Deshalb gestattet der Ewige unter Auflagen auch die Scheidung…
Das Gesetz des Mose ist ... von welchem Gott?
Re: Das Gesetz des Mose ist ... von welchem Gott?
Jes 37,16 JHWH Zebaoth, Gott Israels, der du zwischen den Cherubim thronst, du allein bist es, der der Gott ist von allen Königreichen der Erde; du hast den Himmel und die Erde gemacht.
Re: Das verirrte Schaf und der verlorene Groschen
Seit wann denn das? Im Römer 13 wird es als ganz selbstverständlich gesehen, dass im Namen Gottes (nicht des Satans) durch den Staat (die "Obrigkeit") bestraft werden kann...
Re: Das verirrte Schaf und der verlorene Groschen
R
Schon etwas komisch, warum preist hier Paulus die irdischen Mächte, ja selbst deren Urteile findet er in Ordnung, aber jene der Torah, welche wirklich Gottes sind, nicht?öm 13,1-3
1 Jede Seele unterwerfe sich den obrigkeitlichen Gewalten; denn es ist keine Obrigkeit, außer von Gott, und diese, die sind, sind von Gott verordnet.
2 Wer sich daher der Obrigkeit widersetzt, widersteht der Anordnung Gottes; die aber widerstehen, werden ein Urteil über sich bringen.
3 Denn die Regenten sind nicht ein Schrecken für das gute Werk, sondern für das böse. Willst du dich aber vor der Obrigkeit nicht fürchten? So übe das Gute, und du wirst Lob von ihr haben;
Paulus sollte doch wissen, dass auch Regierungen korrupt sind, dass es Regenten um Macht geht, und weniger um soziale Gerechtigkeit wie in der Torah.
Die Regenten wollen nicht Gott dienen, auch wenn sie vielleicht von Gott dahin bewegt wurden…
Oder macht er hier sein Spiel, den Griechen ein Grieche, den Römern ein Römer um die Gunst zu finden?
Ist ein bisschen OT, aber wenn solche Bemerkungen geäussert werden.
Jes 37,16 JHWH Zebaoth, Gott Israels, der du zwischen den Cherubim thronst, du allein bist es, der der Gott ist von allen Königreichen der Erde; du hast den Himmel und die Erde gemacht.
Re: Das verirrte Schaf und der verlorene Groschen
Welche Urteile aus der Torah findet Paulus nicht in Ordnung?
So sehr hat Gott die Welt geliebt, dass er seinen einzigartigen Sohn gab, damit jeder, der an ihn glaubt, nicht verloren gehe, sondern ewiges Leben habe. - Johannes 3:16
Re: Das verirrte Schaf und der verlorene Groschen
Das das Gesetz ein Fluch sei... nicht zum Heil, sondern wegen der Sünde..., nur ein Vorschattten usw
Jes 37,16 JHWH Zebaoth, Gott Israels, der du zwischen den Cherubim thronst, du allein bist es, der der Gott ist von allen Königreichen der Erde; du hast den Himmel und die Erde gemacht.
Re: Das verirrte Schaf und der verlorene Groschen
Larson hat geschrieben: ↑Mo 24. Aug 2026, 19:08RSchon etwas komisch, warum preist hier Paulus die irdischen Mächte, ja selbst deren Urteile findet er in Ordnung, aber jene der Torah, welche wirklich Gottes sind, nicht?öm 13,1-3
1 Jede Seele unterwerfe sich den obrigkeitlichen Gewalten; denn es ist keine Obrigkeit, außer von Gott, und diese, die sind, sind von Gott verordnet.
2 Wer sich daher der Obrigkeit widersetzt, widersteht der Anordnung Gottes; die aber widerstehen, werden ein Urteil über sich bringen.
3 Denn die Regenten sind nicht ein Schrecken für das gute Werk, sondern für das böse. Willst du dich aber vor der Obrigkeit nicht fürchten? So übe das Gute, und du wirst Lob von ihr haben;
Paulus sollte doch wissen, dass auch Regierungen korrupt sind, dass es Regenten um Macht geht, und weniger um soziale Gerechtigkeit wie in der Torah.
Die Regenten wollen nicht Gott dienen, auch wenn sie vielleicht von Gott dahin bewegt wurden…
Oder macht er hier sein Spiel, den Griechen ein Grieche, den Römern ein Römer um die Gunst zu finden?
