Ich vermute sowieso, in Teilen der Bibel "menschelt" es auffallend. Von einer vollkommenen Lehre kann ich nicht viel finden.
Ich denke da braucht man schon mal sinnvoller Weise den gesunden Menschenverstand als Hilfe.
Warum gibt es in der Bibel so viel Frauenverachtung?
Re: Warum gibt es in der Bibel so viel Frauenverachtung?
Du darfst nicht alles glauben, was du denkst
- Magdalena61
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Re: Warum gibt es in der Bibel so viel Frauenverachtung?
1. Mose 39; 7-19 : Was genau soll hier "frauenverachtend" sein?Philippus hat geschrieben: ↑So 4. Okt 2026, 23:32 Warum gibt es in der Bibel so viel Frauenverachtung?
...
(1.Mose 39, 7 bis 19). Mohammed soll diese Bibelstelle gekannt haben und daher rührt bis heute die Verschleierungspflicht im Islam.
Weiter geht es mit 5.Mose 28, 53 bis 57 und 2.Könige 6, 25 bis 29, wo die Frau als so grausam und gierig dargestellt wird, dass sie ihr eigenes Kind und Nachgeburt kocht und auffuttert.
Es gibt nun einmal Frauen, die, weil sie es nicht gelernt haben oder nicht Willens sind, ihre sexuellen Wünsche zu kontrollieren, einen Mann begehren, auch auf eine Weise, die unanständig und übergriffig ist. Solche machen auch vor einem verheirateten Mann nicht Halt, auf diese Sorte von Frau beziehen sich die Warnungen Salomos.
5.Mose 28, 53 bis 57 ist eine Warnung mit Illustration, was passieren kann, wenn Israel das Gesetz verwirft.
2. Könige 6, 25-29 ist wirklich kein schöner Bericht.
"Frauenverachtung" triff hier aber m.E. auch nicht zu.
Wie kommst du mit einem Mal auf die Idee, die Bibel sei "frauenverachtend"?
God bless you all for what you all have done for me.
Re: Warum gibt es in der Bibel so viel Frauenverachtung?
Genau das meine ich mit diesem Thread......wollte man alle Anweisungen in der Bibel befolgen, dann wären wir damit beschäftigt, Kinder zu zerschmettern, unsere eigenen Kinder zu prügeln (ist das nicht heute sogar eine Straftat? Ich weiß nicht, ich habe keine eigenen Kinder) und unsere Sklaven zu prügeln (auch heute gibt es leider immer noch genügend Sklaven) und unsere Frauen zu verachten......alles Dinge, welche in der Bibel ausdrücklich empfohlen werden.
Außerdem widerspricht sich die Bibel oft, Sirach 25, 13 und 42, 13 sind glatte Verstöße gegen das vierte und achte Gebot.
Unsere Mütter sind doch normalerweise Frauen, ehren wir die damit wenn wir die als schlecht und boshaftig bezeichnen?
Als pauschale Aussage ist es außerdem eindeutig ein falsches Zeugnis (achtes Gebot).
Kritisch gesehen ist selbst Jesus Christus nicht sündenfrei, weil Er mit Seiner Mutter unhöflich umgeht.....(Joh.2, 4) und bei der Tempelreinigung jähzornig reagiert, ist Jähzorn nicht eine der sieben katholischen Todsünden? Ich hätte mich jedenfalls nie getraut, meine Mutter mit.... was geht dich das an, Frau.... anzusprechen.
Wir sollten also nicht in allen Dingen uns Jesus als Vorbild nehmen, als Sohn Gottes hat Er selbstverständlich Sonderrechte.
Vielleicht ist das auch der Grund, warum mich Frauenverachtung wütend macht, mein Vater verstarb als ich 16 Jahre alt war und ohne die aufopferungsvolle Liebe meiner Mutter würde ich hier gar nicht vor dem PC sitzen und wäre wahrscheinlich gar nicht erst groß geworden oder irgendwo in einem staatlichen Waisenhaus ohne Liebe groß geworden.
Wenn dieser Jesus Sirach hier heute vor mir stehen würde, würde ich ihm zuerst mal rechts und links aufs Maul hauen und wenn er fragt warum gleich noch einmal und dann würde ich ihm sagen, das ist für deine unglaubliche Menschen- und Frauenverachtung, das hast du dir dafür redlich verdient.
