Die Hure Babylon - Vers für Vers Betrachtung

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Kingdom
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Re: Die Hure Babylon - Vers für Vers Betrachtung

Beitrag von Kingdom »

Helmuth hat geschrieben: ↑Do 24. Sep 2026, 18:27
Du bist hier aber nicht der TE und ich erkenne nun, dass man dir den Lead nicht geben sollte. Ich sagte, ich komme schon noch zu Rom, aber alles zu seiner Zeit. Deine Ungeduld ist kontraproduktiv, weil du Dinge voraussetzt, die anderen nicht klar sind. Und wer weiß, ob du Recht hast?
Denn Lead will ich gar nicht. Das ich ungeduldig bin da wir das ganze schon zig mal durchgekaut haben gebe ich zu. Es geht nicht ob ich Recht habe, es geht darum das Daniel Recht hat in der Auslegung des Traumes, weil er den nicht selbst auslegen konnte.

Wenn man das ignoriert und eben in Frage stellt, dann stellt man nicht mich in Frage, sondern den Propheten Daniel. Wenn Du das Pferd unbedingt eben von hinten aufzäumen willst ist ja auch ne Methode aber rein Logisch gesehen fängt man eben dort an das man mit dem Reich beginnnt, weil wenn man das nicht kennt weiss man ja gar nicht wer mit dem zusammen arbeitete. Sta


Ich baue den Thread so auf, dass man dem auch folgen kann, klarerweise, wenn man will.
Das ist deine Sicht, meine ist das du nicht beim ersten Schritt anfängst, sondern irgend wo am Ende der Offenbarung. Normal ist das man am Start beginnt und nicht kurz vor dem Ziel.

Es ist die Offenbarung auch kein Buch für Anfänger. Mir gefallen dann einfache Aussagen, aber mit klarem Verstand, besser als komplexe, die keiner versteht. Du überforderst mit deiner Art die anderen, siehe Otto. Und was er dazu sagte war so eine einfache Aussage. Kommt das an?
Ich habe Otto nicht überfordert hoffe ich zumindest, ich habe ihm zu einem Textabschnitt geantwort der für meinen Begriff bei einer Aussage, zu eng formuliert war und wollte darauf hinweisen, das die Offenbarung auch für andere Menschen gedacht sind auch wenn sie direkt an uns gerichtet ist. Dies Öffnung scheint mir sehr wichtig. Zudem ging es dort ja nicht um die Hure sondern um den Text das eben die Offenbarung an uns gerichtet ist. Ich wollte dazu sagen, ja aber eben wir sollten dann eben die Erkenntnis weitergeben und das betrifft eben nicht nur Gläubige sondern kann im Rahmen einer Evangelisation auch Ungläubige ansprechen.

Beantworte also zuerst auch meine Fragen, dann steuert mich das besser in der Gestaltung, wie ich fortsetze. Was exakt gäbe es zu meinen Ausführungen über Off. ... 18 und Jeremia 51 zu korrigieren?
Da vermischt Du zwei Ereignisse, nämlich das Babylon das als Reich längst Geschichte ist und das Reich eben am Ende.

Da Babylon zum Standbild gehörte und eben zu den 5 Königen in Offenbarung werden einige Greuel von diesem Reich auch im letzten Tier sein also im 7 und 8. Reich und somit auch in der Hure. Die Hure hat aber alle Greuel, weil sie hat eben auch die falsche Lehre Christi also die Antichristliche Lehre und eben das System das sie die Gesetze Gottes änderte und Zeiten.

Die Totale Macht wo sich der König ein Standbild machen liess und das man per Zwang niederfallen musste und damit falsche Anbetung betreiben sollte und eben die Lästerung gegen Gott in dem man die Tempelinstrumente entheiligte. Dies sind eben noch nicht alle Greuel aber sicher zwei welche die Hure und das letzte Tier auch haben.

Das Babylon das eben bereits gefallen ist richtete sich auch nicht primär gegen Heilige sondern war die Folge der Hurerei in Israel.

Ja gegen einzelne wie Sadrach, Messach und Abed Nego und eben Daniel, ging es hart vor aber dem König tat es sogar leid bei Daniel und er war ja froh, das er Lebendig war.

