greenpeace und Scientology verboten worden.
Die Ukraine reißt sowjetische Denkmäler ab, hat Hunderte Straßen nach dem Nazi Bandera umbenannt und baut gerade eine
ein Mausoleum für den Judenmörder Melnyk.

Für mich alles sehr finster, dämonisch. Sowohl auf russischer wie auf ukrainischer Seite, aber auch die makabere Kultur, die in der EU staatlich beauftragt wird.
Zuletzt geändert von Johncom am So 12. Jul 2026, 21:05, insgesamt 1-mal geändert.
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Sunbeam
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Re: Wie ist das Leben in Russland?

Beitrag von Sunbeam »

Johncom hat geschrieben: So 12. Jul 2026, 19:33
Sunbeam hat geschrieben: So 12. Jul 2026, 09:25 Aus dem Beschreibungstext des Videos:

Und auch wenn es scheint, dass der Widerstand in Russland mit aller Härte unterdrückt wird, beweisen zwei Schwestern, dass Widerstand in Sibirien noch möglich ist. Mit naiv anmutender, aber tiefgreifender Kritik an der patriarchalen Politik Moskaus halten die beiden Künstlerinnen der Gesellschaft den Spiegel vor - und begeben sie sich immer wieder in Gefahr, verhaftet zu werden.
Das ist im Grunde auch ohne Bewertung (Framing) zu verstehen.
Natürlich nicht, natürlich....

Bei dir ist jedes Yin grundsätzlich immer auch YANG.

Du kannst es einfach nicht.
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Johncom
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Re: Wie ist das Leben in Russland?

Beitrag von Johncom »

Sunbeam hat geschrieben: So 12. Jul 2026, 20:06 Du kannst es einfach nicht.
Du ja auch nicht.
Du bist wie oTp: Dämonen beschwören. Für ihn ist es Putin, für dich Stalin. Ihr seid hier nicht die einzigen User, die sich am Guten nicht freuen können solange man nicht Seitenlang dem Bösen zugesprochen hat.
Nur an die EU traut ihr euch nicht, dem heiligen 4. Reich. Merz, der "Demokrat". Von der Leyen, der Pfizer Milliarden verdankt für seine Impfbrühe.
Peinlich. „Die Hölle, das sind die anderen“.

Also ja, ich will nur auf das schöne menschliche Russland zeigen. Dass es immer noch Behörden-Korruption gibt, habe ich auch erwähnt, oder? Russland ist nicht unser Feind, nicht mein Feind. In meine Familie gab es Vertreibung, der Bruder meiner Mutter fiel damals schon nach 2 Wochen Ostfront. Meine Eltern wurden Willy Brandt Anhänger. Brandt ermöglichte Versöhnung, Neu-Anfang.
Der nächste Krieg, den die EU im Moment ganz offen vorbereitet, wird nicht stattfinden weil die guten Geister, denen ich nur helfen will, aufklären dass Krieg NIE für Menschenrechte geführt wird sondern um Bodenschätze zu stehlen:




Graham, der unerwartet und plötzlich Verstorbene :shock: hatte vorgestern noch dem Kiewer Schauspieler-Präsidenten die Hand geschüttelt. Jetzt sei er tot, heißt es. Seien wir froh dass wir nicht alles wissen müssen. Aber das hat dieser Senator offenbart wie viele andere vor ihm: jeder Krieg, und auch jede Feind-Propaganda ist Geschäfts-orientiert. Man will sich Werte aneignen, die Billionen schwer sind. Mineralien, Öl, Gas, Meereswege, Handelswege. Und Medienmacher, die jetzt einen Stalinkult in Russland entdecken, das sind auch nur kleine Leute, so wie Lohnschreiber in der Presse, die jeden Monat irgendwas produzieren, damit sie ihr kleines Auto abbezahlen können.
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Sunbeam
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Re: Wie ist das Leben in Russland?

Beitrag von Sunbeam »

Johncom hat geschrieben: Mo 13. Jul 2026, 01:46
Sunbeam hat geschrieben: So 12. Jul 2026, 20:06 Du kannst es einfach nicht.

Nur an die EU traut ihr euch nicht, dem heiligen 4. Reich.
Sage mal, ist das nun dein großes Finale deines moralischen Niedergangs in die Verwahrlosung asozialer Agonie?