Und so etwas steht in der Bibel unglaublich so etwas, und das Problem ist, dass dadurch der gesamte Inhalt der Bibel ein Stück weit unglaubwürdiger wird.
Re: Warum gibt es in der Bibel so viel Frauenverachtung?
Ich evangelisiere anders, aber ich weiß schon, was du meinst. Wenn ich Schriften weitergebe, dann nur solche, die ich auch gut befinde. Nur sind wir jetzt weg vom Thema. Um was soll es nun weitergehen? Sind wir mit den Frauen fertig?
Diese Frage stelle ich auch, aber wir wissen, dass er eine Gemeinde besucht, in der neuerdings eine Pastorin ins Amt gesetzt wurde. Das dürfte er vielleicht noch nicht verabrbeitet haben. Er kann dazu ja Stellung nehmen.Magdalena61 hat geschrieben: ↑Mo 5. Okt 2026, 23:59 Wie kommst du mit einem Mal auf die Idee, die Bibel sei "frauenverachtend"?
Wie auch immer, die Heilige Schrift ist dafür nicht verantwortlich, aber für dich wäre zu überdenken, ob du Jesus Sirach wirklich weiterhin als Heilige Schrift zulässt. Darin teile ich Philippus' Bedenken.
Denke an die Lehre bzgl. Sauerteig. Ein wenig reicht um das Ganze zu durchsäuern. Für mich wird sie gerade dann unheilig und das sage ich, der ich Bibelkritiker bin. Ginge es nach mir, wären noch andere Dinge, die rausfliegen bzw. würde ich einen anderen Zugang zur Schrift aufstellen als den, welcher heute praktiziert wird.
Ich nehme für mich in Anspruch nicht mehr so leicht im Glauben manipuliert werden zu können, weil ich den aus meiner Sicht falschen Dogmatismus abgelegt habe. Aber das gilt wiederum nur für mich. Ich erlebe es aber als Segen Gottes sein Wort präzisier als andere zu handhaben.
Die Sorge Philippus' kann ich daher durchaus teilen, aber nicht zur Gänze, denn nicht verantwortlich bin ich dafür, falls jemand wirklich Frauen verachtet und meint, er könne das ja "biblisch" begründen, weil er Jesus Sirach dazu ziteren kann. Dann hat ihn womöglich der Teufel bzw. einer seiner Knechte dazu verleitet.
So sehr hat Gott die Welt geliebt, dass er seinen einzigartigen Sohn gab, damit jeder, der an ihn glaubt, nicht verloren gehe, sondern ewiges Leben habe. - Johannes 3:16
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Re: Warum gibt es in der Bibel so viel Frauenverachtung?
Das wundert mich nicht, weil man immer nur die eine Auslegung kennt. Sie ist so tief in einem drin, dass es schwer wird, sich etwas anderes zumindest mal anzusehen.
Stoffe, selbst genähte Binden u.a. Stillende Frauen bekommen übrigens keine Periode und bei vielen Schwangerschaften und Kindern hatten sie sie dann einfach nicht.
Wichtig in Bezug auf dein Thema finde ich zu erwähnen, dass es bei der rituellen Unreinheit (von Frauen und allgemein) nicht um schmutzig sein geht, sondern um den Tod. Dieser Zusammenhang ist wahrscheinlich auch nicht jedem bekannt. Wenn man damit in Berührung kommt, soll man gewisse Regeln einhalten. Deswegen sind ja alle Praktiken verboten, die mit Totenbeschwörung zu tun haben.
Und es gibt Leute, die sich explizit und gerade damit befassen.
Gott hat entschieden, dass die Welt ohne dich nicht auskommt.
Re: Warum gibt es in der Bibel so viel Frauenverachtung?
Die Katholiken und die Orthodoxen haben als Gesamtkirche die Schriften der Septuaginta als ihre Heilige Schrift anerkannt, die Entfernung bestimmter Schriften geschah erst ab Luther...