Die Hure und das letzte Tier tun nicht Busse, wenn sie eben Heilige töten und quälen. Wir sehen bei Nebukadnezzar das er Busse tat als ihn Gott belehrte. Das letzte Tier und die Hure, da sehen wir diese Eigenschaft nicht. Es wird also die Ungerechtigkeit in aller Form lieben und eben noch Stolz sein auf die Macht und die falsche Lehre.

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Helmuth
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Re: Die Hure Babylon - Vers für Vers Betrachtung

Beitrag von Helmuth »

Kingdom hat geschrieben: ↑Do 24. Sep 2026, 19:19 Da vermischt Du zwei Ereignisse, nämlich das Babylon das als Reich längst Geschichte ist und das Reich eben am Ende.
Die Hure und das Tier werden ausreichend differenziert, und es gibt nicht nur eine historische, sondern auch eine geistliche Perspektive in Form einer Vision als prophetisches Bild. Der rein geistliche Aspekt fehlt eigentlich in Daniel. Das können wir uns aber später noch ansehen. Bleiben wir bitte zuerst beim vorgelegten Text und springen wir nicht hin und her.

Die von dir genannten Bezüge sind auch gar nicht so parallel, wie man denkt, sondern zu Offb. 17-18 ist die Parallele viel klarer Jeremia 51. ich habe darum diese gegenübergestellt. Hast du überhaupt gelesen, was ich dazu sage? Wenn nicht, bremst du nur das Vorankommen.
Kingdom hat geschrieben: ↑Do 24. Sep 2026, 19:19 Das Babylon das eben bereits gefallen ist richtete sich auch nicht primär gegen Heilige sondern war die Folge der Hurerei in Israel.
Babylon wird als Hure schlechthin hingestellt, jedenfalls in Offb. 17:5. Was genau war an der Parallele von Jeremia 51 und Offb. 17-18 für dich unschlüssig? Es ging dabei gerade um eine historische bzw. auch prophetische Betrachtung. Auch darin muss differenziert werden.

Zu deiner Information: Wir ziehen hier keine Schlüsse ohne Bezugnahme bzw. Vorlage entsprechender Bibelstellen auf Basis des Wort Gottes. Nur so vermeiden wir die Eisegese. Und ich setze den nächsten Schritt erst, bis wir uns auch halbwegs einig sind.

Völlige Einigkeit ist eine Illusion, aber man sollte zumindest in Grundzügen übereinstimmen. Ansonsten passiert was Otto sagt, dass jeder in eine andere Richtung zieht. Du bist vielleicht diese Arbeitsweise nicht gewohnt, aber es hat keiner etwas davon, wenn wir ständig aneinander vorbeireden, weil jeder andere Prämissen setzt. Vielmehr müssen diese erst erarbeitet werden.


Du sagst z.B. weiter nichts zu den Begriffen System und Geist. Sind wir uns darin einig, oder nicht? Um die Hure wirklich zu beschreiben, müssen exegetische bzw. u.U. auch hermeneutische Grundlagen sitzen.
So sehr hat Gott die Welt geliebt, dass er seinen einzigartigen Sohn gab, damit jeder, der an ihn glaubt, nicht verloren gehe, sondern ewiges Leben habe. - Johannes 3:16
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Kingdom
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Re: Die Hure Babylon - Vers für Vers Betrachtung

Beitrag von Kingdom »

Helmuth hat geschrieben: ↑Fr 25. Sep 2026, 00:31
Die Hure und das Tier werden ausreichend differenziert, und es gibt nicht nur eine historische, sondern auch eine geistliche Perspektive in Form einer Vision als prophetisches Bild. Der rein geistliche Aspekt fehlt eigentlich in Daniel. Das können wir uns aber später noch ansehen. Bleiben wir bitte zuerst beim vorgelegten Text und springen wir nicht hin und her.
Da Hure und Tier eng zusammenarbeiten haben sie beide Antichristliche und eben Antigöttliche Eigenschaften und eben das Blut der Heiligen klebt an der Hure, weil sie die Verantwortung gehabt hätte, die Christlichen Werte nicht zu veraten. Die Welt kann nicht anders aber die Falsche Braut Christi hätten ander handeln müssen, weil sie hatte das Wort Gottes und die Lehre Christi. Der Geistige Aspekt fehlt in Daniel sicher nicht weil eben ja mit Babylon klar gezeigt ist, was für Eigenschaften dieses Reich hatte. Es war aber als Gericht gesetzt durch Gott und wie ich schon erwähnte Nebukadnezzar hat mit Demut reagiert, sein Sohn mit Hochmut und Lästerung. Da kann man sicher Bezug nehmen zum letzten Tier, was eben die Lästerungen und alle Greuel der Hure in sich hat und eben soweit überhebt das es sogar mit dem Lamm Krieg führt und sich eben gegen Heilige richtet.

