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Re: Die Offenbarung Jesu Christi

Verfasst: Di 20. Jan 2026, 14:45
von Ziska
Im Verhältnis zur Weltbevölkerung werden es aber sehr wenige sein,
die sich Jesus, den von Gott eingesetzten König, freiwillig unterwerfen
und den Willen seines Vaters tun.

Jesus sagte nämlich folgendes:
Matthäus 7:13,14
13 Geht durch das enge Tor,
denn weit ist das Tor und breit ist der Weg in die Vernichtung,
und viele gehen hindurch. 
14 Doch eng ist das Tor und schmal ist der Weg zum Leben,
und nur wenige finden ihn.


Diese Menschen geben vor, den Willen Gottes zu tun…
Matthäus7:21,22
21 Nicht jeder, der zu mir sagt: ‚Herr, Herr!‘, wird in das Königreich des Himmels kommen,
sondern nur, wer das tut, was mein Vater im Himmel will. 
22 An jenem Tag werden viele zu mir sagen:
‚Herr, Herr! Haben wir nicht in deinem Namen prophezeit
und in deinem Namen Dämọnen ausgetrieben
und in deinem Namen viele mächtige Taten vollbracht?‘
Diese „Christen“ haben ihrer Ansicht nach das richtige getan.

Sie haben sich selber einen Glauben gebastelt,
der mit der wahren Lehre der Bibel herzlich wenig zu tun hat!

Doch wie ist Jesu Reaktion?
Matthäus 7:23
Aber ich sage ihnen dann: ‚Ich habe euch nie gekannt! Verschwindet, ihr Gesetzlosen!‘

Jetzt kommt es auf uns persönlich an!
Kennst du, kenne ich den Willen Gottes?

Frage dich:

Habe ich anhand der Bibel herausgefunden, wie Gott angebetet werden will?
Habe ich mir die Zeit genommen anhand der Bibel herauszufinden,
was Gott mit der Erde und den Menschen vorhat?
Ist mir im klaren, was das Königreich Gottes überhaupt ist?

Re: Die Offenbarung Jesu Christi

Verfasst: Di 20. Jan 2026, 15:40
von Hoger
Ziska hat geschrieben: Di 20. Jan 2026, 14:45 Jetzt kommt es auf uns persönlich an!
Kennst du, kenne ich den Willen Gottes?

für mich selbst - und für die ich bete = Ja
Und ich weiß dass er mich (und die mir anvertrauten) immer nach Seinen Willen führen wird.

Re: Die Offenbarung Jesu Christi

Verfasst: Di 20. Jan 2026, 17:57
von Zippo
Helmuth hat geschrieben: Di 20. Jan 2026, 07:05
Zippo hat geschrieben: Mo 19. Jan 2026, 17:28 Ist der Tag des Herrn auch der Tag der Wiederkunft Jesu ?
In der Formulierung wird der Terminus auch so gebraucht. In der Offenbarung sehen wir einen anderen Tern, dort heißt es "des Herrentages" als Genitiv. Es ist nicht üblich gängige Ausdrücke umzuformen, wie auch im AT "jom-JHWH" eine so gängige Ausdrucksweise als ein hebr. Smichut (Konstrukt) ist, welche theologisch gesehen eine klare Bedeutung hat.

Aus dem Grund meine ich bedeutet es in Offenb. 1:10 etwas anderes. Aber ich kann es wie Abischai auch nicht deuten. Auf diese Nuance geht nur die ELB-CSV Übersetzung ein:
Off 1,10 hat geschrieben: Ich war an des Herrn Tag im Geist, und ich hörte hinter mir eine laute Stimme wie die einer Posaune.
Wss ist des Herrn Tag ? In meiner ElberfelderÜ steht noch die Anmerkung "der Tag, der dem Herrn gehört" . Das wird doch sicherlich der Tag gewesen sein, an dem sich die Jünger getroffen haben, zum Brotbrechen und zum Gebet, und zum Nachdenken über sein Wort. Da sie das am ersten Tag der Woche getan haben, denke ich, wird der Tag der Auferstehung gewesen sein. Am Abend des ersten Tages kamen die Jünger zusammen und der Herr trat mitten unter sie.
[Joh. 20,19] Als es nun Abend war an jenem Tag, dem ersten der Woche, und die Türen, wo die Jünger waren, aus Furcht vor den Juden verschlossen waren, kam Jesus und stand in der Mitte und spricht zu ihnen: Friede euch!
Helmuth
Aus dem Kontext geht jedenfalls hervor, dass es nicht um "jom-JHWH" gehen kann, denn dieser steht allen Menschen noch bevor.
Der Tag des Herrn ist auch identisch mit dem Tag der Wiederkehr Jesu, jedenfalls wird er auch so genannt.
2 Kor 1,14, 2 Tim 1,18
[1. Thes. 5,2-3] Denn ihr selbst wisst genau, dass der Tag des Herrn so kommt wie ein Dieb in der Nacht....

