Die Tradition am Anfang der Kirche

Rund um Bibel und Glaube
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Ziska
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Re: Die Tradition am Anfang der Kirche

Beitrag von Ziska »

Hoger hat geschrieben: So 24. Aug 2025, 16:08
Heinz Holger Muff hat geschrieben: So 24. Aug 2025, 15:41 Ich bin der festen Überzeugung, dass die ZJ auch bei dir schon als Gottes Zeugen Zeugnis über Gott abgelegt haben. Stimmts oder habe ich Recht? ;)
Weil ihr verpflichtet seid von Haustür zu Haustür....
Das eigentlich schlimme dabei ist, dass ihr darüber berichtet und Zeugnis über euch fremde Menschen gebt

Wie ist das hier? - ihr müsst doch Rechenschaft über eure Missionstätigkeit geben = tauchen die hiesigen User in den berichten an eure Organisation auf?
Das ist Nächstenliebe in Aktion!

Bei mir stand noch nie ein Katholik vor der Tür und hat mir die Wahrheit über Gott und Jesus und was das Königreich Gottes ist, anhand der Bibel erklärt.
Übrigens auch kein Mitglied irgend einer anderen religiösen Gemeinschaft oder Kirche.

Warum? Weil sie es nicht wissen. Weil sie dazu nicht ausgesandt werden.

Viele Katholiken sind überrascht, wenn sie ihre Bibel, die als Schmuckstück im Schrank steht, richtig lesen.
Sie sind froh, endlich die Wahrheit zu erkennen! Sie freuen sich zu erfahren was die Bibel wirklich lehrt.
Sie schütteln dann nur ungläubig den Kopf, wenn sie es mit den jährlichen Predigten in ihrer Kirche vergleichen.

Mancher Nonne wurden schon die Augen geöffnet!
Zum Leidwesen ihres Pfarrers, der das Lesen der Bibel mit ZJ verbot.

Wußtest du, dass es bei den ersten echten Christen keine „Geistlichen“ und „Laien“ gab?
Alle waren als Bibellehrer unterwegs.

Viele übten nebenbei einen Beruf aus und waren Eltern.
Einige wenige waren als Missionare unterwegs und waren auf die Unterstützung ihrer Mitgläubigen angewiesen. Was diese natürlich herzlich gerne wahrnahmen.

Das war Liebe in Aktion! Liebe zu Gott und Liebe zum Nächsten!

Ab dem 2. Jahrhundert wurde es anders.
Da erschien die Kirche und änderte auf ihren Konzilien so einiges, was der Lehre Jesu und der Apostel widersprach…
Liebe Grüße von Ziska
Widerspricht sich die Bibel?
Anhand von Grundregeln können vermeintliche Widersprüche aufgelöst werden!
Welche sind das? Schreib mir PN!
:wave:
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Hoger
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Re: Die Tradition am Anfang der Kirche

Beitrag von Hoger »

Ziska hat geschrieben: So 24. Aug 2025, 16:47
Ab dem 2. Jahundwrt würde der Leib Christi leiblich sichtbar. - korrekt

____________________________
Wir wissen was Ziska geschrieben hat, ist ja klar und deutlich zu lesen. Zitiere bitte, und kopiere nicht gedankelos! Das ist nicht der Sinn der Zitatfunktion. Vielmehr solltest Du mehr Wert auf Deine wenigen Worte legen, die mehrere Tippfehler enthalten und den Inhalt unverständlich machen... LG, Asael
Zuletzt geändert von Hoger am So 24. Aug 2025, 18:59, insgesamt 2-mal geändert.
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Hoger
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Re: Die Tradition am Anfang der Kirche

Beitrag von Hoger »

Ziska hat geschrieben: So 24. Aug 2025, 16:47 Wußtest du, dass es bei den ersten echten Christen keine „Geistlichen“ und „Laien“ gab?
Alle waren als Bibellehrer unterwegs.
Schon mal Paulus und die unterschiedlichen "Ämter" gelesen? In den Briefen der apostolischen Väter und in der Diadache wird davon auch geschrieben.