Nein - ich sehe keine Frauenverachtung im AT oder NT = man muss die Gesamtschrift im Zusammenhang mit der gesellschaftlichen Umwelt sehen. Paulus war nicht frauenverachtend, weil er Ihnen (zu seiner Zeit) das öffentliche Reden unter Männern verbot
Christus, der menschgewordene Sohn Gottes, ist das vollkommene, unübertreffbare, eingeborene Wort des Vaters. In ihm sagt der Vater alles, und es wird kein anderes Wort geben als dieses (Katechismus der RKK Nr. 65)
Re: Warum gibt es in der Bibel so viel Frauenverachtung?
Magdalena61 hat geschrieben: ↑Mo 5. Okt 2026, 23:59
Wie kommst du mit einem Mal auf die Idee, die Bibel sei "frauenverachtend"?
Der eigentliche Grund dafür war der, dass ich zufällig bei uns im Städtchen vorm Karstadt (der wäre jeden Samstag von 16 bis 18 Uhr da) einen waschechten Taliban aus Afghanistan traf und mich mit dem etwa 40 Minuten unterhalten hatte. Das war ein gutaussehender junger Mann, der auch perfekt Deutsch konnte, also nicht gerade frisch geflüchtet sein konnte, warum sollt er vor seinen eigenen Bundesgenossen flüchten?
Der sah jetzt seine Aufgabe darin, so viele Leute wie möglich zum Islam zu bekehren, weil ohne Bekehrung würden die alle in der Hölle landen. Also deckungsgleich mit den Evangelikalen, nur Koran statt Bibel.
Ich sagte ihm, ich glaube nicht an den Koran oder an Mohammed, der Koran ist mir zu gewaltaufrufend, an 256 Stellen in den 114 Suren ruft er zur Gewalt gegen Andersdenkende auf....
Aber er ließ sich nicht aus der Ruhe bringen und am Schluß gab er mir drei Bücher, ich sagte ihm, ich bezahle die auch gern, was kosten die denn? Aber er bestand darauf, die sind kostenlos, wohl von Saudi Arabien aus gesponsert.
Eines der drei Bücher heißt:......die Frau im Islam.... und beschreibt im wesentlichen dass die Bibel total frauenverachtend sei und der Koran total frauen-wertschätzend.
Aber nicht einfach so nach der Art ......Bibel alles Mist...Koran alles gut....sondern sehr detailliert mit Begründungen aus Bibel und Koran.
Und teilweise muss ich dem Autor recht geben: ein gewisser Doktor Sherif Muhammad Abdul Azim im Eigenverlag Dar Albalagh UG (haftungsbeschränkt) Auflage von 2022.
In der Bibel finden wir frauenverachtendes, menschenverachtendes, pornografisches, Falsch Aussagen, Bibel heißt ja übersetzt einfach nur "Buch" und es gibt keinen Grund, vor Ehrfurcht gleich auf die Knie zu fallen, wenn eine Bibel auf dem Tisch liegt.
Nicht ohne Grund sagt Jesus..... meine Schafe hören meine Stimme und folgen mir nach.... Er sagt eben nicht..... sie lesen meine Schriften....wie sollten sie auch? Jesus hat nie irgendetwas schriftlich überliefert, konnte Der überhaupt schreiben?
Unsere Aufgabe ist es also aus diesem Wust von Widersprüchen in der Bibel das richtige und wichtige Information herauszufiltern.
In einem der drei Bücher listet der gleiche Autor auf etwa 30 Buchseiten Widersprüche in der Bibel auf (das Lieblingsthema von Helmuth) und am Schluß wird er richtig wütend und fragt sinngemäß........
Leute, ihr wollt doch nicht im Ernst einem solchen Buch Glauben schenken? Wollt ihr jetzt wohl augenblicklich das Glaubensbekenntnis des Islam aufsagen??
Aber keine Angst, ich habe auch die Biografie des Mohammed gelesen und denke gar nicht daran, einen Pädophilen macht und geld und blutgierigen Mann mir zum Vorbild zu nehmen,
im Koran gibt es noch viel mehr Widersprüche als in der Bibel.
Da nehme ich mir doch lieber Jesus Christus zum Vorbild, auch wenn Er unhöflich mit Seiner Mutter umgeht.
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Re: Warum gibt es in der Bibel so viel Frauenverachtung?
An deiner Stelle würde ich bei solchen Versen nach der Bedeutung googeln.Philippus hat geschrieben: ↑So 4. Okt 2026, 23:32 Die Krone setzt aber allem Frauenhass unübertroffen (noch nicht einmal im Koran kommt die Frau so schlecht dabei weg) die Apokryphe Sirach 25, 13auf.
