Der Mensch - das Bild Gottes

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Helmuth
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Der Mensch - das Bild Gottes

Beitrag von Helmuth »

Hoger hat geschrieben: Sa 15. Nov 2025, 12:04
Zippo hat geschrieben: Sa 15. Nov 2025, 11:34 Was meinst du mit göttlichem Funken ? Wir haben von Geburt an einen Geist, der uns Gott ähnlich macht.1 Mo 1,26
wo liest du hier einen "Geist, der uns Gott ähnlich macht" heraus?
Es ist eine interessante Frage, was uns Gott ähnlich macht. Dass wir das sind, dem wird auf biblischer Basis kaum jemand widersprechen können, aber worin sie besteht, lehrt uns, so denke ich, besser zu verstehen, wer wir sind und wer Gott ist. Die Grundlage dazu ist diese:
1. Mo 1,27 hat geschrieben: Und Gott schuf den Menschen in seinem Bild, im Bild Gottes schuf er ihn; Mann und Frau schuf er sie.
Ich gehe hier mehr mit Zippo konform, finde aber auch den Gedanken eines Funkens nicht abwegig. Ehe ich meine konkrete Auffassung dazu kundgebe, interessiert mich auch eure. Was genau macht uns zum Bild Gottes? Wie versteht man den Begriff „Bild“?
So sehr hat Gott die Welt geliebt, dass er seinen einzigartigen Sohn gab, damit jeder, der an ihn glaubt, nicht verloren gehe, sondern ewiges Leben habe. - Johannes 3:16
Sara Funkelstein
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Re: Der Mensch - das Bild Gottes

Beitrag von Sara Funkelstein »

Was damit gemeint ist, wird an der Stelle nicht näher spezifiziert. Deshalb verstehe ich diesen Satz zunächst ganz allgemein: das Aussehen des Menschen, aber auch die geistigen Fähigkeiten. Gott hatte sich selbst zur Vorlage genommen als er den Menschen schuf. Und das gilt natürlich für jeden Menschen, unabhängig vom Glauben usw. . Ich will nicht zu viel hinein interpretieren, was nicht im Text steht.

Erst später wird durch die Initiative der Schlange das Bild Gottes vervollständigt. Gott bestätigt selbst:
22Und Gott der HERR sprach: Siehe, der Mensch ist geworden wie unsereiner und weiß, was gut und böse ist.
1. Mose 3, 22

Nach Gottes Bild geschaffen zu sein, bedeutet also auf jeden Fall - laut der Schrift - zu wissen, was gut und böse ist, also einen eigenen moralischen Kompass zu haben.
Gott hat entschieden, dass die Welt ohne dich nicht auskommt.
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Hoger
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Re: Der Mensch - das Bild Gottes

Beitrag von Hoger »

Sara Funkelstein hat geschrieben: So 16. Nov 2025, 09:51 Nach Gottes Bild geschaffen zu sein, bedeutet also auf jeden Fall - laut der Schrift - zu wissen, was gut und böse ist, also einen eigenen moralischen Kompass zu haben.
War das vorgesehen im "Bild Gottes" - wenn erst der Satan dies durch seine Versuchung erreichte?
Die segnende Seele wird fettgemacht / und wer tränkt wird selber getränkt (Sprüche 11,25)
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Hoger
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Re: Der Mensch - das Bild Gottes

Beitrag von Hoger »

Helmuth hat geschrieben: So 16. Nov 2025, 09:04 Es ist eine interessante Frage, was uns Gott ähnlich macht.
Das war nicht meine Frage - du verstümmelst meine Aussage. Mir ging es um das Wort "Bild" und mein Hinweis war:

https://www.csv-bibel.de/strongs/h6754

Woraus kann man aus einem (Götzen-)Bild auf das Urbild schließen? Sind Bild und Urbild identisch, wenn das Wort ein Götzenbild meinen kann?
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Helmuth
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Re: Der Mensch - das Bild Gottes

Beitrag von Helmuth »

Sara Funkelstein hat geschrieben: So 16. Nov 2025, 09:51 Was damit gemeint ist, wird an der Stelle nicht näher spezifiziert.
Das stimmt, aber die Offenbarung hat damit ja nicht aufgehört. Findest du weitere Bezüge?
Sara Funkelstein hat geschrieben: So 16. Nov 2025, 09:51 Nach Gottes Bild geschaffen zu sein, bedeutet also auf jeden Fall - laut der Schrift - zu wissen, was gut und böse ist, also einen eigenen moralischen Kompass zu haben.
Der Mensch wurde aber schon zuvor im Bild Gottes geschaffen als er die Sünde noch gar nicht kannte, d.h er wurde sündlos erschaffen. Der Sündenfall machte den Menschen in dem Sinn nicht ähnlicher meine ich, sondern wieder unähnlicher, und zwar, weil Gott nicht sündigt, d.h. darin unterscheiden wir uns wieder.