Die von dir genannten Bezüge sind auch gar nicht so parallel, wie man denkt, sondern zu Offb. 17-18 ist die Parallele viel klarer Jeremia 51. ich habe darum diese gegenübergestellt. Hast du überhaupt gelesen, was ich dazu sage? Wenn nicht, bremst du nur das Vorankommen.
Ja ich habe sie gelesen und Dir geantwortet. Das man aus dem Untergang des Historischen Babylonischen Reiches eben sehen kann was dazu führte und Gott eben auch damals warnte. Diese kann sicher nützlich sein im Bezug auf das Tier am Ende. Also das Gericht ist beschlossen über dieses Tier und die Hure. Die Hure also die falsche Braut Christi, wird gerichtet durch das Tier weil Gott es so will, aber dieses Tier übernimmt eben dann nur die Herrschaft über die Hure aber Ihr Reich System, wird in das Tier integriert, darum eben auch die Ausage hier:
Off. 17.11 Und das Tier, das war und nicht ist, ist auch selbst der achte und ist einer von den sieben und läuft ins Verderben.
Sieben ist die Antichristliche Macht nach Rom welche Macht hat über die Könige der Erde, das Rom aber aus dem Abgrund herauf kommt wird Rom eben der Hure die Politische und Religiöse Macht wegnehmen aber sie wird eben nicht zerstört, sondern in das Tierreich integriert.


Babylon wird als Hure schlechthin hingestellt, jedenfalls in Offb. 17:5. Was genau war an der Parallele von Jeremia 51 und Offb. 17-18 für dich unschlüssig? Es ging dabei gerade um eine historische bzw. auch prophetische Betrachtung. Auch darin muss differenziert werden.
Das habe ich Dir bereits geantwortet, das Babylon der Endzeit hat alle Greuel, das Babylon das bereits Geschichte ist nur ein paar davon. Das Babylon der Geschichte hatte nie etwas mit dem Christentum zu tun. Das Babylon der Endzeit ist eng verbunden mit einer falschen Christlichen Lehre welche die Hure verbreitet und eben mit dem die Hure die Könige beeinflusst und am Ende eben auch das Tier das aus dem Abgrund hervor kommt: Rom.
Zu deiner Information: Wir ziehen hier keine Schlüsse ohne Bezugnahme bzw. Vorlage entsprechender Bibelstellen auf Basis des Wort Gottes. Nur so vermeiden wir die Eisegese. Und ich setze den nächsten Schritt erst, bis wir uns auch halbwegs einig sind.
Da wurden einige geliefert, konkret wiederlegt wurden die ja nie. Die Antwort war einfach nur fang nicht am Start an, sondern am Ende, weil ich habe das so beschlossen.

Völlige Einigkeit ist eine Illusion, aber man sollte zumindest in Grundzügen übereinstimmen. Ansonsten passiert was Otto sagt, dass jeder in eine andere Richtung zieht. Du bist vielleicht diese Arbeitsweise nicht gewohnt, aber es hat keiner etwas davon, wenn wir ständig aneinander vorbeireden, weil jeder andere Prämissen setzt. Vielmehr müssen diese erst erarbeitet werden.[/size]
Habe ich Dir ja bereits so gesagt, wenn wir uns nicht einig sind das Rom das letzte Tier ist und das eine Unreine Braut (Hure) mit dem Christentum zu tun haben muss, können wir aufhören, weil die Basis fehlt.

Was eine Hure ist habe ich Dir anhand der Geschichte Israel einiges geschrieben, wiederlegt ist es bis heute weder von Dir noch von jemanden anders hier und darauf eingegangen bist du auch nicht auf die Basis was eine Hure im Christlichen Sinne eben ist. Somit weiss ich nicht mal ob Du diese Basis hast oder eben nicht.


