Eine Zauberin sollst du nicht am Leben lassen 2.Mose 22,17

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Oleander
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Re: Warum gibt es in der Bibel so viel Frauenverachtung?

Beitrag von Oleander »

Hoger hat geschrieben: ↑So 25. Okt 2026, 18:21 Und wie oft soll ich dir noch..
Ich Ich Ich... :)
Man soll den Tag nicht vor dem Abend loben ...
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Hoger
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Re: Warum gibt es in der Bibel so viel Frauenverachtung?

Beitrag von Hoger »

Oleander hat geschrieben: ↑So 25. Okt 2026, 18:32ich Ich Ich...

hast du wieder deine ICH - Veranstaltung

ja, lass nur - überkommt jedenmal
Christus, der menschgewordene Sohn Gottes, ist das vollkommene, unübertreffbare, eingeborene Wort des Vaters. In ihm sagt der Vater alles, und es wird kein anderes Wort geben als dieses (Katechismus der RKK Nr. 65)
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Hoger
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Re: Warum gibt es in der Bibel so viel Frauenverachtung?

Beitrag von Hoger »

SilverBullet hat geschrieben: ↑So 25. Okt 2026, 18:28 weil nichts dazu in der Bibel steht.
In der Bibel wimmelt es von Wahrsagern, Zauberern, und sie ist voll von Ereignissen die heutzutage als Wunder bezeichnet werden. Wenn du den Ursprung dafür bei Wikipedia siehst - dann ist das wohl dein Problem
Christus, der menschgewordene Sohn Gottes, ist das vollkommene, unübertreffbare, eingeborene Wort des Vaters. In ihm sagt der Vater alles, und es wird kein anderes Wort geben als dieses (Katechismus der RKK Nr. 65)
oTp
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Re: Warum gibt es in der Bibel so viel Frauenverachtung?

Beitrag von oTp »

viewtopic.php?p=633880#p633880
Um zu sehen, was er schreibt. Na, klar.
Warum hast du es weggeschmissen?
Mir fällt aber auf, dass du hier von "nur rituell unrein" schreibst. Als wäre es nichts. Hast du dich rituell verunreinigt durch deine Beschäftigung mit Spuk und Totengeistern?
Du denkst nicht, dass Bücher über Zauberei verunreinigen ? Setsam. Sonst bräuchtest du nämlich gar nicht zu fragen, warum ich Bücher wie das von Franz Bardon weggeschmissen habe plus Andere, darunter einige Bücher von Rudolf Steiner. Noch dazu könnten solche Bücher, wie etwa auch das sogenannte 6. und 7. Buch des Moses, Dämonen anziehen.
Übrigens hat Kurt E. Koch auch immer Bücher weggeschmissen über die Machenschaften der (schwarzen) Magie. Ist dir eigentlich klar, dass Dämonen an Gegenständen quasi haften können. Kaufe zb ein benutztes Hexenbrett und warte ab, was es bei dir zuhause für Wirkungen entfalten kann.
Hast du dich rituell verunreinigt durch deine Beschäftigung mit Spuk und Totengeistern?
Du hättest es wohl lieber, ich wüßte nichts Genaues über Dämomen, wie die meisten anderen Menschen ? Du weißt ja, es ist ein riesen Unterschied, ob ich mich wie Franz Bardon damit beschäftige, wie ich Dämonen zu dienstbaren Geistern zu machen. Oder im Gegensatz dazu "über die Machenschaften" von Dämonen Bescheid weiß, um nicht auf sie hereinzufallen und vor allem, um nicht mich mit dem Gelabere der meisten Menschen zum Thema Dämonen zufrieden geben zu müssen. Natürlich bin ich mir bewußt, dass mein Gewühle in diesen dreckigen Morast, den Dimensionen, Dämonen anziehen könnte. Oder das viele Schlechte, dazu beschäftige ich mich ja auch noch locker mit Mordberichten im Fernsehen, mit der Frage nach dem Warum, eine psychische Belastung sein kann.
Zuletzt geändert von oTp am Mo 26. Okt 2026, 11:36, insgesamt 3-mal geändert.
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Re: Warum gibt es in der Bibel so viel Frauenverachtung?

