Re: Warum ich nicht mehr für Mainstream-Medien arbeite III
Verfasst: Sa 3. Jan 2026, 02:06
von CoolLesterSmooth
Johncom hat geschrieben: ↑Sa 3. Jan 2026, 01:48
Alle möglichen Beiträge werden geteilt. Gerne auch Mainstream, um dessen hilflos gekünsteltes Framing sichtbar zu machen.
Und wenn das der Originalbeitrag nicht hergibt, dann wird eben die Schere angesetzt. Wobei du erfahrungsgemäß ja noch nicht einmal bei KI-generierten Fake-Offtexten die Grenze ziehst. Das wird auch einfach geteilt, was soll der Geiz. Wenn andere drauf reinfallen, ist das ja deren Problem.
Re: Warum ich nicht mehr für Mainstream-Medien arbeite III
Verfasst: So 4. Jan 2026, 18:56
von oTp
Das ist eine Vorgehensweise mit Anschuldigungen, die man mit dem Begriff "sich in die eigene Tasche lügen" bezeichnen kann. Kommt halt vor, wenn man unkritisch ist und alles gelten lässt, was einem angenehm und recht ist. Heisst: Der Durchblicker, der sich für besonders scharf kritisch hält, aber das Gegenteil trifft zu.
Re: Warum ich nicht mehr für Mainstream-Medien arbeite III
Maduro: Venezuela offen für Gespräche mit den USA
Der venezolanische Präsident Nicolás Maduro hat sich inmitten der Spannungen mit den USA offen für eine Zusammenarbeit mit den Vereinigten Staaten gezeigt. https://www.epochtimes.de/politik/ausla ... ign=nowall
Über die Feiertage sind an die 2.000 ADAC-Mitglieder zum „Automobilclub in Deutschland“ gewechselt. Der verspricht, sich für Autofahrer einzusetzen statt höhere Spritpreise zu bejubeln und das E-Auto zu fördern. https://www.tichyseinblick.de/daili-es- ... utschland/
Aber vielleicht kann man so ein Unglück auch als Chance sehen. Zusammenarbeit der Krisenhelfer in der Real-Situation. Es wird vieles immer "kritischer" in diesem Land und dieser Brownout ist vielleicht nur ein Vorgeschmack.