Tja, wenn man das Evangelium ernst nimmt, lebt man gottgefällig. Wenn man es nicht richtig erfasst, landet man im schlimmsten Fall in einer Sekte, die behauptet, wir haben das echte Evangelium.
Warum kommen gerade von ehemaligen Muslimen einige gute Glaubenszeugnisse ? Man merkt ihnen ihre Begeisterung für Jesus an.OK, deren Begegnung geht bis zu Visionen und Nahtoderlebnissen.
Wer sollte auch von einem Nahtoderlebnis unberührt bleiben ? Im Gegenteil, es ist eine Erweckung ohnegleichen. Lebhaft, beeindruckend, prägend
Sterbeforschung und Nahtoderfahrungen
Re: Sterbeforschung und Nahtoderfahrungen
Du darfst nicht alles glauben, was du denkst
Re: Sterbeforschung und Nahtoderfahrungen
Was ich bisher von Jenseits-Erlebenden gar nicht gehört oder gelesen habe, dass sie eine Bestätigung von Glaubensideologie bewerben. Das Erlebnis der Himmel überragt anscheinend alle Vorstellungen, die man sich im irdischen Leben aneignet hat. Die Glaubenszeugnisse von Christen, Muslimen oder früheren Atheisten nach eigenen Nahtod-Erleben sind sehr ähnlich: eine ganz neue Wertegewichtung nach den göttlichen Weisungen: Aus dem sündigen Leben herausgehen, gerecht werden.oTp hat geschrieben: ↑So 18. Jan 2026, 10:31 Warum kommen gerade von ehemaligen Muslimen einige gute Glaubenszeugnisse ? Man merkt ihnen ihre Begeisterung für Jesus an.OK, deren Begegnung geht bis zu Visionen und Nahtoderlebnissen.
Wer sollte auch von einem Nahtoderlebnis unberührt bleiben ? Im Gegenteil, es ist eine Erweckung ohnegleichen. Lebhaft, beeindruckend, prägend
Ich habe nicht gegen Sekten, manche leben ein echteres Evangelium. Andere Sekten, wie Großkirchen leben gar nichts. Wer selber den schmalen Weg gehen will, durchläuft wahrscheinlich mehrere Sekten. Bis man "richtig erfasst", dann predigt jeder Baum und jeder Stein das Evangelium, dann braucht es keine religiösen Vereine mehr.Tja, wenn man das Evangelium ernst nimmt, lebt man gottgefällig. Wenn man es nicht richtig erfasst, landet man im schlimmsten Fall in einer Sekte, die behauptet, wir haben das echte Evangelium.
Re: Sterbeforschung und Nahtoderfahrungen
Du nennst alle Kirchen Sekten. Folglich denkst und verbreitet du selber auch Sektenmässiges.
Sogar noch viel mehr, weil das,Wissen und das Sortieten jeden Menschen überfordert.
Du kannst auch das allgemeine Durcheinander nur größer machen, indem du die Kirchen zu Sekten erklärst.
Zu meinem, man wisse um Irrtümer und kenne den wahren Weg finde ich billig. Weil ich denke, es gibt keine ideale Kirche, Denomination, und es gibt keine ideale Lehre. Welcher Mensch könnte je eine ideale Lehre schaffen ? Und was du sagen kannst darüber, wie sich Menschen verhalten sollen, das Lehren auch die Kirchen. Klar mit zu viel überflpsdigen drum und dran.
Sogar noch viel mehr, weil das,Wissen und das Sortieten jeden Menschen überfordert.
Du kannst auch das allgemeine Durcheinander nur größer machen, indem du die Kirchen zu Sekten erklärst.
Zu meinem, man wisse um Irrtümer und kenne den wahren Weg finde ich billig. Weil ich denke, es gibt keine ideale Kirche, Denomination, und es gibt keine ideale Lehre. Welcher Mensch könnte je eine ideale Lehre schaffen ? Und was du sagen kannst darüber, wie sich Menschen verhalten sollen, das Lehren auch die Kirchen. Klar mit zu viel überflpsdigen drum und dran.
