Der Mensch - das Bild Gottes

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Zippo
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Re: Der Mensch - das Bild Gottes

Beitrag von Zippo »

Helmuth hat geschrieben: Mi 19. Nov 2025, 05:34
Zippo hat geschrieben: Di 18. Nov 2025, 12:24 Bleiben wir lieber beim "ähnlich", weil der Unterschied so gewaltig ist.
Das ist auch korrekt so. Aber man kann sagen, in qualitativer Hinsicht macht unser Geist keinen Unterschied, in quantitativer Hinsicht sind wir aber unterlegen. Damit meine ich, dass z.B. unsere Intelligenz nicht anders ist als Gottes, dass Gott allerdings einen IQ von 10 hoch X (Ich weiß nicht wie viel) hat. Ich denke, man kann diese Zahl nicht berechnen.
Es gibt wahrscheinlich viele Ähnlichkeiten des menschlichen Geistes zu Gott, man könnte sagen, wir denken in ähnlichen Bahnen, da ist das logische Denken, der Sinn für Gerechtigkeit, das Gefühl für Proportionen und Farben.
Der goldene Schnitt, das sind Proportionen die wir als angenehm empfinden, das findet sich überall in der Natur wieder. Darüber gibt es ganz interessante Dokus im YouTube. Die Farbenlehre, staunt man nicht überall in der Natur, wie angenehm Gott mit Farben umgeht, im Juni in den Bergen ist mir das wieder aufgefallen.

Und mit welcher Tiefe hat Gott den Heilsgedanken vorbereitet, auch in der Natur, aber vor allen Dingen durch das Leben von Menschen, die er dafür zugerüstet hat.

Jetzt kann die Ähnlichkeit mit Gott leider ganz erheblichen Schaden erleiden, weil der Mensch sich aus irgendwelchen Gründen falsch entscheidet, es mag Habgier sein, die ein Urtrieb allen Übels ist, sagt Paulus 1 Tim 6,10 oder Eigensinn bzw. Ungehorsam.
Gebote werden nicht ernst genommen, Gottes Ordnungen einfach mißachtet, damit der Mensch leben kann, wie es ihm gerade gefällt.
Er meint, er hätte jetzt Freiheit und kein Gott macht ihm mehr Vorschriften, merkt aber nicht, wie ihn unsichtbare Banden an Satan und seine Dämonen binden und nur Gott kann ihn daraus befreien.
Denn Engel sind die starken Begleiter der Menschheit und auch die haben einen Geist von Gott, können sich aber von ihm entfremden. Das geht hin bis zur Besessenheit, wenn solche Geister Macht über einen Menschen bekommen.

Was ist eigentlich von der Ähnlichkeit des menschlichen Geistes mit Gott noch übrig ?
Helmuth

Er steht einfach haushoch über uns. Das drückt dieses Wort aus:
Jes 55,8-9 hat geschrieben: "Denn meine Gedanken sind nicht eure Gedanken, und eure Wege sind nicht meine Wege", spricht JHWH. "Denn wie der Himmel höher ist als die Erde, so sind meine Wege höher als eure Wege und meine Gedanken als eure Gedanken."
Hier wird bestätigt, dass wir Gedanken haben, was ja selbst festzustellen nicht schwer ist, dass diese aber in ihrer Denkleistung beschränkt sind. Als Grund sehe ich, dass wir unter der Kontrolle Gottes stehen, die zu unserem eigenen Schutz auch unbedingt notwendig ist.
Die Denkleistung ist beschränkt, das stimmt. Vielleicht geht es aber auch in diesem Zusammenhang um die moralische Bewertung.
[Jes. 55,6-9] Suchet den HERRN, solange er zu finden ist; rufet ihn an, solange er nahe ist. Der Gottlose lasse von seinem Wege und der Übeltäter seine Gedanken und bekehre sich zum HERRN, so wird er sich sein erbarmen, und zu unserem Gott, denn bei ihm ist viel Vergebung. Denn meine Gedanken sind nicht eure Gedanken, und eure Wege sind nicht meine Wege, spricht der HERR; sondern soviel der Himmel höher ist denn die Erde, so sind auch meine Wege höher denn eure Wege und meine Gedanken denn eure Gedanken.
Wir stehen unter der Beobachtung Gottes nicht unter seiner Kontrolle, dazu ist dem Nachfolger Jesu der Heilige Geist gegeben und dazu gesellen sich die verschiedensten Kräfte des Himmels. In der Regel werden die Kräfte Gottes, die dem Herrn Jesus unterstellt sind den Menschen begleiten1 Petr 3,22 aber auch die Mächte und Gewalten, die Satan folgen, werden uns heimsuchen. Eph 6,12
Da muß man wohl immer auf der Hut sein, denn Gott läßt den Verführer noch an uns heran.