Du sagst z.B. weiter nichts zu den Begriffen System und Geist. Sind wir uns darin einig, oder nicht? Um die Hure wirklich zu beschreiben, müssen exegetische bzw. u.U. auch hermeneutische Grundlagen sitzen.
Es kann sein das du mich nicht verstehst aber ich habe Dir gerade zu deiner Jeremia 51 Stelle sehr klar dargelegt, das man es nicht eins zu eins vergleichen kann, weil dieses Historische Babylon Geschichte ist aber eben das wir einige Geistige Konzpte im letzten Tier und der Hure sehen aber nicht alle.

Die Hure ist z.b. nicht demütig wie Nebukaddnezar, die Hure ändert die Gesetze Gottes, was Nebukadnezzar nicht tat, in seinem Reich galten einfach die Gesetze Babylons aber er hat z.B. nie die Gebote der Juden angetastet. Sein Sohn hat die Lästerung gegen Gott getan aber auch er hat nie die 10 Gebote geändert, es galten einfach die Gesetze Babylons welche sicher alle Ungöttlich waren und das eben ein Gericht über Israel war, weil sie die Gebote Gottes verlassen hatte und hurten, mussten sie unter Heidnischen Gesetzen leben.

Das kleine Horn oder eben die Hure tut aber genau das, es ändert die Gebote Christi und Gottes und fordert mit Gewalt ein das dies wahre Gläubige annehmen, erst darin kommen alle Greuel vor.

Das Babylon das Nebukaddnezar hat keine Vermischung von Jüdischen und Babylonischen Gesetzen, es galt einfach was Babylon bestimmte.

Das Babylon der Endzeit wird Weltliche und Christlich abgeänderte Gesetze haben und überhebt sich da eben über Gott. Gesetze welche gegen Christi Lehre sind und gegen die 10 Gebote Gottes und diese werden dann als Christlich oder eben Göttlich den Menschen per Dogma aufdokriniert, durch Politische und Religöse Macht und eben mit dem Hochmut wir Menschen sind Gott und bestimmen. Ja das Standbild Nebukaddnezzar deutet auf das hin aber eben er selbst war demütig und liess sich belehren als er gedemütig wurde. Das sehen wir bei der Hure nicht und eben auch nicht beim letzten Tier, weil das führt Krieg mit dem Lamm und bringt die Lehre der Hure und setzt diese mit Brutalität durch.

Solche Geistige Aspekte habe ich zig mal erwähnt schon in meinem Thread hab ich Dir gesagt die Hure und das Tier haben alle Greuel von den Vergangenen Reichen welche sich gegen Gott, gegen Israel oder eben gegen die Christen richtete aber nur das letzte Tier kann sich gegen Christus Lehre richten und erst beim letzten Tier ist es möglich das sich eine Christlich unreine Braut eben mit Ihrer Geistigen Irrlehre in einer Stadt niederlassen kann, also ein Christlich Geistiges Horrorzentrum errichten kann.

Weil die Christliche Lehre gab es weder in Ägypten, noch in Assyrien, noch in Babylon, noch in Persien, noch bei Alexander dem Grossen, diese kam erst zurzeit des letzten Tieres: Rom. Also können alle Reich zuvor zwar Antigöttliche Reiche sein und aber sie konnten nie eine falsche Christliche Lehre praktizieren, wo diese eben mit Politischer Macht und Regliöser Macht unter Blut vergiessen umgesetzt werden konnte, gegen wahre Christen.

Diese Reiche hatten auch nie die Gebote Gottes und Christi abgeändert, das hat eben nur die Hornmacht getan, welche ich mit der Hure gleich setzte also das siebte Reich, welches auch das Achte ist, weil nur in diesem Reich, findest du die Abänderung der Gebote Christi und die Abänderung der 10 Gebote, welche mit Macht und Willkür und unter Blutvergiessen eingefordert wurden und wo eben diese Macht (Tier und Hure) ware Gläubige Nachfolger Christi verfolgte, wenn sie eben diese abgeänderten Gebote nicht annahmen.