Ist ein bisschen OT, aber wenn solche Bemerkungen geäussert werden.
Ganz genau, mit Römer 13 habe ich auch so meine Probleme, da wird selbst noch Hitler als Gesandter Gottes deklariert, was ja auch die Leute 1933 und noch später auch genau so gesehen haben...
Re: Das verirrte Schaf und der verlorene Groschen
Es gibt sowohl jüdische wie christliche Lehrirrtümer. Dagegen ist noch kein Kraut gewachsen. Man kann sich aber dem Studium des Wort Gottes widmen mit reinem Gewissen und gutem Herzen und darf sich dabei nicht an bestehenden gesellschaftbedingten Vor- und Fehleinschätzungen anklammern.
Man wird Mose und Paulus nur verstehen, wenn wir dem Heilgen Geist auch Raum geben, der uns zu Gottes Chrakter hin erziehen möchte. Bei Mose und Paulus hatte JHWH auch Erfolg. Erste Voraussetzung ist dazu heute die Annahme von Jesus Christus. Anders ist es so und so erfolglos, ob Jude oder Heide.
Doch selbst wenn man Christus als Erlöser angenommen hat, legen viele Christen alte anerzogene Denkmuster nicht ab. Jahrelang stecken sie in Fragen, an denen sie eigentlich wachsen sollten, anderfalls es zum Stolperstein wird, an dem sie fallen sollen.
Klassisch satanische Demuster sind der Geist des Humanismus z.B. mit seiner Festsetzung der unantastbaren Menschenwürde. Mose hat dies nie gelehrt und auch Paulus nicht. Die Torah Gottes kennt solchen Unsinn nicht, den Menschen über Gott zu stellen oder Gott auszuklammern, sodass der Mensch das Maß aller Dinge ist. Das wäre Satanismus, gesellschaftlich aber en vogue.
Mose und Paulus folgten dem auch nicht. So hat Paulus mit Römer 13 ein göttliches Prinzip erklärt, das schon aus Mose hervorgeht, dass jede Gewalt von Gott ist und wer immer sie innehat, der hat sie von Gott. Auch Mose lehrt die staatliche Amtsgewalt. --> enthalten in 5. Mose 16 und 17.
Alle dazu eingesetzte Obrigkeit ist auch fehlbar, sei er ein eingesetzter Richter von Mose oder ein Amtsricher an einem Bundesgericht oder der einfache Polizist auf Steife. Wer wäre der, der unfehlbar wäre? Bitte vorzeigen.
Also trotz aller menschlicher Fehler hat man jeweils gesetzter Obrigkeit zu folgen, weil Gott keine Gesellschaftsordnung der Selbstjustiz erlaubt, dass jeder tut, was in seinen Augen recht ist, und dass man Obrigkeit ignorieren darf, weil Menschen sie exekutieren. Das ist schlicht ein Prinzip für jedes Volk.
Wenn du das nicht glaubst, dann probier es aus und du wirst sehen wie Gott seine Dienerin, bei Mose die Priester und Richter, und bei uns Polizei und Gerichte als seine Dienerin walten lässt.
So sehr hat Gott die Welt geliebt, dass er seinen einzigartigen Sohn gab, damit jeder, der an ihn glaubt, nicht verloren gehe, sondern ewiges Leben habe. - Johannes 3:16
Re: Das verirrte Schaf und der verlorene Groschen
Helmuth hat geschrieben: ↑Di 25. Aug 2026, 08:21
Also trotz aller menschlicher Fehler hat man jeweils gesetzter Obrigkeit zu folgen, weil Gott keine Gesellschaftsordnung der Selbstjustiz erlaubt, dass jeder tut, was in seinen Augen recht ist, und dass man Obrigkeit ignorieren darf, weil Menschen sie exekutieren. Das ist schlicht ein Prinzip für jedes Volk.
Heute sind wir aber darin übereingekommen, die Widerstandskämpfer vom 20.Juli 1944 zu ehren und die Herrschenden von damals nicht. Ich wohne zum Beispiel neben einer "Ludwig-Beck- Schule", ich kenne aber keine Hitler oder Goebbels Schule oder Straße, handeln wir da nicht gegen Gottes Gebot?
In der Bibel heißt es doch gerade...seid untertan der Obrigkeit, genau das hat ja Stauffenberg eben nicht gemacht.