Sind diese Worte in Jesaja auch schon eine Vorbereitung für das Evangelium, daß den jüdischen Gelehrten ja so ungeheuerlich und verkehrt erschien, weil es so gegen das Gesetz war. Das Gesetz sollte in seiner ganzen Bedeutung zwar aufgerichtet und in seiner Bedeutung enthüllt werden, aber der Bund der Beschneidung sollte ein Ende haben.
Rö 3,31
Gal 5,6
Denn in Christo Jesu gilt weder Beschneidung noch unbeschnitten sein etwas, sondern der Glaube, der durch die Liebe tätig ist.
Helmuth

Und es gibt noch die Sinne. Gott kann sehen, hören, riechen, schmecken und tasten, was uns durch die Sinnesorgane ebenso ermöglicht wird. Die Beschränkung besteht hier in pyhsischer Weise, wozu unsere Organe schöpfungsbedingt befähigt worden sind.
Was die Sinneswahrnehmungen von Menschen angeht, meine ich, daß Gott dafür mit seinem Geist in den menschlichen Geist hereinkommen muß, dann empfindet er, wie wir empfinden. Engel können das auch und begleiten die Menschen und sie können noch einiges mehr, z. Bsp. im Geist des Menschen Visionäres gestalten, auch Träume erzeugen.
Überhaupt denke ich daß Gott seinen Geschöpfen auch Fähigkeiten gibt die er selbst nicht hat.
Helmuth

Wissenschafltich nennt man es die Physiologie der Sinne, die auch gut erforscht ist. Gott kann diese Funktionen auch ausschalten, dann sind wir z.B. blind oder taub, oder er kann sie erweitern. Dazu nehme ich immer gerne dieses Beispiel.
2. Kön 6,17 hat geschrieben: Und Elisa betete und sprach: "JHWH, tu doch seine Augen auf, dass er sehe!" Da tat JHWH die Augen des Knaben auf; und er sah: Und siehe, der Berg war voll feuriger Pferde und Wagen, rings um Elisa her.
Mir gefällt diese Passage. Sie zeigt, dass Gott unsere physiologisch bedingte Beschränktheit jederzeit auch erweitern kann. Dann sehen wir einfach mehr als andere und derart sind vermutlich die Visionen der Propheten.
Man liest, daß Gott bzw. die Engel blind machen können, wie z. Bsp. in der Geschichte mit Sodom und Gomorra. 1 Mo 19,11 oder im Damaskuserlebnis des Paulus Apg 9,8.
Aber es gibt auch Erweiterung der Sinne bei Paulus, wie auch bei den Propheten, wobei ich nicht glaube, daß da wirklich das gesehen wird, was gezeigt wird, sondern es sind symbolbeladene Bilder, die sich vor dem geistigen Auge auftun.
Da wird eine Verbindung zu den Menschen belegt die es sehen sollen und andere sehen es nicht. So war es bei Paulus und seinen Begleitern und auch z. Bsp. bei Daniel. Dan 10,4-7...
Helmuth
Zippo hat geschrieben: Di 18. Nov 2025, 12:24 Haben Mann und Frau den gleichen Geist ? Oder ist der Geist des Mannes und der Frau auf ihr Rollenspiel zugeschnitten ?
Wieder sage ich qualitativ, dem Wesen nach ist es ein und derselbe Geist, aber nicht in einem identischen Sinne, sondern jeder hat seinen individuell eigenständigen Geist. Und das ist ja bei Gott ebenfalls der Fall. Jeder Geist ist ein einzigartiges Individuum. Im Falle von Menschen reden wir von der individuellen Person bzw. seiner eigenen Persönlichkeit.

Die Rolle sehe ich davon unabhängig, denn jeder spielt seine eigene Rolle, Gott seine, der Mann seine und die Frau ihre und das ist dem Wesen nach eine Sache des Willens, indem aber Gott seinen Willen vorgibt. Der Wille selbst gehört auch zum Ebenbild.
Was macht den Mann zum Mann und die Frau zur Frau ? Gibt es da nicht doch gravierende Unterschiede. Das denke ich auch immer, wenn ich mich mit meiner Schwester unterhalte. Die denkt immer so wohlwollend und möchte daß jeder Mensch in seiner Art und Ausrichtung akzeptiert wird.
Natürlich spielt der Glaube auch eine Rolle, aber ich denke Männer denken anders. Sie prüfen, ob eine Gemeinschaft der Familie schaden könnte und wollen Unheil abwehren.
Außerdem hat Gott den Männern nicht nur mehr körperliche Stärke gegeben, sondern auch mentale Stärke und Fähigkeiten die für die Versorgung der Familie notwendig sind.