An die EU heran trauen, ja was meinst du denn? Panzerkeile aus allen Himmelsrichtungen gen Brüssel, oder Armeen von Johncom`schen Revolutionären stürmen das EU Parlament unter Putins Feldstandarten und dem Lied der Internionale auf den Lippen?
Oder auch, du bittest den beispielhaften Humanisten und vorbildichen letzten Kämpfer für den Weltfrieden, also Putin, um ein vertrauliches Gespräch und danach werden Millionen von stalinistisch eisern durchtrainierten russischen Friedenstauben im großen Europäischen Vaterlandskrieg (die Russen haben da ja Erfahrung mit der Unterjochung anderer Völker, siehe Ungarn, Tschecheslovakei, DDR 17. Juli) und also werden uns die ewig heiligen Iwans vor den Teufeln in Brüssel erlösen.

Denn ein Russland von Wladiwostock bis nach Lissabon war doch schon immer der friedlieben und so demütigen Russen innigster Wunsch!

Früherer russischer Präsident, Medwedew träumt von „offenem Eurasien von Lissabon bis Wladiwostok“
https://www.welt.de/politik/ausland/ar ... ostok.html

„Offenes Eurasien“ bis Lissabon? Putin-Vertrauter Medwedew alarmiert mit russischen Machtfantasien

https://www.merkur.de/politik/wladiwost ... 64736.html

Denn heuheuuuute gehöööört uns Brühüssel, und Moooorgen die gaaaaaanze Wäääääääääääält!! (Bum, Bum, Bum)

Das, und nur das nennt sich russischer Friede, du politische Knallcharge :!: Frieden können die Russen gut, zwar krepieren dann ein paar Milliönchen freiheitsliebender Menschen, aber im Friedenmachen sind die Russen die Meister menschlicher Demut und Liebe zur gesamten Menschheit (denn meinst du die Russen würden nach der Einnahme von Lissabon aufhören, die Menschheit zu versklaven....).

Und du, so als Leinin in den Wecheseljahren, du wirst natürlich dein heiser röchelndes Kampfgeschrei von den hintersten Barrikaden aus anstimmem, und mit infernalisches Gebröll deine revolutionären Garden zu Höchstleistungen antreiben,dabei immer schön in Deckung bleiben, auf das dir kein Leid geschehe.... Denn du bist der Stoff, aus dem Helden gemacht werden.

Ich ernenne dich hiermit zu einem würdigen Nachfahren Iwan des Schrecklichen, in dieses Forum, auf das es dir gelinge, als Held der Sowjetunion (tschuldigung, Russland natürlich), aus Brüssel ein vollkommenes Stalingrad zu machen.

Was meinst du dazu, so als stalinistischer Facharzt für Erkrankungen des weltkommunistischen Meinungsapparats?

Und nun, sei gegrüßt, du meine liebster Psychosen-Iltis unter den fanatischen Beuterussen, und nicht zu vergessen - Heil dir, Putler...
CoolLesterSmooth
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Re: Wie ist das Leben in Russland?

Beitrag von CoolLesterSmooth »

Sunbeam hat geschrieben: Mo 13. Jul 2026, 09:49 Oder auch, du bittest den beispielhaften Humanisten und vorbildichen letzten Kämpfer für den Weltfrieden, also Putin, um ein vertrauliches Gespräch und danach werden Millionen von stalinistisch eisern durchtrainierten russischen Friedenstauben im großen Europäischen Vaterlandskrieg (die Russen haben da ja Erfahrung mit der Unterjochung anderer Völker, siehe Ungarn, Tschecheslovakei, DDR 17. Juli) und also werden uns die ewig heiligen Iwans vor den Teufeln in Brüssel erlösen.
Wie kannst du nur, so etwas würde Johncom niemals befürwor-- oh, warte mal.
Johncom hat geschrieben: Do 3. Mär 2022, 05:11
Putin wird dann auch nicht zulassen, dass die Ukraine Mitglied der EU wird.
Gute Idee. Ich hoffe, Putin kassiert danach noch die BRD und hilft uns, aus der EU rauskommen.
:? Na gut, dann will ich nichts gesagt haben.
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Re: Wie ist das Leben in Russland?

Beitrag von oTp »

Johncom hat geschrieben: Mo 13. Jul 2026, 01:46 Du bist wie oTp: Dämonen beschwören. Für ihn ist es Putin, für dich Stalin. Ihr seid hier nicht die einzigen User, die sich am Guten nicht freuen können solange man nicht Seitenlang dem Bösen zugesprochen hat.
Ich bin grundsätzlich eher dafür, Zusammenhänge zu sehen, anstatt nur auf eine angeblich heile Welt zu schauen. Damit unterstützt man nämlich böse Absichten, etwa von Putin.

