Ziska hat geschrieben: ↑Do 15. Okt 2026, 15:14
Gott gab beiden Menschen, der Frau und dem Mann einen großen Auftrag.
1.Mose 1:28
Auch segnete Gott sie und sagte zu ihnen:
„Seid fruchtbar und vermehrt euch, bevölkert die Erde und nehmt sie in Besitz.
Ihr sollt über die Fische des Meeres herrschen,
über die fliegenden Tiere des Himmels und über jedes Lebewesen,
das sich auf der Erde bewegt.“
Eva war ihrem Mann nicht unterlegen sondern sie war eine gleichwertige Partnerin.
Der Mann soll seine Frau, wie einen Teil seines Körpers behandeln, steht schon im AT und auch im Epheserbrief:
[Eph 5,22-33] Die Weiber seien untertan ihren Männern als dem Herrn. Denn der Mann ist des Weibes Haupt, gleichwie auch Christus das Haupt ist der Gemeinde, und er ist seines Leibes Heiland. Aber wie nun die Gemeinde ist Christo untertan, also auch die Weiber ihren Männern in allen Dingen. Ihr Männer, liebet eure Weiber, gleichwie Christus auch geliebt hat die Gemeinde und hat sich selbst für sie gegeben, auf dass er sie heiligte, und hat sie gereinigt durch das Wasserbad im Wort, auf dass er sie sich selbst darstellte als eine Gemeinde, die herrlich sei, die nicht habe einen Flecken oder Runzel oder des etwas, sondern dass sie heilig sei und unsträflich. Also sollen auch die Männer ihre Weiber lieben wie ihre eigenen Leiber. Wer sein Weib liebt, der liebt sich selbst. Denn niemand hat jemals sein eigen Fleisch gehasst; sondern er nährt es und pflegt sein, gleichwie auch der Herr die Gemeinde. Denn wir sind die Glieder seines Leibes, von seinem Fleisch und von seinem Gebein. „Um deswillen wird ein Mensch verlassen Vater und Mutter und seinem Weibe anhangen, und werden die zwei ein Fleisch sein.“ Das Geheimnis ist groß; ich sage aber von Christo und der Gemeinde. Doch auch ihr, ja ein jeglicher habe lieb sein Weib als sich selbst; das Weib aber fürchte den Mann.
Aber es steht auch, daß die Frau dem Mann untertan sein soll. Der Mann dagegen bekommt die Verantwortung für das Handeln und Reden der Frau, weil sie ja zu seinem Leib gehört. Gottes Wort predigt also nicht die komplette Gleichberechtigung, es ist doch mehr eine Rollenverteilung.
Natürlich kann ein Mann auch mal auf seine Frau hören, vor allem wenn Gott diesen Worten Nachdruck verleiht, aber ich lese auch im NT, daß Männer das letzte Wort haben sollten.
Ziska
Gott gebrauchte auch Frauen, die als Prophetinnen seinem Volk, einem Richter
und auch einem König Anweisungen Anweisungen übermittelten.
Frauen bilden laut Psalm 68:11
ein großes Heer, die seinen Willen ausführen würden, u.a. die gute Botschaft zu verkünden.
11 Jehova gibt den Befehl.
Die Frauen, die die gute Botschaft verkünden, bilden ein großes Heer.
Für den allmächtigen Gott Jehova sind die Frauen also alles andere als schwach und unfähig.
Natürlich sind Frauen nicht schwach und unfähig, aber wie erklärst du dir, daß Gott der Frau gewisse Positionen in der Gemeinde nicht geben will ?
[1. Kor 14,34-35] Wie in allen Gemeinden der Heiligen lasset eure Weiber schweigen in der Gemeinde; denn es soll ihnen nicht zugelassen werden, dass sie reden, sondern sie sollen untertan sein, wie auch das Gesetz sagt. Wollen sie etwas lernen, so lasset sie daheim ihre Männer fragen. Es steht den Weibern übel an, in der Gemeinde zu reden.
Obwohl Männer und Frauen eins im Leib des Herrn sind, gilt doch noch eine Ordnung, nach der Männer bevorzugt Aufgaben in der Gemeinde übernehmen sollen, Frauen dagegen sollen sich mehr um die Familie kümmern:
[1. Tim 2,12-15] Einem Weibe aber gestatte ich nicht, dass sie lehre, auch nicht, dass sie des Mannes Herr sei, sondern stille sei. Denn Adam ist am ersten gemacht, darnach Eva. Und Adam ward nicht verführt; das Weib aber ward verführt und hat die Übertretung eingeführt. Sie wird aber selig werden durch Kinderzeugen, wenn sie bleiben im Glauben und in der Liebe und in der Heiligung samt der Zucht.
Die Rolle des Evangelisten ist auch nicht bevorzugt an Frauen vergeben. Das Wort, das in Ps 68,11 übersetzt wird, "bawar" , ist ein Wort für "frohe Botschaft verkünden", warum soll man diesem Fall Siegesbotin sagen oder "Frauen, die gute Botschaft verkünden ?
Gruß Thomas
2 Kor 13,13 Die Gnade unseres Herrn Jesu Christi und die Liebe Gottes und die Gemeinschaft des Heiligen Geistes sei mit euch allen.