Aus menschlicher Sicht betrachtet, hast du recht. Der opfernde Mensch fühlt sich schuldig am Tod des Opfertieres. Das ist auch kein schlechter Gedanke, der dich in Zukunft dazu bewegen könnte, nicht mehr zu sündigen.Sara Funkelstein hat geschrieben: ↑Fr 12. Dez 2025, 16:03Mein Gewissen wäre schwerer belastet als vorher, wenn ein Unschuldiger da reingezogen würde. Geht dir das nicht so?
Aus göttlicher Sicht, hat der Opfernde aber getan, was ihm Gott aufgetragen hat und sein Gewissen wird entlastet. Das ist ein geistiges Erlebnis, das man heutzutage erleben kann, wenn man sich mit Schuld und Sünde an das Lamm Gottes wendet, um Befreiung von Schuld zu erfahren.
[1. Pet. 1,16-20] Denn es steht geschrieben: „Ihr sollt heilig sein, denn ich bin heilig.“ Und sintemal ihr den zum Vater anruft, der ohne Ansehen der Person richtet nach eines jeglichen Werk, so führet euren Wandel, solange ihr hier wallet, mit Furcht und wisset, dass ihr nicht mit vergänglichem Silber oder Gold erlöst seid von eurem eitlen Wandel nach väterlicher Weise, sondern mit dem teuren Blut Christi als eines unschuldigen und unbefleckten Lammes, der zwar zuvor ersehen ist, ehe der Welt Grund gelegt ward, aber offenbart zu den letzten Zeiten um euretwillen,
Im Herzen Abrahams war die Tat schon vollzogen, erst dann hindert ihn der Engel des HERRN und zeigt ihm den Ziegenbock.SFAbraham hat Gott vertraut, weil Gott ihm bereits lange vorher zahlreiche Nachkommen versprochen hatte. Gott ermöglicht Abraham nicht erst einen Sohn und gibt das Versprechen eines großen Volkes, um ihm Isaak wieder wegzunehmen. Gott hält seine Versprechen und wir dürfen ihm glauben. Darum geht es doch. Abraham hat selbst gesagt, dass Gott sich ein Opfer aussuchen wird. Er ist nicht davon ausgegangen, dass es sein Sohn sein wird.
Das NT gibt auch eine Erklärung:
Zum Vorbilde für den Herrn Jesus Christus. Joh 8,56[Heb. 11,16-19] . Durch den Glauben opferte Abraham den Isaak, da er versucht ward, und gab dahin den Eingeborenen, da er schon die Verheißungen empfangen hatte, von welchem gesagt war: „In Isaak wird dir dein Same genannt werden“; und dachte, Gott kann auch wohl von den Toten auferwecken; daher er auch ihn zum Vorbilde wiederbekam.
Du hast keinen eigenen Willen ?SF
Dann wäre Gott keinerlei Anbetung wert, denn ich hätte mehr Macht als er und wäre selbst Gott. Er dürfte sich dann nicht als Gott bezeichnen lassen.
Gottes Liebe läßt aller Kreatur den freien Willen. Da können Menschen Gutes oder Schlechtes tun. So war es von Anfang an. Die Bibel erzählt, wie Gott Gebote gibt und mahnt, aber danach läßt er sie entscheiden und danach kommt Gericht und Strafe. Es kommt seltener vor, daß Gott einen Menschen davor bewahrt, etwas falsches zu tun.
Gott ist eine unsichtbare Macht, die von Menschen angerufen wird, weil man sich Weisheit für Entscheidungen und Lebenshilfe erwartet.
Wieso soll er denn zwangsweise darauf achten, daß du nichts falsches tust ?
Wieso nicht ? Hattest du Schwierigkeiten mit einem Kind ?
Die verschiedenen Religionen sind ein Verwirrspiel Satans. Jeder kann mit Gott reden, aber bei den Antworten muß man vorsichtig sein. Viele Menschen folgen auch Satan und hören auf seine Stimme.
Der Herr Jesus hat einen Ausspruch getan, der ihm allein das Recht gibt, Weg und Mittler zu Gott zu sein.
Wenn du von Schuld befreit und ewiges Leben willst, dann ist der erste Weg zu dem Herrn Jesus Christus, nicht zur Maria. Und du darfst dich nicht davon verleiten lassen, daß es aus menschlicher Sicht ungerecht ist, was da geschehen ist, sondern vertrau darauf, daß Gott dieses Werk getan nat, weil er den von Satan verführten Menschen von Sünde befreien und auf einen neuen Weg bringen will, der in das ewige Leben mündet.[Joh. 14,6] Jesus spricht zu ihm: Ich bin der Weg und die Wahrheit und das Leben; niemand kommt zum Vater denn durch mich.
Gruß Thomas[Joh. 11,25] Jesus spricht zu ihr: Ich bin die Auferstehung und das Leben. Wer an mich glaubt, der wird leben, ob er gleich stürbe; und wer da lebet und glaubet an mich, der wird nimmermehr sterben. Glaubst du das?