Gruß Thomas
2 Kor 13,13 Die Gnade unseres Herrn Jesu Christi und die Liebe Gottes und die Gemeinschaft des Heiligen Geistes sei mit euch allen.
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Helmuth
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Re: Der Mensch - das Bild Gottes

Beitrag von Helmuth »

Zippo hat geschrieben: Mi 19. Nov 2025, 15:43 Jetzt kann die Ähnlichkeit mit Gott leider ganz erheblichen Schaden erleiden, weil der Mensch sich aus irgendwelchen Gründen falsch entscheidet, es mag Habgier sein, die ein Urtrieb allen Übels ist, sagt Paulus 1 Tim 6,10 oder Eigensinn bzw. Ungehorsam.
Ich denke, der moralische Verfall durch die Sünde macht den Menschen zwar schlecht, aber das hat nichts mit seiner Ähnlichkeit zu tun. Meinst du, er wird Gott in Sachen Moral immer unähnlicher, und dafür wird er dem Teufel immer ähnlicher?

Ja, das ist leider der Fall, aber das ändert nichts an den grundsätzlichen Wesenmerkmalen als Bild Gottes. Er kann durch seine Bekehrung, die eine Erneuerung des Geistes ist. wieder in den von Gott gewollten Zustand kommen. Das ginge aber meiner Meinung nach nicht mehr, wenn die Basis des Bildes bereits zerstört worden wäre.
Zippo hat geschrieben: Mi 19. Nov 2025, 15:43 Was die Sinneswahrnehmungen von Menschen angeht, meine ich, daß Gott dafür mit seinem Geist in den menschlichen Geist hereinkommen muß, dann empfindet er, wie wir empfinden.
Gott kann jede Art des Empfindens ohnehin aus jeder Menscheseele herauslesen, das macht den Unterschied seiner Allmacht gegenüber uns aus und außerdem bleibt er ja weiter der Schöpfer aller dieser Dinge. Wer also wüsste das besser als er?

Aber wir können sein seelisches Empfinden auch erkennen und nachvollziehen, und zwar umso besser, wenn er seinen Heiligen Geist in uns legt. Das z.B. können Worte alleine nicht. Ich wüsste nicht, was Freude ist, wenn es nur das Wort "Freude" gäbe, aber dazu nicht auch die dementsprechende seelische Empfindung. Ich sähe bestenfalls, was Freude mit anderen tut, aber in mir fühle ich dabei nichts.

Daher meine ich besteht die Ebenbildlichkeit nicht nur dem Geiste nach, sondern beinhaltet auch unsere gesamte Seele. Nur der Körper, also die rein physische Gestalt, diese ist nicht das Bild, sondern nur die konkrete Ausführung zur Kreatur Mensch als entweder Mann oder Frau.

Man könnte sagen, der Körper ist die rein sichtbare und auch mit den anderen Sinnen wahrnehmbare Hülle, aber der Mensch selbst ist das Innere, das was diese Hülle auch verhüllt und somit gar nicht zeigen kann. Der Geist aber, der nicht von dieser Hülle abhängt in seinem Zusammenwirken mit der Seele, der lässt uns den eigentlichen Menschen, das Bild Gottes erkennen.
So sehr hat Gott die Welt geliebt, dass er seinen einzigartigen Sohn gab, damit jeder, der an ihn glaubt, nicht verloren gehe, sondern ewiges Leben habe. - Johannes 3:16
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Hoger
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Re: Der Mensch - das Bild Gottes

Beitrag von Hoger »

Helmuth hat geschrieben: Do 20. Nov 2025, 09:25 Ja, das ist leider der Fall, aber das ändert nichts an den grundsätzlichen Wesenmerkmalen als Bild Gottes. Er kann durch seine Bekehrung, die eine Erneuerung des Geistes ist. wieder in den von Gott gewollten Zustand kommen. Das ginge aber meiner Meinung nach nicht mehr, wenn die Basis des Bildes bereits zerstört worden wäre.
Der Menschengeist wird nicht erneuert und auch die Seele nicht.
Die Seele bekommt einen neuen - heiligen - Geist, dessen Tempel sie ist
Wir sollen den alten Menschen (die natürliche Seele mit dem menschlichen Geist) ausziehen - nicht erneuern
Wir sollen den neuen Menschen (die durch den heiligen Geist neugeborene Seele) anziehen.

Nicht die menschliche Einsicht in die eigene Sünde (Bekehrung) bewirkt die Neugeburt - sondern die Taufe durch den Heiligen Geist.