Du darfst nicht alles glauben, was du denkst
Re: Sterbeforschung und Nahtoderfahrungen
Wo soll da ein Durcheinander sein? Wenn du selber einen kontemplativen Glaubensweg gehst, ordnet sich alles wie von alleine. Ich kenne einige, die alles Mögliche "studiert" (mehr oder weniger intensiv): Sufismus, Buddhismus, indische Traditionen, dann wieder die christliche Lehre. Irgendwann kristallisiert sich das Wesentliche heraus. Ob Kirchen "Sekten" sind? Entscheidend ist doch, wo bin ich zuhause, wo finde ich gute Nahrung und wo kann ich mich geistig entwickeln.oTp hat geschrieben: ↑Mo 19. Jan 2026, 08:21 Du nennst alle Kirchen Sekten. Folglich denkst und verbreitet du selber auch Sektenmässiges.
Sogar noch viel mehr, weil das,Wissen und das Sortieten jeden Menschen überfordert.
Du kannst auch das allgemeine Durcheinander nur größer machen, indem du die Kirchen zu Sekten erklärst.
Wenn der Mensch wirklich Lehre sucht, das klingt jetzt ein bisschen fromm .. wird Gott die passenden Lehrer schicken. Dazu muss der Mensch eine innige vertrauliche Beziehung suchen. Sozusagen im Gebet um die richtige Weisung bitten. Und Geduld aufbringen.Zu meinem, man wisse um Irrtümer und kenne den wahren Weg finde ich billig. Weil ich denke, es gibt keine ideale Kirche, Denomination, und es gibt keine ideale Lehre. Welcher Mensch könnte je eine ideale Lehre schaffen ?
-- Das Thema Sterbeforschung und Nahtoderfahrungen sollte in einen nächsten Thread übergehen, da über 1000 Beiträge.
Re: Sterbeforschung und Nahtoderfahrungen
Wenn schon die Grundwahrheiten total einfach sind: "Liebe deine Mitmenschen wie dich selber und liebe Gott"
Und wer das nicht versteht, dem hilft sogar die KI auf die Spünge:
Und da die allermeisten Menschen kaum je etwas von der unsichtbaren Welt Gottes erleben, brauchen sie auch nicht ihre Zeit mit Yoga-Übungen zu verbringen. Das wäre dann auch kein normales Leben. Und auch keine Garantie für "Erleuchtung".
Trotzdem ist das Himmelreich inwendig in uns, wenn wir solch ein Leben der Liebe und Gotthingegebenheit leben. Und solche Menschen "erben" nach ihrem körperlichen Tod das Leben im Himmel.
Der Himmel wird durch Schilderungen von Nahtoderlebnissen schon "transparenter". Aber man muss keine neue Religion daraus machen. Es ist eher eine Bestätigung von Wahrheiten, die auch die Bibel lehrt.
Naja, auch ein Nahtoderlebnis kann ein Erweckungserlebnis sein, besonders wenn man den herrlichen himmlischen Jesus erlebt, wird die Liebe Gottes gewaltig erlebt. Und dieses Erlebnis ist auch gewaltig lebendig und lebhaft. Das wird einen ein Leben lang beleben.
Und wer das nicht versteht, dem hilft sogar die KI auf die Spünge:
Wer das zu seinem Lebensmotto macht in seinem Leben, der folgt der Essenz aller Religionen.Es bedeutet, Gott mit dem Herzen, der Seele und dem Verstand zu lieben und diese Liebe in der Zuwendung zu jedem Mitmenschen zu zeigen, indem man ihm Gutes tut, ihn respektiert und ihm hilft, so wie man sich selbst wünscht.
Und da die allermeisten Menschen kaum je etwas von der unsichtbaren Welt Gottes erleben, brauchen sie auch nicht ihre Zeit mit Yoga-Übungen zu verbringen. Das wäre dann auch kein normales Leben. Und auch keine Garantie für "Erleuchtung".
Trotzdem ist das Himmelreich inwendig in uns, wenn wir solch ein Leben der Liebe und Gotthingegebenheit leben. Und solche Menschen "erben" nach ihrem körperlichen Tod das Leben im Himmel.
Der Himmel wird durch Schilderungen von Nahtoderlebnissen schon "transparenter". Aber man muss keine neue Religion daraus machen. Es ist eher eine Bestätigung von Wahrheiten, die auch die Bibel lehrt.
Naja, auch ein Nahtoderlebnis kann ein Erweckungserlebnis sein, besonders wenn man den herrlichen himmlischen Jesus erlebt, wird die Liebe Gottes gewaltig erlebt. Und dieses Erlebnis ist auch gewaltig lebendig und lebhaft. Das wird einen ein Leben lang beleben.