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Helmuth
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Re: Die Hure Babylon - Vers für Vers Betrachtung

Beitrag von Helmuth »

Kingdom hat geschrieben: ↑Fr 25. Sep 2026, 10:39 Habe ich Dir ja bereits so gesagt, wenn wir uns nicht einig sind das Rom das letzte Tier ist und das eine Unreine Braut (Hure) mit dem Christentum zu tun haben muss, können wir aufhören, weil die Basis fehlt.
Die Basis ist das Wort Gottes. Bislang schreibst du nach deiner Vorstellung, ohne eine einzige Schriftstelle zur Untermauerung. Ich stelle sogar jede einzelne Aussage auf diese Grundlage. Und nur dazu habe ich gefragt.
Kingdom hat geschrieben: ↑Fr 25. Sep 2026, 10:39 Es kann sein das du mich nicht verstehst aber ich habe Dir gerade zu deiner Jeremia 51 Stelle sehr klar dargelegt das man es nicht eins zu eins vergleichen kann, weil dieses Historische Babylon Geschichte ist aber eben das wir einige Geistige Konzpte im letzten Tier und der Hure sehen aber nicht alle.
Es kommt in Jeremia 51 kein Tier vor, somit kann ich das nicht mit Offenbarung 17 vergleichen. Bitte hör auf Verständnis einzufordern, wenn dieses nur für deine Denkweise gilt. Du hast von Gott keine Deutungshoheit erhalten, dass man dir folgen muss. Benutze die Bibel um Zusammenhänge herzuleiten. Das ist die Art, wie ich im Bibelforum zu arbeiten gedenke.
Kingdom hat geschrieben: ↑Fr 25. Sep 2026, 10:39 Das Babylon der Endzeit wird Weltliche und Christlich abgeänderte Gesetze haben und überhebt sich da eben über Gott.
Das tat schon Nebukadnezar. Er verlangte Götzenanbetung (Daniel 3) und er verherrlichte sich selbst (Daniel 4). Daraufhin wurde er für 7 Jahre erniedrigt und verlor seinen Verstand. Details sind nicht von Relevanz.

Der Fall der Nation wird auf prophetische Weise in Jeremia 51 abgehandelt, um zu unserer Ausgangslage zurückzukehren. Nebukadnezar schwankte immer hin und her, aber seine Nachfolger trieben den Götzendienst auf die Spitze:
Daniel 5:3-4 hat geschrieben: Dann brachte man die goldenen Gefäße, die man aus dem Tempel des Hauses Gottes in Jerusalem weggenommen hatte; und der König und seine Gewaltigen, seine Frauen und seine Nebenfrauen tranken daraus. Sie tranken Wein und rühmten die Götter aus Gold und Silber, aus Kupfer, Eisen, Holz und Stein.
Ist diese Darstellung nachvollziehbar, ehe ich fortsetze?
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Kingdom
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Re: Die Hure Babylon - Vers für Vers Betrachtung

Beitrag von Kingdom »

Helmuth hat geschrieben: ↑Fr 25. Sep 2026, 18:52
Die Basis ist das Wort Gottes. Bislang schreibst du nach deiner Vorstellung, ohne eine einzige Schriftstelle zur Untermauerung. Ich stelle sogar jede einzelne Aussage auf diese Grundlage. Und nur dazu habe ich gefragt.
Dan. 2.40 Das vierte Königreich aber wird so stark sein wie Eisen; ebenso wie Eisen alles zertr mmert und zermalmt, und wie Eisen alles zerschmettert, so wird es auch jene alle zermalmen und zerschmettern.
41 Da du aber die F e und Zehen, teils aus T pferton und teils aus Eisen bestehend gesehen hast, bedeutet, da das K nigreich sich zerspalten wird; aber es wird etwas von der Festigkeit des Eisens darinnen bleiben, gerade so, wie du Eisen mit Tonerde vermengt gesehen hast.
42 Und wie die Zehen seiner Füsse teils von Eisen und teils von Ton waren, so wird auch das Reich zum Teil widerstandsfähig und zum Teil zerbrechlich sein.
43 Da du aber Eisen mit Tonerde vermengt gesehen hast, bedeutet, da sie sich zwar durch Verheiratung vermischen, aber doch nicht aneinander haften werden, wie sich ja Eisen mit Ton nicht vermischen lässt.
44 Aber in den Tagen jener Könige wird der Gott des Himmels ein Reich aufrichten, das ewiglich nie untergehen wird; und sein Reich wird auf kein anderes Volk bergehen; es wird alle jene K nigreiche zermalmen und ihnen ein Ende machen; es selbst aber wird ewiglich bestehen;
1 Reich Babylon, 2 Reich Meder/Perser 3 Alexander der Grosse, 4 Reich Rom.