Und warum geht es nicht anders? Weil der alte Adam (der natürliche Mensch) nicht mehr dem Bild Gottes entspricht. Also zerstört wurde
Christus, der menschgewordene Sohn Gottes, ist das vollkommene, unübertreffbare, eingeborene Wort des Vaters. In ihm sagt der Vater alles, und es wird kein anderes Wort geben als dieses (Katechismus der RKK Nr. 65)
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Helmuth
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Re: Der Mensch - das Bild Gottes

Beitrag von Helmuth »

Wenn die Sünde Gottes Konstruktion "Mensch" so zerstört, dass er nicht mehr ein Bild Gottes ist, dann könnte er auch nicht mehr erneuert werden. Es gäbe dann auch keine Erlösung. Der Mensch hat es vergeigt und krepiert. Aber es stirbt zunächst nur sein Körper, der, wie ich ausgeführt habe, nicht das Bild selbst ist. Er ist nur die Hülle. Das eigentliche Wesen ist der innere Mensch:
2. Kor 4,16 hat geschrieben: Deshalb ermatten wir nicht, sondern wenn auch unser äußerer Mensch verfällt, so wird doch unser innerer Tag für Tag erneuert.
Tod und Verderben ist das Los des nicht erneuerten Menschen und das betrifft nicht allein den äußeren Menschen. In seiner Gottlosigkeit wird er dem Sheol übergeben und das Feuer löscht ihn irgendwann aus. Er geht unter Qualen zugrunde, weil er nicht an den Sohn uns zur Erlösung geglaubt hat.

Wenn der Mensch jedoch erneuert werden kann, dann muss das Bild dem Wesen nach noch existieren. So würde ich mir das erklären. Das Bild selbst wird durch die Sünde nicht sofort zerstört. Der Mensch erhält das gnädige Angebot zur Umkehr, wofür Gott von Grundlegung der Welt an das Opfer Christi vorgesehen hat, damit alle, die daran glauben, nicht verloren gehen.
1. Kor 11,7 hat geschrieben: Denn der Mann freilich soll nicht das Haupt bedecken, da er Gottes Bild und Herrlichkeit ist; die Frau aber ist des Mannes Herrlichkeit.
Paulus nennt den Mann "Gottes Bild" und macht keine Einschränkung auf einen sündlosen Menschen. Das ergäbe auch keinen Sinn, denn was wollte er dann damit sagen? Dass er sündlos wäre? Das wäre ein Nonsens. So denke ich sollte das als Belegstelle genügen.
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Re: Der Mensch - das Bild Gottes

Beitrag von Ziska »

Helmuth hat geschrieben: Fr 21. Nov 2025, 06:45
1. Kor 11,7 hat geschrieben: Denn der Mann freilich soll nicht das Haupt bedecken, da er Gottes Bild und Herrlichkeit ist; die Frau aber ist des Mannes Herrlichkeit.
Paulus nennt den Mann "Gottes Bild" und macht keine Einschränkung auf einen sündlosen Menschen. Das ergäbe auch keinen Sinn, denn was wollte er dann damit sagen? Dass er sündlos wäre? Das wäre ein Nonsens. So denke ich sollte das als Belegstelle genügen.
Ist die Frau denn nicht „Gottes Bild“ ?
Liebe Grüße von Ziska
Reicht der Glaube an Jesus aus, um gerettet zu werden?
Neugierig geworden? Schreib mir bitte PN! :wave:

Mit der Intelligenz ist es ja so:
Entweder man hat sie oder man weiß gar nicht, dass sie einem fehlt
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Zippo
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Re: Der Mensch - das Bild Gottes

Beitrag von Zippo »

Helmuth hat geschrieben: Do 20. Nov 2025, 09:25
Zippo hat geschrieben: Mi 19. Nov 2025, 15:43 Jetzt kann die Ähnlichkeit mit Gott leider ganz erheblichen Schaden erleiden, weil der Mensch sich aus irgendwelchen Gründen falsch entscheidet, es mag Habgier sein, die ein Urtrieb allen Übels ist, sagt Paulus 1 Tim 6,10 oder Eigensinn bzw. Ungehorsam.
Ich denke, der moralische Verfall durch die Sünde macht den Menschen zwar schlecht, aber das hat nichts mit seiner Ähnlichkeit zu tun. Meinst du, er wird Gott in Sachen Moral immer unähnlicher, und dafür wird er dem Teufel immer ähnlicher?
Ja, das ist leider der Fall, aber das ändert nichts an den grundsätzlichen Wesenmerkmalen als Bild Gottes. Er kann durch seine Bekehrung, die eine Erneuerung des Geistes ist. wieder in den von Gott gewollten Zustand kommen. Das ginge aber meiner Meinung nach nicht mehr, wenn die Basis des Bildes bereits zerstört worden wäre.
Die Ähnlichkeit bezieht sich zunächst einmal auf die grundlegende Befähigung, die uns durch den Odem Gottes gegeben sind. Die andere Sache ist, was Menschen damit machen, da weicht die Ähnlichkeit dann erheblich ab, weil Gott eben anders denkt, wie Menschen. Seine Gedanken sind reiner und selbstloser. Er möchte helfen und nicht zerstören , er ist auch gerechter als die Menschen meistens sind.
Aber er hat auch den Satan in der Welt gelassen, der die schlechten Gedanken des Mensche sieht und fördert. Gott wollte, daß seine Geschöpfe ihm widerstehen, damit er sie recht einordnen kann. Gott betreibt Auslese in dieser Welt.