Du darfst nicht alles glauben, was du denkst
Re: Sterbeforschung und Nahtoderfahrungen
Die allermeisten Menschen erleben von der Welt Gottes nichts, weil sie schlafen. Weil sie bequem sind, den kleinen Vorteil suchen in der Welt, also biblisch gesagt, den breiten Weg entlang gehen. Meiner Meinung nach sind die meisten Menschen, die keine Exerzitien übe, nur "normale Menschen". Ab und zu in die Kirche gehen, ein bisschen Bibel lesen und sich selber sagen, man sei gläubig. Wie kann ein normal lebender Mensch Gott auch nur spüren oder ahnen? Es ist erst eine Sache des Glaubens, später eine Sache des Wissens: Jede kleine bis größere eigene Bemühung, mit dem Heiligen in Kontakt zu kommen, wird im Himmel bemerkt. Genauso jede selbstlose Tat.
Nur dass Lieben nicht aus dem Verstehen kommt. Liebe kommt aus dem verwandelten Ich. Wenn "sein" Wille geschieht.Wenn schon die Grundwahrheiten total einfach sind: "Liebe deine Mitmenschen wie dich selber und liebe Gott"
Und wer das nicht versteht ..
Ja. Deshalb wird die geistige und menschliche Hingabe gelebt von denen, die es ernst meinen. Und wenn man meint, das bringt doch nichts, dann ist das vielleicht ein Problem mit der eigenen Ungeduld oder Nervosität.Trotzdem ist das Himmelreich inwendig in uns, wenn wir solch ein Leben der Liebe und Gotthingegebenheit leben. Und solche Menschen "erben" nach ihrem körperlichen Tod das Leben im Himmel.
Es braucht keine neuen Religionen. Es passiert oft, dass Menschen, die solche Erfahrungen gemacht haben, "neu religiös" werden. Kaum Kirchenfromm. Man hat erkannt, dass wie du oben sagst, die Grundwahrheit sehr einfach ist, und jetzt will sie gelebt werden. Weniger weil man soll, sondern weil man will.Der Himmel wird durch Schilderungen von Nahtoderlebnissen schon "transparenter". Aber man muss keine neue Religion daraus machen.
Re: Sterbeforschung und Nahtoderfahrungen
Da ist bei mir von der Examensarbeit so was in der Art hängengeblieben, dass nach der Nahtoderlebniss ein eigenständiger Glaube sich entwickelte ohne dass sie einer christlichen Religion beitraten.
Ob Sundar Singhs Ablehnung, einer Kirche beizutreten auch mit dem ganzen drumherum innerhalb einer Kirche zu tun hat, wo auch alles genormt ist wie man zu glauben hat usw. ? Er wollte sich jedenfalls nicht einengen lassen.
Aber Nahtoderlebnisse sind auch schon mal so deutlich Erlebnisse von Christus, dass sie unbedingt Christen werden wollen. Ich befürchte allerdings, dass ihr Enthusiasmus dabei möglicherweise schnell verloren geht.
Ich habe auch noch nicht darüber nachgedacht, warum Menschen dann nicht vom Christsein angezogen werden. Wäre auch interessant, wieviel Leute nach dem Nahtoderlebnis esoterisch werden. Aber wenn sie dort nicht dem Christus begegnen, ist das verständlich.
Ob Sundar Singhs Ablehnung, einer Kirche beizutreten auch mit dem ganzen drumherum innerhalb einer Kirche zu tun hat, wo auch alles genormt ist wie man zu glauben hat usw. ? Er wollte sich jedenfalls nicht einengen lassen.
Aber Nahtoderlebnisse sind auch schon mal so deutlich Erlebnisse von Christus, dass sie unbedingt Christen werden wollen. Ich befürchte allerdings, dass ihr Enthusiasmus dabei möglicherweise schnell verloren geht.
Ich habe auch noch nicht darüber nachgedacht, warum Menschen dann nicht vom Christsein angezogen werden. Wäre auch interessant, wieviel Leute nach dem Nahtoderlebnis esoterisch werden. Aber wenn sie dort nicht dem Christus begegnen, ist das verständlich.
Du darfst nicht alles glauben, was du denkst