Sterbeforschung und Nahtoderfahrungen 2

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Johncom
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Re: Sterbeforschung und Nahtoderfahrungen 2

Beitrag von Johncom »

oTp hat geschrieben: ↑So 18. Okt 2026, 14:10
Du möchtest ein dualistisches Wertsystem: Gott gegen Teufel, gut gegen böse, belohnt und bestraft werden? Das findest du alles in den Volksreligionen
Kalter Kaffee, Johncom.
Deine abfällig Aussage zeigt dein Denken darüber.
Was empfindest du als abfällig?
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Johncom
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Re: Sterbeforschung und Nahtoderfahrungen 2

Beitrag von Johncom »

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oTp
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Re: Sterbeforschung und Nahtoderfahrungen 2

Beitrag von oTp »

Johncom hat geschrieben: ↑Mo 19. Okt 2026, 05:11 Du möchtest ein dualistisches Wertsystem: Gott gegen Teufel, gut gegen böse, belohnt und bestraft werden?
Es gibt schon immer die Auseinandersetzung mit dem Guten und dem Bösen. Das Gute kann man mit einem einzigen Wort, der Liebe bezeichnen.

Mal Erklärungen von Swedenbog dazu (KI)
Die Hölle als innerer Zustand:
Während der Himmel durch die Verbindung von Gutem und Wahrem sowie Nächstenliebe definiert ist, besteht die Hölle aus der Herrschaft von Egoismus, Eigenliebe und dem, was Swedenborg als "Böses und Falsches" bezeichnet.
Freiwillige Wahl:
Menschen in der Hölle sind dort, weil sie sich im irdischen Leben und im Geisterreich bewusst für das Böse entschieden haben und dort ihre herrschenden Leidenschaften am freiesten ausleben können
Die „Qualen“ der Hölle entstehen dadurch, dass die dortigen Geister durch ihren Egoismus ständig in Konflikt miteinander stehen und ihre eigene Bosheit erleben.
Gleichgewicht der Welten: Die Hölle bildet ein spirituelles Gegengegewicht zum Himmel. Von den Höllen geht ein ständiger Strom schädlicher Einflüsse aus, dem die Engel aus dem Himmel entgegenwirken, sodass ein spirituelles Gleichgewicht der Wahlfreiheit für den Menschen erhalten bleibt.
Die wichtigsten Punkte seiner Sichtweise:
• Das Gesetz der Affinität (Gleich und Gleich gesellt sich gern): Jeder Mensch geht nach dem Tod dorthin, wo seine innerste Liebe und sein Charakter hingehören. Der Himmel ist von der reinen Liebe zu Gott und zum Nächsten geprägt.
• Die Unverträglichkeit mit dem Himmlischen: Böse Menschen sind von Selbst- und Weltliebe erfüllt. Würde man sie in den Himmel lassen, würden sie dort Qual, Erstickung und brennenden Schmerz empfinden, weil die Atmosphäre der göttlichen Liebe und Wahrheit im Widerspruch zu ihrer Natur steht.
• Kein Ausschluss durch Gott, sondern Selbstwahl: Niemand wird von Gott „in die Hölle geworfen“. Vielmehr wählen die Menschen ihre Heimat selbst, indem sie im Diesseits ihren Willen und ihr Gemüt auf das Böse oder das Gute ausgerichtet haben. Die Hölle ist für Swedenborg ein Zustand, in dem Menschen das ausleben können, was sie lieben – selbst wenn es egoistisch oder zerstörerisch ist.
• Die Zwischenwelt (Geisterreich): Nach dem Tod gelangt die Seele zunächst in das mittlere Geisterreich. Dort werden äußere Masken abgelegt, und das wahre Innere (Wollen und Denken) kommt zum Vorschein, bis jeder freiwillig und folgerichtig in seine passende Gemeinschaft im Himmel oder in der Hölle übergeht.
Na, wäre das mal wert, darüber nachzudenken ?