In deiner NW - Übersetzung steht davon nichts?

Hast du dich schon mal mit einem "Geistlichen" unterhalten und ausgetauscht?
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Hoger
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Re: Die Tradition am Anfang der Kirche

Beitrag von Hoger »

Hoger hat geschrieben: So 24. Aug 2025, 17:28
Ziska hat geschrieben: So 24. Aug 2025, 16:47
Ab dem 2. Jahundwrt würde der Leib Christi leiblich sichtbar. - korrekt
Ab dem 2. Jahrhundert wurde der Leib Christi leiblich sichtbar - korrekt

____________________________
Wir wissen was Ziska geschrieben hat, ist ja klar und deutlich zu lesen. Zitiere bitte, und kopiere nicht gedankelos! Das ist nicht der Sinn der Zitatfunktion. Vielmehr solltest Du mehr Wert auf Deine wenigen Worte legen, die mehrere Tippfehler enthalten und den Inhalt unverständlich machen... LG, Asael
Ihr solltet mal daran arbeiten, dass man auch mit dem Handy problemlos die Zitatfunktion benutzen kann - die meisten, die hier im Ganzen zitieren (und nicht nur einzelne Sätze), schreiben am Handy = und da passieren halt auch Fehler

Du bist fehlerfrei?
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Hoger
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Re: Die Tradition am Anfang der Kirche

Beitrag von Hoger »

Kingdom hat geschrieben: Sa 23. Aug 2025, 09:49 Liebe Ziska

Hoger postet zig Stellen über Fürbitte die wir alle praktizieren und Biblisch (AT und NT) Apostolisch und von der Lehre Christi her begründbar sind, völlig eindeutig!

Er kann Dir keine einzige Bibelstelle zeigen in der ganzen Bibel, wo sich je Lebende wahre Gläubige, je an die Jenseitige Welt wandten im Gebet! Weder im NT noch im AT.
Die lebenden wahrhaft Gläubigen Christen gingen erst zu der Zeit in das Paradies, als die Schriften des Kanons geschrieben waren (als im 4. Jahrhundert der Kanon festgelegt wurde war die Bedingung: von den Aposteln geschrieben oder bestätig - das endete am Ende des ersten Jahrhunderts) und die Heiligen, die durch den Heiligen Geist neugeboren sind, leben nicht im Jenseits. Diesen Unterschied musst du verstehen um überhaupt zu verstehen, warum sich Katholiken an die Heiligen wenden. Die Heiligen sind im Paradies, das nach der Auffahrt Jesu in den Himmel wieder offen war und besteht nicht aus Toten, sondern aus den wiedergeborenen Seelen, die weder ins Fegefeuer, in die Hölle, in Abrahams Schoß oder sonstwohin können.
Sie sind Teil des Leibes Christis und deswegen Mitgeschwister. So wie die Mitgeschwister, von denen Paulus und die anderen schreiben
Wenn du das mal verstehst, dann verstehst du auch, warum Katholiken keine Toten im Jenseits anrufen.
Kingdom hat geschrieben: Sa 23. Aug 2025, 09:49
Das Wort Gottes ist ihm eigentlich egal, für Ihn zählt was die Heidnische Tradition lehrt und das diese nun durch seine Kirche abgesegnet worden ist und seit Jahrtausenen praktiziert wird, mit ein paar aus dem Kontext gezogenen Bibelstellen.