Ich stimme aber zu, dass die Erkenntnisfähigkeit einen Teil des Bildes ausmacht. Das ist aber wohl nicht das einzige. Ich würde als erstes einmal die Denkfähigkeit und die damit verbundene Sprache nehmen.

Keine andere Kreatur, die Gott geschaffen, besitzt die Fähigkeit Gedanken zu bilden und sie in Worte zu fassen. Damit haben wir mit Gott, unserem Schöpfer etwas gemeinsam, was nur Gott und Mensch ausmacht.
Zuletzt geändert von Helmuth am So 16. Nov 2025, 10:40, insgesamt 1-mal geändert.
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Hoger
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Re: Der Mensch - das Bild Gottes

Beitrag von Hoger »

Helmuth hat geschrieben: So 16. Nov 2025, 10:35 Keine andere Kreatur, die Gott geschaffen, besitzt die Fähigkeit Gedanke zu bilden und sie in Worte zu fassen.
Was machst du jetzt mit den geistigen Hierarchien: den Thronen, Herrschaften usw, die Paulus (und die gesamte heilige Schrift) als eigenständige Wesen beschreibt. Sind diese keine Geschöpfe Gottes?

Und was liest du in: "Lasset UNS..."?
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Hoger
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Re: Der Mensch - das Bild Gottes

Beitrag von Hoger »

Als Katholik muss ich mich nicht am Text der Bibel abarbeiten und immer wieder meine geistigen Fähigkeiten als einmalig darstellen. Es gab schon genug Christen vor mir, die sich mit allen Aspekten der Heiligen Schrift beschäftigt haben

Hier die katholische (Allioli/Arndt):
26. und sprach: Lasset uns (27) den Menschen machen nach unserem Bilde und unserer Ähnlichkeit, (28) und er herrsche (29) über die Fische des Meeres, und über die Vögel des Himmels, und über die Landtiere, und über die ganze Erde, und über alles kriechende Getier, das sich auf Erden regt. (30)

(27) Rede der drei göttlichen Personen. (Euph., Iren., Basil., Greg. Nyss., Cyr. Alex.) – Alles übrige schafft Gott durch ein bloßes Gebot, hier tritt die heilige Dreifaltigkeit gleichsam zuvor in Beratung mit sich selbst. (Greg. Nyss.) Erst aus der Offenbarung des Neuen Testamentes kann erkannt werden, wie dem einen Gott die Mehrzahl der Personen zukommen kann. – (28) Vorbild und Ähnlichkeit. Diese beiden Worte sind fachlich nicht verschieden, wie der folgende Vers zeigt, wo der Mensch nach Gottes Bilde geschaffen heißt und nach [Gen 5,3] wo die beiden Substantive in umgekehrter Reihenfolge stehen. Die Ebenbildlichkeit des Menschen mit Gott besteht darin, dass seine Wesensform die geistige, unsterbliche Seele ist, deren Wirken sich als selbstbewusstes Empfinden, Erkennen und freies Wollen äußert. (Natürliches Ebenbild.) Indem Gott den ersten Menschen mit der Gnade ausstattete, erhob er dieses Bild zur vollkommenen Ähnlichkeit, welche besonders durch die Übung der Tugenden des Glaubens, der Hoffnung und der Liebe zum Ausdruck gebracht und vollendet wird. Der Leib ist kein Bild Gottes, sondern der Beweis und das Zeichen des (natürlichen) Bildes Gottes in uns, insofern seine aufrechte Haltung Gottes Majestät nachahmt und die Gabe der Rede die Dolmetscherin des Verstandes und Willens ist, wie auch das äußere Gebahren die inneren Tugenden verrät. Unser: Das Bild dessen, was den drei göttlichen Personen gemeinsam ist. – (29) Vergl. [Gen 9,2]. – (30) Sechs Vorzüge werden hier dem Menschen zuerteilt. Seine Erschaffung wird zuletzt berichtet, er wird als über den Tieren stehend bezeichnet, er wird durch besonderen göttlichen Ratschluss erschaffen, nach Gottes Bild und Ähnlichkeit. Ihm wird die Herrschaft über Tiere und Pflanzen verliehen, nach seiner Erschaffung ruht Gott von seinem Werke. In Kap. 2 kommt hinzu die Erschaffung seiner Seele aus Nichts durch Gott.
.
Reicht mir völlig aus

