Re: Herrschaft - gut oder böse?
Verfasst: Do 13. Nov 2025, 17:13
Das wurde schon behandelt. Der Fehler in dieser Betrachtung ist anstelle des MIssbrauchs den Verzicht auf jeden Gebrauch zu setzen. Das ist ein falscher Schluss und dementspreched gibt es auch keine Anordnung Gottes dazu. Wir finden dafür genug Stellen wie man richtig herrscht. Ein Komplettverzicht auf Herrschaft wäre schlimmer als alles andere.
Es spielt im Grund genommen keine Rolle, ob du meinst, Herrschaft sei nicht Gottes Wille, denn die Realität ist die, dass geherrscht wird, also mit oder ohne deine Zustimmung, Herrschaft ist weltweit Fakt und Gott lässt sie ja auch überall zu.
Für mich ist das Prinzip von Gott und damit gut, weil so Ordnung geschaffen wird. Da Gott die Oberherrschaft hat, so kann man sich ihr im Glauben anvertrauen. Alles andere führt zur Unordnung und resultiert aus Unglauben. Und solches lehrt sogar schon die Natur, denn auch sie wird durch Gesetzmäßigkeiten beherrscht, ohne die sie nicht aufrechterhalten werden kann.
Die einseitige Sichtweise alles negativ zu sehen, weil ein Mensch das Sagen hat, hat keine biblische Grundalge, wenn der Auftrag zu herrschen schon von Anfang an geplant ist und nur weiter entwickelt wurde.
Sich dagegen zu stellen ist für mich die Haltung von Auflehnung und diese führt nie zu einem Frieden. Dann müsste man konsequenterweise auch Elternschaft ablehnen, weil Erziehung ebenfalls Herrschaft ist. Was aus Kindern wird, die nicht erzogen werden, weiß sogar jeder Nichtchrist.
Es spielt im Grund genommen keine Rolle, ob du meinst, Herrschaft sei nicht Gottes Wille, denn die Realität ist die, dass geherrscht wird, also mit oder ohne deine Zustimmung, Herrschaft ist weltweit Fakt und Gott lässt sie ja auch überall zu.
Für mich ist das Prinzip von Gott und damit gut, weil so Ordnung geschaffen wird. Da Gott die Oberherrschaft hat, so kann man sich ihr im Glauben anvertrauen. Alles andere führt zur Unordnung und resultiert aus Unglauben. Und solches lehrt sogar schon die Natur, denn auch sie wird durch Gesetzmäßigkeiten beherrscht, ohne die sie nicht aufrechterhalten werden kann.
Die einseitige Sichtweise alles negativ zu sehen, weil ein Mensch das Sagen hat, hat keine biblische Grundalge, wenn der Auftrag zu herrschen schon von Anfang an geplant ist und nur weiter entwickelt wurde.
Sich dagegen zu stellen ist für mich die Haltung von Auflehnung und diese führt nie zu einem Frieden. Dann müsste man konsequenterweise auch Elternschaft ablehnen, weil Erziehung ebenfalls Herrschaft ist. Was aus Kindern wird, die nicht erzogen werden, weiß sogar jeder Nichtchrist.