Das sich die Kirche somit über Gottes Wort überhebt mit Ihrer Menschlichen Vorstellung, ist im eigentlich auch egal, weil für Ihn ist eben die Kirchenleitung höher als Gottes Wort, höher als Jesus Wort, als das Wort der Apostel.
Um den Dreiklang Lehramt - Tradition - Bibel zu verstehen muss man die Kirche - den Leib Christi - als etwas wahrnehmen, das mit Pfingsten entstand (geboren wie ein Säugling) und sich dann aus dem Alter des Säuglings herausentwickelte. Es gab noch keinen Kanon die ersten Jahrhunderte, kein "Wort Gottes" das allgemein gültig war - dafür gab es die Lehrer, die Propheten, die Gemeindeältesten usw die, vom heiligen Geist geführt, die vielen unterschiedlichen Gemeinden zusammenbrachten, sich gegen den Hauptfeind - der gnostischen Kirchen - zu Wehr setzte und in den Konzilen so nach und nach die Glaubensgrundlagen entwickelten. Daür konnte gar nicht das NT die Grundlage sein, sondern nur die Vielzahl der Schriften, aus denen dann die des NT ausgewählt wurden (weil diese von den Aposteln stammten). Die Diadache, der Brief des Hermas, die Briefe von Barnabas , die Klemensbriefe und natürlichd die beginnenden Evangelienkommentare und Auslegungen der Septuaginte.
https://fb-bibel.de/weiteres.htm hier gibt es eine bibeltreue Auslegung von drei Apostelschülern)
All dies prägte die Christen der ersten Jahrhunderte - die Bibel die du kennst, war da gar nicht dabei.
Kingdom hat geschrieben: Sa 23. Aug 2025, 09:49 Er glaubt auch das alle Lehren eben angenommen werden müssen und zuerst eben die seiner Kirche, weil die die einzige Autorität ist welche für Ihn gilt. Nach dem Denken seiner Kirche sind wir beide rebellen, weil wir die Lehre seiner Kirche nicht annehmen und Ihre Autorität eben so nicht akzeptieren. Sollte seine Kirche wieder Weltlich die Macht bekommen die sie hatte, kannst Du Dir dann vorstellen wie sie Ihre Macht benützen würde? So wie sie es immer tat, seit Beginn!
Da ich nicht RKK bin, ist diese Aussage für mich nicht gültig, und das was ich von der meinigen übernehme kann ich durchaus auch selber entscheiden. Auch Katholiken sind nicht gezwungen alles zu übernehmen
Der Unterschied zu euch ist: Sie sind getragen von dem, was ihre Kirche an Glaubenspraxis, Lebenspraxis und Lebenshilfe bietet. Das ist viel. Kein Katholik wüsste warum er täglich die Bibel studieren soll - dass macht die Kirche für ihn denn dafür ist sie ja da.
Macht an sich hat nicht viel mit der RKK zu tun. In Gebieten wo eure Denominationen das Sagen haben, gibt es wenig Freiheit. Und innerhalb der Wachturmgesellschaft gewiss weniger als in der RKK heute
Kingdom hat geschrieben: Sa 23. Aug 2025, 09:49 Heiligung ist nicht möglich, weil gewisse Traditonen Ex cathedra nicht veränderbar sind also ewig, obschon nur Gottes Wort ewig ist und die Apostel von stückweisem erkennen sprechen, wird Menschen Wort als ewig fest gehalten und ist somit wie Gottes Wort unveränderbar.
Ex cathedra sind nur drei Dogmen entstanden der Rest war viel Auseinandersetzung und der Suche nach Mehrheiten.
Nicht Gottes Wort in Form der Bibel ist ewig, sondern das Wort als Sohn Gottes, der Logos ist ewig = den Unterschied hast du nicht verstanden, deswegen bist du für mich ein buchstabengläubiger Schriftgelehrter - von Christus wurden diese abgelehnt.
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Kingdom
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Re: Die Tradition am Anfang der Kirche

Beitrag von Kingdom »