Und hier der Kommentar der Stamps-Bibel (charismatisch-evangelikal)
Gen 1,26
Und Gott sprach: Lasst uns Menschen machen als unser Bild, uns ähnlich. Und sie sollen herrschen über die Fische des Meers und über die Vögel des Himmels, über das Vieh und über die ganze Erde und über alle Kriechtiere, die sich auf der Erde regen.
————————————————————
Hebräisch; syrischer Text 'alle wilden Tiere'
GOTT SPRACH: LASST UNS.
LASST UNS MENSCHEN MACHEN.
Der Gebrauch des Wortes „uns“ (Plural) drückt aus, dass Gott eine bestimmte Pluralität oder ein mehrschichtiges Wesen hat (vgl. Ps 2,7; Jes 48,16). Dies scheint ein früher Hinweis auf die Dreieinigkeit zu sein, d.h. auf die Existenz Gottes in drei voneinander verschiedenen, aber wechselseitig verbundenen und vereinten Personen. Die Drei-Einigkeit (d.h. das „dreiin-eine“ Wesen) Gottes tritt jedoch erst im NT klar hervor (siehe Mt 3,17 Kommentar Mk 1,11 Kommentarsiehe den Artikel DIE EIGENSCHAFTEN GOTTES).
In den Versen 26-28lesen wir von der Erschaffung der Menschen. Genauere Einzelheiten über ihre Erschaffung und Umgebung finden sich in 2,4-25. Diese beiden Berichte greifen ineinander und geben über mehrere Dinge Aufschluss:
(1) Sowohl der Mann als auch die Frau sind Gottes besondere Schöpfung und kein Produkt der Evolution (
V. 27; Mt 19,4; Mk 10,6; siehe Artikel DIE SCHÖPFUNG und DER MENSCH ALS EBENBILD GOTTES).
(2) Mann und Frau wurden beide in Gottes „Bild“ und „ihm ähnlich“ geschaffen, was bedeutet, dass sie eine einzigartige, persönliche Beziehung zu Gott eingehen konnten, die Ausdruck seiner Liebe und seines Charakters war. Jede Person wurde dazu erschaffen, Gott zu kennen und ihm willig zu gehorchen ( Gen 2,15-17). (a) In ihren moralischen Eigenschaften waren sie Gott ähnlich als sündlose und heilige Geschöpfe mit weisem Sinn, liebenden Herzen und dem Wunsch, das Richtige zu tun (vgl. Eph 4,24). Ihre persönliche Beziehung zu Gott umfasste moralischen Gehorsam und eine innige geistliche Gemeinschaft. Als Adam und Eva sündigten, wurde ihre moralische Ähnlichkeit mit Gott verdorben oder verunreinigt ( Gen 6,5). Gott erneuert diese ursprüngliche moralische Ähnlichkeit in den Menschen, die sich von ihren eigenen sündigen Wegen abwenden und ihm vertrauen, ihr Leben zu leiten (vgl. Eph 4,22-24; Kol 3,10). Die Möglichkeit dazu schuf Gott durch das Opfer seines Sohnes Jesus Christus. Bereitwillig gab Jesus sein vollkommenes Leben hin, um durch seinen Tod die Strafe für unsere Rebellion gegen Gott zu bezahlen (vgl. 1Petr 3,18). (b) Adam und Eva besassen eine natürliche Ähnlichkeit mit Gott. Sie wurden als Personen mit Geist, Verstand, Gefühlen, Ich-Bewusstsein und Entscheidungsfreiheit geschaffen ( Gen 2,19-20; 3,6-7; 9,6). (c) Auch in den körperlichen Merkmalen von Mann und Frau spiegelt sich Gottes Bild in einer Weise, die für Tiere nicht gilt. Gott gab den Menschen dieselbe Gestalt, in der er ihnen sichtbar erscheinen würde ( Gen 18,1-2). Das ist auch die Gestalt, in der sein Sohn Jesus auf die Erde kam ( Lk 1,35; Phil 2,7; Hebr 10,5).
(3) In Gottes Bild erschaffen zu sein bedeutet nicht, dass Menschen göttliche Wesen (d.h. wie Götter) wären. Sie wurden auf einer Gott untergeordneten Ebene erschaffen und sind von ihm abhängig ( Ps 8,6).
(4) Alles menschliche Leben setzte sich durch den ersten Mann (Adam) und die erste Frau (Eva) fort, die Gott erschuf ( Gen 3,20; Röm 5,12).
Hast du Erkenntnisse die diesen Aussagen entgegenstehen?
Ansonsten geht es doch wieder mal nur um das Glänzen deines Verstandes - oder?
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Helmuth
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Re: Der Mensch - das Bild Gottes

