oTp hat geschrieben: ↑Mi 31. Dez 2025, 17:00
Wir leben nun nal nicht mehr in einer Zeit des wunderbaren Wirtschaftswachstums und Aufschwungs. Aber auch die Bereitschaft, anzupacken scheint sehr gesunken zu sein. Wir sind verwöhnt vom Wohlstand. Die Jetztzeit hat eben ihre Probleme, die schwierig anzugehen sind.
Warum sind Probleme schwierig? Wenn man fragt, wer hat die Nordstream-Pipeline gesprengt, waren es Polen, Ukrainer, Amis oder Briten, Norweger … aber die Untersuchung ist nicht gewollt, dann sind das Probleme der Jetzt-Zeit. Ein Rechtsstaat, der keiner mehr ist und keiner mehr sein will.
Der Prototyp des populistischen Politikers, mit allen Wassern der Unfairnis gewaschen:
Man wird ja sehen, wie der Geldmacher-Rambo, "Rüpel" und "Pöbler" Trump …
Mal wieder das Mainstream-Geschwurbel? --- Zu Merkel, Scholz, Merz traust du dir keinen Kommentar. Nur zum fernen Trump, und morgen dann wieder "Putin". Schuld sind immer die anderen, aber wir Deutschen seien "verwöhnt vom Wohlstand". Bist du auch verwöhnt, wann hast du zuletzt angepackt?
Ja, man muss anerkennen, dass jetzt die neuen Weltmächte mit ihrem Fleiß und ihrer Kreativität stärker werden. Noch können Weichen gestellt werden, wir können Partner werden, aber es scheint, die USA kommen der EU zuvor, gehen zB auf Russland zu. Und die EU bleibt sitzen, wird isoliert, gerät ins Abseits mit ihrer moralischen Selbsterhöhung.
Ich empfinde ihn nun mal als rücksichtslos und unpassend als Politiker.
Die Realität ist oft eine andere als die, die man sich vorstellt. In der (satanischen) Weltordnung zählt nur der Erfolg. Alle wissen das, auch Putin, Trump, auch Merz usw …
Moral und rechtliche Werte könnten zB von christlichen Nationen ausgehen, wenn diese wirklich christliche Werte vertreten würden. Aber genau diese holen sich andersgläubige Migranten und forcieren Gender-Ideologie gleichzeitig. Putin und Trump verbindet das traditionelle Weltbild mehr als das globalistische Chaos der Kulturen. Nur die EU, wie es scheint, hält noch fest an der globalistischen Ideologie.