Hoger hat geschrieben: So 24. Aug 2025, 21:52 Die lebenden wahrhaft Gläubigen Christen gingen erst zu der Zeit in das Paradies, als die Schriften des Kanons geschrieben waren (als im 4. Jahrhundert der Kanon festgelegt wurde war die Bedingung: von den Aposteln geschrieben oder bestätig - das endete am Ende des ersten Jahrhunderts) und die Heiligen, die durch den Heiligen Geist neugeboren sind, leben nicht im Jenseits. Diesen Unterschied musst du verstehen um überhaupt zu verstehen, warum sich Katholiken an die Heiligen wenden. Die Heiligen sind im Paradies, das nach der Auffahrt Jesu in den Himmel wieder offen war und besteht nicht aus Toten, sondern aus den wiedergeborenen Seelen, die weder ins Fegefeuer, in die Hölle, in Abrahams Schoß oder sonstwohin können.
Sie sind Teil des Leibes Christis und deswegen Mitgeschwister. So wie die Mitgeschwister, von denen Paulus und die anderen schreiben
Wenn du das mal verstehst, dann verstehst du auch, warum Katholiken keine Toten im Jenseits anrufen.
Der Kanon des AT bestand zur Zeit von Jesus Christus schon und wurde von Ihm bestätigt. Und die Briefe an die Gemeinde waren zu Lebezeiten bestätigt (schriftlich vorhanden) durch die Apostel die eben noch lebten. Weil hätte Jakobus Mist geschrieben, hätte die anderen Apostel reagiert. Und hätte Jakobus geschrieben, das man nun Stephanuns anrufen solle im Jenseits, so wäre die ganze Jüdische Welt in Aufruhr gewesen und die Apostel hätten seinem Unchristlichen Aberglauben ein Ende gesetzt. Darum findest du keine einzigen Mist darin der eben erst dann kam als das Christentum mit dem Römisch, Babylonischen Aberglauben vermischt wurde!


Um den Dreiklang Lehramt - Tradition - Bibel zu verstehen muss man die Kirche - den Leib Christi - als etwas wahrnehmen, das mit Pfingsten entstand (geboren wie ein Säugling) und sich dann aus dem Alter des Säuglings herausentwickelte.
Der Leib Christi, sind die welche treu festhalten an der Lehre der Apostel am Wort Christi, an den Geboten Gottes! Nicht die welche die Irrlehren übernahmen, gegen die schon die Apostel Briefe schrieben.

Da ich nicht RKK bin, ist diese Aussage für mich nicht gültig, und das was ich von der meinigen übernehme kann ich durchaus auch selber entscheiden. Auch Katholiken sind nicht gezwungen alles zu übernehmen
Doch sie ist gültig, weil Du ständig Ihre Lehren verteidigst anstatt das du eben treu das Wort Gottes verteidigen würdest.


Der Unterschied zu euch ist: Sie sind getragen von dem, was ihre Kirche an Glaubenspraxis, Lebenspraxis und Lebenshilfe bietet. Das ist viel. Kein Katholik wüsste warum er täglich die Bibel studieren soll - dass macht die Kirche für ihn denn dafür ist sie ja da.
Macht an sich hat nicht viel mit der RKK zu tun. In Gebieten wo eure Denominationen das Sagen haben, gibt es wenig Freiheit. Und innerhalb der Wachturmgesellschaft gewiss weniger als in der RKK heute
Irrlehren sind nicht Lebenshilfe und es nützt nichts wenn andere für Dich die Bibel studieren. Gottes Wort ist lebendig und hat jedem wahren Gläubigen etwas zu sagen und ist lebendig, während die Theologischen Verdrehungen, Tot sind zuerst die welche die Anleitung geben zur Irrlehre. Was die Wachturmgesellschaft anbelangt, so bin ich betreffend Dreieinigkeit mehr bei der RKK als bei dieser aber das ändert nichts daran, das die betreffend Wort Kenntnis, bedeutend weiter sind als die RKK. Darum sagte ich es geht nicht um Denomination, es geht darum sich alles an zu hören und das Gute zu behalten und den Rest zu verwerfen. Ich verwerfe nichts aus einer Denomination, wenn es Gut ist. Ich höre mir viele Predigten an von verschiedenen Denominationen aber eben ich prüfe dann auch durch das Wort und den Heiligen Geist, was gut ist und was nicht. Diese Entscheidung trifft eben ein Christ für sich und eben auch nicht die RKK oder die Wachturmgesellschaft, oder die Charismaten oder wie sie alle heissen. Gott kennt keine Denominationen, er kennt nur die welche treu sind dem Willen Gottes tun, auf seine Stimme hören und das Gute bewahren!