Eine Gegenüberstellung zu Aussagen von Sundar Singh
Der indische Mystiker und Christ Sadhu Sundar Singh lehrte in seinen Schriften und Visionen keine ewige, unabänderliche Verdammnis, sondern vertrat eine Form der Allversöhnung (der Wiederbringung aller Dinge).
• Gottes Liebe in der Hölle: Sundar Singh betonte, dass Gottes Liebe auch in der Hölle wirksam ist.
• Die Hölle als Läuterungsweg: Er sah die Hölle oder den Zustand der Trennung von Gott nicht als einen Ort der sinnlosen, endlosen Rache, sondern als einen Weg zum Himmel und einen Prozess der Reinigung.
• Stufenweises Erwachen: Nach seinen Beschreibungen kann Gott den Menschen ihr volles, blendendes Licht im Jenseits nicht sofort zeigen, weil sie es in ihrem unreinen Zustand nicht ertragen würden. Stattdessen führe er sie schrittweise weiter und bewege das Gewissen der Menschen hin zum Guten, bis sie für die Gemeinschaft mit ihm bereit sind.
• Gemeinschaft mit Gott als Ziel: Für Singh galt der Grundsatz: Da Gott den Menschen zur Gemeinschaft mit sich geschaffen hat, kann der Mensch letztlich nicht ewig von ihm getrennt bleiben.
Ein klares Vertreten der Allversöhnung geht aber nicht klar daraus hervor, was ich über ihn und von ihm gelesen habe.
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Johncom
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Re: Sterbeforschung und Nahtoderfahrungen 2

Beitrag von Johncom »

oTp hat geschrieben: ↑Mo 19. Okt 2026, 12:11 Ein klares Vertreten der Allversöhnung geht aber nicht klar daraus hervor, was ich über ihn und von ihm gelesen habe.
Hier bringst du ein neues Stichwort (Allversöhnung ..) und eventuell in der Hoffnung, eine Gegenposition anzubieten für eine weitere Streiteröffnung? Ich weiß wenig über die Theorie der Allversöhnung, aber wenn du einen Thread dazu machst, schaue ich das an. Die eigene Versöhnung an sich ist aber eine absolute Lernaufgabe jedes Christen, dem anderen und sich selbst Schuld vergeben.
Es gibt schon immer die Auseinandersetzung mit dem Guten und dem Bösen. Das Gute kann man mit einem einzigen Wort, der Liebe bezeichnen.
Ich würde weitergehen: Die Schöpfung ist im Grunde bereits Liebe. Nicht nur der sogenannte Schöpfungsakt, sondern auch der
ständige Tanz der Pole. Dann geht es in die mystische Liebe, das völlige erkennen und akzeptieren aller Gegensätze in der einen Schöpfung. Schon die Pole weiblich - männlich, kalt - warm, negativ - positiv und viele mehr, ohne die kein bewegtes Leben stattfinden kann. Es gibt keine Schöpfung ohne auf und ab, also Veränderung innnerhalb der Zeit. Die Forderung, ohne Unterschiede zu lieben, zu vergeben, nur deshalb, weil wir alle, Gute wie Böse "im Kern" derselbe sind. Aber zeitweilig vom Ego eingeholt werden, und unsere Verfehlungen weiterhin ausbaden müssen.
Die wichtigsten Punkte seiner Sichtweise:
• Das Gesetz der Affinität (Gleich und Gleich gesellt sich gern): Jeder Mensch geht nach dem Tod dorthin, wo seine innerste Liebe und sein Charakter hingehören. Der Himmel ist von der reinen Liebe zu Gott und zum Nächsten geprägt.
• Die Unverträglichkeit mit dem Himmlischen: Böse Menschen sind von Selbst- und Weltliebe erfüllt. Würde man sie in den Himmel lassen, würden sie dort Qual, Erstickung und brennenden Schmerz empfinden, weil die Atmosphäre der göttlichen Liebe und Wahrheit im Widerspruch zu ihrer Natur steht.
• Kein Ausschluss durch Gott, sondern Selbstwahl: Niemand wird von Gott „in die Hölle geworfen“. Vielmehr wählen die Menschen ihre Heimat selbst, indem sie im Diesseits ihren Willen und ihr Gemüt auf das Böse oder das Gute ausgerichtet haben. Die Hölle ist für Swedenborg ein Zustand, in dem Menschen das ausleben können, was sie lieben – selbst wenn es egoistisch oder zerstörerisch ist.
• Die Zwischenwelt (Geisterreich): Nach dem Tod gelangt die Seele zunächst in das mittlere Geisterreich. Dort werden äußere Masken abgelegt, und das wahre Innere (Wollen und Denken) kommt zum Vorschein, bis jeder freiwillig und folgerichtig in seine passende Gemeinschaft im Himmel oder in der Hölle übergeht.
Bis auf den letzten Punkt, den man nicht in 3 Zeilen abhandlen kann, erscheint mir Sundars Sichtweise kaum unterscheidbar von allen anderen uralten Traditionen einschließlich derer, die Christus lehrt. Das Wort böse finde ich eher strittig im heutigen Verständnis, denn ohne Bosheit wäre der Mensch seinem böseren (oder schlaueren) Mitmenschen) ausgeliefert. Das materielle Leben erfordert zumindest Kampfkunst. Und ich bin ganz sicher, dass der, der sehen kann, auch Millionen Schattierungen erkennt, also nicht nur gut-böse wie weiß-schwarz.
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Re: Sterbeforschung und Nahtoderfahrungen 2