Beitrag von oTp »

Sara Funkelstein hat geschrieben: ↑Sa 24. Okt 2026, 16:05 Gott erschafft durch Sprechen. In uns steckt ein Teil von Gott. Wir haben also auch das Potential mit Sprache Realität zu schaffen.
Gott erschafft durch Sprechen. In uns steckt ein Teil von Gott. Wir haben also auch das Potential mit Sprache Realität zu schaffen.


Für mich seichtes esoterisches Gerede. Davon, daß wir alle göttlich sind und göttliche Fähigkeiten haben. Viel näher liegt die Aussage, dass wir uns damit verunreinigen, mit solchen Verwünschungen, aber besonders deshalb auch buchstäblich, wenn es mit der Kumpanei durch Zauberei mit Dämonen- Mitwirkung zu tun hat.
Du glaubst also nicht, dass man durch einen schlechten Wunsch etwas bewirken kann, schmeißt aber ein Buch weg, weil...?
Wo ist hier die Logik ? Jedenfalls muß dann diese schlechte Wunsch genug Macht und Kraft haben. Und du glaubst doch nicht im Ernst, dass sich die Unzahl der Summe der vielen schlechten Wünsche aller Menschen verwirklicht ? Eben weil solche schwatrzmagischen Bücher eine schlechte Wirkung haben, wie Verunreinigung. Das haben aber auch weißmagische Bücher darüber, wie wir uns Engel nützlich machen können.
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Lea
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Re: Warum gibt es in der Bibel so viel Frauenverachtung?

Beitrag von Lea »

Oleander hat geschrieben: ↑So 25. Okt 2026, 15:41 Wenn Du seine Beiträge (sein Verständnis von...) nicht ertragen kannst, dann lies sie einfach nicht!
Weiters kannst du für DICH sprechen, aber nicht von einem UNS... ;)
:thumbup: - genau .... das ist kurz zusammengefasst auch meine Wahrnehmung von den Texten der letzten 5+ Seiten dieses Threads.

Es geht hier gar nicht mehr um Frauen/Zauberin/Esoterik, sondern es ist einfach ein Schlagabtausch unter verschiedenen selbsternannten "Bibelverstehern".

Eigentlich läuft so etwas idR hier zwischen verschiedenen Gläubigen ab, die sich als "Christen" verstehen, aber die Bibel unterschiedlich interpretieren.
Aber nun schreibt auch jemand mit, der sich bewusst NICHT als Christ versteht (was ich persönlich begrüße). Und es ist interessant, wie plötzlich bei den Christen ein "WIR" wird... mit dem Ziel, das Verständnis von jenen, die sich nicht als Christ darstellen, grundsätzlich abzuwerten und sich gegen ihn zu äußern.

Mir scheint, für manche Christen ist die Botschaft von Gott und der Titel "Christ" nur gültig, wenn sie einen Gegner/Feind bekämpfen können.

Ich verstehe in diesen ganzen Diskussionen ein einziges übergeordnetes Problem. Das ist das Verständnis, was die Bibel denn sei. Für viele Christen sind die Texte der Bibel unantastbar/fehlerlos, weil sie "Gottes Wort" sei - insgesamt oder auch teilweise.

Wenn man aber einfach mal zulassen würde, dass die Bibel Berichte von Menschen sind, welche über ihre (wirklichen) Erfahrungen mit Gott erzählen, dann könnte man viele Knoten lösen, welche es erschweren, dass Menschen allgemein die biblischen Berichte verstehen können. Jeder so, wie Gott selbst es denjenigen ins Herz legt. Denn eins sollte doch, bei allen unterschiedlichen Erkenntnissen, klar sein:
Tatsächlich das Herz von Menschen treffen und zu bewegen ist nur Gott selbst möglich. Und das ist nicht abhängig von Texten/Worten/Ritualen, die jeweils auf menschlich verstehbare Weise unterschiedlich verstanden um umgesetzt werden können.