Es kommt in Jeremia 51 kein Tier vor, somit kann ich das nicht mit Offenbarung 17 vergleichen. Bitte hör auf Verständnis einzufordern, wenn dieses nur für deine Denkweise gilt. Du hast von Gott keine Deutungshoheit erhalten, dass man dir folgen muss. Benutze die Bibel um Zusammenhänge herzuleiten. Das ist die Art, wie ich im Bibelforum zu arbeiten gedenke.




Jermia 51 ist zu 100 % das Historische Babylon und nimmt ohne Vision klar ein Beschrieb von Babylon vor.

Daniel sieht die 4 Reiche später selbst, im Traum in Daniel 7.

Nebkuadnezzar sieht die Reiche als Standbild, wo er der Kopf ist. Daniel sieht die Reiche als Tiere. Ich poste jetzt nicht ganz Daniel 7, kannst es selbst durchlesen. Also Traum bei Nebukaddnezar und Vision bei Daniel, nicht Prophetische Rede wie in Jeremia wo es prophetisch nur um das Babylon geht, das durch die Perser übernommen wurde. Am Ende sind ist aber das vierte Reich mit der Hornmacht.

Das tat schon Nebukadnezar. Er verlangte Götzenanbetung (Daniel 3) und er verherrlichte sich selbst (Daniel 4). Daraufhin wurde er für 7 Jahre erniedrigt und verlor seinen Verstand.
Die zehn Gebote waren nicht Teil der Gebote in Babylon. Er hat sich aber selbst überhöht mit seinen eigenen Gesetzen und ist dann demütig geworden als Gott ihn eben demütigte. Alle Weltreiche überhöhen sich ohne Gott selbst und haben Gottlose Gesetze welche sie selbst erlassen aber nicht alle Weltreiche haben ein Hure, welche das Wort Gottes kennt und mit Ihnen hurt und eben Ihre Macht und die Macht der Weltreich nutzt um Christen zu verfolgen. Verstehst du diesen feinen Unterschied welche eben erst mit dem vierten Reich kommt? Nebukadnezzar hat nicht die Tora umgeschrieben, er hat sie missacht oder nicht zur Kenntnis genommen, sie war im egal. Das Hornmacht hat aber die Tora umgeschrieben und die Gebote Christi und eben mit Politischer Hurerei zusammen diese per Gewalt umgesetzt.

Der Fall der Nation wird auf prophetische Weise in Jeremia 51 abgehandelt, um zu unserer Ausgangslage zurückzukehren.
Ja das Historsiche Babylon wird abgehandelt in Jeremia 51, das kann uns als Lehre dienen gleich auch wie eben die anderen zwei Reiche danach, wichtig ist aber das vierte was eben ganz anders ist alls alle zuvor weil das einen direkten Zusammenhang hat mit der Hure oder eben wie in Daniel sah mit dieser Horn Macht. Weil dort kommt ja erst das Tier und die falsche Braut in Spiel. Das Nebukadnezzar ein Götzenbild von sich selbst aufstellt das hat ihm ja nicht ein Jude geraten der Hurerei betrieb mit seiner Religion, das war einfach der Hochmut, von dem ihn ja Gott eben befreite.

Dan 7.7 Nach diesem sah ich in den Nachtgesichten und siehe, das vierte Tier war furchterregend, schrecklich und au erordentlich stark; es hatte grosse eiserne Zähne, frass und zermalmte und zertrat das übrige mit den Füssen; es war ganz anders als die vorigen Tiere und hatte zehn Hörner.
8 Während ich achtgab auf die Hörner, siehe, da brach ein anderes, kleines Horn zwischen denselben hervor, vor welchem drei der vorigen Hörner ausgerissen wurden; und siehe, dieses Horn hatte Augen wie Menschenaugen und ein Maul, welches grosse Dinge redete.
Aber lass hören wohin du willst.