Bei der Bekehrung werden die Mächte der Finsternis aus dem Geist entfernt und der Heilige Geist kommt, um den Menschen zur Nachfolge Jesu zuzubereiten. Eine Weile wird das sicher auch gut gehen, wenn der angehende Christ auch folgsam ist, aber Satan kann natürlich wieder zurückerobern.
[Mt. 12,43-45] Wenn der unsaubere Geist von dem Menschen ausgefahren ist, so durchwandelt er dürre Stätten, sucht Ruhe, und findet sie nicht. Da spricht er denn: Ich will wieder umkehren in mein Haus, daraus ich gegangen bin. Und wenn er kommt, so findet er’s leer, gekehrt und geschmückt. So geht er hin und nimmt zu sich sieben andere Geister, die ärger sind denn er selbst; und wenn sie hineinkommen, wohnen sie allda; und es wird mit demselben Menschen hernach ärger, denn es zuvor war.
Christen leben nicht unter der Glaskuppel, Satan kann auf unterschiedlichste Art und Weise angreifen, um zu versuchen und zu verführen, dazu darf er jedem Geist beiwohnen.
Helmuth
Zippo hat geschrieben: Mi 19. Nov 2025, 15:43 Was die Sinneswahrnehmungen von Menschen angeht, meine ich, daß Gott dafür mit seinem Geist in den menschlichen Geist hereinkommen muß, dann empfindet er, wie wir empfinden.
Gott kann jede Art des Empfindens ohnehin aus jeder Menscheseele herauslesen, das macht den Unterschied seiner Allmacht gegenüber uns aus und außerdem bleibt er ja weiter der Schöpfer aller dieser Dinge. Wer also wüsste das besser als er?

Aber wir können sein seelisches Empfinden auch erkennen und nachvollziehen, und zwar umso besser, wenn er seinen Heiligen Geist in uns legt. Das z.B. können Worte alleine nicht. Ich wüsste nicht, was Freude ist, wenn es nur das Wort "Freude" gäbe, aber dazu nicht auch die dementsprechende seelische Empfindung. Ich sähe bestenfalls, was Freude mit anderen tut, aber in mir fühle ich dabei nichts.
Der Heilige Geist will uns zurüsten, er teilt Begabungen aus 1 Kor 12, und führt uns in die ganze Wahrheit, die wir dann in der Welt auch vertreten sollen. Er will auch in das Bild Jesu verwandelt. Gefühlsempfindungen kommen da weniger, manchmal Freude, wenn es um Wahrheit geht, manchmal Trauer, wenn etwas nicht richtig läuft. 1 Kor 13,6
Nun aber spiegelt sich in uns allen des Herrn Klarheit mit aufgedecktem Angesicht, und wir werden verklärt in dasselbe Bild von einer Klarheit zu der anderen, als vom Herrn, der der Geist ist.
Was soll das nun heißen ? Man spricht immer davon daß die Nachfolger Jesu ihm ähnlicher werden sollen.
Helmuth

Daher meine ich besteht die Ebenbildlichkeit nicht nur dem Geiste nach, sondern beinhaltet auch unsere gesamte Seele. Nur der Körper, also die rein physische Gestalt, diese ist nicht das Bild, sondern nur die konkrete Ausführung zur Kreatur Mensch als entweder Mann oder Frau.

