Es verdunstet nicht genügend Wasser, um die Wolken ausreichend zu füllen.
Worüber immer
nicht gesprochen wird, ist, dass Konzerne seit Jahren das Tiefengrundwasser fördern, z.B. für die Herstellung von Getränken. Teilweise müssen die das noch nicht einmal bezahlen, las ich irgendwo, und es sind beachtliche Mengen. Man sagt uns, die Entnahme des Tiefengrundwassers habe bestenfalls marginale Auswirkungen auf das Oberflächengrundwasser.
Die durchschnittlich begabte Hausfrau erfährt aber in der Praxis: Wenn da in einem Eimer ein kleiner Riß ist, und das Wasser findet eine Möglichkeit, nach unten zu sickern, dann tut es das, bis der Pegel so weit gestiegen ist, dass nichts mehr nachlaufen kann, danach verteilt es sich in der Breite. Vorausgesetzt, der Eimer wird ständig nachgefüllt.
Ist das nicht der Fall, dann sickert der Inhalt nach unten und irgendwann ist der Eimer leer. Und das Wasser in der Tiefe verdunstet nicht. Es steigt auch nicht von selbst wieder hoch. Folglich bilden sich auch weniger Wolken. Es regnet zu wenig. Dazu kommen die Aktivität der Sonne, Geoengineering im großen Maßstab, das Sterben der Wälder (Schwämme, die Wasser binden können) durch Waldbrände und Abholzung, die fortschreitende Versiegelung von Oberflächen und - der Einfluß des Menschen durch Emissionen, von denen aber einige Wissenschaftler sagen, die seien nicht unbedingt relevant, da die anderen Faktoren weit mächtiger sind.
Ich bin kein Geologe. Aber diese Praxis, das Tiefengrundwasser zu manipulieren, gefällt mir nicht. Man sollte nicht so massiv in natürliche Kreisläufe eingreifen.
Das da oben sind meine (privaten) Gedanken. Unvollständig... aber "der Konsens der (zweifelhaften Behauptungen der) Wissenschaft" überzeugt mich einfach nicht. U.a., weil in den Überlegungen Faktoren, die meiner Meinung nach wichtig sind, wie z.B. die Entnahme des Tiefengrundwassers in astronomisch hohen Mengen, einfach ausgelassen werden.
Interessant in diesem Zusammenhang ist das Statement der Klaus Ermecke GmbH, Sommerfeld 37, 82041 Oberhaching von 2014
Stellungnahme zum Thema „Klimaschutz“
für die Mitglieder des Ausschusses für
Umwelt, Energie und Klimaschutz
im Niedersächsischen Landtag
in Vorbereitung der Anhörung vom 16. Juni 2014
Wenn DAS stimmt, was da drin steht, dann werden wir alle von Politik und Medien gigantisch vera... --
Ab morgen soll das Wetter umschlagen- mal sehen, wie viel davon bei uns ankommt und wann. Es ist wirklich extrem trocken in diesem Jahr. Die letzten Jahre war es ab August etwa um einiges feuchter gewesen zur Freude von Pilzen, die sich zahlreich vermehrt hatten. Allerdings gab es auch viel mehr Schnecken.
Aber vor dem Wetterwechsel gibt es noch jede Menge abzuarbeiten, das bei trockener Witterung leichter zu bewerkstelligen ist.
Das geht ja nun recht schnell mit dem Herbst... wie die Bäume sich verfärben, da kann man ja fast zusehen. An "Äpfel noch dran aber die Blätter sind bunt und fallen schon ab" kann ich mich jetzt eigentlich gar nicht so richtig erinnern...

- eine interessante Kombination.
LG