Beitrag von oTp »

Das Wort böse finde ich eher strittig im heutigen Verständnis, denn ohne Bosheit wäre der Mensch seinem böseren (oder schlaueren) Mitmenschen) ausgeliefert. Das materielle Leben erfordert zumindest Kampfkunst. Und ich bin ganz sicher, dass der, der sehen kann, auch Millionen Schattierungen erkennt, also nicht nur gut-böse wie weiß-schwarz.
Für mich verwässerst du die Unterscheidung von Gut und Böse völlig.
Das Wort böse finde ich eher strittig im heutigen Verständnis, denn ohne Bosheit wäre der Mensch seinem böseren (oder schlaueren) Mitmenschen) ausgeliefert. Das materielle Leben erfordert zumindest Kampfkunst.
Den Bösen daran zu hindern, Schaden anzurichten, bezeichnest du als eine Art Bosheit ?
Und ich bin ganz sicher, dass der, der sehen kann, auch Millionen Schattierungen erkennt, also nicht nur gut-böse wie weiß-schwarz.
Und dabei jede Unterscheidungsfähigkeit vermeiden ? Das tut man nur, wenn man kein Unterscheidungsvermögen hat. Oder das eigene egoisisch Böse rechtfertigen will "ich habe auch gute Seiten, die mein Böses, meine Schuld ausgleichen".

Wie man an Swedenborgs und Singhs Erklärungen sieht, ist die Wahrheit erst nach dem Tod ganz erkennbar, weil sich dann zeigt, ob der Mensch zum Himmel geht, oder zur Hölle. Entscheidet er sich für die Hölle, weil er den Himmel nicht ertragen kann, hätte es geholfen, wenn er zu Lebzeiten ein waches Gewissen und Gottesfurcht gehabt hätte.

Gottesfurcht bezeichnet im religiösen und theologischen Sinn keine angstvolle Flucht vor Gott, sondern eine tiefe Ehrfurcht, Hochachtung und Bewunderung für seine Größe, Heiligkeit und Autorität.
Zuletzt geändert von oTp am Di 20. Okt 2026, 11:09, insgesamt 3-mal geändert.
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Johncom
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Re: Sterbeforschung und Nahtoderfahrungen 2

Beitrag von Johncom »

oTp hat geschrieben: ↑Mo 19. Okt 2026, 12:11 Es gibt schon immer die Auseinandersetzung mit dem Guten und dem Bösen. Das Gute kann man mit einem einzigen Wort, der Liebe bezeichnen.
Ja, die gab es wohl immer schon. Grundlegend, nehme ich an, dass immer der Starke als gut galt, der seiner Gemeinschaft diente. Vielleicht weil er die anderen liebte wie sich selbst, was auch die anderen "ansteckte". In der Mythologie ist der klassische Held der, der sich für andere opfert.
Für mich verwässerst du die Unterscheidung von Gut und Böse völlig.
Unterscheiden kannst du doch selbst. Genauso wie gut und böse erkennen. In der NT-Erfahrung beschreiben sie einen Lebensfilm, der anscheinend das gut-böse Problem deutlicher zeigt als irdisches Denken.
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Re: Sterbeforschung und Nahtoderfahrungen 2

Beitrag von oTp »

In der NT-Erfahrung beschreiben sie einen Lebensfilm, der anscheinend das gut-böse Problem deutlicher zeigt als irdisches Denken.
Da fehlt was. Ein Lebensfilm zur Reinigung genügt als Rechtfertigung ? Und schon ist man rein und fähig für den Himmel ?

