Mit kritisch meine ich: distanziert. Aber nicht ablehnend.
PS: Einen Standpunkt einnehmen heißt, sich gegen einen anderen Standpunkt zu positionieren. Das ist weltlich, ständig Wettbewerb, mal gewinnen, mal verlieren. Keine Einsicht, niemals Frieden.
Nahtoderfahrene haben meistens Abstand gewonnen, das Wesentlichere erkannt, was auch Jesus als wesentlich lehrte.
Sterbeforschung und Nahtoderfahrungen 2
Re: Sterbeforschung und Nahtoderfahrungen 2
Weltlich ?
Gott nimmt auch einen Standpunkt gegen versteckte Sünder ein, er redet sich nicht alles schön.
Das ist es ja, was ausser mir auch die zwei stark kritisieren an den schönen Nahtoderlebnissen, wo die Hölle zu Nichts wird, wie in vielen Lehren durch Dämonen bei Channeling und Spiritismus, früher schamanische Trance genannt. Kein Wunder, dass ihnen das auffällt.
(Müsste man wieder weit ausholen, wer denn Psy Begabte befähigt: Die eigene Göttlichkeit oder die Hilfe von Geistern, die das auch noch einreden.
Mir ist klar, dass das ein Argument gegen jede Art von Esoterik ist, aber vielleicht unterstützt die Schrift den Denkprozess.
Die Schrift kann man downloaden mit etwas Geschick beim Suchen.
Ich finde, die Autoren haben die Zusammenhänge besser herausgearbeitet als Koch. Bei dem hat mich sogar etwas erschreckt, dass er Yogies die Meister der Magie nannte.
Allerdings: Im Buch über Yoganda fand ich schon einen Verdachtsmoment: Der Meister von ihm zog sich einmal zu einem Vorhaben zurück und warnte, Niemand solle ihn stören, das könnte tödlich enden.
Aber man sollte das Buch mal lesen. Dann brauche ich nicht endlos erklären müssen.
Die positiven Nahtoderlebnisse erinnern auffällig an Dämonenlehren, die von "Sensitiven" jeder Art verbreitet werden. Eingegeben von "Geistführern" und "aufgestiegen Meistern".
Der Esoteriker kann das natürlich nicht glauben.
Aber es ist nötig, sich darüber klar zu sein bei der Beurteilung von Nahtoderlebnissen.
John Ankerberg und John Weldon meinen zwar, die meisten Nahtoderlebnisse seien dämonisch manipuliert ( dazu kommt noch das persönliche Unvermögen), ich versuche aber zu erkennen, was davon wahr sein könnte.
Gott nimmt auch einen Standpunkt gegen versteckte Sünder ein, er redet sich nicht alles schön.
Das ist es ja, was ausser mir auch die zwei stark kritisieren an den schönen Nahtoderlebnissen, wo die Hölle zu Nichts wird, wie in vielen Lehren durch Dämonen bei Channeling und Spiritismus, früher schamanische Trance genannt. Kein Wunder, dass ihnen das auffällt.
(Müsste man wieder weit ausholen, wer denn Psy Begabte befähigt: Die eigene Göttlichkeit oder die Hilfe von Geistern, die das auch noch einreden.
Mir ist klar, dass das ein Argument gegen jede Art von Esoterik ist, aber vielleicht unterstützt die Schrift den Denkprozess.
Da geht es um alle Zusammenhänge.Fakten über Hellsehen
Der wahre Ursprung paranormaler Botschaften
John Ankerberg und John Weldon
Die Schrift kann man downloaden mit etwas Geschick beim Suchen.
Ich finde, die Autoren haben die Zusammenhänge besser herausgearbeitet als Koch. Bei dem hat mich sogar etwas erschreckt, dass er Yogies die Meister der Magie nannte.
Allerdings: Im Buch über Yoganda fand ich schon einen Verdachtsmoment: Der Meister von ihm zog sich einmal zu einem Vorhaben zurück und warnte, Niemand solle ihn stören, das könnte tödlich enden.
Aber man sollte das Buch mal lesen. Dann brauche ich nicht endlos erklären müssen.
Die positiven Nahtoderlebnisse erinnern auffällig an Dämonenlehren, die von "Sensitiven" jeder Art verbreitet werden. Eingegeben von "Geistführern" und "aufgestiegen Meistern".
Der Esoteriker kann das natürlich nicht glauben.
Aber es ist nötig, sich darüber klar zu sein bei der Beurteilung von Nahtoderlebnissen.
John Ankerberg und John Weldon meinen zwar, die meisten Nahtoderlebnisse seien dämonisch manipuliert ( dazu kommt noch das persönliche Unvermögen), ich versuche aber zu erkennen, was davon wahr sein könnte.
Du darfst nicht alles glauben, was du denkst
Re: Sterbeforschung und Nahtoderfahrungen 2
So denkt sich der Mensch einen Gott. Menschen reden, dann muss ihr Gott auch "reden".
Ich denke über was ganz anderes: wie kann man Menschen von Ängsten heilen. Aber vielleicht wollen die das nicht? Ständig beschworene Angst gibt ja auch Identität.
Re: Sterbeforschung und Nahtoderfahrungen 2
Noch sehr jung, eine Höllen-Begegnung:
7 min
7 min
David S., ein junger Mann aus Deutschland, berichtete dem Kanalbetreiber im Jahr 2020 über seine negativ-positive Nahtoderfahrung, die er ein paar Jahre vorher, im Alter von 15 Jahren, durch einen Herzstillstand hatte. Er erlebte laut eigenen Aussagen eine Art Hölle und wurde von einem goldenen Licht aus diesem Zustand erlöst, welches er als das ewige Leben und den Ursprung des Menschen empfand. Er möchte anonym bleiben.
Re: Sterbeforschung und Nahtoderfahrungen 2
Was sind deine Verschwörungstheorien anders, als Unsichrtheit und Angst verbreiten .
Du darfst nicht alles glauben, was du denkst