Ex cathedra sind nur drei Dogmen entstanden der Rest war viel Auseinandersetzung und der Suche nach Mehrheiten.
Nicht Gottes Wort in Form der Bibel ist ewig, sondern das Wort als Sohn Gottes, der Logos ist ewig = den Unterschied hast du nicht verstanden, deswegen bist du für mich ein buchstabengläubiger Schriftgelehrter - von Christus wurden diese abgelehnt.
Nur ist es eben so das Jesus Christus durch dene Heiligen Geist das Wort bestätigte, währende der die Menschenlehre Tradition immer verwarf, wenn sie mit diesem Wort des Vaters nicht im Einklang war und das tut er eben bis heute. Christus in mir besätigt mir nicht Tote Traditionen und Heidnischen Aberglauben, im Gegenteil er sagt das ich mich davon fern halten solle!

Nicht die Mehrheit bestimmte über Gottes Wort, sondern Gott. Was zur Zeit der Propheten passierte als die Mehrheit bestimmte, war die Wegführung nach Babel und Assyrien die Folge! Und als die RKK bestimmte, war es sehr finster auf Erden!

Und am Ende der Tage, wo wir uns befinden wird sein das die Mehrheit, das Malzeichen einführen wird und somit die schlimmste Sünde begehen wird, die sie je getan hat und welche Kirchen da an forderster Front mit dabei sind, den breiten Weg als Göttlich zu bezeichnen mit Ihren Weltlichen Theologien, ist bekannt.

Ob es eine Päpstlichen Erlass gibt der ex cathedra gesprochen wurde betreffend der RKK Dogmen, kenne ich nicht, ich weiss einfach nur das es Briefe gibt wo sie eben klar festhalten, das sie die Urheber sind für die Abänderung der Gebote und sogar noch Stolz darauf sind und das ihnen diese Briefe immer noch wichtiger sind als das Wort Gottes. Was die Traditionslehre anbelangt, ist es zumindest in Ihren Köpfen ex cathedera zementiert und sie sind völlig unwillens, die schlechten Traditionen endlich ab zu legen am Kreuz, die guten können sie behalten, das wäre nicht gegen Gottes Wort. Im Gegenteil nachdem sie alle verfolgten im Mittelalter die nicht auf Ihrer Linie waren, haben sie dem Zeitgeist entsprechend nun die Allversöhnung eben als Ihr neues Dogma entdeckt, solange sie eben das Haupt der Allversöhner bleiben können und von diesen als Haupt angenommen werden und Ihre Feinde sind immer noch die welche treu auf Gott und sein Wort hinweisen. Denn Massen der Religiösen predigen sie Christus allein, meinen tun sie RKK Tradtion allein und Weltlich predigen sie die Allversöhnung und das zeigt schon viel über Ihre Frucht und wohin die Reise gehen wird und enden wird. Und eben dann wollen sie diese drei Lehren eben noch Biblsich begründen, das es gesunde Lehre sei und das der Heilige Geist so lehre.

Wenn ich für Dich ein buchstabengläubiger Schriftgelehrte bin ist mir dies eigenltich egal, ich weiss das ich es nicht bin, wenn ich das unten tue und weiss gerade in dieser Zeit ist das nötiger denn je:
Off 14:12 Hier ist die Standhaftigkeit der Heiligen, welche die Gebote Gottes und den Glauben an Jesus bewahren.
Ich bewahre dies, weil der Heilige Geist mich das lehrt und daran ist eben nichts falsch. Nichts gegen gute gesunde Traditionen. Aber stehen tut eben dort nicht wir sollen festhalten an Menschengeboten und Irrlehren.