….keine Schlechtigkeit ist größer als die, zu der Frauen fähig sind….(eine glatte, dreiste und unverschämte Lüge und das mitten in der Bibel!!!) oder Sirach 42, 13: …..setze dich nicht in einen Kreis von Frauen, denn aus einer Frau kommt Bosheit hervor, ebenso wie aus einem Kleidungsstück die Motten. Selbst die Schlechtigkeit eines Mannes ist immer noch besser als die Güte einer Frau…(eine weitere Lüge mitten in der Bibel.)
Jungejunge, da muss aber einer (Jesus Sirach selber?) mächtig Ehestress gehabt haben, als er diesen Schwachsinn verzapft hat.
Das Problem ist aber nur, dass dieser Quatsch schon seit etwa 2150 Jahren in der Bibel steht und niemand traut sich, den da rauszuschmeißen.
Oder wie seht ihr das?
Wenn du dich mehr in die Gedankenwelt der damaligen jungen Männer des Vorderen Orients einfühlen willst, musst du nur schauen, wie sich die (viele) "Zugereisten" arabischer Abstammung im besten Deutschland aller Zeiten in Bezug auf Frauen verhalten. Ich finde die Verteilung der Verantwortung zwar total einseitig und für Frauen ist es eine Zumutung, sich verhüllen zu müssen, um nicht zur Zielscheibe sexuellen Begehrens zu werden. Aber ich denke, es ist für diese jungen Männer wirklich ein Problem- wenn sie nicht verheiratet sind und mehr oder weniger mit einem permanenten Hormonstau leben, zumal man im besten Deutschland aller Zeiten ständig mit irgendwelcher Sexualität konfrontiert wird, optisch; mich nervt das auch, aber ich kann damit umgehen.Übersicht mit KI
Das Zitat stammt aus dem Buch Jesus Sirach (Kapitel 42, Vers 12). Gemeint ist damit im historischen Kontext ein doppelter Schutz vor moralischer Versuchung und gesellschaftlichem Ehrverlust aus Sicht eines jüdischen Weisheitslehrers des 2. Jahrhunderts vor Christus.
Um die Tragweite und Bedeutung dieses Textes zu verstehen, muss man die damalige Lebenswelt genauer betrachten:
1. Das antike Rollenverständnis („Ehre und Schande“)
Die Gesellschaft, in der Jesus Sirach lebte, war strikt patriarchalisch organisiert. Es gab eine moralische Arbeitsteilung: Die Ehre des Mannes war untrennbar mit der Rechtschaffenheit und Kontrolle der Frauen in seiner Familie (Ehefrau, Töchter) verknüpft. Der unkontrollierte Umgang oder das „Sich-Niederlassen“ inmitten von Frauen galt als Gefahr für die Selbstbeherrschung des Mannes.
2. Die Frau als potenzielle Verführerin
In der jüdischen Weisheitsliteratur dieser Epoche wird die Frau oft ambivalent dargestellt. Es gibt zwar Loblieder auf die „gute Ehefrau“ (z. B. Sirach 26), im Fokus des Buches stehen jedoch erhebliche Warnungen vor der Verführungskraft von Frauen (Hetären, Prostituierten, verheirateten Frauen). Die Aufforderung, nicht ihre Gesellschaft zu suchen, war eine Verhaltensregel für junge Männer (Schüler), um:
• Sexueller Begierde und Ehebruch vorzubeugen.
• Ihr Vermögen, ihren Ruf und ihre geistige Ausrichtung auf das göttliche Gesetz nicht zu gefährden.
Wenn Jesus Sirach übertreibt, dann hatte er vielleicht irgendwelche Erfahrungswerte im Blick. Bei den Arabern sind ja nicht nur die Männer "heißblütig"... und wenn Frauen sich kaum außer Haus bewegen können und nicht ausreichend ausgelastet sind, können sie durchaus Gefallen finden an einem jungen, unerfahrenen Mann. Siehe Josef. Alte Geschichte. Sach ma... in welcher Welt lebst du eigentlich?
