Re: Zerbruch
Verfasst: Mo 31. Jan 2022, 14:06
Wenn man rein sein will, gibt es zwei Dinge, auf die man achten kann: Sich weniger verschmutzen und ausreichend waschen.Oleander hat geschrieben: ↑Mo 31. Jan 2022, 13:16 Kommst mit der nächsten nichtsaussagegenden Floskel!
Wie macht man sich im Alltag "leer"? Und was?
Völlig leer und rein? Was soll das sein?
Beschreibe das im Alltag eines Menschen!
Nicht eines Eremiten, der den ganzen Tag in einem "Loch" sitzt und meditiert und Om trillert
Der sich im Alltag durch diese reale Welt bewegen muss.
Den "Zerbruch" sucht niemand, aber er muss eintreten, wenn wir gesund, d.h. heil, heilig werden wollen. Denn es ist unser ängstliches Wesen, das uns krank macht und Leid bringt. Deshalb nützt eine Vergebung überhaupt nichts, wenn wir nicht konkret uns bemühen die weltlichen Dinge gering zu achten -obwohl wir in der Welt leben - um nicht mehr unter ihnen zu leiden. Das ist der einzige Weg der Befreiung, den schon die Yogis und Buddha erkannten, und der im Christentum nicht anders ist.Magdalena61 hat geschrieben: ↑Mo 31. Jan 2022, 11:36 Der Begriff "Zerbruch" ist aus dem gewöhnlichen christlichen Vokabular fast verschwunden.
Diese geistige "Verunreinigung" ist jedes große bis zum kleinsten Stäubchen Lug+Trug, Realitätsferne, Fehlinterpretation, Luftschlösser, Illusionen, Halluzinationen, Selbsttäuschung, usw.
Ja, ja, so hat jede Religiöse Anschauung so ihre eigene Sicht von Erlösung.Spice hat geschrieben: ↑Mo 31. Jan 2022, 14:29Den "Zerbruch" sucht niemand, aber er muss eintreten, wenn wir gesund, d.h. heil, heilig werden wollen. Denn es ist unser ängstliches Wesen, das uns krank macht und Leid bringt. Deshalb nützt eine Vergebung überhaupt nichts, wenn wir nicht konkret uns bemühen die weltlichen Dinge gering zu achten -obwohl wir in der Welt leben - um nicht mehr unter ihnen zu leiden. Das ist der einzige Weg der Befreiung,
Eigentlich nicht. Denn ich sagte ja schon, dass Hinduismus (Yoga), Buddhismus und Christentum da voll übereinstimmen. Es sind nur die Menschen, die nicht recht entschieden den Weg der Erlösung gehen, die den Menschen durch ihre falschen Vorstellungen verwirren.Opa Klaus hat geschrieben: ↑Mo 31. Jan 2022, 14:39Ja, ja, so hat jede Religiöse Anschauung so ihre eigene Sicht von Erlösung.Spice hat geschrieben: ↑Mo 31. Jan 2022, 14:29Den "Zerbruch" sucht niemand, aber er muss eintreten, wenn wir gesund, d.h. heil, heilig werden wollen. Denn es ist unser ängstliches Wesen, das uns krank macht und Leid bringt. Deshalb nützt eine Vergebung überhaupt nichts, wenn wir nicht konkret uns bemühen die weltlichen Dinge gering zu achten -obwohl wir in der Welt leben - um nicht mehr unter ihnen zu leiden. Das ist der einzige Weg der Befreiung,
Das Herz muss dir da nicht brechen, denn Gott selbst berührt ein Rufmord nicht im geringsten! Es ist nur für den Menschen von Nachteil, wenn er den Weg des Lebens nicht erkennt und ihn nicht konsequent beschreitet.Opa Klaus hat geschrieben: ↑Mo 31. Jan 2022, 14:46 Mir "bricht es das Herz" wenn ich im Internet weit und breit den Rufmord gegen unseren Schöpfer lesen muss.
Ebenso bricht es mir das Herz, wenn ich den niedrigen Stellenwert der realen, reinen Wahrheit erlebe
und den Spott gegen alle, die den Schöpfer von ganzem Herzen ... usw. lieben.
Das Problem, lieber Klaus, ist, dass wir Menschen uns sehr schwer damit tun, klar zu sehen, zu verstehen und begreifen aber auch unsere Anschauungen zu ändern. Das fällt uns schon bei vergleichsweise einfachen Sachverhalten schwer, wie arg sieht es dann bei intellektuellen Dingen, einem Buch, das so schwierig ist, wie die Bibel, aus?