Die Schriftgelehrten waren die welche die Menschengebote und Traditionen mehr liebten als Gottes Wort und vor lauter Traditionen und Vorstellungen nicht mal den Messias und seine treue Lehre zum Wort Gottes erkannten und Ihre Macht behalten wollten über die die Deutungshoheit. Ich habe keinen Machtanspruch, denn haben die welche sich als Pontifex Maximus sehen und sich als Papa ansprechen lassen.

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Re: Die Tradition am Anfang der Kirche

Beitrag von Hoger »

Kingdom hat geschrieben: Mo 25. Aug 2025, 09:31 Der Kanon des AT bestand zur Zeit von Jesus Christus schon und wurde von Ihm bestätigt. Und die Briefe an die Gemeinde waren zu Lebezeiten bestätigt (schriftlich vorhanden) durch die Apostel die eben noch lebten. Weil hätte Jakobus Mist geschrieben, hätte die anderen Apostel reagiert.
Das mag alles in der Welt des Internets, des Telefons und des Reisens mit Auto möglich sein = aber in Bezug auf die Zeit Jesu ist das einfach sehr hinterfragbar

Weis du wie der Postverkehr damals war, weist du wie oft und weit damals gereist wurde. Kennst du die Bestimmungen der römischen Behörden?

Wir wissen heute nicht, welche Schriften wirklich zur Zeit Jesu als Heilige Schriften anerkannt waren - es gab auch schon den Talmud für die Umsetzung der Tora ins Leben. Diese Orientierung auf den Tannach gabe es nicht

Kannst du mal aus deiner Bibelschule und Bibellehre raus und dich über die damalige Welt informieren?

Das AT ist die Septuaginta, weil die Heidenchristen griechisch sprachen und da waren die Spätschriften mit dabei (wo zu den Verstorbenen gebetet wurde) und welche Schriften des NT als heilig galten entschied die Gemeinde in der man lebte. Allgemein katholisch wurde das NT erst im 4. Jahrhundert.

Das sind die Fakten - deines ist nur Wunschvorstellung
Zuletzt geändert von Hoger am Mo 25. Aug 2025, 11:37, insgesamt 1-mal geändert.
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Re: Die Tradition am Anfang der Kirche

Beitrag von Hoger »

Kingdom hat geschrieben: Mo 25. Aug 2025, 09:31 Nur ist es eben so das Jesus Christus durch dene Heiligen Geist das Wort bestätigte,
ER ist das Wort und natürlich hat er als religiös praktizierender Jude aus der Thora gelesen, da diese als Lebensgrundlage Geltung hatte - aber damit ist doch nicht das ganze NT bstätigt = das ist nur Fantasie kingdom - Wunschdenken. In der Realität haben die Apostel und die Nachfolger der Apostel unter Wirkung des Heiligen Geistes ein Lehrsystem entwickelt, das im Neuen Bund gelebt und praktiziert wurde.
Deine Bibel - so wie du sie hast - gab es in den ersten Jahrhunderten einfach nicht. Und was der Paulus schrieb, kann in den Gemeinden eines Phillipus, Thomas oder Batholomäus gar nicht bekannt gewesen sein. Weist du was Phillipus und Thomas gelehrt haben?

Weißt du auch wie umstritten Paulus in den ersten zwei Jahrhunderten war?

