Warum u. wieso sollte Gott den Zeitpunkt des Todes des Säuglings überhaupt festgelegt haben?



Warum u. wieso sollte Gott den Zeitpunkt des Todes des Säuglings überhaupt festgelegt haben?
LGMt. 4, 5-7 (LUT): Da führte ihn der Teufel mit sich in die heilige Stadt und stellte ihn auf die Zinne des Tempels und sprach zu ihm: Bist du Gottes Sohn, so wirf dich hinab; denn es steht geschrieben: »Er wird seinen Engeln für dich Befehl geben; und sie werden dich auf den Händen tragen, damit du deinen Fuß nicht an einen Stein stößt.« Da sprach Jesus zu ihm: Wiederum steht auch geschrieben: »Du sollst den Herrn, deinen Gott, nicht versuchen.«
Rein statistisch gesehen ist es gefährlicher Auto zu fahren, also mit dem Flugzeug zu fliegen. "Dünnes Eis" ist das Leben an sich.Magdalena61 hat geschrieben: ↑Mo 22. Apr 2024, 23:29 Ich weiß es nicht, ob ein Gläubiger einen Anspruch auf den Schutz Gottes hat, wenn er sich sehenden Auges auf dünnes Eis begibt.
Magdalena61 hat geschrieben: ↑Mo 22. Apr 2024, 23:29 Ich weiß es nicht, ob ein Gläubiger einen Anspruch auf den Schutz Gottes hat, wenn er sich sehenden Auges auf dünnes Eis begibt.
LG
Bevor ich es aber vergesse. Gem. Galater 6;7,8, hat offensichtlich selbst ein Gläubiger keinen Anspruch auf denZufall und Zeit
11 Wieder sah ich, wie es unter der Sonne zugeht. Nicht die Schnellen gewinnen den Lauf und nicht die Helden den Kampf, auch nicht die Weisen das Brot, die Klugen den Reichtum und die Einsichtigen Gunst. Denn Zeit und Zufall trifft sie alle. 12 Außerdem kennt der Mensch nicht seine Zeit. Wie die Fische ins tückische Netz geraten, die Vögel in der Falle gefangen werden, so verstricken sich die Menschen zur Zeit des Unglücks, wenn es plötzlich über sie kommt.
Es wäre deshalb sehr gefährlich und fatal wenn Christen nach dem Motto: "Einmal gerettet für immer gerettet."7 Macht euch nichts vor! Gott lässt keinen Spott mit sich treiben. Jeder Mensch wird ernten, was er gesät hat. 8 Wer auf den Boden der menschlichen Selbstsucht sät, wird von ihr den Tod ernten. Wer auf den Boden von Gottes Geist sät, wird von ihm unvergängliches Leben ernten.
Genau.
Nicht nur ich, sondern auch der allmächtige Gott JHWH meint wie folgt in Jes. 65:20-25 bezgl. deiner o. FrageJakobgutbewohner hat geschrieben: ↑Di 23. Apr 2024, 11:59 Meint ihr, es ist an sich ein bedeutendes Ziel für Christen körperlich möglichst lange zu leben?
Ich hoffe du kannst dich hier Gottes obige Meinung anschließen Jakobgutbewohner.20 Es wird dort keinen Säugling geben, der nur wenige Tage erlebt, / keinen Greis, der nicht das volle Alter erreicht. / Wer als Hundertjähriger stirbt, gilt noch als jung, / und wer nicht hundert Jahre alt wird, gilt als Sünder, der vom Fluch getroffen ist. 21 Sie bauen Häuser und wohnen auch darin, / pflanzen Weinberge und genießen auch ihren Ertrag. 22 Sie bauen nicht, damit ein anderer in ihrem Haus wohnt; / sie pflanzen nicht, damit ein anderer die Früchte genießt. / Die Menschen meines Volkes sollen alt wie Bäume werden, / meine Auserwählten sollen die Frucht ihrer Arbeit genießen. 23 Ihre Arbeit wird nicht mehr vergeblich sein, / nicht für einen frühen Tod bringen sie Kinder zur Welt. / Denn sie sind die Nachkommen der Gesegneten Jahwes, / und ihre Sprösslinge werden bei ihnen sein. 24 Schon ehe sie rufen, gebe ich ihnen Antwort, / während sie noch reden, erhöre ich sie. 25 Wolf und Lamm weiden zusammen, / der Löwe frisst Stroh wie das Rind / und die Schlange wirklich nur Staub: / Sie werden nichts Böses mehr tun / und niemand mehr schaden auf meinem heiligen Berg", spricht Jahwe.
Ich meine das auch nicht. Aber ich möchte diese einmalige Gelegenheit, dieses Menschenleben hier auf Erden, nicht sinnlos verzocken. Wenn es den Herrn ehrt, möchte ich 120a alt werden, wenn es ihn ehrt um seines Namens Willen vorzeitig zu sterben (sowas kommt häufig vor), dann jederzeit! Aber ich würde mir zur Koordinierung gern wünschen, daß ich mein Leben in Ordnung bringen kann, bevor es so weit ist. Davor hätte ich Angst, nämlich zu wissen, daß es mir als das irdische Zelt Verlassenhabenden zwar egal ist, aber ich meinen Schutzbefohlenen Hinterbliebenen den Ärger hinterlasse. Ich kann mir nicht vorstellen, daß sowas den Herrn besonders ehrt.Jakobgutbewohner hat geschrieben: ↑Di 23. Apr 2024, 11:59 Meint ihr, es ist an sich ein bedeutendes Ziel für Christen körperlich möglichst lange zu leben? Ich eigentlich nicht.
Das liest sich ja (leider) überhaupt gar nicht gut Abischai. Du führst Salomos Worte aus Pred. 1;14 an-sprich, dassAbischai hat geschrieben: ↑Di 23. Apr 2024, 21:47 Manchmal habe ich es satt, da will ich nicht mehr, und da kann ich mir sehr gut vorstellen wie sich mancher fühlt, der sich nach Hause sehnt, ich mich ja auch. Dann geht es mir wieder (zu) gut, und ich möchte viel lieber hier noch was schönes erleben. Aber tief im Herzen weiß ich wie Salomo zu resümieren: "es ist alles umsonst, alles haschen nach Wind..."
Wie o. aus Vers 11 hervorgeht hat Gott uns Menschen die Ewigkeit ins Herz gelegt. Soll heißen es war von ihm niemals vorgesehen, dass wir nur ca. 70-80 Jahre alt werden-und das auch noch unter den Umständen unter denen du offensichtlich sehr gelitten hast.Zu seiner Zeit ist alles schön
9 Wenn jemand etwas tut, welchen Gewinn hat er von seiner Mühe? 10 Ich sah mir an, womit Gott die Menschen sich abmühen lässt. 11 Alles hat er so eingerichtet, dass es schön ist zu seiner Zeit. Auch die Ewigkeit hat er den Menschen ins Herz gelegt. Aber das Werk Gottes vom Anfang bis zum Ende kann kein Mensch begreifen.
Auch mich erfüllt das mit tiefer Freude. Als Mose in Ps. 90 dieses Alter von "nur" 70-80a beklagt, er, der selbst frisch und Munter 120a alt geworden ist, bennent er auch den Grund für diese Verkürzung des Alters auf unnormale 70-80a. Wir haben in Christus die Fülle (!), das bedeutet normalerweise auch, daß unser Dasein hier auf Erden 120a beträgt, das ist die Norm, alles andere ist Gericht. So verstehe ich das.