Ähm - ja .... also was ist nun mit den Zauberinnen, welche man töten sollte? :denken2:
Wird jetzt gefeilscht darum, wer jetzt (im Namen Gottes") welche Frau töten/verurteilen darf oder nicht :?:
.... oder worum wird jetzt gerade verhandelt (diskutiert) :?:

...das kann ich gerade wirklich nicht erkennen - und ich denke, das geht nicht nur mir so.
Glauben (an Gott) funktioniert nicht, indem man "über" den Glauben redet, sondern indem man Glauben LEBT.
Sichtbar werden die Spuren indem sie hinführen zu Gott. Denn Gott findet man nur bei Gott selbst.
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Re: Warum gibt es in der Bibel so viel Frauenverachtung?

Beitrag von oTp »

Mein Fazit:
Verwünschungen können manchmal wirken, besonders, wenn der, der sie ausspricht "magisch geschult ist" und die Zielperson gleichzeitig keinen intakten Schutz durch Gott hat. Angriffe berichten sogar geschulte Exorziten, auch die sind nicht automatisch völlig immun, kommt auch drauf an, wie mächtig der Dämon ist.
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Hoger
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Re: Warum gibt es in der Bibel so viel Frauenverachtung?

Beitrag von Hoger »

Lea hat geschrieben: ↑Mo 26. Okt 2026, 11:31 Ich verstehe in diesen ganzen Diskussionen ein einziges übergeordnetes Problem. Das ist das Verständnis, was die Bibel denn sei.
aus dem KKK:
108 Der christliche Glaube ist jedoch nicht eine ,,Buchreligion". Das Christentum ist die Religion des ,,Wortes" Gottes, ,,nicht eines schriftlichen, stummen Wortes, sondern des menschgewordenen, lebendigen Wortes" (Bernhard, hom. miss. 4,11). Christus, das ewige Wort des lebendigen Gottes, muß durch den heiligen Geist unseren Geist ,,für das Verständnis der Schrift" öffnen (Lk 24,45), damit sie nicht toter Buchstabe bleibe.
Wenn man den Christus im allgemeinen als Zentrum anerkennt, wird es auch mit einem Verständnis der Heiligen Schrift besser. Dann wandelt sich eben auch das Verständnis der Schrift, die Herangehensweise und die entsprechenden Vorurteile.
Christus, der menschgewordene Sohn Gottes, ist das vollkommene, unübertreffbare, eingeborene Wort des Vaters. In ihm sagt der Vater alles, und es wird kein anderes Wort geben als dieses (Katechismus der RKK Nr. 65)
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Re: Warum gibt es in der Bibel so viel Frauenverachtung?

Beitrag von SilverBullet »

Lea hat geschrieben: ↑Mo 26. Okt 2026, 11:31 Ähm - ja .... also was ist nun mit den Zauberinnen, welche man töten sollte?
Wird jetzt gefeilscht darum, wer jetzt (im Namen Gottes") welche Frau töten/verurteilen darf oder nicht
Nein, das „wer“ ist klar: es sind die Christen, die töten wollen/sollen.

Es geht im Grunde darum, „welche“ Frau die Christen töten wollen/sollen – im Sinne von: kann überhaupt eine Frau, die zu töten ist, erkannt werden.

Ich sage auf Basis der Bibel: nein, es kann keine Frau erkannt werden, die zu töten ist. Dadurch wären Christen sauber aus dem Schneider und müssten nicht zu Messerstechern werden. Hätten es auch niemals gemusst - Stichwort: "Hexenverfolgung".

Eigentlich eine feine Sache.
Aber die hier zuletzt aktiven Christen wollen das nicht wahr haben, sondern sie wollen bestimmte Frauen abschlachten dürfen :-)

Ich vermute, du bist eine Frau.
Wie geht es dir bei diesem Stand der Dinge?
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Lea
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Re: Warum gibt es in der Bibel so viel Frauenverachtung?