Das steht alles im Schrifttum der frühen kirche
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Re: Die Tradition am Anfang der Kirche

Beitrag von Kingdom »

Hoger hat geschrieben: Mo 25. Aug 2025, 11:24 ER ist das Wort und natürlich hat er als religiös praktizierender Jude aus der Thora gelesen, da diese als Lebensgrundlage Geltung hatte - aber damit ist doch nicht das ganze NT bstätigt = das ist nur Fantasie kingdom - Wunschdenken. In der Realität haben die Apostel und die Nachfolger der Apostel unter Wirkung des Heiligen Geistes ein Lehrsystem entwickelt, das im Neuen Bund gelebt und praktiziert wurde.
Das Lehrsystem war treue Nachfolge Christi, erlöst durch ihn und geführt eben durch den Heiligen Geist und wenn die Gemeinden von dem abwichen, wurden sie durch die Apostel aufmerksam gemacht auf die Menschlichen Irrlehren. Die Briefe der Apostel, waren längst noch zu Lebzeiten der Apostel, schriftlich niedergeschrieben und wurden durch sie bestätigt und wir lesen sie sind konform mit dem AT und dem was eben Christus predigte.
Deine Bibel - so wie du sie hast - gab es in den ersten Jahrhunderten einfach nicht. Und was der Paulus schrieb, kann in den Gemeinden eines Phillipus, Thomas oder Batholomäus gar nicht bekannt gewesen sein. Weist du was Phillipus und Thomas gelehrt haben?
In der Form nicht. Doch die Briefe der Apostel waren vorhanden und auch das AT. Die Geschichten der Evangelien in mündlicher Form war den Aposteln sehr wohl bekannt, sie waren ja Augenzeugen von vielem.
Weißt du auch wie umstritten Paulus in den ersten zwei Jahrhunderten war?
Das lesen wir ja aus seinen Briefen und er ist noch heute umstritten, da hat sich nichts geändert aber er ist bestätigt durch die Apostel und auch inkl. Petrus und das eben bereits zu lebzeiten!


Das steht alles im Schrifttum der frühen kirche
Das mag ja Historisch interessant sein, da noch ein paar Details mehr zu wissen wie umstritten er war, ändert aber nichts am Umstand, das er bereits von Gott und durch die Apostel bestätigt war. Und seine Umstrittenheit oder Geschichten darüber ändern nichts daran, das man nun lehren einführen kann die er und seine Mitbrüder eben nie lehrten und auch Christus nicht oder das man dies als legitimation nehmen würde um gegen Gottes lehren zu verstossen.

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Re: Die Tradition am Anfang der Kirche

Beitrag von Hoger »

Kingdom hat geschrieben: Mo 25. Aug 2025, 13:58
Das Lehrsystem war treue Nachfolge Christi, erlöst durch ihn und geführt eben durch den Heiligen Geist und wenn die Gemeinden von dem abwichen, wurden sie durch die Apostel aufmerksam gemacht auf die Menschlichen Irrlehren. Die Briefe der Apostel, waren längst noch zu Lebzeiten der Apostel, schriftlich niedergeschrieben und wurden durch sie bestätigt und wir lesen sie sind konform mit dem AT und dem was eben Christus predigte.


In der Form nicht. Doch die Briefe der Apostel waren vorhanden und auch das AT. Die Geschichten der Evangelien in mündlicher Form war den Aposteln sehr wohl bekannt, sie waren ja Augenzeugen von vielem.


Das lesen wir ja aus seinen Briefen und er ist noch heute umstritten, da hat sich nichts geändert aber er ist bestätigt durch die Apostel und auch inkl. Petrus und das eben bereits zu lebzeiten!
Kingdom - das sind alles einfach nur Behauptungen die deinem Lehrsystem entsprechen, aber historisch und wissenschaftlich nicht haltbar sind. Du kennst nachweisbar das frühe Christentum nicht, du weist nichts über die Entwicklung und den Werdegang (was du könntest, denn es ist aufgeschrieben) der vielen Gemeinden aus denen dann die katholische Kirche geworden ist.

Du gibst falsches Zeugnis, du versuchst die Realitäten so umzuerzählen, dass sie deiner Lehre entspricht.

Das sind einfach nur Lügengebäude, die du da schreibst.

Nochmal - welches Lehrsystem, welche Dogmen verkündest du hier?
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