Lämmer, Schafe, Wölfe

Themen des Neuen Testaments
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Zippo
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Re: Lämmer, Schafe, Wölfe

Beitrag von Zippo »

Sara Funkelstein hat geschrieben: Fr 12. Dez 2025, 16:03
Zippo hat geschrieben: Do 11. Dez 2025, 10:51 Gott hatte diese Opfergaben zur Sühnung eingesetzt, also wurde das Gewissen entlastet, wenn die Opfergabe gebracht war.
Mein Gewissen wäre schwerer belastet als vorher, wenn ein Unschuldiger da reingezogen würde. Geht dir das nicht so?
Aus menschlicher Sicht betrachtet, hast du recht. Der opfernde Mensch fühlt sich schuldig am Tod des Opfertieres. Das ist auch kein schlechter Gedanke, der dich in Zukunft dazu bewegen könnte, nicht mehr zu sündigen.
Aus göttlicher Sicht, hat der Opfernde aber getan, was ihm Gott aufgetragen hat und sein Gewissen wird entlastet. Das ist ein geistiges Erlebnis, das man heutzutage erleben kann, wenn man sich mit Schuld und Sünde an das Lamm Gottes wendet, um Befreiung von Schuld zu erfahren.
[1. Pet. 1,16-20] Denn es steht geschrieben: „Ihr sollt heilig sein, denn ich bin heilig.“ Und sintemal ihr den zum Vater anruft, der ohne Ansehen der Person richtet nach eines jeglichen Werk, so führet euren Wandel, solange ihr hier wallet, mit Furcht und wisset, dass ihr nicht mit vergänglichem Silber oder Gold erlöst seid von eurem eitlen Wandel nach väterlicher Weise, sondern mit dem teuren Blut Christi als eines unschuldigen und unbefleckten Lammes, der zwar zuvor ersehen ist, ehe der Welt Grund gelegt ward, aber offenbart zu den letzten Zeiten um euretwillen,
SF
Zippo hat geschrieben: Do 11. Dez 2025, 10:51 Abraham hätte es gemacht, weil er seinem Gott gehorsam sein wollte, ein Ziegenbock hat ihn dann wieder ausgelöst.
Abraham hat Gott vertraut, weil Gott ihm bereits lange vorher zahlreiche Nachkommen versprochen hatte. Gott ermöglicht Abraham nicht erst einen Sohn und gibt das Versprechen eines großen Volkes, um ihm Isaak wieder wegzunehmen. Gott hält seine Versprechen und wir dürfen ihm glauben. Darum geht es doch. Abraham hat selbst gesagt, dass Gott sich ein Opfer aussuchen wird. Er ist nicht davon ausgegangen, dass es sein Sohn sein wird.
Im Herzen Abrahams war die Tat schon vollzogen, erst dann hindert ihn der Engel des HERRN und zeigt ihm den Ziegenbock.
Das NT gibt auch eine Erklärung:
[Heb. 11,16-19] . Durch den Glauben opferte Abraham den Isaak, da er versucht ward, und gab dahin den Eingeborenen, da er schon die Verheißungen empfangen hatte, von welchem gesagt war: „In Isaak wird dir dein Same genannt werden“; und dachte, Gott kann auch wohl von den Toten auferwecken; daher er auch ihn zum Vorbilde wiederbekam.
Zum Vorbilde für den Herrn Jesus Christus. Joh 8,56
SF
Zippo hat geschrieben: Do 11. Dez 2025, 10:51 Das ist ein gewaltiger Irrtum, Gott hat dir einen freien Willen gegeben, du hast durchaus die Möglichkeit zu tun, was Gott nicht will.
Dann wäre Gott keinerlei Anbetung wert, denn ich hätte mehr Macht als er und wäre selbst Gott. Er dürfte sich dann nicht als Gott bezeichnen lassen.
Du hast keinen eigenen Willen ?

Gottes Liebe läßt aller Kreatur den freien Willen. Da können Menschen Gutes oder Schlechtes tun. So war es von Anfang an. Die Bibel erzählt, wie Gott Gebote gibt und mahnt, aber danach läßt er sie entscheiden und danach kommt Gericht und Strafe. Es kommt seltener vor, daß Gott einen Menschen davor bewahrt, etwas falsches zu tun.