Man könnte sagen, der Körper ist die rein sichtbare und auch mit den anderen Sinnen wahrnehmbare Hülle, aber der Mensch selbst ist das Innere, das was diese Hülle auch verhüllt und somit gar nicht zeigen kann. Der Geist aber, der nicht von dieser Hülle abhängt in seinem Zusammenwirken mit der Seele, der lässt uns den eigentlichen Menschen, das Bild Gottes erkennen.
Ich meine, daß die Ähnlichkeit zunächst einmal nur den Geist betrifft, als eine grundsätzliche Befähigung, was damit gemacht wird, macht uns nicht unbedingt Gott ähnlicher, dazu ist Wille und Gehorsam wichtig.
Seele ist doch das, was wir mit dem Geist anstellen, es ist das beschriebene Blatt, das Gott auch zur Beurteilung unseres Lebens heranziehen wird. Die Seele ist das , was der Herr Jesus auslösen will, weil sie schuldig geworden ist.
[Mt. 16,25-26] . Was hülfe es dem Menschen, wenn er die ganze Welt gewönne und nähme Schaden an seiner Seele? Oder was kann der Mensch geben, damit er seine Seele wieder löse?
[Mt. 26,26-28] Und er nahm den Kelch und dankte, gab ihnen den und sprach: Trinket alle daraus; das ist mein Blut des neuen Testaments, welches vergossen wird für viele zur Vergebung der Sünden.
Gruß Thomas
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Re: Der Mensch - das Bild Gottes

Beitrag von Hoger »

Helmuth hat geschrieben: Fr 21. Nov 2025, 06:45 Wenn die Sünde Gottes Konstruktion "Mensch" so zerstört, dass er nicht mehr ein Bild Gottes ist, dann könnte er auch nicht mehr erneuert werden.
gibt es zu dieser Aussage auch eine Begründung?
Ich habe dir begründet warum ich es anders sehe - du wiederholst einfach immer nur deine Behauptungen
Christus, der menschgewordene Sohn Gottes, ist das vollkommene, unübertreffbare, eingeborene Wort des Vaters. In ihm sagt der Vater alles, und es wird kein anderes Wort geben als dieses (Katechismus der RKK Nr. 65)
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Re: Der Mensch - das Bild Gottes

Beitrag von Zippo »

Helmuth hat geschrieben: Fr 21. Nov 2025, 06:45 Wenn die Sünde Gottes Konstruktion "Mensch" so zerstört, dass er nicht mehr ein Bild Gottes ist, dann könnte er auch nicht mehr erneuert werden. Es gäbe dann auch keine Erlösung. Der Mensch hat es vergeigt und krepiert. Aber es stirbt zunächst nur sein Körper, der, wie ich ausgeführt habe, nicht das Bild selbst ist. Er ist nur die Hülle. Das eigentliche Wesen ist der innere Mensch:
Zur Ebenbildlichkeit, gehört da nicht die dazu, in den Bahnen zu denken, wie Gott es gutheißt ?
Wir können unseren Geist gebrauchen, wie Gott und auch die Engel können das, was daraus entsteht kann Gott gefallen oder auch nicht. Dann ist die Ähnlichkeit dahin, die Seele wird schuldig und es braucht Erneuerung.
Helmuth
2. Kor 4,16 hat geschrieben: Deshalb ermatten wir nicht, sondern wenn auch unser äußerer Mensch verfällt, so wird doch unser innerer Tag für Tag erneuert.
Tod und Verderben ist das Los des nicht erneuerten Menschen und das betrifft nicht allein den äußeren Menschen. In seiner Gottlosigkeit wird er dem Sheol übergeben und das Feuer löscht ihn irgendwann aus. Er geht unter Qualen zugrunde, weil er nicht an den Sohn uns zur Erlösung geglaubt hat.