[2. Thes. 2,1-3] Wir bitten euch aber, Brüder, wegen der Ankunft unseres Herrn Jesus Christus und unseres Versammeltwerdens zu ihm hin, dass ihr nicht schnell erschüttert werdet in der Gesinnung noch erschreckt, weder durch Geist noch durch Wort, noch durch Brief, als durch uns, als ob der Tag des Herrn da wäre. Lasst euch von niemand auf irgendeine Weise verführen, denn dieser Tag kommt nicht, es sei denn, dass zuerst der Abfall komme und offenbart worden sei der Mensch der Sünde, der Sohn des Verderbens,
Dem Tag des Herrn geht die Offenbarung eines Menschen voraus, der Sohn des Verderbens genannt wird. Mich erinnert das an die Tiergestalt in der Offenbarung, das letzte Haupt mit der Zahl 666 im Namen.

Wenn dieser Sohn des Verderbens erscheint, dann ist die Zeit der Wiederkehr Jesu nahe. Und das könnte tatsächlich auch der erste Tag der Woche sein.

Gruß Thomas

Re: Die Offenbarung Jesu Christi

Verfasst: Di 20. Jan 2026, 18:53
von Helmuth
Zippo hat geschrieben: Di 20. Jan 2026, 17:57 Wss ist des Herrn Tag ?
Ich weiß es nicht. Es fehlt mir ein Kontext um das einzuordnen. Ich weiß nur, dass es nicht der Tag des Herrn ist wie zuvor erklärt. Aber warum ist es wichtig? Wenn nicht ausdrücklich erklärt wird, ob der Tag mit einer Besonderheit verbunden ist, dann hilft auch kein Spekulieren und es ist so auch nicht weiter wichtig für unser Leben. Wissen allein ist nutzlos, wenn es keine Anwendung findet.

Re: Die Offenbarung Jesu Christi

Verfasst: Di 20. Jan 2026, 20:01
von ProfDrVonUndZu
Zippo hat geschrieben: Di 20. Jan 2026, 17:57 Mich erinnert das an die Tiergestalt in der Offenbarung, das letzte Haupt mit der Zahl 666 im Namen.
Die Erinnerung solltest du von Zeit zu Zeit anhand des Bibeltextes auffrischen.

Re: Die Offenbarung Jesu Christi

Verfasst: Mi 21. Jan 2026, 13:47
von Zippo
Lena hat geschrieben: Di 20. Jan 2026, 11:27 https://hopetv.de/sendungen/hope-kolleg ... ymbole-212
Off. 2,18-23" hat geschrieben:Und dem Engel der Gemeinde in Thyatira schreibe: Das sagt der Sohn Gottes, der Augen hat wie Feuerflammen und seine Füße sind wie Golderz: Ich kenne deine Werke und deine Liebe und deinen Glauben und deinen Dienst und deine Geduld und weiß, dass du je länger, je mehr tust. Aber ich habe gegen dich, dass du Isebel duldest, die Frau, die sagt, sie sei eine Prophetin, und lehrt und verführt meine Knechte, Hurerei zu treiben und Götzenopfer zu essen. Und ich habe ihr Zeit gegeben, Buße zu tun, und sie will sich nicht bekehren von ihrer Hurerei. Siehe, ich werfe sie aufs Bett und mit ihr jene, die die Ehe gebrochen haben, ich stürze sie in große Trübsal, wenn sie sich nicht bekehren von Isebels Werken, und ihre Kinder will ich mit dem Tode schlagen. Und alle Gemeinden sollen erkennen, dass ich der bin, der Nieren und Herzen erforscht, und ich werde geben einem jeden von euch nach euren Werken. 
Ein Gedanke der hier im zweiten Teil aufkommt ist die Pest im Mittelalter und die Hygiene Vorschriften der Isrealiten.
Wie kommst du denn darauf ? Vielleicht wäre es auch besser, wenn diese Verse als Ermahnung in der heutigen Zeit verstehen würden.
Es geht um Isebel, die den Ahab betört hat, dem Baalskult zu folgen. Geht es also um geistige Hurerei in diesen Worten ? Dafür spräche das Götzenopfer. Es ist eine falsche Prophetin in der Gemeinde, die zum Abfall verführt.

