Sterbeforschung und Nahtoderfahrungen 2

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oTp
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Registriert: Mo 24. Mai 2021, 10:33

Re: Sterbeforschung und Nahtoderfahrungen 2

Beitrag von oTp »

Du redest fast nur vom "Zugang" zu Astralreisen durch esoterische Traumbeeinflussung. Und si, als sei das völlig harmlos. Von anderen esorerischen Zugängen redest du kaum. Aber es gibt so Einige, bis hin zur Meditation.
Seite 65, ganz klar gesagt, die Autoren Ankerberg und Weldon vertreten eine Dogmatik, in der Swedenborg und Sundar als getäuschte Spiritisten angesehen würden.
Ganz klar gesagt, eine solche Aussage habe ich auf Seite 65 überhaupt nicht gefunden. Ich hätte mich aber gefreut, eine Aussage über Sundar Singh zu finden. Ihre Aussagen zu Swedenborg sind gar nicht mal so, dass sie alles ablehnen würden. Allerdings bin ich es gewohnt, dass (bestimmte) Evangelikale Sundar Singh als Spiritisten bezeichnen.

Ah, ich verstehe, du meinst nur den Zustand des Menschen nach dem Tod als Dogma. Da brauchen die Beiden nicht weit zu suchen. Direkt vor ihrer Haustür lehren die Katholiken Anderes als sie, nämlich das, was Swedenborg und Sundar Singh auch lehren: Die Verstorbenen Menschen leben höchst lebendig in den Himmeln, dem Zwischenbereich oder befinden sich in der Hölle.

Solche Urteile der Evangelikalen werte ich wie ihre Sicht der Sintflut. Nahtoderlebnisse sind nicht alle Täuschungen, sagen sie aber auch. Nur kann man von Evangelikalen nicht erwarten, dass sie aufnahmefähig wären für Wirklichkeiten, die etwas anders sind, als Aussagen der Bibel. Da bin ich froh, dass es die Katholiken gibt, auch wenn sie anscheinend eine Tendenz zur Esoterk haben.

Aber die Beiden zeigen auf, was für ein Fantasiegespinst " Gott liebt alle Menschen so, dass er ihnen jede Untat vergibt" ist. Wenn man das als Überzeugung mitbringt, ist es fast wie eine Droge. Zumal es sich so auswirken kann. " Vor Nebenwirkungen wird gewarnt". Das Leben danach kann mit seinen Erfordernissen einem wie ein schlechter Traum vorkommen, auch das ist suchtartig, dass man sich in den Zustand zurücksehnt, und sogar der Ehepartner kann nun stören. Ich habe es jetzt mal krass formuliert.

Wenn man ihre Schriften liest, versteht man das Problem tiefer.
Du darfst nicht alles glauben, was du denkst
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