Die Welt führt keinen Streit um Themen wie Besessenheit, das sagt dir nur dein Streitgeist, der dir streitbare Themen vorschlägt. Die Machtgruppen in der Welt wissen sehr gut, wie man die Menschen mit Streit besetzt, das haben sie von den alten Römern gelernt: Teile und Herrsche. Also permanent Konflikte anzetteln, damit die Menschen nach "Schutz" rufen, den die Mächtigen dann nur zu gerne geben. So lange jeder gegen jeden eingestellt ist, ist Unruhe und Unsicherheit im Volk, und die Mächtigen schaffen Ordnung.oTp hat geschrieben: ↑Fr 9. Okt 2026, 18:16 Wenn alle Welt sich streitet darum, wer für Besessenheit zuständig ist, dann kommt viel Lächerliches dabei heraus. Zumal die Psychologie Besessenheit nicht akzeptiert, also völlig blind dafür ist. Das ist aber noch nicht alles: sie glaubt sowieso nicht an Geistwesen, somit auch nicht an Offenbarungen, Spiritismus und sonstige "Eingaben" von Geistwesen.
Psychologie denkt nicht an Besessenheiten von außen sondern um die Möglichkeit, den verunsicherten Menschen zur Stärke zurück zu führen, so dass er selbstsicher sagen kann: ihr könnt mich gerne haben, ihr schädlichen "Geister". Ganz richtig, die Psychologie "glaubt" nichts, sie muss ja als medizinische Wissenschaft Erfolge vorzeigen, zB so und so viele Männer und Frauen wieder relativ problemfrei ins normale Leben integriert zu haben. Ob der eine auf der Couch gelegen hat oder der andere mit Voodo oder Fetischzauber, oder wieder ein anderer zum christlichen Glauben zurück geführt wurde, das ist erstmal sekundär, Hauptsache dem Patienten geht es wieder besser.
Psychologen wollen niemanden kontrollieren. Aber schon der Wunsch, das Ziel, mal totale Kontrolle zu haben ... also ich finde, das ist im Kern ein "dämonischer Wunsch", und in diesem Sinne wissen es auch die Kirchen, die zumindest in der Vergangenheit die Macht über die Menschen anstrebten.Es ist im Prinzip völliger Unsinn, wenn Psychologen die totale Kontrolle haben wollen, wenn es sich wirklich um dämonische Umsessenheiten handelt.
Mal in die Realität kommen, also wie viele Christen glauben HEUTE wirklich noch an Himmel und Hölle? Es gibt Untersuchungen dazu. Und es sind wesentlich mehr Muslime, die unter solchen Vorstellungen leben.die Christen glauben an Gott, Himmel und Hölle
Es gibt kein falsch oder richtig, nur verschiedene Blickwinkel. Die Theologen wagen sich seltenst zu Jenseits-Vorstellungen zu äußern, genauso wie Psychologen. Was sie im kleinen Kreis offen sagen, ist noch was anderes. Kirche wie Wissenschaft will die Massen ansprechen, und findet immer noch zu wenige, die sich überhaupt für das Leben nach bzw vor dem Tod interessieren.Manche haben gelernt, dass sie als Psychologen da falsch gedacht haben. Aber was soll man machen, wenn sogar Viele, die durchaus denken können, sich total dagegen verweigern und nur ihren Unsinn dazu tun ?
Nein, der Verstand begreift nur, was er sehen kann. Der Verstand weiß nicht, dass er selber ein geistiges Wesen ist. Die normale Schulbildung weiß, warum sie kaum geistiges Wissen lehrt. -- Was ich aus Überzeugung sage: man kann seinen eigenen Geist erkennen, wahrnehmen, dann wird auch die geistige Welt hier wahrnehmbar. Alles hat eine Dimension da drüben, auch Tiere, alle sind dort wie hier anwesend.Dass es Gott gibt, ein Leben nach dem Tod, also auch rein geistige Wesen, erschließt sich durchaus dem Begreifen mittels des Verstandes.
Wer nach dem Bösen fragt sollte auch nach dem Guten fragen. Alle Gegensätze bedingen einander, sonst gäbe es sie nicht. Wenn das Christentum lehrt, sich bereuend zu bekennen, dann wird zunächst mal das Böse in mir selbst zugegeben. Es kann sein, wenn ich sage, ein böser Geist verführt mich ständig, dass ich dann die eigene Verantwortung abschieben will?Da die Frage nach dem Bösen und die Konsequenz daraus eigentlich auch wichtiger Bestandteil der Nahtoderlebnisse sein sollte, bin ich natürlich so gar nicht einverstanden damit, dass du da auf psychologische Erklärungsmuster ausweichst.
Ja, das ist eine Abwandlung. Der heilige Geist, der weht wie er will, kann nur übernehmen, wenn mein Verstand aufgegeben hat. Der Verstand füttert die Krämerseelen, die hat aber Jesus aus dem Tempel rausgeworfen.In Abwandlung der Bibel: Jeder achte darauf, dass sein Licht seines Verstandes (Durchblick) nicht Finsternis ist.
Also nichts gegen den Verstand an sich, aber er hat in der spirituellen Wandlung keinen Platz. Und wenn man die NT-Erfahrenen ausreden lässt: auch in diesen Erfahrungen ist der irdisch denkende Verstand augenblicklich nicht mehr vorhanden.
Falls noch nötig. Es reicht, einfach wahrhaft zu leben! Das wenige, was der kleine Einblick gibt, ist schon bei weitem mehr, als wir uns in 100 Jahren ausdenken können. Aber dann wird auch vieles offenbar, also die geistige Welt ist nicht woanders, sie ist genau hier. Das haben wir nicht gewusst, und diese Welt will nicht, dass wir alles wissen. Nicht vergessen, die Welt hat Jesus gekreuzigt. Die diesseitige Welt braucht uns unwissend, verängstigt.Mir ist natürlich klar, dass es äusserst schwierig ist, die ganze Wahrheit des Jenseitigen zu erkennen. Diese Welt ist uns ja verborgen, nur ab und zu erhaschen wir kurze Einblicke, die aber nicht vollständig den Schleier lüften, sondern nur ahnen lassen. Der Rest bleibt wieder Interpretation.