Bei den Sendschreiben finde ich interessant, daß sich der Herr Jesus immer auf eine ganz bestimmte Weise vorstellt. Im 1 Kapitel der Offenbarung findet sich das Gesamtbild. Off 1,12-16
[Off. 1,14-15] und seine Augen wie eine Feuerflamme und seine Füße gleich glänzendem Kupfer, als glühten sie im Ofen..
Off 2,18
Dieses sagt der Sohn Gottes, der seine Augen hat wie eine Feuerflamme und seine Füße gleich glänzendem Kupfer:
Warum stellt sich der Herr Jesus mit diesen Worten der Gemeinde von Thyatira vor ? Was bedeutet diese Symbolik ?
Sind es Augen, die vernichten, wenn sie etwas Schandhaftes sehen ? Aber der Herr Jesus gibt noch Zeit für Umkehr.
Das glänzende Kupfer, was hat das für eine Aussage ? Geht es um Reinheit ?

Jedenfalls hat diese Gemeinde eine Prophetin in ihren Reihen, welche die Gemeinde zum Abfall verführt.
Und weil ich denke, daß das Wort Gottes weitreichendere Bedeutung hat, müßte es auch uns heute etwas zu sagen haben.
Was also sorgt heutzutage für den Abfall durch schlechten Einfluß, was sind die Götzen, die der Herr Jesus heutzutage abmahnen würde ?

Gruß Thomas

Re: Die Offenbarung Jesu Christi

Verfasst: Mi 21. Jan 2026, 13:51
von Zippo
ProfDrVonUndZu hat geschrieben: Di 20. Jan 2026, 20:01
Zippo hat geschrieben: Di 20. Jan 2026, 17:57 Mich erinnert das an die Tiergestalt in der Offenbarung, das letzte Haupt mit der Zahl 666 im Namen.
Die Erinnerung solltest du von Zeit zu Zeit anhand des Bibeltextes auffrischen.
Mach du das doch, wenn du es für richtig hältst.

Re: Die Offenbarung Jesu Christi

Verfasst: Mi 21. Jan 2026, 13:55
von Hoger
Johannes 2,18. Und dem Engel der Gemeinde zu Thyatira(45) schreibe: Dies spricht der Sohn Gottes, der Augen hat wie Feuerflammen, und dessen Füße wie Glüherz sind:(46) [Offb 1,14.15]

(45) Thyatira lag etwa 19 Stunden von Pergamum, an der Straße von dort nach Sardes. [Apg 16,14] wird eine Purpurhändlerin aus Thyatira erwähnt. Weder Judentum, noch Heidentum bedrängte diese Gemeinde, so hat sie sich ganz der Betätigung ihres Glaubens widmen können. Doch innerlich wird sie, wie V. 20, V. 21 zeigen, desto härter angefochten. – (46) Der, welcher [Offb 1,13] einem Menschensohn ähnlich erscheint, ist, wie die dortige Schilderung bereits zeigt, der Sohn Gottes, obwohl dieser Name nur hier vorkommt. Hier aber bezeichnet der Herr sich so, weil V. 27 nach Maßgabe von [Ps 2] seine Herrlichkeit geltend gemacht wird. Mit den Flammenaugen [Offb 1,14] durchdringt er alles (vergl. V. 23) und mit seinen Füßen wie Erz [Offb 1,15] zertritt er alles Unreine und Feindselige. (Vergl. V. 27)
https://k-bibel.de/ARN.de/Offenbarung2

Was an dir ist unrein und Feindselig, das Jesus zertreten müsste?

Re: Die Offenbarung Jesu Christi

Verfasst: Mi 21. Jan 2026, 16:00
von Lena
https://hopetv.de/sendungen/hope-kolleg ... ymbole-312
Viele Christen fragen heute nach neuen Offenbarungen. Sie fragen nach neuen Schritten und Reformen um das geistliche Leben zu erneuern.
Dabei hat Jesus uns durch Johannes schon längst gesagt was für uns heute wichtig ist.

Re: Die Offenbarung Jesu Christi

Verfasst: Do 22. Jan 2026, 16:24
von Lena
https://hopetv.de/sendungen/hope-kolleg ... ymbole-412
Nichts geschieht was er nicht zulässt. Dieses Wissen lässt uns hoffnungsvoll in die Zukunft blicken.
Wer aber Gott nicht vertraut, wird Angesicht solcher Ereignisse verzweifeln. Nichts worauf er sich
bisher verlassen hat gibt ihm dann halt.