Wenn der Mensch jedoch erneuert werden kann, dann muss das Bild dem Wesen nach noch existieren. So würde ich mir das erklären. Das Bild selbst wird durch die Sünde nicht sofort zerstört. Der Mensch erhält das gnädige Angebot zur Umkehr, wofür Gott von Grundlegung der Welt an das Opfer Christi vorgesehen hat, damit alle, die daran glauben, nicht verloren gehen.
Es gab mal einen Prediger, der hat den zerstörten Zustand mit dem Zustand des Kölner Doms verglichen, nach dem 2 Weltkrieg. Das Fundament war noch da, auch ein Großteil des Gebäudes, aber es war eben beschädigt.
Das Fundament unseres geistigen Lebens verlieren wir erst mit dem Tod, aber trotzdem kann die Seele gewaltigen Schaden erleiden. Da ist etwas renovierungsbedürftig.
Dazu hat Hoger auf einen Vers hingewiesen, den ich mal im Zusammenhang zitieren will:
[Kol. 3,5-13] So tötet nun eure Glieder, die auf Erden sind, Hurerei, Unreinigkeit, schändliche Brunst, böse Lust und den Geiz, welcher ist Abgötterei, um welcher willen kommt der Zorn Gottes über die Kinder des Unglaubens; in welchem auch ihr vordem gewandelt habt, da ihr darin lebtet.
Nun aber leget alles ab von euch: den Zorn, Grimm, Bosheit, Lästerung, schandbare Worte aus eurem Munde. Lüget nicht untereinander; zieht den alten Menschen mit seinen Werken aus und ziehet den neuen an, der da erneuert wird zur Erkenntnis nach dem Ebenbilde des, der ihn geschaffen hat; da nicht ist Grieche, Jude, Beschnittener, Unbeschnittener, Ungrieche, Scythe, Knecht, Freier, sondern alles und in allen Christus.
So ziehet nun an, als die Auserwählten Gottes, Heiligen und Geliebten, herzliches Erbarmen, Freundlichkeit, Demut, Sanftmut, Geduld; und vertrage einer den anderen und vergebet euch untereinander, so jemand Klage hat wider den anderen; gleichwie Christus euch vergeben hat, also auch ihr.
Der neue Mensch wird erneuert, was ist denn damit gemeint ? Da ist doch der Geist mit drin, den wir von Geburt an haben, wir haben ihn nur falsch gebraucht, so daß die Ebenbildlichkeit verloren ging.
Und nun kommt der Heilige Geist, um wieder zu dieser Ebenbildlichkeit zurückzufinden.

Es gibt ja auch folgenden Vers:
[2. Kor. 3,17-18] Denn der Herr ist der Geist; wo aber der Geist des Herrn ist, da ist Freiheit. Nun aber spiegelt sich in uns allen des Herrn Klarheit mit aufgedecktem Angesicht, und wir werden verklärt in dasselbe Bild von einer Klarheit zu der anderen, als vom Herrn, der der Geist ist.
Unser Geist soll nicht nur renoviert werden, sondern wir sollen in dss Bild des Herrn verklärt werden. Wie kann man das verstehen ? Ist das dieser Gedanke, den Herrn Jesus zum Vorbild zu haben, also ihm ähnlicher zu werden ?

Und dann kommt noch der Gedanke dazu, daß in den Nachfolgern Jesu auch ein neuer Geist ist, daß sie durch den Tod und die Auferstehung in eine neue Schöpfung hineingekommen sind. Rö 6,4, Hes 36,26
[ELB-BK: 2. Kor. 5,17] Daher, wenn jemand in Christus ist, da ist eine neue Schöpfung; das Alte ist vergangen, siehe, alles ist neu geworden.
Was ist das für ein neuer Geist , der Heilige Geist selbst kann es ja nicht sein. Oder ist es nur ein Unterpfand, ein Siegel, eine Kennzeichnung ? 2 Kor 1,22

Gruß Thomas
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Re: Der Mensch - das Bild Gottes

Beitrag von Helmuth »

Zippo hat geschrieben: So 23. Nov 2025, 12:32 Zur Ebenbildlichkeit, gehört da nicht die dazu, in den Bahnen zu denken, wie Gott es gutheißt ?
Zur Denkfähigkeit sage ich ja, die Leistung ist nicht gleich. Was die Erkenntnis von gut und böse anbelangt, so besitzt unser Geist die geistige Aufnahmefähigkeit durch das Wort Gottes, was er für gut und was er für böse befindet. Gott setzt das aber souverän, aber ich denke er steuert das über unser Gewissen.
Zippo hat geschrieben: So 23. Nov 2025, 12:32 Wir können unseren Geist gebrauchen, wie Gott und auch die Engel können das, was daraus entsteht kann Gott gefallen oder auch nicht. Dann ist die Ähnlichkeit dahin, die Seele wird schuldig und es braucht Erneuerung.
Du hast einen anderen Seelenbegriff als ich. Die Seele braucht nach meinem Verständnis keine Erneuerung, weil sie keine Moralinstanz ist, sonst stünde das so geschrieben. Es steht aber nur bezüglich unseres Geistes.
Zippo hat geschrieben: So 23. Nov 2025, 12:32 Es gab mal einen Prediger, der hat den zerstörten Zustand mit dem Zustand des Kölner Doms verglichen, nach dem 2 Weltkrieg. Das Fundament war noch da, auch ein Großteil des Gebäudes, aber es war eben beschädigt.
Mit anderen Worten, solange das Fundament besteht, kann es wieder erneuert werden. In dem Sinn passt der Vergleich. :thumbup:
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Re: Der Mensch - das Bild Gottes

Beitrag von Zippo »