Beitrag von Helmuth »

Hoger, eine Bitte. Ich weiß, du du deine Threads derart gestaltest, dass du teils auch lange Texte einstellt, selbst aber oft nichts dazu sagst. Das ist nicht nur mühsam, es ist vor allem m.E. nicht effektiv. Bei mir läuft das hier daher ins Leere.

Kommentiere zitierte Bibelworte bitte mit eigenen Worten. Ich lese nicht die Auslegungen Dritter. Und verzichte bitte auch auf persönliche Kommentare. Sie tragen nichts zum Thema bei. Solches pflege ich mittlerweile nur mit wenigen, die sich grundsätzlich zuerst um die Sache bemühen.


wieder zum Thema:

Hier eine Liste wie das Wort "Bild" an anderen Stellen verwendet wird:

FÜr das AT: https://www.csv-bibel.de/strongs/h6754
Für das NT: https://www.csv-bibel.de/strongs/g1504
Zuletzt geändert von Helmuth am So 16. Nov 2025, 11:37, insgesamt 1-mal geändert.
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Hoger
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Re: Der Mensch - das Bild Gottes

Beitrag von Hoger »

Helmuth hat geschrieben: So 16. Nov 2025, 11:06 Hoger, eine Bitte. Ich weiß, du du deine Threads derart gestaltest, dass du teils auch lange Texte einstellt, selbst aber oft nichts dazu sagst. Das ist nicht nur mühsam, es ist vor allem m.E. nicht effektiv. Bei mir läuft das hier daher ins Leere.
Ich begründe das damit - das ich das Rad nicht neu erfinden muss und ich auch auf die Aussagen derer vertraue, die vor mir Christen waren. Das ich nichts dazu sage, oder keine eigene Meinung hätte = bitte lass so einen Schwachsinn, dass ist doch nur deine Überheblichkeit
Helmuth hat geschrieben: So 16. Nov 2025, 11:06 Kommentiere zitierte Bibelworte bitte mit eigenen Worten. Ich lese nicht die Auslegungen Dritter. Und verzichte bitte auch auf persönliche Kommentare. Sie tragen nichts zum Thema bei. Solches pflege ich nur mit wenigen, die sich grundsätzich zuerst um die Sache bemühen.
Dann solltest du mal damit anfangen, die Auslegung dritter zu lesen, denn deine eigenen Auslegungen sind in den meißten Fällen sehr substanzlos und ohne fundierten Hintergrund. Und das habe ich dir schon mehrmals geschrieben. Du weist weder die Bedeutung der Begriffe zur Zeit der Heiligen Schrift, noch kannst du sie erklären. Ich lesen bei dir persönliche Deutungen, die mich eigentlich gar nicht interessieren.

Meine "langen Texte" sind fundierte Aussagen mit denen sich auseinanderzusetzen die eigene Lehre erweitert und ein Fundament geben kann.
Du kannst dich diesem verweigern - ich werde dabei bleiben.

Und was die persönlichen Aussagen betrifft = lese doch mal das was andere zu dir schreiben und wie deine persönlicher Schreibstil bei ihnen wirkt. Wirf nicht mit Steinen, wenn du im Glashaus sitzt.
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Helmuth
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Re: Der Mensch - das Bild Gottes

Beitrag von Helmuth »

Interessant (für mich jedenfalls), wie auch der Sohn Adams als Gleichnis bzw. Bild bezeichnet wird.
1. Mo 5,3 hat geschrieben: Und Adam lebte 130 Jahre und zeugte einen Sohn in seinem Gleichnis, nach seinem Bild, und gab ihm den Namen Seth.
Wessen Geichnis bzw. Bild ist Seth nun? Das Adams oder Gottes? Ist er das Bild des Bildes? Ich denke auch, man muss dieses Wort nicht zwingend so lesen, aber im ersten Moment führt es zu der Schlussfolgerung.
So sehr hat Gott die Welt geliebt, dass er seinen einzigartigen Sohn gab, damit jeder, der an ihn glaubt, nicht verloren gehe, sondern ewiges Leben habe. - Johannes 3:16
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