Offener Austausch zur Rahmengeschichte des Christentums

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Larson
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Re: Offener Austausch zur Rahmengeschichte des Christentums

Beitrag von Larson »

[Jes 14,12-14] Wie bist du vom Himmel gefallen, du schöner Morgenstern! Wie bist du zur Erde gefällt, der du die Heiden schwächtest! Gedachtest du doch in deinem Herzen: „Ich will in den Himmel steigen und meinen Stuhl über die Sterne Gottes erhöhen; ich will mich setzen auf den Berg der Versammlung in der fernsten Mitternacht; ich will über die hohen Wolken fahren und gleich sein dem Allerhöchsten.“
Spricht man so von einem Menschen ?
[/quote]
Genau, hier ist exakt von einem Menschen und von nichts anderem Spekulativen oder Hypothetischen die Rede
Kaum wird eine Lüge entlarvt, hat sie schon mehrere Kinder geboren, weil sie sehr fruchtbar ist.
Da hat es die Wahrheit schwerer. Es gibt sie nur einmal. Wie soll sie sich vermehren?
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Larson
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Re: Offener Austausch zur Rahmengeschichte des Christentums

Beitrag von Larson »

Hiob hat geschrieben: Di 24. Mär 2026, 21:57
Larson hat geschrieben: Di 24. Mär 2026, 16:08 Und oft muss nach dem eigentlichen Sinn einer Begebenheit gefragt werden, aber auf Grundlage vom Kontext.
So ist es. ---- Um etwas Neues anzusprechen: Kann es nicht auch sein, dass der Glaube durch eigene Kontextinterpretationen gestärkt wird, völlig egal, ob man damit recht hat oder nicht?
Nun, zuerst müsste man genau verstehen, was geschrieben steht, und wie es gemeint ist. Oft geht dies einfach, aber es ist nicht immer so einfach. Daraus etwas zu interpretieren, ist doch eher kritisch, man macht die Zielscheibe um den abgeschossenen Pfeil herum.

Aber was benötigt man um zu verstehen?
In der Tenach wird ein „Tatenglaube“ betont, nicht ein Bekenntnisglaube. Und eigentlich war dies auch die Absicht Jesus, das Wort, die Weisungen Gottes, also die Torah, zu tun (Mt 7,24).

NB: Wenn in der Tenach von „Herz“ gesprochen wird, ist nicht vom Gefühl die Rede, sondern vom Denken.
Kaum wird eine Lüge entlarvt, hat sie schon mehrere Kinder geboren, weil sie sehr fruchtbar ist.
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Hiob
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Re: Offener Austausch zur Rahmengeschichte des Christentums

Beitrag von Hiob »

Larson hat geschrieben: Sa 28. Mär 2026, 10:41 Nun, zuerst müsste man genau verstehen, was geschrieben steht, und wie es gemeint ist.
Genau das aber hängt von der eigenen Prägung ab. Du wirst viele christliche Denominationen finden, die "genau verstehen, was geschrieben steht, und wie es gemeint ist", aber vollkommen Unterschiedliches damit meinen.
Larson hat geschrieben: Sa 28. Mär 2026, 10:41 Wenn in der Tenach von „Herz“ gesprochen wird, ist nicht vom Gefühl die Rede, sondern vom Denken.
Sehe ich anders. - Die gläubigsten Menschen habe ich bi Menschen gefunden, die geistigen Instinkt haben ("ins Herz geschrieben") - selten sind es Intellektuelle.
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Larson
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Re: Offener Austausch zur Rahmengeschichte des Christentums

Beitrag von Larson »

Hiob hat geschrieben: Sa 28. Mär 2026, 16:26
Larson hat geschrieben: Sa 28. Mär 2026, 10:41 Nun, zuerst müsste man genau verstehen, was geschrieben steht, und wie es gemeint ist.
Genau das aber hängt von der eigenen Prägung ab. Du wirst viele christliche Denominationen finden, die "genau verstehen, was geschrieben steht, und wie es gemeint ist", aber vollkommen Unterschiedliches damit meinen.
Larson hat geschrieben: Sa 28. Mär 2026, 10:41 Wenn in der Tenach von „Herz“ gesprochen wird, ist nicht vom Gefühl die Rede, sondern vom Denken.
Sehe ich anders. - Die gläubigsten Menschen habe ich bi Menschen gefunden, die geistigen Instinkt haben ("ins Herz geschrieben") - selten sind es Intellektuelle.
Wobei die „eigene Prägung“ der Schulung unterworfen sein sollte (und nicht einem Freigeist), also dass man sich zuerst in den Text hineindenkt, wer war der Schreiber, wem hat er geschrieben (Zielgruppe), was war seine Absicht, dazu den Kontext berücksichtigt (also nicht einfach einen Vers aus dem Kontext nehmen und umdeuten) usw.

Sicher kannst du das anders „sehen“, das mit dem Herz.
Ich hatte von der Tenach gesprochen, wo das Innere des Menschen nicht so weit aufgesplittert ist. „Geistige Instinkte“ haben keinen Halt, keine Grundlage, und genau, dieses „ins Herz schreiben“, da das Herz ist da eher wankelmütig ist, das sind keine Instinkte, sondern Schulung aufgrund der Lehre Gottes.
Kaum wird eine Lüge entlarvt, hat sie schon mehrere Kinder geboren, weil sie sehr fruchtbar ist.
Da hat es die Wahrheit schwerer. Es gibt sie nur einmal. Wie soll sie sich vermehren?
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