Leider habe ich auch Erfahrungen machen müssen mit der Schlechtigkeit von Frauen. Im engeren Familienkreis. Beide gönnten mir meine Familie nicht. Unglaublich, was die sich geleistet haben. Man nennt das wohl Narzissmus. Aber wie man so bodenlos SCHLECHT sein kann und so gemein sein... das erschließt sich mir bis heute nicht, zumal ich denen nichts Böses getan hatte.
Männer waren auch nicht immer freundlich. Es gibt auch Männer, die abgrundtief verdorben und egoistisch sind. Aber - das ist meine persönliche Erfahrung- die Vorgehensweise der Frauen war derart, dass ich dachte, sie nehmen es tatsächlich in Kauf, ein Leben und das meiner Kinder zu zerstören; die Männer gingen nicht so weit... bei denen, an die ich jetzt denke, trat eher der Fall "Schlepptau" ein. Am Schürzelbändel/ am Köderhaken der Angel einer Frau. Alle beide. Einer davon war mein Vater. Nein, meine Mutter war nicht die Schlange, die war schon lange tot.
God bless you all for what you all have done for me.
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Re: Warum gibt es in der Bibel so viel Frauenverachtung?
Zu den Widersprüchen:
102 Antworten auf 101 scheinbare Widersprüche in der Bibel
Anstatt dich mit Schmähschriften zu belasten, die den Gott der Bibel lästern und Christen an diesem Gott zweifeln lassen wollen, würde ich empfehlen, erst einmal auf der anderen Seite zu studieren. Denn studieren musst du ja sowieso, wenn du herausfinden willst, wer nun Recht hat.
William MacDonald ist ein empfehlenswerter Lehrer. Und seine (teuren) Kommentare zum AT und NT (die habe ich in gedruckter Form) gibt es jetzt auch online.
Kommentar zum Alten Testament pdf
Kommentar zum Neuen Testament
Das sind so Erklärungen... und oftmals versteht man eine Bibelstelle besser, wenn jemand sie aus einer anderen Perspektive betrachtet.
Dann gibt es noch ein dickes Buch in meinem Schrank: Lexikon zur Bibel Fritz Rienecker- ich habe die ältere Ausgabe, die verlinkt ist. Die neue Ausgabe
https://www.scm-shop.de/lexikon-zur-bibel.html
wäre auch interessant, weil sie erweitert ist und Geodaten enthält... aber das Buch kostet neu 55 Euro, und gebraucht kann man das Lexikon z.B. bei Medimops 5,89€ plus 1.99 Versand erwerben. Ab 19 Euro Einkaufswert ist der Versand frei.
Einfach mal reinlesen in solche Schriften... du wirst sehen, was in der Bibel steht, hat alles seine Ordnung, bis auf wenige Fehler durch Abschreiben, die aber in der Regel korrigiert und in Fußnoten oder so dokumentiert sind, und was das Niveau angeht, so wirst du den Unterschied zu diesem muslimischen Produkten wahrscheinlich sehr schnell bemerken. Wer frißt denn Hundefutter aus einem blechernen Napf am Boden, wenn er eine Einladung hat, ein erlesenes Büffet zu besuchen?
Hmmmm, ist das lecker.... da möchte man am liebsten gleich essen.
Wenn du an gutes Essen gewöhnt bist, kann dich niemand mehr dazu motivieren, aus dem Napf zu fressen, der da irgendwo in einer Ecke steht und nicht einmal regelmäßig ausgewaschen wird.
Der Napf steht nicht für den Islam an sich. Sondern für die schmierigen Brocken, die Christen da hingeworfen werden.
Denn offiziell sind die Schriftenreligionen im Koran anerkannt: (KI- Zusammenfassung)
Die Leute des Buches (Juden und Christen)
Respekt und gemeinsame Wurzeln: Der Koran erkennt Judentum und Christentum als frühere Offenbarungsreligionen an, die denselben Gott verehren.
Respektvoller Umgang: Sure 2:62 betont, dass Juden, Christen und Sabäer, die an Gott und den Jüngsten Tag glauben und Gutes tun, ihren Lohn bei Gott haben.
Kein Zwang: Die berühmte Sure 2:256 besagt: „Es gibt keinen Zwang in der Religion“, was in der islamischen Geschichte oft als Schutzstatus (Dhimmi-Status) für Juden und Christen ausgelegt wurde.