Beitrag von Lea »

SilverBullet hat geschrieben: ↑Mo 26. Okt 2026, 13:21 Nein, das „wer“ ist klar: es sind die Christen, die töten wollen/sollen.
Für mich sieht das nicht "klar" aus, wer denn nun darf.... speziell hier in diesem Thread.
Denn die offizielle Hexenverfolgung ist ja schon lange verboten. Aber sie kann auch noch auf andere Weise fortgeführt werden.... nämlich wenn es "im Namen Gottes" geschieht. Und darum sehe ich darin das Grundproblem, in Bezug darauf, welche Stellenwert sie bei den einzelnen Glaubenden (an Gott) hat.

Ich persönlich bin von Kind an in solch einem Millieu aufgewachsen, wo die "Sünde" bekämpft wurde und die Liebe als solche dargestellt wurde, in welcher Ungläubige oder auch nur Zweifelnde oder Ungehorsame bestraft werden mussten. Sowie Erziehung der Kinder mit Prügel besiegelt werden musste. Wer nicht angemessen straft, der wird von Gott gestraft. Eine Spirale, die unendlich wirksam war und schwer widerlegt werden konnte.

Unter diesem "Banner" ist es für Menschen, die nur diese eine Version von Kind auf kennen, sehr schwer, über den eigenen Horizont hinaus zu blicken. Oder auch nur zuzulassen, dass man den Horizont mal hinterfragen dürfe. Denn schon solche Versuche, die nicht mit den vorgeschriebenen Grundordnungen vereint werden können, sind schon der Anfang zum Abgrund, aus dem du nicht mehr raus kommst.

Wenn man gute Vorarbeit leistet, dann kann man alles mögliche als "Liebe" verkaufen. Es ist dann eben die Liebe Gottes, die anders ist als die menschliche Liebe. Und Gott hat ja sogar seinen eigenen Sohn für die Sünden der Menschheit gestraft. Demnach zeigt sich also auch Liebe nur in der Strafe. Ziel der Strafe ist, Menschen (Kinder) dahin zu führen, dass diese Gottes Liebe erkennen und für sich akzeptieren - natürlich auch in der gleichen Weise, wie man sie selbst erlebt hat, zu verkündigen und weiter zu vermitteln.
SilverBullet hat geschrieben: ↑Mo 26. Okt 2026, 13:21 Ich vermute, du bist eine Frau.
Wie geht es dir bei diesem Stand der Dinge?
Ja, ich bin eine Frau, die eine lange Zeit genau dieses Muster an Glauben als "richtig" befunden und weiter gegeben habe. Weil ich auf jeden Fall den richtigen Weg zu Gott finden und nur diesen gehen wollte.
Ich habe einen zeitlich weiten und langen Weg in hunderten von Schritten MIT Gott gefunden, der mich frei gemacht hat, von diesem Denken. Nicht durch einen Regelkatalog: "so macht man das und nicht anders" ... sondern so, dass Gott mir seine Liebe gezeigt hat, in hundert- nein tausenden von "Zeichen", die ich Gott zuschreibe, weil sie "passten" (Zeit, Ort, Lebenssituation, Antworten auf Fragen ...etc.)

Ich kann also das Denken der heutigen "Hexenverfolger" verstehen. Aber sie berühren mich nicht mehr. Weil ich von Gott selbst weiß, dass ER anders ist.

Ganz wichtig finde ich dabei aber dieses:
Meine "Botschaften", welche ich Gott zuordne, sehe ich als Botschaften an mich - in meinen ganz persönlichen Lebenssituationen, in denen ich mich zu den Zeiten befunden habe, in denen sie mich berührten. Sie sind nicht kopierbar oder gar mit einem Regelkatalog nachzuahmen. Persönliche Botschaften können nur von Gott selbst kommen. Sie treffen ins Herz. Und ich spüre dann, dass sie etwas bewirken - mich berühren, bewegen, zu Taten, zu Dankbarkeit und dem Wunsch, nie wieder weg von Gott sein zu wollen.
Glauben (an Gott) funktioniert nicht, indem man "über" den Glauben redet, sondern indem man Glauben LEBT.
Sichtbar werden die Spuren indem sie hinführen zu Gott. Denn Gott findet man nur bei Gott selbst.
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