Gott ist eine unsichtbare Macht, die von Menschen angerufen wird, weil man sich Weisheit für Entscheidungen und Lebenshilfe erwartet.
Wieso soll er denn zwangsweise darauf achten, daß du nichts falsches tust ?
SF
Zippo hat geschrieben: Do 11. Dez 2025, 10:51 Wenn du in diesem Kirchenraum von Maria und ihrem Kind angerührt worden bist, dann muß das nicht unbedingt Gott gewesen sein.
Ich erwarte nicht, dass ein Mann das nachvollziehen kann.
Wieso nicht ? Hattest du Schwierigkeiten mit einem Kind ?
SF
Zippo hat geschrieben: Do 11. Dez 2025, 10:51 Den mußt du ansprechen, wenn du eine Verbindung zu Gott herstellen möchtest.
Jeder kann Gott ansprechen. Er ist nicht nur auf einen Weg beschränkt. Das sehen wir bereits an der Vielzahl der Religionen.
Die verschiedenen Religionen sind ein Verwirrspiel Satans. Jeder kann mit Gott reden, aber bei den Antworten muß man vorsichtig sein. Viele Menschen folgen auch Satan und hören auf seine Stimme.
Der Herr Jesus hat einen Ausspruch getan, der ihm allein das Recht gibt, Weg und Mittler zu Gott zu sein.
[Joh. 14,6] Jesus spricht zu ihm: Ich bin der Weg und die Wahrheit und das Leben; niemand kommt zum Vater denn durch mich.
Wenn du von Schuld befreit und ewiges Leben willst, dann ist der erste Weg zu dem Herrn Jesus Christus, nicht zur Maria. Und du darfst dich nicht davon verleiten lassen, daß es aus menschlicher Sicht ungerecht ist, was da geschehen ist, sondern vertrau darauf, daß Gott dieses Werk getan nat, weil er den von Satan verführten Menschen von Sünde befreien und auf einen neuen Weg bringen will, der in das ewige Leben mündet.
[Joh. 11,25] Jesus spricht zu ihr: Ich bin die Auferstehung und das Leben. Wer an mich glaubt, der wird leben, ob er gleich stürbe; und wer da lebet und glaubet an mich, der wird nimmermehr sterben. Glaubst du das?
Gruß Thomas
2 Kor 13,13 Die Gnade unseres Herrn Jesu Christi und die Liebe Gottes und die Gemeinschaft des Heiligen Geistes sei mit euch allen.
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Zippo
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Re: Lämmer, Schafe, Wölfe

Beitrag von Zippo »

Hoger hat geschrieben: So 7. Dez 2025, 12:22
Zippo hat geschrieben: So 7. Dez 2025, 11:53 Zunächst einmal werden in Joh 10 Schafe beschrieben, als Lebewesen, die der Stimme eines Hirten folgen. Schafe werden nicht einmal als besonders intelligent eingestuft, aber sie vertrauen dem Hirten und kennen seine Stimme.
Das ist das Wesen des Glaubens, der keinen außerordentlichen Verstand voraussetzt, hier geht es eben darum einer Stimme im Herzen zu vertrauen, die zur Buße auffordert und zum Richtungswechsel im Leben.
Christen sollen tun, was ihr Herr sagt, dazu haben sie den Heiligen Geist und das NT.
Diakonische Werke gehören auch dazu, da sollte jeder in aller Einfalt das tun, was ihm der Heilige Geist aufträgt.
Wenn du immer nur zur Buße aufforderst und die Menschen drängst die Richtung zu wechseln - wird dich evtl am Ende Christus fragen warum du nicht für IHN da warst (Matth) - Seinen Einbildungen hinterherlaufen und die zwei Hauptgebote Christi nicht ins Leben umsetzen aber die Gläubigen die das tun als einfältig bezeichnen = ok.
Nicht ich, sondern Gott ruft zur Buße auf.
Rö 2,4
Oder verachtest du den Reichtum seiner Güte, Geduld und Langmütigkeit? Weißt du nicht, dass dich Gottes Güte zur Buße leitet?
Was meine Beurteilung angeht, denke lieber über dich selber nach. Ich meine, daß ich tue, was Gott von mir verlangt. Deine Worte sind unverschämt, du erhebst dich da in einer Weise, die dir gar nicht zusteht.
Was weißt du schon von meinem Leben ?

Die "Einbildungen" , die ich habe, habe ich alle aus dem Fundament der Bibel. Bibelverse sind angegeben.

Einfältig sein, ist im christlichen Sinne auch nichts schlechtes, es bedeutet vertrauen haben und der Stimme des guten Hirten folgen.
So fängt das an:
[Mt. 18,3-4] und sprach: Wahrlich ich sage euch: Es sei denn, dass ihr umkehret und werdet wie die Kinder, so werdet ihr nicht ins Himmelreich kommen. Wer nun sich selbst erniedrigt wie dies Kind, der ist der Größte im Himmelreich.
Und es geht auch in aller Einfalt so weiter.
Kol 3,22
Ihr Knechte, seid gehorsam in allen Dingen euren leiblichen Herren, nicht mit Dienst vor Augen, als den Menschen zu gefallen, sondern mit Einfalt des Herzens und mit Gottesfurcht.
Deine Anschuldigungen weise ich allem Umfang zurück, du bist eigentlich ein sehr hässlicher Mensch Hoger. Darüber solltest du mal nachdenken.

Gruß Thomas
2 Kor 13,13 Die Gnade unseres Herrn Jesu Christi und die Liebe Gottes und die Gemeinschaft des Heiligen Geistes sei mit euch allen.
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