Also, was soll das, die Bibel schlecht reden zu wollen... entweder kennen diese "Missionare" ihren Koran nicht oder sie gehören irgendeiner muslimischen Sekte an, die sich über den Koran hinwegsetzt... jedenfalls ist es nicht unsere Aufgabe, die Schriften dieser Leute zu lesen, es sei denn, man hat einen klaren Auftrag von Gott, weil man mit dem Überbringer Klartext reden soll. Aber dazu muss man sicher sein in der Schrift der eigenen Religion, damit man die Fehler in diesen polemischen Produkten schnell benennen kann, wenigsten einige davon. Um dem "Missionar" zu zeigen, wie verkehrt das ist, was er da verteilt... es ist nicht anzunehmen, dass er von der Bibel mehr kennt als das, was in diesen Verteilschriften steht.
LG
102 Antworten auf 101 scheinbare Widersprüche in der Bibel
Anstatt dich mit Schmähschriften zu belasten, die den Gott der Bibel lästern und Christen an diesem Gott zweifeln lassen wollen, würde ich empfehlen, erst einmal auf der anderen Seite zu studieren. Denn studieren musst du ja sowieso, wenn du herausfinden willst, wer nun Recht hat.
William MacDonald ist ein empfehlenswerter Lehrer. Und seine (teuren) Kommentare zum AT und NT (die habe ich in gedruckter Form) gibt es jetzt auch online.
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Kommentar zum Neuen Testament
Das sind so Erklärungen... und oftmals versteht man eine Bibelstelle besser, wenn jemand sie aus einer anderen Perspektive betrachtet.
Dann gibt es noch ein dickes Buch in meinem Schrank: Lexikon zur Bibel Fritz Rienecker- ich habe die ältere Ausgabe, die verlinkt ist. Die neue Ausgabe
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Einfach mal reinlesen in solche Schriften... du wirst sehen, was in der Bibel steht, hat alles seine Ordnung, bis auf wenige Fehler durch Abschreiben, die aber in der Regel korrigiert und in Fußnoten oder so dokumentiert sind, und was das Niveau angeht, so wirst du den Unterschied zu diesem muslimischen Produkten wahrscheinlich sehr schnell bemerken. Wer frißt denn Hundefutter aus einem blechernen Napf am Boden, wenn er eine Einladung hat, ein erlesenes Büffet zu besuchen?
Hmmmm, ist das lecker.... da möchte man am liebsten gleich essen.
Wenn du an gutes Essen gewöhnt bist, kann dich niemand mehr dazu motivieren, aus dem Napf zu fressen, der da irgendwo in einer Ecke steht und nicht einmal regelmäßig ausgewaschen wird.
Der Napf steht nicht für den Islam an sich. Sondern für die schmierigen Brocken, die Christen da hingeworfen werden.
Denn offiziell sind die Schriftenreligionen im Koran anerkannt: (KI- Zusammenfassung)
Die Leute des Buches (Juden und Christen)
Respekt und gemeinsame Wurzeln: Der Koran erkennt Judentum und Christentum als frühere Offenbarungsreligionen an, die denselben Gott verehren.
Respektvoller Umgang: Sure 2:62 betont, dass Juden, Christen und Sabäer, die an Gott und den Jüngsten Tag glauben und Gutes tun, ihren Lohn bei Gott haben.
Kein Zwang: Die berühmte Sure 2:256 besagt: „Es gibt keinen Zwang in der Religion“, was in der islamischen Geschichte oft als Schutzstatus (Dhimmi-Status) für Juden und Christen ausgelegt wurde.
Also, was soll das, die Bibel schlecht reden zu wollen... entweder kennen diese "Missionare" ihren Koran nicht oder sie gehören irgendeiner muslimischen Sekte an, die sich über den Koran hinwegsetzt... jedenfalls ist es nicht unsere Aufgabe, die Schriften dieser Leute zu lesen, es sei denn, man hat einen klaren Auftrag von Gott, weil man mit dem Überbringer Klartext reden soll. Aber dazu muss man sicher sein in der Schrift der eigenen Religion, damit man die Fehler in diesen polemischen Produkten schnell benennen kann, wenigsten einige davon. Um dem "Missionar" zu zeigen, wie verkehrt das ist, was er da verteilt... es ist nicht anzunehmen, dass er von der Bibel mehr kennt als das, was in diesen Verteilschriften steht.
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