Helmuth hat geschrieben: Mo 24. Nov 2025, 13:44
Zippo hat geschrieben: So 23. Nov 2025, 12:32 Zur Ebenbildlichkeit, gehört da nicht dazu, in den Bahnen zu denken, wie Gott es gutheißt ?
Zur Denkfähigkeit sage ich ja, die Leistung ist nicht gleich. Was die Erkenntnis von gut und böse anbelangt, so besitzt unser Geist die geistige Aufnahmefähigkeit durch das Wort Gottes, was er für gut und was er für böse befindet. Gott setzt das aber souverän, aber ich denke er steuert das über unser Gewissen.
Als der Mensch geschaffen wurde, da war der Mensch noch ohne Gewissen. Er war aber fähig mit den Bewohnern des Himmelreichs zu kommunizieren. Das rechtfertigt folgende Aussage:
[Luther 1912: 1. Mo. 1,26] Und Gott sprach: Lasset uns Menschen machen, ein Bild, das uns gleich sei, die da herrschen über die Fische im Meer und über die Vögel unter dem Himmel und über das Vieh und über die ganze Erde und über alles Gewürm, das auf Erden kriecht.
Der HERR sprach mit den ersten Menschen, aber sie ließen sich verführen und gehorchten nicht, also bekamen sie ein Gewissen und sollten hinfort über Gut und Böse urteilen und richtig entscheiden.
Bis zum Griff an den Baum der Erkenntnis, war die Ebenbildlichkeit noch vorhanden. Aber was war danach ? Die Unversehrtheit war verschwunden und meiner Ansicht nach auch die Ebenbildlichkeit. Denn sonst wäre ja keine Notwendigkeit, wie du schon sagtest, den gefallenen Menschen, nach dem Bilde dessen zu erneuern, der ihn geschaffen hat.
[Luther 1912: Kol. 3,9] Lüget nicht untereinander; zieht den alten Menschen mit seinen Werken aus
[Luther 1912: Kol. 3,10] und ziehet den neuen an, der da erneuert wird zur Erkenntnis nach dem Ebenbilde des, der ihn geschaffen hat;
Helmuth
Zippo hat geschrieben: So 23. Nov 2025, 12:32 Wir können unseren Geist gebrauchen, wie Gott und auch die Engel können das, was daraus entsteht kann Gott gefallen oder auch nicht. Dann ist die Ähnlichkeit dahin, die Seele wird schuldig und es braucht Erneuerung.
Du hast einen anderen Seelenbegriff als ich. Die Seele braucht nach meinem Verständnis keine Erneuerung, weil sie keine Moralinstanz ist, sonst stünde das so geschrieben. Es steht aber nur bezüglich unseres Geistes.
Seele ist das, was nach dem Einhauchen des göttlichen Odems in einem menschlichen Körper aktiv wird. 1 Mo 2, 7 Der Geist in einem menschlichen Körper schafft eine ganz eigene Reflektion seiner Umwelt und vor allem hat er die Fähigkeit eigene Entscheidungen zu fällen, die ihn auch schuldig werden lassen.
[Luther 1912: Mt. 16,26] Was hülfe es dem Menschen, wenn er die ganze Welt gewönne und nähme Schaden an seiner Seele? Oder was kann der Mensch geben, damit er seine Seele wieder löse?
Wenn die Seele schaden nimmt, dann nimmt meiner Einsicht nach auch die Ebenbildlichkeit schaden. Wenn nun der Heilige Geist in einen Menschen kommt, dann muß er wieder lernen, vernünftige Entscheidungen zu treffen, wird da nicht etwas erneuert ?
Zippo hat geschrieben: So 23. Nov 2025, 12:32 Es gab mal einen Prediger, der hat den zerstörten Zustand mit dem Zustand des Kölner Doms verglichen, nach dem 2 Weltkrieg. Das Fundament war noch da, auch ein Großteil des Gebäudes, aber es war eben beschädigt.
Mit anderen Worten, solange das Fundament besteht, kann es wieder erneuert werden. In dem Sinn passt der Vergleich. :thumbup:
Das Fundament wäre der Geist in diesem Bild, die Seele wäre das, was darauf aufbaut. Das gilt für jeden Menschen, speziell aber auch, dem Nachfolger Jesu, der diesen Fels zum Fundament gewählt hat. Auch ein Christ soll zusehen, wie er darauf aufbaut.
[Luther 1912: 1. Kor. 3,10] Ich nach Gottes Gnade, die mir gegeben ist, habe den Grund gelegt als weiser Baumeister; ein anderer baut darauf. Ein jeglicher aber sehe zu, wie er darauf baue.
Gruß Thomas
2 Kor 13,13 Die Gnade unseres Herrn Jesu Christi und die Liebe Gottes und die Gemeinschaft des Heiligen Geistes sei mit euch allen.
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