Oleander hat geschrieben: ↑Di 20. Okt 2026, 13:50
Aslan hat geschrieben: ↑Di 20. Okt 2026, 08:02
Die Mobs sind einwandfrei klar..
Zippo hat geschrieben: ↑Mo 19. Okt 2026, 20:42
Ich sehe meist dunkelhäutige Jugendliche auf den Bildern...
Was haltet ihr beide denn von jenem Artikel?
Das Handeln der Protestierenden hat nichts mit ihrer Hautfarbe und auch nichts mit der Herkunft ihrer Eltern zu tun, aber viel mit den Lebensumständen junger Leute, die sich als „Franzosen zweiter Klasse“ empfinden.
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Bei jenen, die die Geschäfte plünderten, das belegen etliche Videos, handelte es sich in der Tat oft um Einwandererkinder mit französischem Pass aus sozial benachteiligten Vororten.
Ihr Tun hat nichts mit ihrer Hautfarbe und auch nichts mit der Herkunft ihrer Eltern zu tun, aber viel mit den Lebensumständen junger Leute, die sich als „Franzosen zweiter Klasse“ empfinden.
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Die Perspektivlosigkeit in vielen Banlieues, die Stigmatisierung durch die Polizei oder Arbeitgeber, die Bewerber mit arabisch klingenden Namen oder aus bestimmten Wohnorten vorab aussortieren, wird seit Jahrzehnten hingenommen.
Nirgendwo sind die Probleme in den Schulen, gegen die Jugendliche seit Wochen protestieren, größer.
Nirgendwo wird das Versprechen der Gleichheit aller häufiger gebrochen.
Zwar rechtfertigt dies in keinster Weise die Zerstörungswut oder die Plünder-Exzesse vom vergangenen Wochenende.
Diese muss die Regierung ahnden.
Zugleich muss sie aber auch die tieferen Gründe für den unbändigen Zorn bekämpfen, will sie die Gewalt-Spirale beenden.
https://www.rnd.de/politik/proteste-in- ... BGFDM.html
Die Migration ist gescheitert bei nicht wenigen und wer ein wenig die Situationen in Sozialen Brennpunkten kennt, weiss das nicht der Staat die alleinige Schuld dafür trägt oder die Arbeitgeber. Das wird Zukunft werden in Europa, wenn eben die Sozial Systeme langsam ausbluten und dann ganz zusammenbrechen.
Wenn sie dann ganz zusammenbrechen, dann wird es noch heftiger werden und das wird so kommen, weil man die Probleme ständig schön redet und eben dann lieber Debatten führt am Thema vorbei.
Staat und Randalierer müssen sehen, was ist unser Teil an dem Problem und wenn beide das tun, dann müssen beide Seiten zusammen Lösungen anstreben. Wenn aber alle nur fordern in einer Gesellschaft, wird am Ende der Topf leer sein und bei Frankreich ist die Staatsverschuldung so hoch, das es nur ein Frage der Zeit ist wann alles bricht.
Die Sozialisstische Planwirtschaft und Verwaltungswirtschaft wird von der Realität eingeholt und der Kapitalismus wird dem Beispiel folgen wo sich alles verflüchtigen wird, nicht nur die Sozialwerke. Marktwirtschaftlich gesehen ist es einfach, wenn Ausgaben und Einahmen in einem krassen Missverhältnis geraten, wird es am Ende nicht gut ausgehen und man wird dann mit der Realität konfrontiert die man Medial seit Zig Jahren versucht weg zu diskutieren.
Wenn alles bricht, wird man die Soziale Planwirtschaft in einer neuen Fassung präsentieren, neuer Wein in alten Schläuchen. Agenden dazu gibt es mehr als genug.
Lg Kingdom