Die andere Geschichte ist das Andichten: Der böse Westen, die bösen Demokratien. Genauso falsch und zerstörerisch, wie überall nur Dämonen zu sehen.
Die tatsächlichen Dämonen "verstecken sich" in schwierigen Zusammenhängen. Kein Wunder, dass das Urteil zu finden, ob es Dämonen gibt, und wie erkenne ich sie, ähnlich schwer ist, die Wahrheit zu finden wie im "verwirrenden" Weltgeschehen.
Du darfst nicht alles glauben, was du denkst
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Sunbeam
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Re: Wie ist das Leben in Russland?

Beitrag von Sunbeam »

CoolLesterSmooth hat geschrieben: Mo 13. Jul 2026, 11:05
Sunbeam hat geschrieben: Mo 13. Jul 2026, 09:49 Oder auch, du bittest den beispielhaften Humanisten und vorbildichen letzten Kämpfer für den Weltfrieden, also Putin, um ein vertrauliches Gespräch und danach werden Millionen von stalinistisch eisern durchtrainierten russischen Friedenstauben im großen Europäischen Vaterlandskrieg (die Russen haben da ja Erfahrung mit der Unterjochung anderer Völker, siehe Ungarn, Tschecheslovakei, DDR 17. Juli) und also werden uns die ewig heiligen Iwans vor den Teufeln in Brüssel erlösen.
Wie kannst du nur, so etwas würde Johncom niemals befürwor-- oh, warte mal.
Johncom hat geschrieben: Do 3. Mär 2022, 05:11
Putin wird dann auch nicht zulassen, dass die Ukraine Mitglied der EU wird.
Gute Idee. Ich hoffe, Putin kassiert danach noch die BRD und hilft uns, aus der EU rauskommen.
:? Na gut, dann will ich nichts gesagt haben.
Eigentlich kann man dazu auch nichts sagen, denn ich halte das für schwer geistesgestört, ist einfach so.

Aber nun sage ich doch was, in der Hoffnung, das sich Johncom...., aber eigentlich habe bei solchen bösartigen und gehässigen Schurkenseelen eher jede Hoffnung verloren.
Jetzt folgt harter Tobak, aber ich werde das auch begründen:

Welch geistig normaler Mensch kann sich öffentlich (dazu als Christ in einem christlichen , [sic!]) Forum wünschen wollen, das ein blutiger Tyrann, ein despotischer Diktator wie der Blutsäufer Putin sein Land überfällt, in sein (Betonung!) Heimatland einmarschiert, es besetzt und in ein blutigen Leichenacker verwandelt, eingeschlossen hier die Vergewaltigung und Plünderung der Zivielbevölkerung, die doch eigentlich in jedem Krieg die Hauptlast des Leides, der Not und der Mühsal trägt.
Also Putin soll die BRD kassieren, wie viel kranker Zymnismus liegt in diesen Worten, wie viel Hass gegen das eigenen Volk, wie viel eiskalte Erbarmungslosigkeit gegen die eigenen Eltern, Kinder, Enkel, Freunde.

Ich dachte immer, trotz unserer kleinen Kabbeleien, Johncom sei eigentlich ein zur Vernunft begabter Zeitgenosse, trotz alledem, aber nun bin ich fest davon überzeugt, trotz seines humanistischen und seines menschenliebenden Theaters, das er hier oft so stolz vorzeigen möchte, das dieser eine rabenschwarze Seele inne hat, das dieser völlig paranoide Unmensch (und das ist ein Mensch, der sich die Vernichtung seines Volkes, seiner Heimat sehnlichst wünscht) dann auch noch seinen christlichen Glauben hier öffentlich spazieren führt, vom ach so lieben Jesus nicht müde wird zu schwärmen, das gibt dem alllen eine Dimension der Lüge und Heuchelei, die mich eigentlich völli sprachlos macht.

Genug nun, Johncom mag sich hier weiter als Menschenfreund, als vorbldlicher Christ, und als Vorkämpfer für Freiheit und Gerechtigkeit selbst feiern, nur, wir alle wissen nun, wie es hinter seiner grinsenden Maske wirklich aussieht, welch gewissenloser Lump und kriegslüsternes Scheusal er wirklich ist.

Vielleicht gibt es hier einen Christen, der für ihn beten mag, ich selbst wünsche solche menschlichen Ungeheur da eher, und ich mache da aus meinem Herzen keine Mördergrube, in den letzten Kreis der Hölle...
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