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Re: Die Hure Babylon - Vers für Vers Betrachtung

Beitrag von Helmuth »

Kingdom hat geschrieben: ↑Fr 25. Sep 2026, 19:54 Aber lass hören wohin du willst.
Gerne, und wenn du etwas anders siehst, dann bitte nicht bloß eine Gegendarstellung, sondern zuerst welches Wort Gottes klar dagegen spricht, auf dem du aufbaust, sonst wird das nichts. Ich lege nun mein Ziel dar. Wir gehen immer noch von meinen vorgelegten Stellen aus.
Kingdom hat geschrieben: ↑Fr 25. Sep 2026, 19:54 Jermia 51 ist zu 100 % das Historische Babylon und nimmt ohne Vision klar ein Beschrieb von Babylon vor.
Die historische Nation Babel bildete die Basis für die Vision der Hure Babylon aus Offb. 17. Babylon wird so zum Sinnbild für das Weghuren von Gott. Schon Nebukadnezar wandelte in diesem Geist der Hurerei, wobei er hin und herschwankte. Er betete einmal JHWH an und dann wieder forderte er die Anbetung seiner Götzen. —> Dan. 2-4. Das Strafgericht vollzog sich aber erst unter Belsazar, der es wagte mit den Heiligen Geräten, die JHWH geweiht waren, seine Götzen anzupreisen. —> Dan. 5

Die Tierdeutungen sind in dem Sinn irrelevant und ich deute sie auch anders. Geist hängt nicht davon ab, welcher Herkunft, aus welcher Nation, oder in welcher Institution ein Mensch ist, sondern ob er oder viele, die dann ein „System“ bilden, in diesem Geist der Hurerei wandeln. Darum die klare Begriffsabgrenzung, d.h. Geist ist Geist und System ist System.

Die Hure steht schlechthin für den Geist der Hurerei. Dafür war das historische Babel der Repräsentant und zu Johannes Zeiten war es Rom. Nur sind weder Babel, noch Rom, noch Könige oder Hörner per se entscheidend, sondern der Geist. Darin besteht der Unterschied in unseren Betrachtungen.

Das Bild, dass die Hure auf einem Tier sitzt, soll das m.E. bloß versinnbildlichen. Aber man muss es differenzieren. Das ist für die Exegese relevant, sonst suchst du weiter nach Systemen, während man den Geist prüfen sollte, um vor ihm auf der Hut zu sein.

Sowohl Jeremia 51 als auch Offb. 18 warnen uns nicht vor Systemen oder Herrschern, sondern vor der Hure und ihren Machenschaften. Wir sollen also z.B. nicht aus der Schweiz oder aus Österreich herausgehen, sondern aus Babylon, Das ist nun der Name des Geistes der Hurerei, in dem ein System wandelt, egal welches, egal zu welcher Zeit und egal an welchem Ort. An sich operiert der Geist ja weltweit.

Mir geht es also darum, wie wir, und zwar jetzt und heute, dem Geist der Hurerei entkommen. Das Tier, auf dem die Hure bildhaft reitet, sind gewissermaßen wir alle, da auch von „allen Nationen“ die Rede ist, die sie verführt —> Jer. 51 und Offb. 18, was damit nicht Auslegung, sondern Wort Gottes ist. Und es ergeht dabei die gleiche Anweisung und eine Botschaft:
Offenbarung 18:4-5 hat geschrieben: Und ich hörte eine andere Stimme aus dem Himmel sagen: „Geht aus ihr hinaus, mein Volk, damit ihr nicht ihrer Sünden teilhaftig werdet und damit ihr nicht empfangt von ihren Plagen; denn ihre Sünden sind aufgehäuft bis zum Himmel, und Gott hat ihrer Ungerechtigkeiten gedacht.“
Fazit: Gottes Wort sagt nicht: Suche das Tier oder finde jedes Horn und lehre es jeden, sondern in Kurzform so: „Verlasst Babylon!“
So sehr hat Gott die Welt geliebt, dass er seinen einzigartigen Sohn gab, damit jeder, der an ihn glaubt, nicht verloren gehe, sondern ewiges Leben habe. - Johannes 3:16
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