Daran kann gezweifelt werden. Überwiegt das Böse, böse Neigungen, dann ist der Verstorbene völlig unfähig, das mittels eines Lebensfilms abzulegen. Im Gegenteil: Sein schlechtes Wesen wird endgültig dominierend. Er ist völlig unfähig, die Liebe und das Licht im Himmel überhaupt zu ertragen. Das sagen doch die Aussagen der beiden Zitierten klar aus, oder ?
Eine "ungereinigte" gute Seele kann ja auch die hohen Himmel nicht ertragen. Aber sie hat die Fähigkeit, im Himmel sich wohlzufühlen und es geht aufwärts mit ihr.
Zuletzt geändert von oTp am Di 20. Okt 2026, 11:21, insgesamt 1-mal geändert.
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Re: Sterbeforschung und Nahtoderfahrungen 2

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oTp hat geschrieben: ↑Di 20. Okt 2026, 10:46 Den Bösen daran zu hindern, Schaden anzurichten, bezeichnest du als eine Art Bosheit ?
Ich sage ja: Streitgeist. Irgendwas behaupten.
Und dabei jede Unterscheidungsfähigkeit vermeiden ? Das tut man nur, wenn man kein Unterscheidungsvermögen hat. Oder das eigene egoisisch Böse rechtfertigen will "ich habe auch gute Seiten, die mein Böses, meine Schuld ausgleichen".
Ich verstehe nicht ganz was du sagen willst. Wenn ich dir antworte, konstruierst du ein Missverständnis. Wenn ich dann wieder antworte, beklagst du was anderes. Und immer in so ner Vorwurfshaltung?
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Re: Sterbeforschung und Nahtoderfahrungen 2

Beitrag von oTp »

Johncom hat geschrieben: ↑Di 20. Okt 2026, 11:19
oTp hat geschrieben: ↑Di 20. Okt 2026, 10:46 Den Bösen daran zu hindern, Schaden anzurichten, bezeichnest du als eine Art Bosheit ?
Ich sage ja: Streitgeist. Irgendwas behaupten.
Und dabei jede Unterscheidungsfähigkeit vermeiden ? Das tut man nur, wenn man kein Unterscheidungsvermögen hat. Oder das eigene egoisisch Böse rechtfertigen will "ich habe auch gute Seiten, die mein Böses, meine Schuld ausgleichen".
Ich verstehe nicht ganz was du sagen willst. Wenn ich dir antworte, konstruierst du ein Missverständnis. Wenn ich dann wieder antworte, beklagst du was anderes. Und immer in so ner Vorwurfshaltung?
Ich habe dich zitiert. Das ist also für dich Streitgeist, wenn ich Unstimmigkeiten in deinen Aussagen kritisiere ?
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Re: Sterbeforschung und Nahtoderfahrungen 2

Beitrag von Johncom »

oTp hat geschrieben: ↑Di 20. Okt 2026, 11:15 Da fehlt was. Ein Lebensfilm zur Reinigung genügt als Rechtfertigung ? Und schon ist man rein und fähig für den Himmel ?
Ja, das fehlt ne Menge. Reflexion zB. Ernsthaftigkeit. Jetzt das Wort Rechtfertigung ... Nicht mein Wortschatz.
Das Ausmalen vom Bösen, bösen Neigungen, scheint für manche sehr anziehend. Ich schaue genau hin, welche Emotionen, "Geister" was von mir wollen. Vorstellungen von dominierenden schlechten Wesen können auch in eine manische Selbst-Verfluchung führen. Oder selbsterfüllende Prophezeiungen der negativen Art.
Er ist völlig unfähig, die Liebe und das Licht im Himmel überhaupt zu ertragen. Das sagen doch die Aussagen der beiden Zitierten klar aus, oder ?
oTp, und du legst immer noch ein Brikett oben drauf. Wenn irgendwo das Böse droht. :? Man kann Hunderte Autoren zitieren, die geistige Welten erlebt haben oder sogar im ständigen Bewusstsein der Heiligkeit weilen. Ja, die meisten verleugnen keine dunklen Zonen, aber warum soll man sie plakatieren? Für den Wahrheitssucher ist das Dunkle, schlimme Höllische nur am Rande interessant. Wer die Wahrheit will, als richtig Durst hat, der wird Gottes Führung suchen und sich ganz in das Vertrauen hineinbegeben. Menschen, die sich nicht "rein und fähig für den Himmel" fühlen, die können um Hilfe bitten, und wenn nicht gleich eine Antwort kommt, dann bestimmt beim übernächsten Mal oder erst in 10 Jahren.

Jeder kann jederzeit Gott anrufen. Oder um eine Vertiefung bitten. Um alles!
Aber vielleicht bist du spirituell zu träge und wirst deine Zweifel nicht los?
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